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  5. › Glasfaser: M-net hat genauso viele…

Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

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  1. Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: sniner 18.12.17 - 20:00

    ... wenn sie sich endlich mal bewegen und die drei Kilometer Luftlinie, die zwischen dem Stadtteil in dem ich wohne und dem eingemeindeten Kleinstadtteil am Rande der Stadt überwinden würden. Dort gibt es Glasfaser. Hier bei mir von M-Net nur DSL mit 16 MBit/s - glasklar, dass ich kein Kunde von M-Net bin. Seit mindestens zwei Jahren sitzt M-Net da draußen in dem Kaff vor der Stadt und bewegt sich seitdem keinen Meter weiter. Für mich nicht nachvollziehbar. Ich würde sofort einen FTTH/FTTB-Anschluß nehmen!

  2. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: ikhaya 18.12.17 - 20:41

    Von welchem Ort sprechen wir? m-net/muenchen hat ne Grobplanung bis 2020 und das heisst nicht dass man danach die Hände in Schoß legt. Tiefbaufirmen haben in Deutschland nur begrenzte Ressourcen um die sich alle Provider prügeln müssen leider.

  3. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: Sybok 18.12.17 - 20:46

    sniner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... wenn sie sich endlich mal bewegen und die drei Kilometer Luftlinie, die
    > zwischen dem Stadtteil in dem ich wohne und dem eingemeindeten
    > Kleinstadtteil am Rande der Stadt überwinden würden. Dort gibt es
    > Glasfaser. Hier bei mir von M-Net nur DSL mit 16 MBit/s - glasklar, dass
    > ich kein Kunde von M-Net bin. Seit mindestens zwei Jahren sitzt M-Net da
    > draußen in dem Kaff vor der Stadt und bewegt sich seitdem keinen Meter
    > weiter. Für mich nicht nachvollziehbar. Ich würde sofort einen
    > FTTH/FTTB-Anschluß nehmen!

    Irgendwo müssen sie als regionaler Anbieter sicher auch die Grenze ziehen. Wenn Sie bis zu Dir ausbauen würden, dann würde sich nachher der nächste beschweren, der wieder 3km weiter weg wohnt usw. usf. Das nimmt dann kein Ende. Viel relevanter finde ich da doch den Vergleich zur Telekom.

  4. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: Faksimile 18.12.17 - 20:54

    Aber auch so kann amn neue Kunden gewinnen. Oder bist Du im Glauben, dass, als das Telefon erfunden war schlagartig ein Vorläufer der Telekom alles verkabelt hatte?

  5. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: Sharra 18.12.17 - 21:31

    Ist Mnet, als Ableger der Stadtwerke, überhaupt noch für deinen Vorort zuständig? Oder ist das bereits eine andere Zuständigkeit? Dann wäre es klar, dass sie dort nicht tätig werden, weil das sonst wildern in fremdem Gebiet wäre. Dass der örtliche Versorger dort nicht tätig wird, spielt dabei keine Rolle.

  6. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: sniner 18.12.17 - 22:51

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist Mnet, als Ableger der Stadtwerke, überhaupt noch für deinen Vorort
    > zuständig?

    Gute Frage. Wir reden hier von Nordbayern, also nicht gerade die Stammregion von M-Net. Aber M-Net ist nicht nur im Raum München unterwegs. Trotzdem war ich überrascht, dass M-Net hier nur wenige Kilometer weiter zwei kleine Vororte mit Glasfaser versorgt hat. Habe ich auch erst über Golem erfahren, wußte ich vorher nicht :-) Da war ich dann guter Dinge, dass die auch noch weiter ausbauen würden.

    > Oder ist das bereits eine andere Zuständigkeit? Dann wäre es
    > klar, dass sie dort nicht tätig werden, weil das sonst wildern in fremdem
    > Gebiet wäre. Dass der örtliche Versorger dort nicht tätig wird, spielt
    > dabei keine Rolle.

