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Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

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  1. Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: interaktiv manufaktur 21.07.16 - 16:10

    Wir, die Onlineagentur interaktiv manufaktur, sind jetzt nicht von diesem Telekom-Ausfall betroffen (gottseidank), hatten aber vor zwei Tagen einen Komplettausfall von Internet, Telefon und Mobilfunk für 12 Stunden.

    Als Onlineagentur ging bei uns deshalb Nichts mehr hatten somit einen Arbeitstag Stillstand. Dies hat uns veranlasst, einen Artikel über die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft zu verfassen (nachzulesen unter: https://www.interaktiv-manufaktur.de/news/detail&newsid=339).

    Politiker und Wirtschaftsexperten fordern die Deutschen Unternehmer auf, der Digitalisierung nicht mit Skepsis gegenüber zu stehen sondern den Schritt in die Moderne zu wagen. Diese Skepsis können wir aber sehr gut nachvollziehen. Wie will man ein Land Digitalisieren, wenn benötigte / vorhandene Infrastruktur nicht einwandfrei funktioniert und von Ausfällen geprägt ist? Wieso gibt es keine Fallback-Systeme für das Datennetzwerk?

    Für eine erfolgreiche Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland wird ein stabiles Datennetz mit entsprechenden Redundanzen oder Fallback-Lösungen benötigt. Derzeit heißt es: Geht eine Leitung kaputt, geht Nichts mehr. Es muss für den Datenverkehr also ein stabiles und zuverlässiges Datennetz geben - wie bei der Stromversorgung zum Beispiel.

    Mit dem Stand heute ist eine Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft unmöglich.

  2. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: Mett 21.07.16 - 16:24

    Wer vom Netzzugang abhängig ist, sollte sich nicht auf eine Leitung bei einem Provider verlassen.

  3. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: Sharra 21.07.16 - 16:31

    Mett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer vom Netzzugang abhängig ist, sollte sich nicht auf eine Leitung bei
    > einem Provider verlassen.


    Meine Worte. Wer sein gesamtes Geschäftsmodell auf der Verfügbarkeit eines Netzzuganges aufbaut, sollte dies mindestens 3fach redundant anlegen. Ansonsten ist es Mimimi, aufgrund von Unfähigkeit.

    Jeder Produzent von irgendwas legt sich 1-2 Tage "Rohstoffe" auf Lager, damit ein Unfall der Zulieferer nicht gleich die eigene Produktion lahmlegt.
    Im Grunde das gleiche Prinzip.

  4. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.16 - 16:34

    interaktiv manufaktur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Derzeit heißt es: Geht eine Leitung kaputt,
    > geht Nichts mehr. Es muss für den Datenverkehr also ein stabiles und
    > zuverlässiges Datennetz geben - wie bei der Stromversorgung zum Beispiel.

    Es gibt da genausowenig ein "Fallback" wie beim Wasser, beim Gas, bei der Elektrizität.

  5. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: interaktiv manufaktur 21.07.16 - 16:36

    Das witzige an der Sache ist ja, dass in unserem Fall mehrere Provider eine Leitung nutzen und somit auch alle auf der Leitung ausgefallen sind.

    Das ist aber auch Gang und gebe, dass sich Provider gemeinsam Leitungen teilen, um Kosten zu sparen.

  6. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: Sharra 21.07.16 - 16:37

    schachbrett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > interaktiv manufaktur schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Derzeit heißt es: Geht eine Leitung kaputt,
    > > geht Nichts mehr. Es muss für den Datenverkehr also ein stabiles und
    > > zuverlässiges Datennetz geben - wie bei der Stromversorgung zum
    > Beispiel.
    >
    > Es gibt da genausowenig ein "Fallback" wie beim Wasser, beim Gas, bei der
    > Elektrizität.

    Doch, das gibt es natürlich. Wenn Kraftwerk a ausfällt, können andere Kraftwerke diese Last mit übernehmen, da alle am selben Netz hängen.
    Beim Gas vielerorts ebenso. (Mag sein, dass es nicht überall funktioniert).
    Beim Wasser könnte es allerdings mau werden, wobei hier Ersatzpumpen bereit stehen sollten.

