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Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

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  1. Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: lemgold 20.11.15 - 22:54

    Um zu verstehen, warum Springer so allergisch auf Adblocker reagiert, muß man sich erst mal mit der GEZ (aka "Haushaltsabgabe") beschäftigen. Die staatlichen deutschen Rundfunksender von ARD/ZDF wildern mit ihren Homepages und Mediatheken ganz erheblich in dem Bereich, den private Zeitungen bzw. private Onlinemagazine beackern. Der deutsche Staat nimmt den privaten Medien die Kunden weg, gerade den Zeitungen. Ja, das ist falsch, aber das ist in Deutschland so.

    Und weil die Zeitungen nichts anderes haben, als sich durch Werbung zu finanzieren: Deswegen sind sie sauer auf Adblocker. Das muß man auch mal sehen und auch mal verstehen. Die privaten Medienunternehmer können keinem Haushalt eine Mediensteuer von 17,50¤/Monat aufdrücken...

    Man stelle sich mal vor:

    "Sie müssen die Bildzeitung abonnieren. Und zwar für immer. Ist mir total egal ob sie die Zeitung lesen oder nicht, kostet immer 17,50¤ pro Monat."
    "Aber..."
    "Nix aber. Du Haushalt Deutschland, Du kaufe Bildzeitung. Immer. Sonst Mahnbescheid, Gerichtsvollziehrer, Bullerei und Staatsanwalt."

    Genau DAS kann Springer nicht machen. Kein privates Unternehmen kann das. Die Privaten haben (fast) nur die Werbung als Einnahmequelle. Und dann kommt einer mit Adblocker. Kein Wunder, daß privaten Medien sauer sind.

    ***

    Die Adblocker kommen ursprünglich aus den USA. Dort ist die Marktlage eine völlig andere. In den USA gibt es keine GEZ/Haushaltsabgabe für Staatsrundfunk und nur einen sehr reduzierten Staatsrundfunk überhaupt. Der nimmt den Privaten keine Kunden weg, schon gar nicht den Zeitungen. Der Medienmarkt in den USA ist viel größer und der US-Staat kastriert den Werbemarkt nicht, so wie in DE. In den USA herrschen freie Marktwirtschaft und harter Wettbewerb, da muß man eben mit Adblockern leben.

    In den USA sind Adblocker Teil des freien Spiels der Kräfte am Markt.

    In Deutschland sind Adblocker Zerstörer des kleinen Restes an freiem Zeitungsmarkt, den es hier überhaupt gibt. Der Staatsrundfunk (der wie gesagt im Revier der Zeitungen wildert), den interessiert das nicht. der hat seine Zwangssteuer-Haushaltsabgabe-cash cow. Über Adblocker freut sich sogar der Staat, denn Adblocker crushen private werbefinanzierte Medien, die vielleicht staatskritisch sein könnten.

    Wenn es keine (kaum) Staatsmedien aus Zwangsfinanzierung gibt, dann ist gegen Adblocker nichts einzuwenden. Deswegen sind sie in den USA auch o.k. Aber nicht in Deutschland. Haushaltsabgabe abschaffen, ARD/ZDF vernichten. Dann sind Adblocker völlig okay.

    lemgold

  2. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: ffx2010 20.11.15 - 23:10

    Na dann sollen sie doch stattdessen gegen die GEZ / Existenzsteuer klagen.

  3. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: NobodZ 20.11.15 - 23:16

    Was bin ich froh das es die Öffentlichrechtlichen gibt, bei dem ganzen Shitload den die achso freien Medien verbreiten.

    Schaut man genauer hin, gehören die einen wenigen Konzernen in der Kontrolle weniger Personen/Familien.
    Von wegen frei...
    Schon erschreckend wie viele die " Bild - wir bilden dir unsere Meinung" konsumieren.

    Ach, froh macht mich auch unter Linux kann ich jede Extension auch außerhalb des Stores dauerhaft installieren. Selbst wenn den Adblock Anbietern eine Untersagung droht, genutzt bzw. geben wird es diese weiterhin!

    P.S. Ich will meine bereits per Rundfunkbeitrag bezahlten Inhalte dauerhaft in den Mediatheken abrufen können. Können die privaten ja auch mit ihrem selbst erstellten "qualitativem" Content machen!

    So on, weltN24 R.I.P . !

  4. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.15 - 23:18

    lemgold schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die staatlichen deutschen Rundfunksender von ARD/ZDF wildern mit ihren
    > Homepages und Mediatheken ganz erheblich in dem Bereich, den private
    > Zeitungen bzw. private Onlinemagazine beackern.

    Wie sind die Angebote denn vergleichbar?

  5. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: zZz 20.11.15 - 23:25

    lemgold schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und weil die Zeitungen nichts anderes haben, als sich durch Werbung
    > zu finanzieren: Deswegen sind sie sauer auf Adblocker.

