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  5. › Glasfaser: Telekom wegen fehlendem…

Schlussfolgerung

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  1. Schlussfolgerung

    Autor: Matty194 26.09.17 - 21:43

    Die Telekom sollte also in Hamburg, Köln und München ebenfalls ein FTTH-Netz ausbauen?
    Denn es darf auf keinen Fall mehrere Anbieter in Deutschland geben. Die Telekom MUSS um jeden Preis FTTH ausbauen und dann andere Anbieter durch Dumpingpreise aus dem Markt drücken.

    Und weil das in Großstädten sich scheinbar rentiert FTTH auszubauen ist die Telekom ja quasi verpflichtet das in jedem Dorf zu machen.

    Ist das die Konsequenz des Artikels oder darf es doch weiterhin mehrere Unternehmen mit konkurrierenden Marktstrategien geben, die gleichzeitig aber auch Kooperationen eingehen?

    Btw: Golem, ist das nicht diese Seite, die vor kurzem erst darüber berichtet hat, es gäbe in Deutschland für einen flächendeckenden FTTH Ausbau nicht genügend Tiefbau -
    Kapazität?
    https://www.golem.de/news/bitkom-ausbau-mit-glasfaser-kann-noch-20-jahre-dauern-1709-130144.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.17 21:50 durch Matty194.

  2. Re: Schlussfolgerung

    Autor: logi 26.09.17 - 22:42

    Was möchtest du mitteilen?

  3. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Matty194 27.09.17 - 00:54

    Ich hinterfrage den Sinn des Artikels.

  4. Re: Schlussfolgerung

    Autor: asa (Golem.de) 27.09.17 - 08:33

    Ach süß, wir die Unternehmensberatung der Telekom? Die hatten ihre Chancen, haben sie verpasst, die dortigen Glasfasernetzbetreiber bieten nun kluger Weise Open Access an. Wo fordern wir zu einem unsinnigen Überbauen auf? Nirgends.

  5. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Matty194 27.09.17 - 08:52

    Woher wisst ihr dass die Kunden nicht größtenteils zu den Kabelanbieter gewechselt sind? Denn die sind die billigsten und haben damit alle Anforderungen erfüllt die ein Deutscher von seinem Internetanschluss fordert.

    700.000 Haushalte haben in Deutschland einen FTTH Anschluss (als aktive Kunden). Da soll reichen um in 3 Großstädten + verteilt über ganz Deutschland um in eben jenen Großstädten die Telekom auf unter 1/5 Marktanteil zu drücken? Riecht immer noch stark nach Kabelinternet.

    Woher wollt ihr wissen dass die Telekom nicht auch an der open access Plattform von 1&1 teilnehmen werden?
    Aus welchem Antrieb 1&1 diese Plattform aufbaut...

    Und klar, der Artikel suggeriert natürlich dass die Telekom am besten in besagten 3 Großstädten ein eigenes Glasfasernetz aufziehen sollte. Davon würde die Landbevölkerung natürlich am meisten profitieren. Und bauen die 3 unternehmen schon so lange an ihren Glasfasernetz, da war an Vectoring noch gar nicht zu denken.


    Ist das hier letztlich ein genauso sinniger Artikel wie jener in dem hinterfragt wurde wieviele Fördermittel Vectoring erhalten habe obwohl Vectoring zu diesem Zeitpunkt noch nicht förderfähig war? Man die Überschrift also direkt mit 0 ¤ beantworten konnte?
    Wieviel Fördermittel hat FTTH eigentlich bekommen?

    Wo bleibt der Aufschrei dass NetCologne auch massiv auf Vectoring setzt? Muss es deshalb schon jetzt einen Aufschrei geben weil sie ja bald dafür Fördermittel bekommen werden?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.17 09:03 durch Matty194.

  6. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Sonnenkoenig 27.09.17 - 10:24

    Matty194 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Telekom sollte also in Hamburg, Köln und München ebenfalls ein
    > FTTH-Netz ausbauen?
    > Denn es darf auf keinen Fall mehrere Anbieter in Deutschland geben. Die
    > Telekom MUSS um jeden Preis FTTH ausbauen und dann andere Anbieter durch
    > Dumpingpreise aus dem Markt drücken.
    Das könnten sie tun, das ist auch das, was die Telekom die ganze Zeit tut: Ihr Monopol mit zum Teil unfairen und marktverzerrenden Methoden zu verteidigen.