  7. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.16 - 16:38

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > > Derzeit heißt es: Geht eine Leitung kaputt,
    > > > geht Nichts mehr. Es muss für den Datenverkehr also ein stabiles und
    > > > zuverlässiges Datennetz geben - wie bei der Stromversorgung zum
    > > Beispiel.
    > >
    > > Es gibt da genausowenig ein "Fallback" wie beim Wasser, beim Gas, bei
    > der
    > > Elektrizität.
    >
    > Doch, das gibt es natürlich. Wenn Kraftwerk a ausfällt, können andere
    > Kraftwerke diese Last mit übernehmen, da alle am selben Netz hängen.
    > Beim Gas vielerorts ebenso. (Mag sein, dass es nicht überall
    > funktioniert).

    Nein, wenn die Leitung in der Straße kaputt ist, wie es der OT in seinem Text geschrieben hat, bringt dir ein anderes Kraftwerk wenig.

    > Beim Wasser könnte es allerdings mau werden, wobei hier Ersatzpumpen bereit
    > stehen sollten.

    Zuvor müsste man natürlich die Leitung flicken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.16 16:39 durch schachbrett.

  8. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: flow77 21.07.16 - 16:47

    schachbrett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt da genausowenig ein "Fallback" wie beim Wasser, beim Gas, bei der
    > Elektrizität.

    Ich kann mich nicht erinnern wann es das letzte mal (in München) einen Ausfall von Wasser / Strom / Gas gab.
    Die Fallbacks für diese "Core Dienste" sind aber natürlich vorhanden - sonst würde ganz Deutschland der Strom ausgehen wenn ein Kraftwerk ausfallen sollte, oder verdursten, oder erfrieren...
    Zumal auch das Internet wohl in den meisten Fällen nicht mehr funktionieren sollte wenn der Strom weg ist ;)

  9. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: 404_NOT_FOUND 21.07.16 - 16:48

    Warum seid ihr nicht auf LTE ausgewichen?

  10. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.16 - 16:49

    404_NOT_FOUND schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum seid ihr nicht auf LTE ausgewichen?

    Wieso sollte ich auf LTW ausweichen? Bei mir gibt es keinen Ausfall? Ich habe nur auf den Teilaspekt der Redundanz geantwortet.

  11. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.16 - 16:51

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kann mich nicht erinnern wann es das letzte mal (in München) einen
    > Ausfall von Wasser / Strom / Gas gab.
    > Die Fallbacks für diese "Core Dienste" sind aber natürlich vorhanden -
    > sonst würde ganz Deutschland der Strom ausgehen wenn ein Kraftwerk
    > ausfallen sollte, oder verdursten, oder erfrieren...

    Ja, wenn das Kraftwerk ausfällt, ist das im Endkundenbereich so. Aber der OT hat von kaputter Leitung gesprochen. Und in München werden sie nicht mehrere Leitungen parallel verlegt haben, auf die dann umgeschaltet wird.

    Etwas anderes ist der Geschäftskundenbereich (Industrie etc.) im Rahmen der Energieversorgung. Für die gilt AFAIK die Netzversorgung nicht in der Form, wie es die Daseinsvorsorge dem Privatmenschen garantiert. Fällt da der vertraglich vereinbarte Energielieferant aus, dann fällt der aus.

    > Zumal auch das Internet wohl in den meisten Fällen nicht mehr funktionieren
    > sollte wenn der Strom weg ist ;)

    Dafür gibt es ja USV und Notstromaggregate.

  12. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: interaktiv manufaktur 21.07.16 - 16:55

    404_NOT_FOUND schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum seid ihr nicht auf LTE ausgewichen?

    Das hätte uns leider Nichts gebracht, da die LTE-Anbierter alle auf dieser Leitung hängen, die Probleme machte und somit auch die Masten der betreffenden Funkzelle nicht funktionierten.

    Im anderen Stadtteil 500m weiter gab es keine Probleme.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.16 16:56 durch interaktiv manufaktur.

  13. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: pre3 21.07.16 - 17:57

    Mett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer vom Netzzugang abhängig ist, sollte sich nicht auf eine Leitung bei
    > einem Provider verlassen.

    Es wäre zumindest eine Notlösung eine zweite oder gar dritte Leitung bei einem anderen Netzprovider vorzuhalten.

