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Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: ck19 30.05.20 - 18:38

    Die Idee der App ist zwar nice, aber wer kennt schon die Folgen der Nutzung.
    Ich selbst arbeite in einer kleinen Firma. Sollte ich mal im Supermarkt anstehen und bin vieleicht in unmittelbarer nähe eines infizierten, was wären die Folgen?
    Sollte das Gesundheitsamt davon Wind bekommen, wird vermutlich jeder Kontakt unter Karantäne gestellt. Bedeutet bei meiner kleinen Firma sämtliche Arbeitnehmer müssen in Karantäne. Anschließend fallen die Kunden weg, denn keiner der Kunden wartet auf unsere Dienstleistung. Somit wäre die Firma wg. einer geschissenen App mal zerstört. Und wir alle Arbeitslos?
    Da verzichte ich lieber auf die App und kann auch keinem die Nutzung empfehlen.

  2. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: 7of9 30.05.20 - 19:29

    Das stimmt nicht.

    Es werden nur die Leute unter Quarantäne gestellt, welche Kontakt zu einem infizierten harten.

    Es wird aber niemand unter Quarantäne gestellt, der Kontakt zu jemanden hatte, der selber Kontakt zu einem infiziert hatte...

    Des Weiteren gehen Menschenleben vor wirtschaftliche Belange. Das ist ein annehmbares Risiko.

    #USA #Frau
    „I pledge allegiance to the flag of the United States of America, and to the republic for which it stands, one Nation under God, indivisible, with liberty and justice for all.“

  3. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: \pub\bash0r 30.05.20 - 20:05

    Wenn du dich infizierst und die Krankheit in die kleine Firma schleppst und nun alle drei angestellten ausfallen (weil körperlich nicht fit und/oder unter Quarantäne), hast du auch nix gekonnt.

  4. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: Frostwind 30.05.20 - 20:39

    Die Idee ist schrecklich. Wenn eine Infektion nicht getraced werden kann, wird man sich mit fehlenden Daten herausreden und Vorratsdatenspeicherung sowie Verschmelzung mit anderen Datenquellen fordern.

  5. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: Mike LeBuchet 30.05.20 - 21:00

    ck19 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da verzichte ich lieber auf die App und kann auch keinem die Nutzung
    > empfehlen.

    Sehe ich auch so. Die App ist sicher gut gemeint und ich finde es sehr gut, dass die Entwicklung transparent auf Github erfolgt.
    Soweit die Theorie. Die Praxis wird anders aussehen. Was passiert bei Fehlalarmen, oder wenn jemand absichtlich einen fremden Code eingibt, nachdem er vorher in einem Supermarkt war?
    Es gab ja zu Beginn der Pandemie diese Scherzkekse, die Türgriffe und Fahrkartenautomaten abgeleckt haben. Genau diese Art subversiver Aktion ist auch hier vorstellbar. Damit lassen sich dann komplette Firmen lahmlegen, weil das Personal in Quarantäne muss.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.20 21:00 durch Mike LeBuchet.

  6. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: Trockenobst 30.05.20 - 22:12

    ck19 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich selbst arbeite in einer kleinen Firma. Sollte ich mal im Supermarkt
    > anstehen und bin vieleicht in unmittelbarer nähe eines infizierten, was
    > wären die Folgen?

    Mein Problem ist, dass es in allen Ländern mit App mehrere Fälle von wiederholter Quarantäne gegeben hat. D.h. du gehst zwei Wochen in Quarantäne, kommst raus, Puff, Pech gehabt. Wieder zurück. Wie häufig macht man das mit? 2,4,5x? In Singapur gab es Fälle von Krankenschwestern mit 10x in Quarantäne. Da arbeitet dann deine gute genetische Gesundheit gegen dich.

    Bei Leuten die vom Home Office arbeiten können mag das ja noch witzig sein, aber der raus muss zum arbeiten wird das nur akzeptieren, wenn der in der Zeit Karenzgeld oder Kurzarbeit bekommt. Wenn du deinen Job verlierst weil du ständig in die Quarantäne musst, wird das schnell abgeschaltet.

    Da ein Test nach Kontakt erst nach drei vier Tagen anschlägt, heißt es auch das man sich sofort kostenlos Testen lassen müsste. Auch das scheint momentan nicht gegeben zu sein.

    Solange das alles nicht geklärt ist, werde die ich die eigentlich gute App auch nicht installieren.

