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Zwei Seiten der Medaillie

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  1. Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Füchslein 11.04.17 - 13:48

    Es gibt ja zwei Seiten unter einen Hut zu bringen.

    1) Meinungsfreiheit - wenn ich sagen will, dass unsere Bundesregierung oder konkrete Politiker Mist bauen, dann will ich das sagen können. Wenn ich wütend bin, benutze ich evtl. nicht die politisch korrekten Worte. Grundsätzlich sollte ich aber die Möglichkeit haben, mich zu äußern.

    2) Wenn ich diskutiere und auf einmal 5 Trolle ankommen, die mich mit Nazipropaganda überfluten, will ich eine Möglichkeit haben, diese Leute in ihre Schranken zu weisen, OHNE jedes Mal einen Gerichtsprozess anstrengen zu müssen (was ich persönlich noch nie gemacht habe und zu 99% auch nicht machen werde.)

  2. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Teebecher 11.04.17 - 13:53

    Füchslein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt ja zwei Seiten unter einen Hut zu bringen.
    >
    > 1) Meinungsfreiheit - wenn ich sagen will, dass unsere Bundesregierung oder
    > konkrete Politiker Mist bauen, dann will ich das sagen können. Wenn ich
    > wütend bin, benutze ich evtl. nicht die politisch korrekten Worte.
    > Grundsätzlich sollte ich aber die Möglichkeit haben, mich zu äußern.
    >
    > 2) Wenn ich diskutiere und auf einmal 5 Trolle ankommen, die mich mit
    > Nazipropaganda überfluten, will ich eine Möglichkeit haben, diese Leute in
    > ihre Schranken zu weisen, OHNE jedes Mal einen Gerichtsprozess anstrengen
    > zu müssen (was ich persönlich noch nie gemacht habe und zu 99% auch nicht
    > machen werde.)


    Ach so, "Nazipropaganda" (ab wann ist man Nazi? CSU-Wähler?) ist böse, linke Propaganda sollte man bitte unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit tolerieren?

  3. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Lapje 11.04.17 - 13:56

    Füchslein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt ja zwei Seiten unter einen Hut zu bringen.
    >
    > 1) Meinungsfreiheit - wenn ich sagen will, dass unsere Bundesregierung oder
    > konkrete Politiker Mist bauen, dann will ich das sagen können. Wenn ich
    > wütend bin, benutze ich evtl. nicht die politisch korrekten Worte.
    > Grundsätzlich sollte ich aber die Möglichkeit haben, mich zu äußern.
    >
    > 2) Wenn ich diskutiere und auf einmal 5 Trolle ankommen, die mich mit
    > Nazipropaganda überfluten, will ich eine Möglichkeit haben, diese Leute in
    > ihre Schranken zu weisen, OHNE jedes Mal einen Gerichtsprozess anstrengen
    > zu müssen (was ich persönlich noch nie gemacht habe und zu 99% auch nicht
    > machen werde.)

    ich frage mich wirklich immer wieder, wie man dabei auf 1 kommen kann. Soweit ich weiß geht es eben nur um rechtlich relevante Aussagen. Also würde das eh nur auf 2 zutreffen.

    Klar kann man jetzt den Aluhut anziehen und überall eine Verschwörung wittern. Das Problem ist aber: Natürlich kannst Du rechtlich dagegen vorgehen, nur sind die Gerichte jetzt schon mit dem Zeugs überlastet. Und in der Zeit, in der das ganze Zeugs bearbeitet wird, kann sich der Schwachsinn auf Facebook schon weiter verteilen. Es geht abre darum, das sich solche Dinge erst gar nicht verbreiten.

    Die meisten (nicht Du) schreihen bei solchen Diskussion schon mal prophylaktisch
    "Zensur" und erkennen dadurch das eigentliche Problem nicht.

  4. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Füchslein 11.04.17 - 13:58

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Füchslein schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gibt ja zwei Seiten unter einen Hut zu bringen.
    > >
    > > 1) Meinungsfreiheit - wenn ich sagen will, dass unsere Bundesregierung
    > oder
    > > konkrete Politiker Mist bauen, dann will ich das sagen können. Wenn ich
    > > wütend bin, benutze ich evtl. nicht die politisch korrekten Worte.
    > > Grundsätzlich sollte ich aber die Möglichkeit haben, mich zu äußern.
    > >
    > > 2) Wenn ich diskutiere und auf einmal 5 Trolle ankommen, die mich mit
    > > Nazipropaganda überfluten, will ich eine Möglichkeit haben, diese Leute
    > in
    > > ihre Schranken zu weisen, OHNE jedes Mal einen Gerichtsprozess
    > anstrengen
    > > zu müssen (was ich persönlich noch nie gemacht habe und zu 99% auch
    > nicht
    > > machen werde.)
    >
    > Ach so, "Nazipropaganda" (ab wann ist man Nazi? CSU-Wähler?) ist böse,
    > linke Propaganda sollte man bitte unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit
    > tolerieren?

