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Made in Germany - Mitgliedschaft in der GEMA ist freiwillig

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  1. Made in Germany - Mitgliedschaft in der GEMA ist freiwillig

    Autor: ingvo 09.04.12 - 12:06

    Die GEMA ist weltweit immer noch einer der erfolgreichsten Vertreter der kollektiven Rechtewahrnehmung - eben typisch Made in Germany. Die Schattenseite ist nun mal eine gewisse Art von Unflexibilität, die dann der Rezipient zu spüren bekommt, wie im Fall Youtube. Jeder vertritt seine Interessen, deshalb ist die Auseinandersetzung nur logisch. Die GEMA ist ein Verein der Komponisten, Textdichter und Verlage. Die EU hingegen sieht die GEMA einfach als Dienstleister im Wettbewerb mit anderen Verwertungsgesellschaften. Über die Zukunft der GEMA entscheiden unter anderem die ordentlichen GEMA-Mitglieder, also die, die wirklich durch die GEMA Geld verdienen. Die werden die Situation nicht ändern wollen. Ein Urheber ist aber nicht gezwungen, einer Verwertungsgesellschaft wie der GEMA beizutreten. Es werden täglich Inhalte von Nicht-VG-Mitgliedern geschaffen. Die haben den Vorteil, dass sie ihre Lizenzen selbst werkbasiert vergeben dürfen. Natürlich haben Urheber, die nicht in der GEMA sind, derzeit noch Nachteile, im Wesentlichen finanzieller Natur. Das wird sich aber ändern, die Zukunft ist für mich klar die individuelle Rechteverwaltung, unabhängig einer Verwertungsgesellschaft. Deshalb: Wenn man selbstbestimmte Lizenzverwaltung möchte, steigt man einfach aus aus dem Verein GEMA aus: FREEGEMA



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.04.12 12:23 durch ingvo.

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