1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Glasfaser: Die Telekom hat ihren…

FTTH hat doch van Damme verbockt

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. FTTH hat doch van Damme verbockt

    Autor: Sharra 28.12.18 - 11:45

    Wenn ich mich recht erinnere, war für diese Sparte doch Mr. van Damme (nicht der drittklassige Actionheld) zuständig, und dieser wollte von FTTH kategorisch nichts wissen.
    Dann hat dieser seinen Posten abgegeben (oder ist abgegeben worden), und kurz danach kam die Trendwende.
    Für mich sah das dann eher so aus, als hätte man bei der Telekom selbst durchaus verstanden, dass man nicht drumherum kommt, aber der Verantwortliche hat gebremst.

  2. Re: FTTH hat doch van Damme verbockt

    Autor: LinuxMcBook 28.12.18 - 16:44

    2011/2012 in den Projektstädten hat einfach kaum jemand FTTH genutzt.
    Ich kenne dort selbst zwei Häuser in denen die Fasern zwar im Keller liegen, sich aber niemand diese in die Wohnung legen lassen hat.


    Dann ist doch klar, dass die Telekom noch! nicht 40 Mio. Anschlüsse baut, die noch kaum jemand nutzen will.

  3. Re: FTTH hat doch van Damme verbockt

    Autor: Faksimile 28.12.18 - 18:33

    Mehrfamiliehäuser oder EFH?

  4. Re: FTTH hat doch van Damme verbockt

    Autor: senf.dazu 28.12.18 - 19:06

    Es könnte aber auch an den aufgerufenen Preisen liegen das die dort immer noch im Urzustand hängen. Oder daran das die Telekom meint das es sich im Augenblick nicht lohnen würde bei Mehrfamilienhäusern unter N Teilnehmern (N z.B. < 3..5) nicht lohnt dort FTTB auf G.irgendwasmitCuDA umzusetzen.

  5. Re: FTTH hat doch van Damme verbockt

    Autor: LinuxMcBook 28.12.18 - 19:17

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mehrfamiliehäuser oder EFH?


    MFH

  6. Re: FTTH hat doch van Damme verbockt

    Autor: Sharra 28.12.18 - 21:15

    Das ist eben genau der Punkt, den die "ich würd auch 500¤ für 1000Mbit zahlen" Schreier nicht kapieren. Die breite Masse zahlt keine 80¤, wenn sie für 30¤ mit der gebotenen Bandbreite auskommt. Der Rest ist "hätte ich gerne, aber nicht zu dem Preis".

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Java-Entwickler*in
    Hessischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts, Frankfurt am Main
  2. Frontend Developer (m/w/d)
    nexible GmbH, Düsseldorf
  3. Berater als Projektleiter (m/w/d) Software
    wiko Bausoftware GmbH, Freiburg im Breisgau
  4. IT Systemadministrator / Junior Projektleitung (m/w/d)
    DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG, Erlensee

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Hochwasser: Digitale Sicherheit gibt es erst nach Hunderten Toten
Hochwasser
Digitale Sicherheit gibt es erst nach Hunderten Toten

Die Diskussion um Cell Broadcast zeigt: Digitale Sicherheit gibt es erst nach Katastrophen. Das ist beängstigend, auch wenn man an kritische Infrastruktur wie das Stromnetz oder die Wasserversorgung denkt.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Cell Broadcast Seehofer sieht keine Widerstände mehr gegen Warnung per SMS
  2. Unwetterkatastrophe Einige Orte in Rheinland-Pfalz weiter ohne Mobilfunk
  3. Katastrophenschutz Cell Broadcast soll im Sommer 2022 einsatzbereit sein

Brickit ausprobiert: Lego scannen einfach gemacht?
Brickit ausprobiert
Lego scannen einfach gemacht?

Mit Kamera und Bilderkennung kann Brickit Lego digital einscannen. Das ist es aber nicht, was die App so praktisch macht.
Ein Hands-on von Oliver Nickel

  1. Star Wars Lego UCS Republic Gunship besteht aus fast 3.300 Teilen
  2. Bastelprojekt Forscher bauen Mikroskop mit Lego und iPhone-5-Kamera
  3. Nachhaltigkeit Lego wird bald aus recyceltem Kunststoff hergestellt

Form Energy: Eisen-Luft-Akku soll Energiespeicherprobleme lösen
Form Energy
Eisen-Luft-Akku soll Energiespeicherprobleme lösen

Mit Geld von Bill Gates und Jeff Bezos sollen große, billige Akkus Strom für mehrere Tage speichern. Kann die Technik liefern, was sie verspricht?
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Förderprogramm Bund will Fachkräfte für Akkuindustrie ausbilden lassen
  2. Akkutechnologie Südkorea investiert 30 Milliarden Euro in Akkutechnologie
  3. CR2032 Airtags sind für Kleinkinder eine Gefahr