  7. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: LinuxMcBook 30.05.20 - 22:26

    Und wo soll der fremde Code herkommen? Der wird ja nur schriftlich zwischen Gesundheitsamt und Patient kommuniziert. Wenn der abhanden kommt, dann ist das ganz unabhängig von der App ein riesiges Problem...

  8. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: LinuxMcBook 30.05.20 - 22:28

    ck19 schrieb:
    > Sollte das Gesundheitsamt davon Wind bekommen, wird vermutlich jeder
    > Kontakt unter Karantäne gestellt. Bedeutet bei meiner kleinen Firma
    > sämtliche Arbeitnehmer müssen in Karantäne. Anschließend fallen die Kunden
    > weg, denn keiner der Kunden wartet auf unsere Dienstleistung. Somit wäre
    > die Firma wg. einer geschissenen App mal zerstört. Und wir alle
    > Arbeitslos?
    > Da verzichte ich lieber auf die App und kann auch keinem die Nutzung
    > empfehlen.

    Die Nutzung der App und eben gerade auch die Selbstquarantäne nach einer Warnung durch die App ist freiwillig.

    Also hat jeder deine Angestellt dann die Wahl, ob ihm dann dein wirtschaftliches Interesse oder vielleicht das Leben des vorerkrankten Kollegen wichtiger ist....

  9. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: scrumdideldu 30.05.20 - 22:41

    Genau. Das liest man immer wieder!

    Schritt 1: Du hängst Stunden lang unbemerkt in einer Firma rum, verfolgst die Mitarbeiter zum Mittagessen und setzt Dich heimlich an den Nebentisch, verfolgst einen Teil davon am Besten noch auf dem Arbeitsweg damit Du Dich im Bus in ihre Nähe setzen kannst.

    Schritt 2: Du suchst Dir bei Ebay einen Coronakranken und kaufst dem für 5,99 seinen Code den er vom Gesundheitsamt bekommen hat ab

    Schritt 3: Du gibst diesen Code nun bei Dir ein

    Das ist ein Plan der ist so gut dass er direkt von Pinky und Brain kommen könnte!

  10. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: Mike LeBuchet 30.05.20 - 23:24

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das ist ein Plan der ist so gut dass er direkt von Pinky und Brain kommen
    > könnte!

    Unterschätze die ganzen Pinkys und Brains da draußen nicht. Es hat zu Beginn der Pandemie Scherzkekse gegeben, die Türgriffe und Fahrkartenautomaten abgeleckt haben.
    Schritt 1 geht einfacher: Orte aufsuchen, an denen viele Menschen zusammenkommen, z. B. Supermärkte.

    Schritt 2: Die Codes werden kursieren und irgendwie müssen die ja generiert werden.

    Dann bist du bei Schritt 3.

  11. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: Mike LeBuchet 30.05.20 - 23:38

    Der Code ist auf den Testbogen drauf. Den können Haushaltsangehörige scannen, um sich einen schlechten Scherz zu erlauben. Da bekommt Sohnemann den Code eines Elternteils in die Finger, dreht eine Runde im Supermarkt und scannt den Code. Das ist das einfachste Szenario. Die Bandbreite reicht bis zu nachgemachten Codes. Im Prinzip braucht man nur einen plausiblen QR-Code.

  12. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: LinuxMcBook 30.05.20 - 23:40

    Oh man. Und wenn der Sohn die Kreditkarte der Mutter und das Schreiben mit der PIN in die Hand bekommt, dann kann er auch auf ihre Kosten einkaufen gehen. Auf sensible Dinge muss man nun mal auch mal aufpassen.

    Ganz davon abgesehen hat der Sohn doch ohnehin wahrscheinlich sowieso dann ebenfalls Corona, wenn die unterm selben Dach leben...

  13. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: Mike LeBuchet 30.05.20 - 23:50

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Die Nutzung der App und eben gerade auch die Selbstquarantäne nach einer
    > Warnung durch die App ist freiwillig.
    >
    > Also hat jeder deine Angestellt dann die Wahl, ob ihm dann dein
    > wirtschaftliches Interesse oder vielleicht das Leben des vorerkrankten
    > Kollegen wichtiger ist....

    Was macht man, wenn man den vorerkrankten Kollegen weiterhin als Kollegen haben will, sprich man weiterhin eine Arbeit haben will, um die Familie zu ernähren, das Haus abzubezahlen usw?

    Da wird die Entscheidung schwierig. Mancher wird sich denken: "Der Kollege hat's bis jetzt auch ohne die App überlebt, wir haben ja alle schön auf ihn achtgegeben …"

    Wenn jetzt die Arbeitslosenzahlen und steigen, die Insolvenzwelle rollt und der Staat nicht mehr so spendabel ist, dann wird die Entscheidung zwischen dem vorerkrankten Kollegen und der eigenen wirtschaftlichen Existenz für viele recht einfach sein.