    Nichts anderes? Paywall und gut ist!

  6. Unfug pur

    Autor: Mingfu 20.11.15 - 23:34

    Selten so einen Quatsch gelesen.

    1. Auch in den USA haben die Printmedien erhebliche Probleme. Auch dort wurden in den letzten Jahre erhebliche "Rationalisierungsmaßnahmen" durchgeführt - bis hin zu den großen Flaggschiffen wie New York Times oder Washington Post.

    2. Die Adblocking-Rate ist in den USA deutlich geringer als in Deutschland, liegt ungefähr bei einem Drittel bis der Hälfte der deutschen Zahlen (ca. 9 Prozent zu 24 Prozent der Nutzer). Damit ist dort das Problem noch weit weniger dringend für private Medien.

    3. Wenn man schon immer Marktwirtschaft betont, dann könnte man auch einfach sagen, dass es dann eben in Deutschland keinen Markt für private Medien gibt. Es ist ja auch nichts Neues, sondern den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es mindestens schon so lange, wie die meisten privaten Medien auch. Woher nimmt man also das Recht auf Gewinnerzielungsmöglichkeit in diesem Markt? Zumal meine persönliche Meinung dazu ist, dass ich dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer noch mehr Vertrauen schenken würde als privaten Medien, die von möglichst großen Verkaufszahlen und von Werbeaufträgen abhängig sind. Beides sind keine guten Voraussetzungen, um Informationen bestmöglich aufzubereiten.

  7. Re: Unfug pur

    Autor: Muhaha 20.11.15 - 23:46

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher nimmt man also das Recht auf
    > Gewinnerzielungsmöglichkeit in diesem Markt?

    Nich ganz :)

    NICHT das Recht auf eine Gewinnerzielungsmöglichkeit (was ja vollkommen in Ordnung wäre). Die deutschen Print-Verlage und Medienhäuser fordern nichts anderes als Recht auf Gewinn! Der Staat hat gefälligst dafür Sorge zu tragen, dass diese Firmen Gewinn machen. Und wenn sie keinen Gewinn machen, wird solange lobbyiert, bis es Gesetze wie das Leistungsschutzgesetz gibt, welches man nur als anstrengungsloses Grundeinkommen für anpassungsunwillige Medienhäuser bezeichnen kann.

    > Zumal meine persönliche
    > Meinung dazu ist, dass ich dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer noch
    > mehr Vertrauen schenken würde als privaten Medien, die von möglichst großen
    > Verkaufszahlen und von Werbeaufträgen abhängig sind. Beides sind keine
    > guten Voraussetzungen, um Informationen bestmöglich aufzubereiten.

    Idealerweise sollte man die politische Unabhängigkeit der Aufsichtsräte von ARD und ZDF gewährleisten, sonst hat man damit nichts gewonnen. Denn sonst schreiben die einen nur, was den Verlegern Geld bringt und die anderen schreiben dann nur, was der jeweiligen politischen Führung genehm ist.

  8. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: Koto 20.11.15 - 23:54

    lemgold schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Und weil die Zeitungen nichts anderes haben, als sich durch Werbung
    > zu finanzieren:

    Wie kommst Du auf diese Idee. Was ist dem mit dem Verkaufspreis?

    Und der ÖR Rundfunk. Selten so ein Unfug gelesen. Die Privat Sender wildern auch bei Zeitungen. Wobei doch niemand eine Zeitung ins Netz gezwungen hat?

    Wenn man sich nicht durchsetzen kann. Pech gehabt wir haben nun mal eine Marktwirtschaft.

    Wenn 50% der Leute was blocken. Stimmt doch was mit dem Angebot nicht. Und kann nicht die Leute zwingen wollen zum Angebot.

    Die Bild muss sich einfach fragen lassen, auch andere. Warum die Leute blocken. Offenbar stimmt mit dem Angebot was nicht.

    Wenn 50% der Leute vom jemand der Musik macht. Diese Musik raupkopieren. Muss man doch gucken warum die Leute dem Werk nicht den Aufgerufenen preis beimessen. Offenbar stimmt das Angebot nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.15 00:01 durch Koto.

  9. Re: Unfug pur

    Autor: lear 20.11.15 - 23:55

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meinung dazu ist, dass ich dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer noch
    > mehr Vertrauen schenken würde als privaten Medien, die von möglichst großen
    > Verkaufszahlen und von Werbeaufträgen abhängig sind. Beides sind keine
    > guten Voraussetzungen, um Informationen bestmöglich aufzubereiten.

