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Klimawandel

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  1. Klimawandel

    Autor: kellemann 19.08.19 - 11:52

    Mir ist durchaus bewusst, dass wir Menschen unseren Anteil an Klimawandel haben. Nichts desto trotz ist es ja auch zu 99% bewiesen, dass es im Laufe der Erdgeschichte immer wieder Phasen gab, an denen es keinen Flecken Eis an den Polen gab. Aktuell befinden wir uns Zeit technisch gesehen noch am Ende einer aktuellen Eiszeit.

    Daher verstehe ich diesen hick hack nicht. Ja der Mensch sollte seine Gewohnheiten gewaltig hinterfragen, aber in allen Lebenslagen (Fleisch Konsum, Plastik Müll, Verbrennung fossiler Rohstoffe) aber vor allem sollten wir uns dran gewöhnen, dass die Temperatur die nächsten 1000 Jahre stetig nach oben geht und schauen, dass wir Lösungen finden mit den Symptomen umzugehen (Wasserspiegel, Dürre, etc).

  2. Re: Klimawandel

    Autor: Sea 19.08.19 - 12:02

    Hier dein Fisch
    >><((((°>

  3. Re: Klimawandel

    Autor: Teeklee 19.08.19 - 12:13

    Ja wir befinden uns am Ende einer Eiszeit, und die Temperaturen wären auch natürlich gestiegen.
    Aber was vielleicht weitere 10 bis 20 Tausend Jahre dauern würde schaffen wir in 100-1000 Jahren.

  4. Re: Klimawandel

    Autor: michael_ 19.08.19 - 12:20

    Sieh es mal von der anderen Seite:
    wir kommen so schneller zur nächsten Eiszeit voran :)

  5. Re: Klimawandel

    Autor: mcnesium 19.08.19 - 12:37

    xkcd.com/1732



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.19 12:38 durch mcnesium.

  6. Re: Klimawandel

    Autor: lestard 19.08.19 - 13:01

    Das Comic stimmt zwar, ist aber auch nur bedingt ein Argument an der Stelle. Schließlich startet die Zeitleiste im Jahr 20000 v. Chr. Die Erdgeschichte geht ja doch etwas länger.

  7. Re: Klimawandel

    Autor: befo.social 19.08.19 - 13:20

    Warum gibst du uns dann nicht ein kleines historisches Beispiel, an welchem die Erdtemperatur stärker angestiegen ist als sie es aktuell tut?

  8. How Charlie Sheen Discovered Global Warming

    Autor: Neuro-Chef 19.08.19 - 13:26

    kellemann schrieb:
    > Mir ist durchaus bewusst, dass wir Menschen unseren Anteil an Klimawandel
    > haben. Nichts desto trotz ist es ja auch zu 99% bewiesen, dass es im Laufe
    > der Erdgeschichte immer wieder Phasen gab, an denen es keinen Flecken Eis
    > an den Polen gab. Aktuell befinden wir uns Zeit technisch gesehen noch am
    > Ende einer aktuellen Eiszeit.
    Passend dazu:
    https://www.youtube.com/watch?v=qoLa4CDGX74

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  9. Re: Klimawandel

    Autor: Eheran 19.08.19 - 13:28

    So ein Beispiel kann niemand geben. Das letzte mal ist so lange her, das wir nichts haben, um derartig hochauflösend (wenige Jahre) die Temperaturänderungen vor millionen von Jahren bestimmen zu könnten. Sowas passiert nach einem großen Meteorit oder Ausbruch eines Supervulkan

  10. Re: Klimawandel

    Autor: loktron 19.08.19 - 13:30

    befo.social schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum gibst du uns dann nicht ein kleines historisches Beispiel, an welchem
    > die Erdtemperatur stärker angestiegen ist als sie es aktuell tut?

    Hat doch niemand behauptet? Nur dass es immer schon wärmere Phasen gab und man damit irgendwie klarkommen könnte. Dass die Menschen das nicht beschleunigen hat doch hier niemand gesagt. Fakt ist aber, der Karren liegt bereits Im Brunnen. Eine sofortige Wende um 180 Grad wird es nicht geben, das heißt selbst unter aller besten Bedingungen haben wir bereits verkackt. Wir können das nicht mehr aufhalten. also müssen wir jetzt überlegen, wie wir damit klarkommen, oder es vllt technisch sogar umkehren könnten. Diese Idee hier halte ich zwar auch für unrealsitisch, aber immerhin ist es mal ein Ansatz auf dem man vllt aufbauen kann.
    Ansonsten müsste die Menschheit von jetzt auf gleich auf einen Großteil der modernen Annehmlichkeiten und Errungenschaften verzichten und das wird DEFINITIV Nie Passieren. Dazu ist die Speizies Mensch einfach zu gierig. Vllt ist das ja einfach der Lauf der Dinge, dass eine ausreichend intelligente Spezies sich irgendwann selbst zerstört. Sind wir es überhaupt wert zu überleben? Wenn man es aktuell sieht, denke ich, eher nicht. Der Planet erholt sich schon wieder wenn wir weg sind. Wird zwar lange dauern aber das spielt dann eigentlich keine Rolle mehr.
    Ich glaube ja immernoch, dass wir irgendwann intelligente Maschinen schaffen, die sich dann im All verbreiten, während wir selber untergehen. Den Maschienen ist der Zusatnd des Planeten oder enderer dann relativ egal, solange es energie und baumaterial gibt und es nicht viel zu kalt/warm oder ätzend ist oder was weiß ich. Un dass die Natur sich irgendwann wieder erholt, wenn man sie in Ruhe lässt, sieht man auch in Tschernobyl gut. Nur wir Menschen müssen halt weg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.19 13:34 durch loktron.

