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Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

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  1. Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: monettenom 22.11.15 - 06:14

    Das Hauptproblem ist, dass die Medien nur noch "Inhalte" publizieren, weil sie Zielgruppen erreichen wollen, um ihre Werbung zu plazieren. Das steht der objektiven Berichterstattung im Weg. Die Medien können uns nicht mit Informationen versorgen, die der Interessen der Konzerne im Weg steht, weil sie sonst um ihre Werbeeinahmen fürchten müssen.
    Ein Werbeverbot würde die Macht der Medienkonzerne brechen, die ihre Aufgabe nur noch darin sehen, uns zu beeinflussen und Meinungen zu machen, anstatt die Leser dazu anregen, eine eigene Meinung zu bilden.
    Adblocker können also dazu beitragen, uns unsere Freiheit über unsere Gedanken, Meinungsfreiheit undn objektive Berichterstattung zurückzugewinnen.

  2. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: AllAgainstAds 22.11.15 - 07:50

    Das würde ich fast so unterschreiben, aber ein komplettes Verbot … hätte sicher sehr schlechte Auswirkungen auf so manches Produkt/Dienstleistung und somit auf die Wirtschaft.
    Man muss also festhalten, das Werbung wichtig ist, für die Wirtschaft, aber es muss Grenzen geben, wie viel Werbung und welche Form oder Aufdringlichkeit diese haben dürfen. Auch sollte man darüber nachdenken, die Menge an Werbung im Fernsehen zu begrenzen, denn das, was da vor sich geht ist ja schon lange kein Fernsehen mehr, das ist Gehirnwäsche.
    Die AbBlocker zeigen eigentlich sehr deutlich, was ihnen nicht passt und was man ändern müsste, aber die Industrie scheint es lieber zu sein, sich gegen die Wünsche der Nutzerschaft zu wenden und mit brachialer Macht gegen die Nutzer zu stellen.

  3. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: metalheim 22.11.15 - 11:26

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Werbeverbot würde die Macht der Medienkonzerne brechen, die ihre
    > Aufgabe nur noch darin sehen, uns zu beeinflussen und Meinungen zu machen,
    > anstatt die Leser dazu anregen, eine eigene Meinung zu bilden. [..]
    Klar würde es die macht der Medienkonzerne brechen, weil sie dann Pleite gehen würden..
    Die Leuten würde rum heulen, dass es keine kostenlosen online-news mehr gibt und in zwei Monaten wäre so ein verbot wieder gekippt

  4. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: SelfEsteem 22.11.15 - 17:17

    metalheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leuten würde rum heulen, dass es keine kostenlosen online-news mehr
    > gibt und in zwei Monaten wäre so ein verbot wieder gekippt

    Nun _eigentlich_ bezahlen wir ja alle die GEZ-Gebuehr, die genau sowas finanzieren soll.
    Ja, glaub ich selbst nicht dran, aber wenn wir schon ueber Werbeverbote reden, so koennen wir uns auch kurz auf den Gedanken einlassen, dass mal mehr Journalisten via GEZ bezahlt werden.

  5. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: RaupenKopie 22.11.15 - 21:58

    Du bezahlst GEZ für die Öffentlich-Rechtlichen Medien. Und auf den Internet-Angeboten dieser (z.b. Tagesschau.de) findest du auch keinerlei Werbung.

    Für etwas anderes als die ÖR ist die GEZ nicht gedacht. Es war aber mal eine Weile die sog. "Kulturflatrate" im Gespräch. Die würde - je nach Ausprägung - alle Journalisten bezahlen.

    Die Logistik dahinter ist allerdings komplex und die Vor- und Nachteile nicht unbedingt ausgewogen. Und für internationale Angebote macht's die Situation nicht besser.

  6. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: elf 22.11.15 - 22:59

    AllAgainstAds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aufdringlichkeit diese haben dürfen. Auch sollte man darüber nachdenken,
    > die Menge an Werbung im Fernsehen zu begrenzen, denn das, was da vor sich
    > geht ist ja schon lange kein Fernsehen mehr, das ist Gehirnwäsche.

    Ich meine, dass vor 10 Jahren mehr echte Werbung ausgestrahlt wurde als heute. Heute bestehen Sendungsunterbrechungen hauptsächlich aus Vorschauen der eigenen Sendergruppe. Zumindest auf P7/Sat1 und RTL.