    Das Wohlwollen der Landesmedienanstalten ist aber auch keine gute Unabhägigkeitsgrundlage.
    Solange wir nicht zu einer vernünftigen Neugestaltung der ÖR (Finanzierung per Gesetz, klare Auftragsdefinition zur Finanzierung, unabhängiger Aufsichtsrat ohne polit. Bezug) kommen, liegt die Wahrheit in der Schnittmenge und neben dem Widerspruch. Du mußt schon selber denken :-P

  10. Re: Unfug pur

    Autor: Mingfu 21.11.15 - 00:16

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Idealerweise sollte man die politische Unabhängigkeit der Aufsichtsräte von
    > ARD und ZDF gewährleisten, sonst hat man damit nichts gewonnen. Denn sonst
    > schreiben die einen nur, was den Verlegern Geld bringt und die anderen
    > schreiben dann nur, was der jeweiligen politischen Führung genehm ist.

    Ist natürlich nicht unproblematisch, aber sehe ich auch nicht ganz so schwarz:

    1. Es sind vielfach gerade die ÖR-Sender, die kritische Beiträge zum Regierungshandeln bringen. Viele private Medien wollen (und manchmal auch können) sich die dafür notwendigen Redaktionen gar nicht mehr leisten. Das Angebot in den ÖR-Medien ist durchaus breit, sie verteidigen auch ihre Freiheiten und deshalb sehe ich nicht, dass dort nur noch Regierungspropaganda käme. Das wird natürlich niemanden überzeugen, der montags in Dresden Theater veranstaltet, aber diese Leute sind für eine sachorientierte argumentative Auseinandersetzung ohnehin unerreichbar.

    2. Ich halte Politiker in den Rundfunkräten auch nicht für ganz falsch. Es gibt kaum Personen, die derart breit gesellschaftlich legitimiert sind wie Politiker. Denn wer muss sich denn sonst noch in regelmäßigen Intervallen allgemeinen Wahlen stellen? Die meisten anderen Interessenvertreter beziehen ihre Legitimation aus deutlich kleineren Zirkeln. "Politiker raus" ist damit nicht automatisch die bessere Lösung. Natürlich gilt wie bei allen Sachen, dass die Dosis das Gift macht. Der Einfluss der Politik ist überproportional. Andererseits bin ich nicht sonderlich glücklich, wenn stattdessen beispielsweise mehr Religionsvertreter in die Gremien gesetzt werden.

  11. Absolut dafür

    Autor: lemgold 21.11.15 - 00:21

    > Nichts anderes? Paywall und gut ist!

    My hero. Bin ich SOFORT dafür.

    ZWANGSHaushaltsabgabe abschaffen, FREIWILLIGE Paywall für ARD/ZDF einführen. Der Staatsmedienladen ist sofort tot. Für den Mist zahlt niemand 200¤ p.a. FREIWILLIG. Bzw. Wer eine ZWANGSFINANZIERUNG macht, der WEIß, daß er auf dem Freien Markt nicht nachgefragt wird.

    Wie private Medienunternehmen sich finanzieren, das geht Dich (und mich und viele andere) nichts an. Das entscheidet die GF dieser Firmen. Meistens werden sie sich über Werbung finanzieren, aber Paywall ist i.d.T. auch möglich, man denke an Sky.

    Nochmal: Ich habe kein Problem mit Adblockern, absolut nicht. Die gehören zum freien Markt dazu. Ich habe etwas gegen ZWANGSFINANZIERTE Staatsmedien, die den freien Markt kaputtmachen, so daß Adblocker potentielle Einnahmequellen der Privaten zerstören und damit den zwangssteuerfinanzierten Staatsmedien in die Hände spielen.

    lemgold

  12. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: jose.ramirez 21.11.15 - 00:27

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bin ich froh das es die Öffentlichrechtlichen gibt, bei dem ganzen
    > Shitload den die achso freien Medien verbreiten.

    Als wenn die staatliche Propaganda Medien auch nur einen Deut besser wären.
    Man sehe sich nur einmal den Anteil von Politikern in den Aufsichtsräten der staatlichen zwangsfinanzierten Propagandamedien an, ein klarer Verstoß gegen den Staatsvertrag.
    http://www.tagesspiegel.de/medien/urteil-zum-zdf-staatsvertrag-verfassungsgericht-politik-hat-zu-viel-einfluss-auf-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk/9663170.html

    Genau so siehts im Bundestag aus, Politiker sitzen in Aufsichtsräten der Konzerne dessen Agenda sie dann entgegen Ihres Wählermandats gegen die Bürger durchsetzen.

    Dabei verlangen diese korrupten Politiker dann eine immer umfassendere Kontrolle über den Bürger, sind im Gegenzug aber in keinster Weise bereit auch nur ein bisschen Transparenz bei den Nebeneinkünften zuzulassen, dies ist sogar in den USA besser als hier.

  13. Re: Absolut dafür

    Autor: Anonymer Nutzer 21.11.15 - 00:27

    Mit anderen worten dein kompletter thread hier ist ot. Und tschüss...