  11. Re: Klimawandel

    Autor: nightfire2xs 19.08.19 - 13:51

    Man stelle sich vor, wir wären garnicht Schuld (inzwischen sieht so ziemlich jeder Wissenschaftler, den man fragt, die Schuld bei uns, aber kann ja sein, dass die sich alle irren) und wir hätten ohne Not die Wälder aufgeforstet, die Luftqualität verbessert, den Meeresspiegel gesenkt und die Malediven gerettet und die Hauptursache für Migrationsströme und Kriege behoben... das wäre dann echt blöd.

  12. Re: Klimawandel

    Autor: NotAlive 19.08.19 - 13:53

    Easy! Futurama hat bereits die Lösung.
    [www.youtube.com] :D

    #ProduktivbeiderArbeit

  13. Re: Klimawandel

    Autor: My2Cents 19.08.19 - 13:54

    Warmklima ist übrigens die Regel (beide Pole Eisfrei), Eiszeiten die Ausnahme - auch wenn wir hier um Gletscher trauern, die Erde interessiert sich dafür eher weniger.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eiszeitalter

    Name Beginn vor Mio. Jahren Dauer in Mio. Jahren Äon Ära Periode
    [...]
    Gesamtdauer aller Kaltzeiten: ca. 525 Mio Jahre [von gesamt > 2.400 Mil Jahren]

  14. Re: Klimawandel

    Autor: Eheran 19.08.19 - 13:57

    Aus deinem Link:
    >Nach der ersten Definition befindet sich die Erde seit rund 34 Millionen Jahren im Känozoischen Eiszeitalter,

    Dir ist klar, dass sich so ziemlich alle Lebensformen, die wir heute so sehen, innerhalb dieser Zeit entwickelt haben und nicht davor? Die, die es davor schon gab, haben sich über millionen von Jahren angepasst. Nicht über 100 Jahre.

  15. Re: Klimawandel

    Autor: chmbs 19.08.19 - 13:59

    Ich glaube du hast nicht so ganz verstanden, welche Auswirkungen es gibt.
    Die Globale Erwärmung führt zu schnellen und radikalen ÄNDERUNGEN im Klima. das heißt nicht zwangsläufig, dass es bei uns wärmer wird. Wenn das Arktische Eis schmilzt, wird es voraussichtlich dazu führen, dass der Golfstrom abreißt, und dann wird es bei uns KÄLTER.

    Der Erde ist das alles egal, aber ich gehöre zu den Leuten, die auf diesem Planeten leben wollen und die hoffen das auch ihre Nachfahren dies in frieden können. Das wird aber nicht klappen, wenn es so mit der Erderwärmung weiter geht.

    Nicht das Wetter ist unser Problem, sondern die Völkerwanderungen, Wasserknappeiten, nutzbaren Wohn und Ackerflächen, ....

  16. Re: Klimawandel

    Autor: loktron 19.08.19 - 14:07

    My2Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warmklima ist übrigens die Regel (beide Pole Eisfrei), Eiszeiten die
    > Ausnahme - auch wenn wir hier um Gletscher trauern, die Erde interessiert
    > sich dafür eher weniger.
    >
    > de.wikipedia.org
    >
    > Name Beginn vor Mio. Jahren Dauer in Mio. Jahren Äon Ära Periode
    > [...]
    > Gesamtdauer aller Kaltzeiten: ca. 525 Mio Jahre


    Also wenn ich das so lese ist doch alles was wir aktuell tun, die nächste Eiszeit herauszögern, was doch an und für sich eher gut für uns ist. Ich meine ansonsten könnte die halt relativ fix mal eintreten, was den Menschen sehr große Probleme brächte. Wenn ich da die Werte sehe, sollten die paar Grad den Planeten doch wenig jucken

  17. Re: Klimawandel

    Autor: loktron 19.08.19 - 14:08

    chmbs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube du hast nicht so ganz verstanden, welche Auswirkungen es gibt.
    > Die Globale Erwärmung führt zu schnellen und radikalen ÄNDERUNGEN im Klima.
    > das heißt nicht zwangsläufig, dass es bei uns wärmer wird. Wenn das
    > Arktische Eis schmilzt, wird es voraussichtlich dazu führen, dass der
    > Golfstrom abreißt, und dann wird es bei uns KÄLTER.
    >
    > Der Erde ist das alles egal, aber ich gehöre zu den Leuten, die auf diesem
    > Planeten leben wollen und die hoffen das auch ihre Nachfahren dies in
    > frieden können. Das wird aber nicht klappen, wenn es so mit der
    > Erderwärmung weiter geht.
    >
    > Nicht das Wetter ist unser Problem, sondern die Völkerwanderungen,
    > Wasserknappeiten, nutzbaren Wohn und Ackerflächen, ....