    Genau das ist das Problem, dass auch grade Herr Maaß hat.
    Mir haben schon Leute Judenweltverschwörungsseiten zitiert oder den Holocaust geleugnet oder mir erzählt, dass der arme Hitler ach so missverstanden war. Also du hast teilweise sehr krasse Leute im Netz. Da hat man das Gefühl sie salutieren beim Schreiben ;-)

    Aber genau dasselbe hast du ja auch bei anderen Themen wie Homosexualität, Transgender, Islam und so weiter ... wo ist die Grenze der Meinungsfreiheit und wo gehen Menschen dran kaputt?

  5. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Brainfreeze 11.04.17 - 13:58

    Füchslein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2) Wenn ich diskutiere und auf einmal 5 Trolle ankommen, die mich mit
    > Nazipropaganda überfluten, will ich eine Möglichkeit haben, diese Leute in
    > ihre Schranken zu weisen, OHNE jedes Mal einen Gerichtsprozess anstrengen
    > zu müssen (was ich persönlich noch nie gemacht habe und zu 99% auch nicht
    > machen werde.)

    Und was ist für Dich nun "Nazipropaganda"? Solange nichts strafrechtlich relevantes enthalten ist, muss Du wohl damit leben, dass andere ihre Meinungsfreiheit nutzen und Dich ggfs. auch mit ihrer Meinung überfluten.

  6. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Vaako 11.04.17 - 13:59

    Füchslein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt ja zwei Seiten unter einen Hut zu bringen.
    >
    > 1) Meinungsfreiheit - wenn ich sagen will, dass unsere Bundesregierung oder
    > konkrete Politiker Mist bauen, dann will ich das sagen können. Wenn ich
    > wütend bin, benutze ich evtl. nicht die politisch korrekten Worte.
    > Grundsätzlich sollte ich aber die Möglichkeit haben, mich zu äußern.
    >
    > 2) Wenn ich diskutiere und auf einmal 5 Trolle ankommen, die mich mit
    > Nazipropaganda überfluten, will ich eine Möglichkeit haben, diese Leute in
    > ihre Schranken zu weisen, OHNE jedes Mal einen Gerichtsprozess anstrengen
    > zu müssen (was ich persönlich noch nie gemacht habe und zu 99% auch nicht
    > machen werde.)


    Propaganda ist nur ein Wort für unerwünschte Meinungen, und Todesdrohungen etc kann man bei der Polizei anzeigen, über den Rest regen sich nur Snowflakes auf.

  7. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: schap23 11.04.17 - 14:01

    Dann müßte man das aber auch auf das reale Leben übertragen. Wenn z.B. in Frankfurt letztes Jahr eine Handvoll Pegida-Sympathisanten sich einmal die Woche mit ihren Plakaten in eine Ecke der Innenstadt plazierten, muß man das nicht gut finden. Wenn aber dann vermummte Typen zu Hunderten sich daraufhin mit der Polizei eine Straßenschlacht liefern, stellt sich doch die Frage, auf welcher Seite da der faschistische Mob ist.

    Wenn im Internet rigoros gegen alle vorgegangen wird, was sich wirklich oder vermeintlich ungesetzlich verhält, dann muß man auch den Mut haben, den sogenannten "schwarzen Block" einzusammeln. Aber in der sogenannten Wirklichkeit gibt es dann einen Aufschrei wegen "Einkesselung" und gegen die Verwendung von Drohnen und IMSI-Catcher, um die Leute zu identifizieren.

    "I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it"
    Evelyn Beatrice Hall in "Friends of Voltaire"

  8. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Lapje 11.04.17 - 14:02

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ach so, "Nazipropaganda" (ab wann ist man Nazi? CSU-Wähler?) ist böse,
    > linke Propaganda sollte man bitte unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit
    > tolerieren?

    Meine Fresse, schon kommen sie wieder rausgekrochen. Wo hat er das denn geschrieben? Er hat EIN Beispiel genannt. Soweit sollte das Textverständnis schon gehen. Zudem hab ich noch nie einen "Linken" (ab wann ist man Links? Grüne-Wähler?) gehört, der dazu aufgerufen hat, Flüchtlingsheime anzuzünden...

  9. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Lapje 11.04.17 - 14:06

    Füchslein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber genau dasselbe hast du ja auch bei anderen Themen wie Homosexualität,
    > Transgender, Islam und so weiter ... wo ist die Grenze der
    > Meinungsfreiheit und wo gehen Menschen dran kaputt?