  14. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: Mingfu 21.11.15 - 00:49

    jose.ramirez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau so siehts im Bundestag aus, Politiker sitzen in Aufsichtsräten der
    > Konzerne dessen Agenda sie dann entgegen Ihres Wählermandats gegen die
    > Bürger durchsetzen.

    Zu mehr als pauschalen Rundumschlägen reicht es nicht. Selbst kritische Studien (beispielsweise "Aufstocker im Bundestag" der Otto Brenner Stiftung aus dem Jahr 2014) zeigen, dass gerade mal ein Viertel der Abgeordneten überhaupt bezahlte Nebentätigkeiten oberhalb der meldepflichtigen Grenze von 1000 Euro pro Monat bzw. 10.000 Euro pro Jahr hat. Und das unterscheidet sich auch noch stark nach den Fraktionen (bei der Linken und den Grünen sind es sogar noch deutlich weniger, selbst bei der SPD noch unterdurchschnittlich).

    > Dabei verlangen diese korrupten Politiker dann eine immer umfassendere
    > Kontrolle über den Bürger, sind im Gegenzug aber in keinster Weise bereit
    > auch nur ein bisschen Transparenz bei den Nebeneinkünften zuzulassen, dies
    > ist sogar in den USA besser als hier.

    Stimmt auch nicht. Wer im Bundestag sitzt, muss seine Nebentätigkeiten zusammen mit der Einstufung der Höhe der Vergütung angeben. Daran kann man durchaus kritisieren, dass das Stufenmodell zu ungenau ist, insbesondere Nebentätigkeiten mit Einkünften über 250.000 Euro pro Jahr nicht weiter aufgeschlüsselt werden. Aber dass überhaupt keine Transparenz besteht, stimmt so eben nicht.

  15. Re: Absolut dafür

    Autor: Muhaha 21.11.15 - 02:11

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit anderen worten dein kompletter thread hier ist ot. Und tschüss...

    Ja, aber ... die unsichtbare Hand des Marktes!!! *kreisch*

  16. Re: Unfug pur

    Autor: Anonymer Nutzer 21.11.15 - 04:40








    Ich schätze das die Adblocking-Rate in den USA eventuell nur deshalb deutlich geringer ausfällt, weil man dort nicht sofort aus acht verschiedenen Richtungen von Adservern bombardiert wird. Das was bei einem normalen Besuch bei Bild.de so alles an JavaScript-Code abgearbeitet wird,könnte vermutlich einen Guinessbuch Rekord aufstellen. In Amerika schalten Seitenbetreiber natürlich auch Werbung, allerdings wird es dort eher selten so maßlos übertrieben wie hier bei uns in Deutschland.

  17. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: Analysator 21.11.15 - 05:41

    Wenn ich 100te Mio. Euro SICHER hätte, würde ich auch deutlich geringer Werbung schalten (können).
    Kann ich aber nicht, wenn ich nicht ard/zdf/etc.de heiße.

  18. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: Rulf 21.11.15 - 05:51

    einen schönen blödsinn schreibst du da...die privaten medien insb verlage haben schon andere einnahmequellen...
    unzwar ihre medien selber...
    es hindert doch nun wirklich niemand den springerverlag daran zb ihre bildzeitung zu einem kostendeckenden preis von zb 10¤(damit die dividenden wieder stimmen) zu verkaufen...
    wirklich niemand...
    jeder andere hersteller könnte sogar von jedem beliebigen konkurrenten abgemahnt werden, wenn er seine produkte dauerhaft unter einstandspreis verkauft...
    und im gegensatz zu den öffentlich/rechtlichen medien erfüllt die bildzeitung und die seite bild.de auch keinen informations-grundversorgungsauftrag, auch wenn sie das selber gerne behaupten...ihr geschäft ist einzig und allein nur die werbevermarktung, was sie im prozess gegen eyeo glasklar ausgesagt haben...darum ist ein vergleich von gez mit bildzeitung auch vollkommener unfug...
    außerdem darf es nicht sein, daß wenn ein geschäftsmodell nicht mehr funktioniert der steuerzahler dieses geschäft künstlich weiter am leben erhält...dann wären wir ja im sozialismus, gegen den auch bild aufs schärfste gewettert hat...

  19. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: Rulf 21.11.15 - 06:12

    du vergleichst äpfel mit birnen...die springerpressen erfüllt keinen öffentlich rechtlichen in staatsverträgen geregelten informations-grundversorgungsauftrag...
    die privaten medien sind einzig und allein ihren aktionären/besitzern verplichtet...
    das nennt man kapitalismus...

  20. Re: Ich verstehe Springer sehr gut. Das Problem heißt GEZ

    Autor: lala1 21.11.15 - 08:04

    Falsch - Adblocker sind immer völlig ok. Punkt.

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