  7. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: Anonymer Nutzer 23.11.15 - 12:03

    elf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllAgainstAds schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aufdringlichkeit diese haben dürfen. Auch sollte man darüber nachdenken,
    > > die Menge an Werbung im Fernsehen zu begrenzen, denn das, was da vor
    > sich
    > > geht ist ja schon lange kein Fernsehen mehr, das ist Gehirnwäsche.
    >
    > Ich meine, dass vor 10 Jahren mehr echte Werbung ausgestrahlt wurde als
    > heute. Heute bestehen Sendungsunterbrechungen hauptsächlich aus Vorschauen
    > der eigenen Sendergruppe. Zumindest auf P7/Sat1 und RTL.

    Ziemlich pauschale Aussage, die ich so nicht unterschreiben würde.
    Nur aufs TV bezogen gab es vor 10 Jahren noch nicht Formen wie "Einblendungen über den halben Screen während der laufenden Sendung" und "Splitscreen-Einblendungen", die so dominant platziert sind, dass die eigentliche Sendung in dem Moment nahezu nicht mehr verfolgbar ist. Klar gab es die Einblendungen zwar auch schon früher, aber diese waren viel dezenter und kürzer.
    Anscheinend wurde den Werbeheinis irgendwann klar, dass man den Kunden das einfach eiskalt servieren kann oder sollte.
    An der Länge der Werbepausen hat sich zwar nicht fühlbar viel geändert, war man vor 10 Jahren auch schon im Bereich von >8 Minuten, dafür sind aus meiner Sicht die Pausen zwischen den Werbepausen (da wo die eigentliche Sendung läuft) deutlich kürzer geworden. Gerade am Ende einer Sendung ist dies merklich spürbar, so werden die letzte Viertelstunde dank Werbung auf teils über eine halbe Stunde gestreckt. Bsp:
    Eine Sendung soll 22:15 enden. So läuft zeitlich in etwa die letzte halbe Stunde ab:

    21:45 Beginn Werbepause
    21:53- ca 21:55 Ende Werbepause
    22:03 Erneut Beginn Werbepause (Zuschauer fragt sich, was soll der Mist, war doch eben Werbung)
    22:12 Ende Werbepause - Es werden die letzen beiden Szenen gezeigt, die eh schon im Trailer vor der Werbepause angekündigt wurden, um die Zuschauer bei der Stange zu halten.
    22:15 Sendung Ende - Beginn nächste Sendung.
    Neue Sendung wird angespielt, um dann innerhalb der nächsten 10 Minuten wieder unterbrochen zu werden. Und das auch gleich mit dem maximal effektiven Werbeblock, da ja eben neue Zuschauer eingeschaltet haben, die auch gleich damit maximal penetriert werden sollen.

    Da bekommt man regelrechte Kotzkrämpfe, die privaten Sender haben sich mit ihrer Werbefinanzierung so in eine Sackgasse manövriert, dass man als Zuschauer da keinen Bock mehr drauf hat.
    Bevor ich mir zur "Primetime" heutzutage noch Filme im TV anschaue, die mich interessieren, schaue ich lieber bei Amazon Prime Instant Video nach, ob es den Film da nicht auch zufällig gibt, ohne Werbung versteht sich. Falls nicht, schau ich was anderes aus deren Sortiment.
    Das Privatfernsehen sollte sich schleunigst was einfallen lassen, um da wieder raus zu kommen, denn immer mehr Kundschaft wandert ins Internet ab. Ist ja auch kein Wunder, entstehen doch immer mehr Sendungen, die ihren Content aus dem Netz beziehen, zu sehen dann im TV als "Lustigste Fails des Jahres" mit super-duper Handykamera-Auflösung nach youtube-Konvertierung, das Amateurgewackel ist dann noch inklusive. Echt der Hammer.

  8. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: deutscher_michel 23.11.15 - 12:09

    Was spräche dagegen die TV förderung auf 10% runter zu fahren auf das Nötigste und mit dem Rest Tagszeitungen etc zu fördern..der Topf ist ja gigantisch..

  9. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: divStar 23.11.15 - 12:13

    elf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]Ich meine, dass vor 10 Jahren mehr echte Werbung ausgestrahlt wurde als
    > heute. Heute bestehen Sendungsunterbrechungen hauptsächlich aus Vorschauen
    > der eigenen Sendergruppe. Zumindest auf P7/Sat1 und RTL.