    ABER: Der Zustand beinahe dauerhafter Störungen in den deutschen Mobil- und Festnetzen ist dennoch unhaltbar für ein Hochindustrieland.

    Analog könnte man sagen ich kaufe mir drei Fahrzeuge, einen Lada Samara, einen Dacia Logan und einen alten Wartburg...
    ...und hoffe dass ich mit einem der Fahrzeuge fahren kann.

    Das ist zwar besser als nichts, aber nicht gerade befriedigend für meinen Wunsch nach jederzeitiger Mobilität.

  14. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: =PP= 21.07.16 - 18:37

    Ich muss zustimmen, dass sich in den letzten Wochen/Monaten die Ausfälle zu stark häufen. Aber selbst in meinem Unternehmen (Produktionunternehmen was nicht direkt auf Internet/Telefon angewiesen ist) haben wir mehrere redundante Leitungen von verschiedenen Anbietern. Damit wir aber nicht nur vom Kabel abhängig sind, haben wir uns eine eigene Richtfunkstrecke einrichten lassen, über die im Notfall ohne einen Verbindungsabbruch gewechselt werden kann. Weiterhin haben wir für jegliche IT-Infrastruktur USVs & Notstrom-Dieselaggregate die mehrere Stunden die Versorgung sichern.

  15. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: johnripper 21.07.16 - 18:52

    interaktiv manufaktur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das witzige an der Sache ist ja, dass in unserem Fall mehrere Provider eine
    > Leitung nutzen und somit auch alle auf der Leitung ausgefallen sind.

    Tja, ob ich das witzig finden würde sei mal dahingestellt.

    An eurer Stelle würde ich je nach Vertragswerk mal mit eurem IT Dienstleister oder Berater reden oder euch eben an die eigene Nase fassen.

    Ich war lange Zeit für eine deutsche Börse tätig, die entsprechende redundante Anbindung an ihr Netz (PoPs) vorschreibt. Diese Vorgaben sehen dann auch explizit vor, dass die redundante Anbindung NICHT an den gleichen PoP läuft und dass eben eine gesonderte Trassenführung für beide Strecken erforderlich ist. Der Kunde bestätigt, dass er sich daran hält.

    Natürlich haben wir als Börse dir auch die Anbindung bis in Haus gelegt wobei die Kollegen dann eben auf so Sachen geachtet wird. Dann fällt bspw. auch auf, dass eine derart redundante Anbindung nach Italien/Milan gar nicht so einfach möglich ist, da die meisten Kabel über ein und die selbe Trasse (nicht mal gleiche Kabel, aber physischer Schacht) über die Alpen geführt werden. So musste dann ein Routing via Frankreich nach Deutschland erfolgen, was dann entsprechend teuer (und eben auch langsamer) war.

    > Das ist aber auch Gang und gebe, dass sich Provider gemeinsam Leitungen
    > teilen, um Kosten zu sparen.

    Einfach nur zwei Provider zu wählen, ist eben einfach zu kurz gesprungen. Wer das als "ausfallsicher" deklariert hat, der hat einfach keine Ahnung gehabt, was er empfohlen oder installiert hat. Tut mir Leid.
    Wenn man es nicht richtig macht, dann kann man es auch gleich sein lassen.

    Natürlich kann jetzt der Aufschrei kommen, dass es zu teuer ist oder eben nicht verfügbar -> Nein.
    Verfügbar kann man es irgendwie fast immer machen. Ansonsten kann (muss) man Gebäude beziehen, die entsprechende Anbindungen haben. Alternativ einfach Ausweicharbeitsplätze anmieten, bereitstellen und bei Bedarf umziehen (einfach mal bei einer X-beliebigen Bank in Deutschland anfragen, die haben das alle! -> ja, 100%)
    Heíßt konkret: Technische Lösungen gibt es, es ist letztendlich nur eine Frage der Kosten.
    Und was man hier benötigt (und bereit ist zu bezahlen) muss jeder für selbst beurteilen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.16 18:57 durch johnripper.

  16. München, am 15. November 2012

    Autor: barforbarfoo 21.07.16 - 19:55

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich kann mich nicht erinnern wann es das letzte mal (in München) einen
    > Ausfall von Wasser / Strom / Gas gab.

