1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Glasfaser: Die Telekom hat ihren…

Immer dieses Telekombashing ohne Hirn und Verstand!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Immer dieses Telekombashing ohne Hirn und Verstand!

    Autor: Pecker 31.12.18 - 13:25

    Ich bin sicher kein Fan von der Telekom, aber was sich da im Artikel zusammengereimt wird, ist echt nicht auszuhalten!

    1. Die Telekom hat niemals Krieg gegen Glasfaser geführt. Woher kommt diese Annahme? Die Telekom hat 2012 also schon vor über 6 Jahren Glasfaser ausbauen wollen. Was war aber das Problem? Der KUNDE! Die wollten das nämlich nicht. Nicht mal zu einem Spottpreis. Der Anschluss wäre nämlich kostenlos gewesen, wenn man gleichzeitig ein 2 Jahresvertrag abgeschlossen hätte. Der damals kleinste Vertrag hat je nach Region 35 oder 40¤ im Monat gekostet. Da man eigentlich eh schon einen Telefonanschluss hat, wären die bisherigen Kosten da ja gegengerechnet worden. Unterm Strich hätte so ein Anschluss meistens nur wenige hundert Euro gekostet. Danach hätte man ja wieder wechseln können, und der Anschluss wäre da gewesen. Was ist aber passiert? Der Kunde wollte trotzdem nicht. Soweit ich mich erinnere hat die Telekom ausgebaut, sobald eine Quote von 40% erreicht war. In mindestens 2 Städten hat das aber nicht geklappt, weil das Interesse noch niedriger war. In meiner Stadt musste die Frist verlängert werden. Erst dann hat es hier geklappt.

    2. Doppelte Infrastruktur. Die Telekom hat hier zwar jetzt Glasfaser ausgebaut, aber die anderen Leute, die sich halt nicht anschließen lassen wollten, haben hier inzwischen Super Vectoring bekommen. Da das Kupfer nicht zurückgebaut wurde, haben natürlich auch die normalen Glasfaserkunden Zugriff auf Supervectoring. Ich weiß von Kollegen, die jetzt von Glasfaser zu Supervectoring wechseln, weil es dort Anbieterfreiheit gibt und die selbe Leistung dort 10¤ billiger im Monat ist. Wechselbonus nicht mit eingerechnet. 100/40 Mbit/s reicht halt einfach für 98% der Leute.

    3. Die Mär vom Gigabitbedarf. Wenn ich überlege, dass die Firma in der ich Arbeite nicht mal mit Gigabit angeschlossen ist, wozu braucht das dann bitte eine 08/15 privat Person? Hier wird einfach mal pauschal irgendwas gefordert, ohne überhaupt eine Verwendung dafür zu haben.
    Ob das Spiel jetzt mit 80 GB jetzt in 10 oder 30 Minuten heruntergeladen ist, spielt doch auch keine Rolle. So oft passiert das auch wieder nicht. Wer unbedingt mehr Leistung braucht, der darf das dann auch bitte selber bezahlen. Ist bei Starkstrom auch nicht anders.

    4. Der wahre "Kriegstreiber" gg. Glasfaser, wenn man denn das so bezeichnen mag, ist nicht die Telekom, es ist Koax. Die Leute wollen nämlich kein Glasfaser, was die wollen ist schnelles billiges Internet. Und genau das bietet Koax. schön viel Mbit/s zumindest im Download für wenig Geld. Zu dem Preis ist Glasfaser einfach nicht wirklich machbar.

  2. Re: Immer dieses Telekombashing ohne Hirn und Verstand!

    Autor: Richard Wahner 31.12.18 - 14:05

    Pecker schrieb:

    > Ich bin sicher kein Fan von der Telekom, aber was sich da im Artikel
    > zusammengereimt wird, ist echt nicht auszuhalten!

    Ich hingegen bin so etwas Ähnliches wie ein "Fanboy" der Telekom, allerdings eher notgedrungen: Das unkritische Bashing ging mir schon vor 22 Jahren im Fidonet auf den Keks. Damals war's noch der Staatskonzern, der dank Kabinettsbeschluss eine "Tarifstukturreform" durchzuführen hatte. Diese war natürlich gezielt gegen "freie Netze" gerichtet und zugunsten des dort oft verachteten Internets.

    Den Artikel fand ich jetzt allerdings nicht so schlecht, das las sich für mich wie eine Zusammenfassung der diesbezüglichen Ereignisse in diesem Jahr. Den Titel allerdings empfinde ich als unverschämt.