    So schwer kann das doch nicht sein, oder? Wenn ich gegen eine Gleichgeschlechtliche Ehe bin, dann ist das meine Meinung, aber wenn ich dazu aufrufe "Homosexuelle auszurotten" oder sie aus der Stadt jagen will, dann geht das zu weit

  10. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Teebecher 11.04.17 - 14:07

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann müßte man das aber auch auf das reale Leben übertragen. Wenn z.B. in
    > Frankfurt letztes Jahr eine Handvoll Pegida-Sympathisanten sich einmal die
    > Woche mit ihren Plakaten in eine Ecke der Innenstadt plazierten, muß man
    > das nicht gut finden. Wenn aber dann vermummte Typen zu Hunderten sich
    > daraufhin mit der Polizei eine Straßenschlacht liefern, stellt sich doch
    > die Frage, auf welcher Seite da der faschistische Mob ist.
    Die BRD war schon immer auf den linken Auge blind.

    >
    > Wenn im Internet rigoros gegen alle vorgegangen wird, was sich wirklich
    > oder vermeintlich ungesetzlich verhält, dann muß man auch den Mut haben,
    > den sogenannten "schwarzen Block" einzusammeln. Aber in der sogenannten
    > Wirklichkeit gibt es dann einen Aufschrei wegen "Einkesselung" und gegen
    > die Verwendung von Drohnen und IMSI-Catcher, um die Leute zu
    > identifizieren.

    Ich bin nur froh, dass ich nicht dort wohne, wo die Chaoten regelmäßig ihr "Feiern" abhalten.

    Und der Staat unternimmt nichts dagegen.

    Auto auf der Schanze angezündet worden? Och, wie schade aber auch …

  11. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Lapje 11.04.17 - 14:09

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Aber in der sogenannten
    > Wirklichkeit gibt es dann einen Aufschrei wegen "Einkesselung" und gegen
    > die Verwendung von Drohnen und IMSI-Catcher, um die Leute zu
    > identifizieren.

    Tja, die Sippenhaft ist - zum Glück - schon lange in Deutschland abgeschaft worden. Aber Du kannst sicherlich mit Sicherheit erkennen, dass alle in der "Einkesselung" ganz ganz böööööööööööööse sind. Bei einer Demo brauchst Du oftmals nur in der Nähe solcher Leute stehen um Pech zu haben...

  12. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Blackhazard 11.04.17 - 14:11

    die linken rufen eher dazu auf irgendwelche Regierungsgebäude zu belagern oder Soldaten oder Polizisten zu besprucken um dafür (je höher der Dienstgrad ist) "Punkte" zu bekommen

  13. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Teebecher 11.04.17 - 14:13

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schap23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Aber in der sogenannten
    > > Wirklichkeit gibt es dann einen Aufschrei wegen "Einkesselung" und gegen
    > > die Verwendung von Drohnen und IMSI-Catcher, um die Leute zu
    > > identifizieren.
    >
    > Tja, die Sippenhaft ist - zum Glück - schon lange in Deutschland abgeschaft
    > worden. Aber Du kannst sicherlich mit Sicherheit erkennen, dass alle in der
    > "Einkesselung" ganz ganz böööööööööööööse sind. Bei einer Demo brauchst Du
    > oftmals nur in der Nähe solcher Leute stehen um Pech zu haben...

    Selber schuld, wenn man auf eine Demo geht.

  14. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: DieSchlange 11.04.17 - 14:15

    Ich bin auch gegen jegliche Zensur.
    Es gibt aber Äußerungen die einfach verboten sind in der BRD und wenn diese in Foren oder Netzwerken auftauchen, sollten diese protokolliert werden, der Betreiber anzeige erstatten und den Inhalt löschen.
    Deswegen finde ich es nicht schlecht, von der Idee, die Betreiber in eine Mithaftung zu nehmen. Ob ein Gesetz schon zu weit ist kann ich nicht sagen.
    Vielleicht sollte man klien anfangen.

    Beispiel: Würde ich jetzt schreiben: " Den Holocaust gab es nicht" oder "ihr seit alle Nazis"
    Müsste golem.de eine Anzeige erstatten und meine Nutzerdaten herausgeben. Und jeder der das Forum liest könnte mich auch anzeigen. Und golem.de müsste meine Beitrag löschen und am besten den Account dazu.

    Würden sie es nicht tuen wären sie in der Mithaftung, weil sie ja meine Gesetzeswidrigkeit dulden.

    Fände ich alles okay.

