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Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

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  1. Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: derKara 28.12.18 - 10:00

    Die Strategie der Telekom war es immer FTTH so lange zu verzögern, bis sie der Konzern mit dem meisten Glas in Hausnähe sind. FTTC ist die beste Infrastruktur, um FTTH zu verlegen.
    Wenn nur die Telekom am KVZ liegt, ist es für die Telekom auch ungleich günstiger FTTH zu verlegen. So drängt man auch die Konkurrenten vom Markt..

  2. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: 946ben 28.12.18 - 10:07

    So sorgt man vor allem auch für einen Ausbau in Intervallen, bei dem den Kunden kurzfristig zumindest halbwegs brauchbare Bandbreiten zur Verfügung gestellt werden, um dann langfristig die Ideallösung mit FTTH bereitstellen zu können.

  3. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: mapet 28.12.18 - 10:22

    Klar, aber nur, falls der Kunde zufällig nah genug am Verteiler wohnt, sonst bekommt man auch gesagt, dass halt nix anderes geht.

  4. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: Hantilles 28.12.18 - 13:25

    > FTTC ist die beste Infrastruktur, um FTTH zu verlegen.

    Dieses Märchen braucht man, um sich die Mehrkosten des vielfachen Tiefbaus über die Jahre schön zu rechnen, oder?

  5. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: LinuxMcBook 28.12.18 - 16:47

    derKara schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn nur die Telekom am KVZ liegt, ist es für die Telekom auch ungleich
    > günstiger FTTH zu verlegen. So drängt man auch die Konkurrenten vom Markt..

    Soweit ich weiß konnte jeder andere Anbieter auch Glasfaser an die KVZ legen um später dann günstiger FTTH anzubieten.

  6. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: LinuxMcBook 28.12.18 - 16:49

    mapet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, aber nur, falls der Kunde zufällig nah genug am Verteiler wohnt,
    > sonst bekommt man auch gesagt, dass halt nix anderes geht.

    90% der Kunden in den Städten wohnt nah genug am Verteiler um die volle Geschwindigkeit von vectoring zu bekommen.

    Also braucht es eher ordentlichen Zufall, dass es nicht funktioniert.

  7. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: Faksimile 28.12.18 - 18:38

    Was hat der Standort des KVZ mit einer FTTB/H Vernetzung zu tun? Wiso können andere Provider GF-Netze ohne die KVZ Standorte ausbauen? Gerade diese großen Kisten werden ja nicht wirklich für GF-Netze benötigt, da die drin enthaltene aktive Technik nicht notwendig wäre. Und die GF-TAL existiert ja immer noch nicht vom KVZ zum Kunden. Die Telekom konnte bis heute nicht glaubhaft praktisch aufzeigen, wie sie ein FTTC Netz auf FTTB/H umbaut.

  8. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: Faksimile 28.12.18 - 18:39

    Luftlinie oder Kabelentfernung?

  9. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: LinuxMcBook 28.12.18 - 19:19

    TAL Länge

  10. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: MBoeing 30.12.18 - 19:20

    Was so krass ist: ich lebe auf den Kanaren, weit ab von allem in einem kleinen Dorf und habe FTTH seit 3 Jahren. Anfangs mit 300Mbit, mittlerweile mit 1Gbit. Wie kann das sein, wenn in D nicht mal die Grosstädte vollständig erschlossen sind?

  11. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: Faksimile 30.12.18 - 20:11

    Kannst Du uns verraten, wo auf den Kanaren? Muss ja keine Strassenangabe sein. aber die Gegend ist auch ein wenig "weitläufig"

  12. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: SanderK 30.12.18 - 23:55

    Es soll sogar in Deutschland kleine Ortschaften geben mit Glas bis ins Haus mit guten Verträgen und Geschwindigkeit ;-)
    Wurde es in der Erde oder per Mast verteilt?

  13. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: M.P. 02.01.19 - 14:04

    Bei mir liegt der Verteiler 30 Meter Luftlinie vom Wohnzimmerfenster entfernt. Neben dem wahrscheinlich > 50 Jahre alten Kabelverzweiger fehlt aber der moderne MSAN ;-)
    Kein VDSL, Kein Vectoring, keine Glasfaseranbindung des KVZ, trotzdem von ca 5 Jahren die Straße aufgrund der Renovierung der anderen Versorgungsleitungen (Kanalisation, Wasser, Gas) eine Kraterlandschaft war. Der Hauptverteiler ist ca 700 Meter Luftlinie entfernt....

    Dortmund ...

  14. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: M.P. 02.01.19 - 14:14

    In einem klassischen Kabelverzweiger gibt es keine aktive Technik...
    Die ist im modernen deutlich größeren MSAN, den man danebensetzt ...

  15. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: LinuxMcBook 02.01.19 - 15:06

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Hauptverteiler ist ca 700 Meter Luftlinie entfernt....

    Die anderen KVz in deinem Stadtteil sind aber schon ausgebaut?

    Dann könnte es sich vielleicht um einen KVz im Nahbereich handeln, den die Telekom, wie hier doch gut bekannt ist, nicht ausbauen DURFTE.

  16. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: Faksimile 02.01.19 - 21:21

    Hatte ich irgend etwas anderes geschrieben?

  17. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: M.P. 02.01.19 - 22:29

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hatte ich irgend etwas anderes geschrieben?

    Ja
    > Wiso können andere Provider GF-Netze ohne die KVZ Standorte ausbauen?
    > Gerade diese großen Kisten werden ja nicht wirklich für GF-Netze benötigt, da die drin
    > enthaltene aktive Technik nicht notwendig wäre
    .

  18. Re: Es ist und war immer die Strategie FTTH zu verzögern..

    Autor: M.P. 02.01.19 - 22:39

    Ich wohne ziemlich genau am Ortsschild zwischen Dortmund und Castrop-Rauxel auf Dortmunder Seite.
    Der Ausbau auf Dortmunder Seite endet ca 200...300 Meter in Richtung Dortmund, der Ausbau aus Richtung Castrop-Rauxel laut Ausbaukarte Randscharf mit der Stadtgrenze ....


    Glücklicherweise hat das Haus einen Kabelanschluss - und aktuell liefert Unitymedia auch brav die versprochene Bandbreite selbst in den Abendstunden ... Das war aber vor ca 2 Jahren anders. Da waren so viele Störungen auf der Leitung, dass sich die Fritzbox 6490 regelmäßig aufgehängt hat oder aus Verzweiflung einen Neustart hinlegte ...

    Mal schauen, wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt. Ich glaube aber nicht, dass ich bei Absetzen der Meldung "Vectoring-Ausbau bundesweit abgeschlossen" durch die Telekom erschlossen worden bin... Ich werde wohl noch länger darauf angewiesen sein, dass wenigstens Unitymedia weiterhin fehlerfrei arbeitet - auch nach der Zusammenlegung mit Vodafone ...

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