    Frieden wird es eh nicht geben solange Geld, Macht und Religionen existieren.
    Und selbst im natürlichen Lauf wird alles irgendwann knapp, besonders bei der aktuellen Bevölkerungsexplosion. Also wir müssen früher oder später runter von der Erde, oder es muss ne Katastrophe geben, die dem Bevölkerungswachstum massiv entgegenwirkt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.19 14:10 durch loktron.

  18. Vernünftiger Ansatz ... aber man hat festgestellt das man mit Panik

    Autor: sttn 19.08.19 - 14:15

    Menschen besser manipulieren kann als mit Vernunft. Und Vernunft hat den Nachteil, das sie Diskussionen, Fragen und freies Denken zulässt. Das gibt es nicht beim aktuellen Klimathema.

  19. Re: Klimawandel

    Autor: rolitheone 19.08.19 - 14:20

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > My2Cents schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warmklima ist übrigens die Regel (beide Pole Eisfrei), Eiszeiten die
    > > Ausnahme - auch wenn wir hier um Gletscher trauern, die Erde
    > interessiert
    > > sich dafür eher weniger.
    > >
    > > de.wikipedia.org
    > >
    > > Name Beginn vor Mio. Jahren Dauer in Mio. Jahren Äon Ära Periode
    > > [...]
    > > Gesamtdauer aller Kaltzeiten: ca. 525 Mio Jahre
    >
    > Also wenn ich das so lese ist doch alles was wir aktuell tun, die nächste
    > Eiszeit herauszögern, was doch an und für sich eher gut für uns ist. Ich
    > meine ansonsten könnte die halt relativ fix mal eintreten, was den Menschen
    > sehr große Probleme brächte. Wenn ich da die Werte sehe, sollten die paar
    > Grad den Planeten doch wenig jucken

    Ich stelle vor: Feedback-Schleifen.

    Wärmere Luft gibt weniger Eis.
    Weniger Eis gibt weniger Albedo (reflektierte Sonnenstrahlung).
    Weniger Albedo macht wärmere Ozeane.
    Macht weniger Eis. Macht wärmere Ozeane.

    Wärmere Luft schmilzt Permafrost.
    Permafrost setzt Methan frei.
    Methan erhöht Trebhauseffekt stark, erhöht Temperatur.
    Permafrost schmilzt schneller.

    Ozean wird wärmer, es verdampft mehr Wasser.
    Wasser ist auch ein Treibhausgas. Warme Luft speicher mehr Wasser.
    Warme Luft speichert wärme besser.

    Ozean wird wärmer, mehr verdampfung, mehr Tropenstürme, Hurricanes etc.

    Ozean nimmt CO2 auf, soweit gut. Allerdings Ozean mit mehr CO2 => er wird sauer.
    Tiere mit Kalkschale plus Säure => löst die Schalen auf. Alle tot.

    Warmes Wasser speichert weniger Sauerstoff, auch eher ungünstig.

    Steigende Meeresspiegel vertreiben jetzt schon viele Menschen aus ihren Lebrensräumen. Millionen werden vor dem Wasser "fliehen" müssen.

    Heißere Luft bedeutet weit gesteigerte Brandgefahr, Waldbrände etc steigen um den Faktor 10.
    Damit auch die Luftbelastung durch die Brände.

    Tropenkrankheiten breiten sich in unseren Breiten aus. Dengue, Malaria, willkommen in Deutschland.

    Mehr extrem heiße Tage bedeutet mehr Hitzetote, vor allem Kinder und Ältere Personen.

    Hunderte Millionen Menschen werden keine Wasserversorgung mehr haben. Hier spreche ich nicht nur von Indien und co. sondern durchaus vom Westen der USA, wo die unter und oberirdischen Wasserspeicher immer mehr versiegen.

    Reicht das für's erste, warum es nicht so gut ist, wenn es wärmer wird?

  20. Welche Wissenschaftler sehen die allenige Schuld bei uns? Keiner!

    Autor: sttn 19.08.19 - 14:22

    Ich denke das ist die Frage und die ist nicht unerheblich und sie bleibt unbeantwortet. Denn wenn unser Anteil weniger als 50 % ist, dann erübrigt sich jede weitere Klimapanikverranstaltung, weil sie für die Katz ist.

    Wichtiger finde ich es Probleme anzupacken die wirklich zu 100 % unsere Probiele sind. z.B.:
    - Überbevölkerung, die Menschheit wächst zu stark an und das führt zu massiven Umweltproblemen, zu Kriegen und Hungersnöten.
    - Müll. Warum sind wir einerseits Trennweltmeisten wenn es bei der Mülltonne geht und warum werden unmengen Müll in Länder der 3. welt exportiert. Warum wird das nicht zum Thema gemacht, warum versagen hier alle Parteien die sich so gerne "grün" geben seit vielen Jahren?
    - Warum wird so vielen Menschen Bildung vorenthalten?

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