    Das weiß ich nicht. Außer Telekom und Vodafone (Kabel Deutschland) gibt es hier nichts. Weder die Stadtwerke noch ein anderer lokaler Träger hat hier angefangen eine Vernetzung aufzubauen, so wie man das in anderen Städten häufig findet.

    Klar, ich vermute schon, dass es irgendwelche Widerstände gibt, dass M-Net hier weiter mit Glasfaser ausbaut. Nur welche, das ist mir unbekannt. Bleibt also weiterhin nur der Klingeldraht der Telekom oder das Koax von Vodafone.

  7. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: EatThis81 18.12.17 - 23:55

    Nordbayern? Franken? also doch nicht Bayern? .... :-P

  8. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: Sharra 18.12.17 - 23:58

    Wie wäre es denn, wenn du a) Mnet anschreibst, und direkt nachfragst, oder b) bei deiner Stadt anfragst, warum da nichts passiert?

  9. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: DarkSpir 19.12.17 - 05:38

    Ich bin 2010 nach Neuaubing gezogen und habe bei M-Net unterschrieben in der Hoffnung bald auch Glasfaser zu bekommen. Hatte keine Lust dann in einem 2 Jahres-Knebelvertrag der Telekom festzuhängen. Nunja, Freiham wird gerade mit Glasfaser versorgt. Die Kabeltrasse geht 200m an unserer Wohnsiedlung vorbei. Warum werden wir nicht mitangebunden? Weil der lokale Kabelfernsehen-Betreiber KLM vor 2 Jahren zu uns Glasfaser gelegt hat und uns Internet über Kabelfernsehen verkaufen will mit der Prämisse "Das kommt bei euch dann über Glasfaser ins Haus!". Leider läuft die Telefonie bei denen in den AGBs als "Wir garantieren keine Funktion, haben in der Regel aber eine Funktionalität von 80%" und das ist für einen der viel Homeoffice macht und dann aufs Telefon angewiesen ist zuwenig.

    Ich bin grad aus München weggezogen und habe bis zum letzten Tag nur einen 16Mbit DSL gehabt. Ja, sicherlich, wegen einem Kunden Glasfaser legen ist nicht wirklich wirtschaftlich. Aber jetzt gerade herrscht in dem Haus kein Wettbewerb mehr. Wer Glas will geht zu KLM und muss deren AGBs akzeptieren.

  10. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: Sybok 19.12.17 - 07:21

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber auch so kann amn neue Kunden gewinnen. Oder bist Du im Glauben, dass,
    > als das Telefon erfunden war schlagartig ein Vorläufer der Telekom alles
    > verkabelt hatte?

    Der "Vorläufer der Telekom" war ein großes staatliches Unternehmen namens "Deutsche Bundespost". Und nein, selbst die haben das Netz nicht schlagartig aufgebaut. Davon redet hier aber auch niemand. Es geht eher darum, ob es für einen regionalen Anbieter zwingend immer interessant ist unbegrenzt zu expandieren, bis er zu einem nationalen oder gar internationalen Anbieter heranwächst. Und das ist natürlich nicht immer der Fall.

  11. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: ikhaya 19.12.17 - 07:34

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist Mnet, als Ableger der Stadtwerke, überhaupt noch für deinen Vorort
    > zuständig? Oder ist das bereits eine andere Zuständigkeit? Dann wäre es
    > klar, dass sie dort nicht tätig werden, weil das sonst wildern in fremdem
    > Gebiet wäre. Dass der örtliche Versorger dort nicht tätig wird, spielt
    > dabei keine Rolle.

    Mnet koaliert auch mit anderen, die bauen in Cham und Hessen auch aus. Da ist Zuständigkeit nicht das Problem. Man muss halt mit jemand sprechen der dort vergräbt.

  12. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: Zischrot 19.12.17 - 07:34

    sniner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist Mnet, als Ableger der Stadtwerke, überhaupt noch für deinen Vorort
    > > zuständig?
    >
    > Gute Frage. Wir reden hier von Nordbayern, also nicht gerade die
    > Stammregion von M-Net. Aber M-Net ist nicht nur im Raum München unterwegs.