    Das sehe ich anders. Mich stört am meisten Werbung, die sich pro Unterbrechungen in irgendeiner Form wiederholt - da komme ich mir vor als würde man mich für dumm halten.
    Ich würde AdBlocker fürs Fernsehen und auch für Draußen stets eingeschaltet lassen wenn es sie gäbe. Mir egal wer dabei Miese macht.

  10. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: elf 23.11.15 - 13:02

    sebastian4699 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ziemlich pauschale Aussage, die ich so nicht unterschreiben würde.
    > Nur aufs TV bezogen gab es vor 10 Jahren noch nicht Formen wie
    > "Einblendungen über den halben Screen während der laufenden Sendung" und
    Ja, das stimmt. Diese Einblendungen können einem ganz schön aus einem Film herausreissen und diesen dadurch ganz schön vermiesen. Allerdings sind mir diese "nur" meist kurz nach einem Werbeblock im Bild. Andererseits ist das ggü. dem Werbeblock eine sehr effektive Art der Werbung.

    > "Splitscreen-Einblendungen", die so dominant platziert sind, dass die
    > eigentliche Sendung in dem Moment nahezu nicht mehr verfolgbar ist. Klar
    > gab es die Einblendungen zwar auch schon früher, aber diese waren viel
    > dezenter und kürzer.
    Kann mich nicht erinnern, dass diese Splitscreens vor 10 Jahren schon gab. Ich kann mich mehr daran erinnern, wie sehr ich mich jedesmal darüber aufgeregt habe, dass die Werbung nicht unterbrochen wurde, wenn bei Formel 1 währenddessen ein wichtiges Ereignis stattfand. So war man nach der Werbung sehr über die aktuelle Situation verwundert. Nachdem soetwas mehrfach passiert ist, könnte ich mir vorstellen, dass Splitscreening eingeführt wurde.

    > Anscheinend wurde den Werbeheinis irgendwann klar, dass man den Kunden das
    > einfach eiskalt servieren kann oder sollte.
    > An der Länge der Werbepausen hat sich zwar nicht fühlbar viel geändert, war
    > man vor 10 Jahren auch schon im Bereich von >8 Minuten, dafür sind aus

    Da die Werbung innerhalb eines Blocks in der Mitte der Zeit praktisch nicht gesehen wird, ist diese dort auch wertlos. Daher sind im Laufe der Zeit mMn immer weniger Werbekunden in diesem Zeitfenster, dafür aber umso mehr Vorschauen/Trailer des eigenen Senderkonzerns. Die eigentliche Werbung hat sich wie du oben schriebst verlagert.

    > meiner Sicht die Pausen zwischen den Werbepausen (da wo die eigentliche
    > Sendung läuft) deutlich kürzer geworden. Gerade am Ende einer Sendung ist
    > dies merklich spürbar, so werden die letzte Viertelstunde dank Werbung auf
    > teils über eine halbe Stunde gestreckt. Bsp:
    > Eine Sendung soll 22:15 enden. So läuft zeitlich in etwa die letzte halbe
    > Stunde ab:
    >
    > 21:45 Beginn Werbepause
    > 21:53- ca 21:55 Ende Werbepause
    > 22:03 Erneut Beginn Werbepause (Zuschauer fragt sich, was soll der Mist,
    > war doch eben Werbung)
    > 22:12 Ende Werbepause - Es werden die letzen beiden Szenen gezeigt, die eh
    > schon im Trailer vor der Werbepause angekündigt wurden, um die Zuschauer
    > bei der Stange zu halten.

    Ziel erreicht :-)
    Wobei das wohl nur für die RTL-Gruppe gilt? RTL schaue ich fast nie (und wenn irgendwas mit Jauch) sondern eher die Pro7/Sat.1-Gruppe. Da finde ich es noch nicht ganz so schlimm.

    > 22:15 Sendung Ende - Beginn nächste Sendung.
    > Neue Sendung wird angespielt, um dann innerhalb der nächsten 10 Minuten
    > wieder unterbrochen zu werden. Und das auch gleich mit dem maximal
    > effektiven Werbeblock, da ja eben neue Zuschauer eingeschaltet haben, die
    > auch gleich damit maximal penetriert werden sollen.

    Na, irgendwie müssen die Sender ja was verdienen.