  3. Re: Immer dieses Telekombashing ohne Hirn und Verstand!

    Autor: Faksimile 31.12.18 - 14:29

    Das die Änderung der Infrastruktur von CuDA/Koax auf Glasfaser kommen muss, sollte jedem irgendwann klar werden.
    Der Vorteil von Glasfaser ist die wesentlich geringere Signaldämpfung und die daraus resultierende geringere Notwendigkeit des Signalrefresh als auch die wesentlich höhere übertragbare Informationsmenge.
    Das der bundesweite Wechsel eines solchen Netzes nicht in 2 Jahren durchführbar ist sollte auch klar sein. Die Technologie der Monomode-Fasern gibt es auch schon über 10 Jahre lang.

    Man hätte also von Seiten der Telekom, insbesondere als man sich dazu entschloss das POTS-Netz durch VoIP zu ersetzen, bedenken können und müssen, das der Bedarf an IP-Traffic nicht unerheblich mehr werden würde.

    Aufgrund dieser Umstände wäre es sinnvoll gewesen, schrittweise ab Verkündung der geplanten Umstellung gleich auch das Netz vollständig entsprechend auf leistungsfähige Glasfasertechnik, und zwar ohne den Zwischenschritt FTTC, umzustellen.

    Hätte man dieses seit 2008, nach meiner Kenntniss hat die Telekom zu diesem Zeitpunkt den Umstieg auf VoIP verkündet, konsequent CuDA durch GF ersetzt (nicht ergänzt), wäre die Umstellung heute wohl weit fortgeschritten.

    Und ja. Man hätte dann auch mal konsequent in Vorleistung gehen müssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.18 14:30 durch Faksimile.

  4. Re: Immer dieses Telekombashing ohne Hirn und Verstand!

    Autor: Richard Wahner 31.12.18 - 16:40

    Faksimile schrieb:

    > Aufgrund dieser Umstände wäre es sinnvoll gewesen, schrittweise ab
    > Verkündung der geplanten Umstellung gleich auch das Netz vollständig
    > entsprechend auf leistungsfähige Glasfasertechnik, und zwar ohne den
    > Zwischenschritt FTTC, umzustellen.

    Die Telekom kann nicht 80 Mrd. ¤ neue Schulden aufnehmen, um dann in 10/15 Jahren Deutschland zu "verglasfasiereren". Der Zwischenschritt ist aus wirtschaftlichen Gründen unabdingbar notwendig. Oder soll ich "alternativlos" sagen, damit Du dann eine "AfG" gründest? :-)

    > Hätte man dieses seit 2008, [...]

    Mööp! Noch 2012 war FTTH quasi unverkäuflich.

    > Man hätte dann auch mal konsequent in Vorleistung gehen müssen.

    Das ginge nur als Stamokap-Konzern. Die Zeite sind allerdings vorbei. Du weißt doch: Das Billige ist des Guten Tod.

  5. Re: Immer dieses Telekombashing ohne Hirn und Verstand!

    Autor: Paule 31.12.18 - 18:52

    Faksimile schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man hätte also von Seiten der Telekom, insbesondere als man sich dazu
    > entschloss das POTS-Netz durch VoIP zu ersetzen, bedenken können und
    > müssen, das der Bedarf an IP-Traffic nicht unerheblich mehr werden würde.

    Der VoIP Verkehr macht nur einen kleinen Bruchteil der Netzkapazität aus. Schon mit ca. 100 kbit/s symmetrisch läuft locker ein VoIP Kanal in ISDN Qualität (außer Jitter).

    Wegen VoIP ist kein FTTH nötig.

    > Aufgrund dieser Umstände wäre es sinnvoll gewesen, schrittweise ab
    > Verkündung der geplanten Umstellung gleich auch das Netz vollständig
    > entsprechend auf leistungsfähige Glasfasertechnik, und zwar ohne den
    > Zwischenschritt FTTC, umzustellen.

    Wegen VoIP ist kein FTTH nötig. Und zu der Zeit in der die Planung startete hatte man auch die VoIP Piloten, die zeigten, dass es kaum Nachfrage gab, wenn schon ~16 MBit/s per DSL/Kabel möglich waren, was für VoIP mehr als ausreichend war. Und ein Ausbau mit VDSL war viel schneller und günstiger und traf den Bedarf eher.

    DerBedarf entstand dann erst durch das Videostreaming richtig. (Netflix erst ab 2014 in D)

    Mit dem Zwischenschritt Vectoring (wurde 2012 angekündigt aber erst 2016 entgültig genehmigt) konnte man nun in ca. 3 Jahren ca. 26 Millionen Anschlüsse auf 100 MBit/s anheben. Mit FTTH plant man derzeit 2 Mio Anschlüsse pro Jahr, sobald man alle Ressourcen (die man vorher für Vectorig Ausbau nutzte) nur noch in den FTTH Ausbau steckt.