  14. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: Mike LeBuchet 30.05.20 - 23:55

    Genau davon hast du als unbeteiligter Dritter bisher nichts mitbekommen, selbst wenn du Mutter und Sohn im Supermarkt über den Weg gelaufen bist. Wenn dich die beiden bislang infiziert haben, hast du bei Symptomen eine anständige medizinische Versorgung bekommen. Warst du symptomfrei, weißt du gar nichts von deiner Infektion. Du bist vielleicht sogar in die Arbeit gegangen, während du ansteckend warst.

  15. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: LinuxMcBook 31.05.20 - 00:34

    Mike LeBuchet schrieb:
    > anständige medizinische Versorgung bekommen. Warst du symptomfrei, weißt du
    > gar nichts von deiner Infektion. Du bist vielleicht sogar in die Arbeit
    > gegangen, während du ansteckend warst.

    ACH WAS! Genau das macht Corona doch so gefährlich und genau deswegen ist so eine App vermutlich wirklich sinnvoll.

  16. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: ck19 31.05.20 - 12:40

    7of9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt nicht.
    >
    > Es werden nur die Leute unter Quarantäne gestellt, welche Kontakt zu einem
    > infizierten harten.
    >
    > Es wird aber niemand unter Quarantäne gestellt, der Kontakt zu jemanden
    > hatte, der selber Kontakt zu einem infiziert hatte...
    >
    > Des Weiteren gehen Menschenleben vor wirtschaftliche Belange. Das ist ein
    > annehmbares Risiko.

    Ja, und wenn die App nun sagt ich hatte Kontakt mit einem infizierten, werde ich unter Karantäne gestellt. Was ist aber mit den Personen mit dennen ich wiederum Kontakt hatte? Wer weiß wie die Gesundheitsämter das umsetzen? Mir ist hier leider nichts schriftliches bekannt. Solange nicht schriftlich festgelegt wurde wie die Gesundheitsämter vorgehen müssen, werde ich vom worst case ausgehen.

    Aktuell hat jedes der 16 Bundesländer einen eigenen Kurs. Woher weiß ich, dass mein Bundesland entsprechende Anweisungen gemacht hat.

    Gibt es zu Ihrer Aussage irgendetwas belegbares oder handelt es sich um eine Behauptung?

    Für mich bedeutet Kontakt nicht gleich Infektion!
    Weiter ist meines Wissens nach bluetooth nicht so genau, dass die App auf wenige Zentimeter messen kann. Auch erkennt die App nicht die Umgebung.
    Macht doch einen Unterschied ob ich (bsp. nicht infeziert) und eine dritte Person (infiziert) in einem kleinen Raum ohne Belüftung über mehrere Minuten zusammensitze und ggf. Körperkontakt wie Händeschütteln habe ODER ob ich und eine dritte Person ein Meter entfernt am gleichen See sitzen (hier ist dann auch nocht die Windrichtung ausschlaggebend).

    Wenn jetzt die App alarm gibt, muss ich in Karantäne, aber wo steht dass meine Kontakte nicht unter Karantäne gestellt werden können?

    Die App läuft ja schließlich auch nicht in Echtzeit. Stellen wir uns 2 Personen vor. Alle haben die App und hatten mit einem zeitlichen Verzug Kontakt. Corona ist angeblich ab dem ersten Tag ansteckend und lage bevor Symtome folgen.

    Person 1 infiziert sich. Krankheitssymptome kommen nach einer Woche. Nach Test wird die Person 2 informiert.

    ??? - Bekommen die Gesundheitsämter auch eine Information?
    Wie wäre die Reaktion nach der Information?

    Person 2 hat auch keine Symptome aber auch wieder einige Kontakte.

    Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die Gesundheitsämter jetzt Person 2 unter Karantäne stellen, testen und einige Tage auf das Ergebnis warten um dann die anderen über den Kontakt zu informieren.

    Ich denke die würden einfach alle anderen Kontakte auch gleich vorsorglich unter Karantäne stellen um keine Zeit zu verschwenden.

    Den andernfalls könnten inzwischenzeit sämtliche Kontakte der Person 2 weitere Personen infizieren.

    Aber ich würde mich über etwas schriftliches, hinsichtilich der Umsetzung sehr freuen.