    Und auch sogar nicht nur in Bayern. Da die Telekom bei uns in Hessen (Main-Kinzig-Kreis) die Hände in den Schoß gelegt hat, ist zum Glück M-net als Retter der großen Mbit-Zahlen eingesprungen.

  13. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: ikhaya 19.12.17 - 07:40

    Wobei man das durchaus nachvollziehen kann das man erst da ausbaut wo kein anderer ist um Verkaufsvorteile zu haben. Mitbewerber angreifen kann man später immer noch.

  14. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: quark2017 19.12.17 - 08:57

    In Bayern läuft es aber vielerorts anders.

    Die lokalen Stadtwerke bauen die Glasfasernetze (gefördert durch das BMWi) und verpachten diese dann an irgendeinen Anbietet, häufig eben m-net, manchmal aber auch Telekom oder sonstwen.

    So ist es in meiner Gemeinde auch gewesen .... m-net hat da nen Sch*** ausgebaut. Die haben sich lediglich eingemietet.

    Merkt man auch häufig daran, dass die Tarife hier teurer sind, als im m-net Stammgebiet.

  15. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: ikhaya 19.12.17 - 09:22

    Und? Am Land sind es halt weniger Einwohner pro QM, da hat man halt höhere Erschließungskosten und der 5er mehr bringt nu auch keinen ins Grab.
    Vielleicht haben sie es nicht passiv mit Rohren und Fasern ausgebaut aber auch aktive Technik kostet im Aufbau Geld. Da ist doch an einer Partnerschaft nix verwerfliches zu finden. Ob nu mit Stadtwerken wie München und Augsburg oder am Land mit der dortigen Gemeinde oder Energieversorger ist doch irrelevant.

  16. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: freebyte 19.12.17 - 11:09

    Zischrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und auch sogar nicht nur in Bayern. Da die Telekom bei uns in Hessen
    > (Main-Kinzig-Kreis) die Hände in den Schoß gelegt hat, ist zum Glück M-net
    > als Retter der großen Mbit-Zahlen eingesprungen.

    Das war bisserl anders... Als die DTAG nicht so wollte wie der Landrat Pipa, wurde vom Kreis die "Breitband Main-Kinzig GmbH" auf Kredit und Fördergeldern des Bundes gegründet. Die haben dann Glasfaser gezogen und die Infrastruktur an MNet vermiet.

    Das Risiko für M-Net ist damit wesentlich geringer geworden.

    http://www.breitband-mkk.de/node/984

    fb

  17. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: Faksimile 19.12.17 - 20:53

    Da scheinst Du ja ganz intensiven und internen Einblick in die Strategie der Unternehmensführung von M-net zu haben. Evtl. wäre es Dir dann auch möglich dieses: https://forum.golem.de/kommentare/internet/glasfaser-m-net-hat-genauso-viele-fttb-h-kunden-wie-die-telekom/die-haetten-mindestens-noch-einen-kunden-mehr-.../114434,4976981,4977133,read.html#msg-4977133
    zu erklären?

  18. Re: Die hätten mindestens noch einen Kunden mehr ...

    Autor: Crass Spektakel 21.12.17 - 09:55

    Kabel Deutschland hatte mal eine Zeit lang ein Angebot bei dem man zusätzlich zur wirklich sehr unzuverlässigen Kabelverbindung noch eine LTE-Backupverbindung nutzen konnte. Aufpreis war überschaubar da es auch noch eine Mobilflatrate dazugab.

    Inzwischen finde ich das nicht mehr.

    Und ja, Kabel Deutschland IST unzuverlässig. Fast jeden Tag eine 15min Downtime, meistens nachts, fast jeden Monat zwei längere Störungen von ein bis 10 Stunden, oftmals tagsüber, oft sind die Leitungen laggy und überlastet... Ich habe wirklich nur deshalb Telekom VDSL gewählt.

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