    Stadtwerke München
    15. November 2012 ·

    Update zum Stromausfall:

    Heute Morgen um 7 Uhr gab es einen großflächigen Stromausfall in München. Davon betroffen waren rund 450.000 Kunden in der südlichen Hälfte des Stadtgebiets. Auch das U-Bahn- und das Trambahnnetz waren betroffen, Auswirkungen gab es auch bei der S-Bahn.
    Die Mitarbeiter des SWM Sicherheitsservices haben nach Auftreten der Störung und erster Analyse sofort begonnen, Stadtbezirk für Stadtbezirk wieder zuzuschalten. Bereits um 7.35 Uhr waren die meisten Stadtbezirke wieder versorgt, so dass um 8 Uhr alle Haushalte wieder Strom hatten.
    Um 8.04 Uhr hat es in der Folge einen weiteren kleineren Stromausfall im Bereich Bogenhausen und Aubing gegeben. Bogenhausen ist inzwischen wieder vollständig versorgt, in Aubing wird die Versorgung derzeit wieder aufgebaut. Noch ohne Strom ist derzeit die Stadt Moosburg, aber auch hier sind die SWM bereits daran, die Versorgung wieder herzustellen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.16 20:00 durch barforbarfoo.

  17. Amateure mit Anspruchshaltung

    Autor: barforbarfoo 21.07.16 - 19:58

    interaktiv manufaktur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir, die Onlineagentur interaktiv manufaktur, sind jetzt nicht von diesem
    > Telekom-Ausfall betroffen (gottseidank), hatten aber vor zwei Tagen einen
    > Komplettausfall von Internet, Telefon und Mobilfunk für 12 Stunden.

    Warum wurde denn nicht das Ausweichgebäude genutzt?

  18. Re: Amateure mit Anspruchshaltung

    Autor: Panzergerd 21.07.16 - 20:19

    Bei einem Stromausfall oder Feueralarm hätte auch keiner weiter arbeiten können, insofern hat das nur bedingt etwas mit der digitalisierung zu tun. In so einem Fall kann man die Mitarbeiter auch einfach ins home office schicken.

  19. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: serra.avatar 21.07.16 - 20:52

    Stromnetz ist aber so ausgelegt das du ein Segment stilllegen kannst und über das ander Segment weiterversorgen, da ist nur das Minimalste Segment betroffen ...
    und ist meine Firma davon so abhängig hab ich nen Notstromagregat (weiterer unabhängiger Internetzugang , Wasserresevoir, usw.)... Das ist Mimimi auf höchstem Niveau und Eigenverantwortung abschieben, mehr nicht! Tja wer eben mit minimalstem Aufwand Kohle scheffeln will fliegt auch mal auf die Nase ...der Rest sorgt vor!

    Das da so viel ausfällt, ist aber was ganz anderes ... nur hängt man das nicht an die Presse!

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.16 21:01 durch serra.avatar.

  20. Re: Netz-Infrastruktur schlechte Grundlage für die Digitalisierung der Deutschen Wirtschaft

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.16 - 21:09

    serra.avatar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stromnetz ist aber so ausgelegt das du ein Segment stilllegen kannst und
    > über das ander Segment weiterversorgen, da ist nur das Minimalste Segment
    > betroffen ...

    Segment. Der OP schrieb von "Leitung kaputt" nicht von einem defekten Segment.

    > und ist meine Firma davon so abhängig hab ich nen Notstromagregat (weiterer
    > unabhängiger Internetzugang , Wasserresevoir, usw.)... Das ist Mimimi auf
    > höchstem Niveau und Eigenverantwortung abschieben, mehr nicht! Tja wer eben
    > mit minimalstem Aufwand Kohle scheffeln will fliegt auch mal auf die Nase
    > ...der Rest sorgt vor!

    Völlig richtig.

    Haben schon vor 15 Jahren selbst an unserem Privathaus zwei getrennte ISDN-Leitungen legen lassen (Nord- und Ostzugang). Bei der letzten Buddelaktion der Gemeinde wusste ich auch wieso, denn eine Leitung ging noch, die andere nicht.

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