  15. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Shoopi 11.04.17 - 14:16

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ach so, "Nazipropaganda" (ab wann ist man Nazi? CSU-Wähler?) ist böse,
    > > linke Propaganda sollte man bitte unter dem Deckmantel der
    > Meinungsfreiheit
    > > tolerieren?
    >
    > Meine Fresse, schon kommen sie wieder rausgekrochen. Wo hat er das denn
    > geschrieben? Er hat EIN Beispiel genannt. Soweit sollte das Textverständnis
    > schon gehen. Zudem hab ich noch nie einen "Linken" (ab wann ist man Links?
    > Grüne-Wähler?) gehört, der dazu aufgerufen hat, Flüchtlingsheime
    > anzuzünden...

    Ich glaube wenn du noch einmal über deine Antwort schaust, erkennst du GENAU das Problem dieser Gesetzgebung und weshalb sie in dieser - und eigentlich gar keiner - Form durchkommen darf.

    Nr. 1 fühlt sich belästigt von Nr. 2. Meint, das ist rechte Propaganda. Nr. 3 springt ein und sagt: Nein das ist keine! Das ist Meinungsfreiheit! Dann kommt Nr. 4 (du) und gibt sich wieder schützend für Nr. 1 - das ist rechte Propaganda!

    Siehst du das Dilemma? Klar, nun könntest du das Beispiel ausführen - mit einem echten Rechtsradikalen illegalen Beispiel. Und ich könnte ein Beispiel nennen das einfach jemanden zeigt der etwas gegen absolute Offenheitspolitik hat. Der große Unterschied - dein Beispiel ist zu 100% von strikten Gesetzen gedeckt. Letzteres, was leicht von vielen als "Hetze" verstanden wird nicht.

    Und genau jenes darf nicht passieren, ganz einfach.

  16. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Lapje 11.04.17 - 14:22

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Füchslein schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 2) Wenn ich diskutiere und auf einmal 5 Trolle ankommen, die mich mit
    > > Nazipropaganda überfluten, will ich eine Möglichkeit haben, diese Leute
    > in
    > > ihre Schranken zu weisen, OHNE jedes Mal einen Gerichtsprozess
    > anstrengen
    > > zu müssen (was ich persönlich noch nie gemacht habe und zu 99% auch
    > nicht
    > > machen werde.)
    >
    > Und was ist für Dich nun "Nazipropaganda"? Solange nichts strafrechtlich
    > relevantes enthalten ist, muss Du wohl damit leben, dass andere ihre
    > Meinungsfreiheit nutzen und Dich ggfs. auch mit ihrer Meinung überfluten.

    Naja, für manche gilt auch der Aufruf Flüchtlingsheime anzuzünden oder Flüchtlinge "abzuknallen" noch zur freien Meinung bzw. zum "guten Ton"...

  17. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Lapje 11.04.17 - 14:25

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Selber schuld, wenn man auf eine Demo geht.

    Ok, also um das zu verstehen: Wenn Maas irgendwelche Gesetze einbringen will, ist das Abendland in Gefahr und die Meinungsfreiheit am Ende. Wenn ich aber auf eine Demo gehe, eben um mein Recht auf freie Meinung wahr zu nehmen, bin ich es selbst schuld? Du bemerkst die verdrehte Logik?

  18. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: Teebecher 11.04.17 - 14:27

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Selber schuld, wenn man auf eine Demo geht.
    >
    > Ok, also um das zu verstehen: Wenn Maas irgendwelche Gesetze einbringen
    > will, ist das Abendland in Gefahr und die Meinungsfreiheit am Ende. Wenn
    > ich aber auf eine Demo gehe, eben um mein Recht auf freie Meinung wahr zu
    > nehmen, bin ich es selbst schuld? Du bemerkst die verdrehte Logik?

    Ich finde Demos einfach nur total albern, und meistens kommen dann die linken Berufs-Chaoten noch dazu, und machen daraus eine Strassenschlacht.

    Und der Staat tut nichts dagegen, und schützt auch nicht das Eigentum seiner Bürger.

  19. Re: Zwei Seiten der Medaillie

    Autor: m9898 11.04.17 - 16:06

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok, also um das zu verstehen: Wenn Maas irgendwelche Gesetze einbringen
    > will, ist das Abendland in Gefahr und die Meinungsfreiheit am Ende. Wenn
    > ich aber auf eine Demo gehe, eben um mein Recht auf freie Meinung wahr zu
    > nehmen, bin ich es selbst schuld? Du bemerkst die verdrehte Logik?

    Nun ja, jeder darf gerne für sich entscheiden ob er auf eine Demo von linksautonomen oder rechtsradikalen geht, oder nicht. Man stellt sich doch nicht aus Versehen zwischen Neonazis und demonstriert gegen Flüchtlinge.

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