    Man wird also ca. 13 Jahre benötigen, um auch nur die Vectoring Gebiete auf FTTH Aufzurüsten, vom Rest der Republik ganz zu schweigen. Die Wettbewerber schaffen derzeit nur viel geringere FTTH Stückzahlen pro Jahr.

    >
    > Hätte man dieses seit 2008, nach meiner Kenntniss hat die Telekom zu diesem
    > Zeitpunkt den Umstieg auf VoIP verkündet, konsequent CuDA durch GF ersetzt
    > (nicht ergänzt), wäre die Umstellung heute wohl weit fortgeschritten.
    >
    > Und ja. Man hätte dann auch mal konsequent in Vorleistung gehen müssen.

    Weil man ja so gerne Geld verbuddelt, das dann ca. 8 Jahre rumliegt, bevor sich langsam welche dafür interessieren?

    Allerdings.... JA, das hätte "man" machen können.

    zB "man" = Wettbewerber , die damit endlich eigene Netze gehabt hätten. Aber die haben das auch völlig verpennt und sich in dem Zeitraum lieber Grabenkämpfe um den günstigsten DSL Anschluss geliefert.

  6. Re: Immer dieses Telekombashing ohne Hirn und Verstand!

    Autor: Faksimile 31.12.18 - 19:25

    Kann es sein, dass Du verkennst, dass die größte Zahl der Unternehmen, Kommunalbetrieben und Gebietskörperschaften, die heute als Wettbewerber der Telekom Glasfasernetze eigenwirtschaftlich und auch gefördert ausbauen, nicht zu den von Dir so angeprangerten Schmarotzern aus dem Resellerbereich gehören? Die kümmern sich darum, die dann doch vorhandene Nachfrage nach FTTB/H Anschlüssen zu erfüllen.
    Sicher hätte die Telekom einige Zeit Vorleistungen finanzieren müssen. Aber auch die Nachfrage hätte durch die weitere Verbreitung einen Schub erhalten.

  7. Re: Immer dieses Telekombashing ohne Hirn und Verstand!

    Autor: bombinho 31.12.18 - 20:33

    Richard Wahner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Faksimile schrieb:
    >
    > > Aufgrund dieser Umstände wäre es sinnvoll gewesen, schrittweise ab
    > > Verkündung der geplanten Umstellung gleich auch das Netz vollständig
    > > entsprechend auf leistungsfähige Glasfasertechnik, und zwar ohne den
    > > Zwischenschritt FTTC, umzustellen.
    >
    > Die Telekom kann nicht 80 Mrd. ¤ neue Schulden aufnehmen, um dann in 10/15
    > Jahren Deutschland zu "verglasfasiereren". Der Zwischenschritt ist aus
    > wirtschaftlichen Gründen unabdingbar notwendig. Oder soll ich
    > "alternativlos" sagen, damit Du dann eine "AfG" gründest? :-)

    Nein, aus wirtschaftlichen Gründen wäre er sogar zu vermeiden gewesen, da sämtlicher Entwicklungs- und Implementierungsaufwand innerhalb von wenigen Jahren (meist <5 im Gegensatz zu den üblichen 18 Jahren) nebst dem zugehörigen Equipment restwertlos abgeschrieben werden muss. Quasi verbranntes Kapital.
    Man kann damit nicht mit der Kabelkonkurrenz (kann man das überhaupt Konkurrenz nennen, immerhin besetzt xDSL die Nische darunter?) mithalten, weder kosten, noch zeit- oder gar leistungsmässig.

    > > Hätte man dieses seit 2008, [...]
    >
    > Mööp! Noch 2012 war FTTH quasi unverkäuflich.

    Schon 2011 ist die Deutsche Glasfaser aus der Not geboren worden, dass eben keine FTTH/B Anschlüsse von der Telekom Deutschland bereitgestellt worden und hat dieses Geschäftsfeld erfolgreich in Wachstum umgesetzt. Trotz nicht ansatzweise vergleichbarer Finanzierungsmöglichkeiten.

    > > Man hätte dann auch mal konsequent in Vorleistung gehen müssen.
    >
    > Das ginge nur als Stamokap-Konzern. Die Zeite sind allerdings vorbei. Du
    > weißt doch: Das Billige ist des Guten Tod.

    Jupp und mit verbranntem Kapital, welches dann aus staatlichen Mitteln nachgeschossen werden muss (Wirtschaftlichkeitslücke), kann man definitiv weder billig noch gut.