  17. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: thinksimple 31.05.20 - 12:58

    Mike LeBuchet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Code ist auf den Testbogen drauf. Den können Haushaltsangehörige
    > scannen, um sich einen schlechten Scherz zu erlauben. Da bekommt Sohnemann
    > den Code eines Elternteils in die Finger, dreht eine Runde im Supermarkt
    > und scannt den Code. Das ist das einfachste Szenario. Die Bandbreite reicht
    > bis zu nachgemachten Codes. Im Prinzip braucht man nur einen plausiblen
    > QR-Code.

    Und das bringt was? Die Mutter hat den Code schon. Nochmal in ihrem Handy scannen bringt nichts. In nem anderen geht nicht da die Schlüssel nicht zusammen passen. Der QR Code ohne passendem Schlüssel mit Handy ist für nix nütze.
    Was sich da immer ausgedacht wird

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  18. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: thinksimple 31.05.20 - 12:59

    ck19 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Idee der App ist zwar nice, aber wer kennt schon die Folgen der
    > Nutzung.
    > Ich selbst arbeite in einer kleinen Firma. Sollte ich mal im Supermarkt
    > anstehen und bin vieleicht in unmittelbarer nähe eines infizierten, was
    > wären die Folgen?
    > Sollte das Gesundheitsamt davon Wind bekommen, wird vermutlich jeder
    > Kontakt unter Karantäne gestellt. Bedeutet bei meiner kleinen Firma
    > sämtliche Arbeitnehmer müssen in Karantäne. Anschließend fallen die Kunden
    > weg, denn keiner der Kunden wartet auf unsere Dienstleistung. Somit wäre
    > die Firma wg. einer geschissenen App mal zerstört. Und wir alle
    > Arbeitslos?
    > Da verzichte ich lieber auf die App und kann auch keinem die Nutzung
    > empfehlen.

    Du hast mitbekommen das dies nur geht wenn DU aktiv wirst?

    Ich empfehle

    https://www.golem.de/news/faq-was-man-ueber-corona-app-der-regierung-wissen-muss-2005-148749.html

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  19. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: thinksimple 31.05.20 - 13:01

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ck19 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich selbst arbeite in einer kleinen Firma. Sollte ich mal im Supermarkt
    > > anstehen und bin vieleicht in unmittelbarer nähe eines infizierten, was
    > > wären die Folgen?
    >
    > Mein Problem ist, dass es in allen Ländern mit App mehrere Fälle von
    > wiederholter Quarantäne gegeben hat. D.h. du gehst zwei Wochen in
    > Quarantäne, kommst raus, Puff, Pech gehabt. Wieder zurück. Wie häufig macht
    > man das mit? 2,4,5x? In Singapur gab es Fälle von Krankenschwestern mit 10x
    > in Quarantäne. Da arbeitet dann deine gute genetische Gesundheit gegen
    > dich.
    >
    > Bei Leuten die vom Home Office arbeiten können mag das ja noch witzig sein,
    > aber der raus muss zum arbeiten wird das nur akzeptieren, wenn der in der
    > Zeit Karenzgeld oder Kurzarbeit bekommt. Wenn du deinen Job verlierst weil
    > du ständig in die Quarantäne musst, wird das schnell abgeschaltet.
    >
    > Da ein Test nach Kontakt erst nach drei vier Tagen anschlägt, heißt es auch
    > das man sich sofort kostenlos Testen lassen müsste. Auch das scheint
    > momentan nicht gegeben zu sein.
    >
    > Solange das alles nicht geklärt ist, werde die ich die eigentlich gute App
    > auch nicht installieren.

    So ist es aber hier nicht .

    https://www.golem.de/news/faq-was-man-ueber-corona-app-der-regierung-wissen-muss-2005-148749.html

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  20. Re: Für eine kleine Firma ggf. eine große Katastrophe

    Autor: Mike LeBuchet 31.05.20 - 13:12

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Mutter hat den Code schon. Nochmal in ihrem Handy
    > scannen bringt nichts.

    Wer sagt denn, dass sie den Code überhaupt scannt? Sie bekommt den Testbogen mit dem QR-Code und legt ihn zu Hause in die Ablage mit den aktuell wichtigen Unterlagen, um z. B. die Telefonnummer eines Ansprechpartners beim Gesundheitsamt griffbereit zu haben. Sohnemann
    sieht den Code und scannt ihn. Sohnemann fühlt sich durchaus berechtigt dazu, schließlich ist er ja Kontaktperson.

    > Was sich da immer ausgedacht wird
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass anderen in der Praxis noch verrücktere Dinge einfallen werden.

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