    > Da bekommt man regelrechte Kotzkrämpfe, die privaten Sender haben sich mit
    > ihrer Werbefinanzierung so in eine Sackgasse manövriert, dass man als
    > Zuschauer da keinen Bock mehr drauf hat.

    Geht mir genauso. Daher zeichne ich die Sendungen meist nachts auf (da ist viel weniger Werbung) und schaue sie mir irgendwann mal an.

    > Bevor ich mir zur "Primetime" heutzutage noch Filme im TV anschaue, die
    > mich interessieren, schaue ich lieber bei Amazon Prime Instant Video nach,
    > ob es den Film da nicht auch zufällig gibt, ohne Werbung versteht sich.
    > Falls nicht, schau ich was anderes aus deren Sortiment.

    Auch eine Möglichkeit.

  11. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: mnementh 23.11.15 - 14:24

    elf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Splitscreen-Einblendungen", die so dominant platziert sind, dass die
    > > eigentliche Sendung in dem Moment nahezu nicht mehr verfolgbar ist. Klar
    > > gab es die Einblendungen zwar auch schon früher, aber diese waren viel
    > > dezenter und kürzer.
    > Kann mich nicht erinnern, dass diese Splitscreens vor 10 Jahren schon gab.
    > Ich kann mich mehr daran erinnern, wie sehr ich mich jedesmal darüber
    > aufgeregt habe, dass die Werbung nicht unterbrochen wurde, wenn bei Formel
    > 1 währenddessen ein wichtiges Ereignis stattfand. So war man nach der
    > Werbung sehr über die aktuelle Situation verwundert. Nachdem soetwas
    > mehrfach passiert ist, könnte ich mir vorstellen, dass Splitscreening
    > eingeführt wurde.
    >
    Bei Formel-1-Übertragungen wurde von den Reportern direkt darüber gesprochen. Split-Screen-Werbung wurde erst ab einem bestimmten Punkt gesetzlich erlaubt, es war zuvor verboten. RTL hat das sofort bei Formel 1 Übertragungen genutzt und eben im Kommentar darüber gesprochen. Leider wurde es dann zunehmend exzessiv auch bei nicht Live-Sachen genutzt.

  12. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: elf 23.11.15 - 14:54

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > elf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > "Splitscreen-Einblendungen", die so dominant platziert sind, dass die
    > > > eigentliche Sendung in dem Moment nahezu nicht mehr verfolgbar ist.
    > Klar
    > > > gab es die Einblendungen zwar auch schon früher, aber diese waren viel
    > > > dezenter und kürzer.
    > > Kann mich nicht erinnern, dass diese Splitscreens vor 10 Jahren schon
    > gab.
    > > Ich kann mich mehr daran erinnern, wie sehr ich mich jedesmal darüber
    > > aufgeregt habe, dass die Werbung nicht unterbrochen wurde, wenn bei
    > Formel
    > > 1 währenddessen ein wichtiges Ereignis stattfand. So war man nach der
    > > Werbung sehr über die aktuelle Situation verwundert. Nachdem soetwas
    > > mehrfach passiert ist, könnte ich mir vorstellen, dass Splitscreening
    > > eingeführt wurde.
    > >
    > Bei Formel-1-Übertragungen wurde von den Reportern direkt darüber
    > gesprochen. Split-Screen-Werbung wurde erst ab einem bestimmten Punkt
    > gesetzlich erlaubt,

    Ah, okay, danke! Ein es war ein rechtliches Problem.

  13. Re: Ein Werbeverbot würde uns weiter bringen

    Autor: Trollversteher 23.11.15 - 15:05

    >Nun _eigentlich_ bezahlen wir ja alle die GEZ-Gebuehr, die genau sowas finanzieren soll.
    Ja, glaub ich selbst nicht dran, aber wenn wir schon ueber Werbeverbote reden, so koennen wir uns auch kurz auf den Gedanken einlassen, dass mal mehr Journalisten via GEZ bezahlt werden.

    Nein, die GEZ Gebühr zahlen wir für das Öffentlich-Rechtliche Angebot, und dort wird ja auch (im Vergleich zum Rest) nur sehr wenig Werbung ausgestrahlt.
    Verlage wie der im Artikel genannte Axel Springer Verlag hat aber nichts mit den Öffentlich-Rechtlichen am Hut. Das ist ein privates Unternehmen.

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