  8. Re: Immer dieses Telekombashing ohne Hirn und Verstand!

    Autor: M.P. 01.01.19 - 23:14

    > Die Telekom hat 2012 also schon vor über 6 Jahren Glasfaser ausbauen wollen. Was war aber das Problem? Der KUNDE! Die wollten das nämlich nicht. Nicht mal zu einem Spottpreis. Der Anschluss wäre nämlich kostenlos gewesen, wenn man gleichzeitig ein 2 Jahresvertrag abgeschlossen hätte. Der damals kleinste Vertrag hat je nach Region 35 oder 40¤ im Monat gekostet.

    Für diese Aussage hätte ich gerne auch nur einen Beleg....
    Mir ist jedenfalls kein solches Angebot bekannt. Als ich zu etwa diesem Zeitpunkt mit der immer stärker einbrechenden Datenrate meines DSL-Anschlusses in den Abendstunden nicht mehr zufrieden war (ATM-DSLAM) bin ich gewungenermaßen zu Unitymedia gewechselt, weil die Kundenbetreuung der Telekom hier in Dortmund nichts in der von Dir herausposaunten Richtung angeboten hat ...

    Ich hätte mich bestimmt nicht freiwillig der Risiken eines Kabelinternet-Anschlusses (Shared-Media, Ingress, DSLite) ausgesetzt, wenn es eine solche kostengünstige Glasfaser-Alternative gegeben hätte....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.19 23:15 durch M.P..

  9. Re: Immer dieses Telekombashing ohne Hirn und Verstand!

    Autor: Sybok 02.01.19 - 12:51

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Telekom hat 2012 also schon vor über 6 Jahren Glasfaser ausbauen
    > wollen. Was war aber das Problem? Der KUNDE! Die wollten das nämlich nicht.
    > Nicht mal zu einem Spottpreis. Der Anschluss wäre nämlich kostenlos
    > gewesen, wenn man gleichzeitig ein 2 Jahresvertrag abgeschlossen hätte. Der
    > damals kleinste Vertrag hat je nach Region 35 oder 40¤ im Monat gekostet.
    >
    > Für diese Aussage hätte ich gerne auch nur einen Beleg....
    > Mir ist jedenfalls kein solches Angebot bekannt. Als ich zu etwa diesem
    > Zeitpunkt mit der immer stärker einbrechenden Datenrate meines
    > DSL-Anschlusses in den Abendstunden nicht mehr zufrieden war (ATM-DSLAM)
    > bin ich gewungenermaßen zu Unitymedia gewechselt, weil die Kundenbetreuung
    > der Telekom hier in Dortmund nichts in der von Dir herausposaunten Richtung
    > angeboten hat ...
    >
    > Ich hätte mich bestimmt nicht freiwillig der Risiken eines
    > Kabelinternet-Anschlusses (Shared-Media, Ingress, DSLite) ausgesetzt, wenn
    > es eine solche kostengünstige Glasfaser-Alternative gegeben hätte....

    In einer Universitäts- und Mittelstadt, im der ich zu dieser Zeit lebte, hätte ich nicht mal für viel Geld und gute Worte mehr als 6 Mbit/s von der Telekom bekommen. Bin dann ins Dorf gezogen, und hatte da erst 8, dann 24 und inzwischen 50 Mbit/s, von einem kleinen regionalen Anbieter. Die zuvor genannte, nahegelegene Stadt wurde auch inzwischen ausgebaut, aber selbstverständlich auch nicht von der Telekom. Die Telekom schläft weiter, so satt und glücklich wie sie ist. Ich gönne ihr den Schlaf, ist schließlich teuer und mühselig so ein Ausbau, in einem riesigen, spärlich besiedelten Land wie Deutschland. Das müssen dann schon die Kleinen machen, das kann die große Telekom nicht...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Projektmanagement und Projektleitung Hardware-in-the-Loop(HiL) (m/w/d)
    MicroNova AG, Kassel
  2. Business Analyst*in (m/w/d) SAP CO
    Stadtwerke München GmbH, München
  3. Configuration Manager/IT-Systemkaufmann (m/w/d)
    CREATON GmbH, Wertingen
  4. Fachbereichskoordinator*in für Digitalisierung (m/w/d)
    Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 169€
  2. (u. a. Dead Age 2 für 7,77€, Lovecraft's Untold Stories für 3,33€, El Hijo - A Wild West Tale...
  3. 679€ (Bestpreis)
  4. (u. a. DeepCool RF 140 2in1 140x140x26 Gehäuselüfter für 24,99€, NZXT H210 Tower für 74...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de