    Wäre es nicht sinnvoller, wenn doch Hamburg, Köln und München gut ausgebaut sind, sich andere Metropolen rauszusuchen?

    > Btw: Golem, ist das nicht diese Seite, die vor kurzem erst darüber
    > berichtet hat, es gäbe in Deutschland für einen flächendeckenden FTTH
    > Ausbau nicht genügend Tiefbau -
    > Kapazität?
    Das heißt also, man muss erst Recht jetzt sofort mit dem flächendeckenden Ausbau anfangen, oder? Deine Aussage heißt ja nichts weiter als: Es dauert lange.

  7. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Sonnenkoenig 27.09.17 - 10:33

    Matty194 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher wisst ihr dass die Kunden nicht größtenteils zu den Kabelanbieter
    > gewechselt sind? Denn die sind die billigsten und haben damit alle
    > Anforderungen erfüllt die ein Deutscher von seinem Internetanschluss
    > fordert.
    Wenn die Telekom an zwei Fronten kämpfen muss, ändert das wenig.

    Die Probleme gegen Glasfaser- und Kabelnetzbetreiber sind für die Telekom identisch: Beide bieten Bandbreiten, die die Telekom nicht anbieten kann und auch in Zukunft nicht anbieten werden kann.

    > Und klar, der Artikel suggeriert natürlich dass die Telekom am besten in
    > besagten 3 Großstädten ein eigenes Glasfasernetz aufziehen sollte.
    Nö.

    > Wo bleibt der Aufschrei dass NetCologne auch massiv auf Vectoring setzt?
    > Muss es deshalb schon jetzt einen Aufschrei geben weil sie ja bald dafür
    > Fördermittel bekommen werden?
    Der Unterschied ist, dass NetCologne FTTC und FTTH *GLEICHBERECHTIGT* ausbaut und nicht wie die Telekom *AUSSCHLIESSLICH*.

  8. Re: Schlussfolgerung

    Autor: PoisonousPhoenix 27.09.17 - 10:41

    Wer sagt denn eigentlich, dass die Telekom ausschließlich FTTC baut? Der Fokus liegt auf FTTC, ganz klar. Das heißt doch aber nicht, dass gar kein FTTH gebaut wird. Zum Beispiel in Münster wurden in diesem Jahre mehrere Gebäude mit mehreren hundert Wohneinheiten mit FTTH von der Telekom versorgt, einige große Gebäude mit wiederum mehreren hunderten Wohneinheiten sind im Bau und werden mit FTTH von der Telekom versorgt, genauso wie etliche Einfamilienhäuser in neuen Wohngebieten mit FTTH von der Telekom versorgt werden. Zu Behaupten, die Telekom würde also ausschließlich FTTC bauen, ist schlichtweg falsch!

  9. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Sonnenkoenig 27.09.17 - 10:48

    PoisonousPhoenix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu Behaupten, die Telekom würde also
    > ausschließlich FTTC bauen, ist schlichtweg falsch!
    Das ist insofern richtig, als das wir über den Ausbau vorhandener Infrastruktur reden, nicht über Neubau.

  10. Re: Schlussfolgerung

    Autor: PoisonousPhoenix 27.09.17 - 11:01

    Sonnenkoenig schrieb:
    ---------------------------------------------------------------
    > Das ist insofern richtig, als das wir über den Ausbau vorhandener
    > Infrastruktur reden, nicht über Neubau.

    Ok, da geb ich dir recht, da ist Telekom wirklich nicht sonderlich aktiv.
    Was aber mitunter auch daran liegt, dass der Ausbau von FTTH oder FTTB mit Kosten für die Eigentümer der Immobilien und Grundstücke verbunden ist, den viele einfach nicht bereit sind zu zahlen. In Münster ist vor einigen Jahren schonmal ein Versuch seitens der Telekom gestartet worden, FTTB auszubauen. Leider kamen nicht genug Vorverträge zustande. Jetzt versuchen es gerade die Stadtwerke in Kooperation mit 1&1 Versatel, aber auch das sieht bisher nicht sonderlich rosig aus.

  11. Re: Schlussfolgerung

    Autor: sneaker 27.09.17 - 11:15

    PoisonousPhoenix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Münster ist vor einigen
    > Jahren schonmal ein Versuch seitens der Telekom gestartet worden, FTTB
    > auszubauen.
    Die wollten FTTH ausbauen. In Hinsicht auf den Aufwand mit der Hausverkabelung vermutlich ein Grund, warum das gescheitert ist.
    M-net und NetCologne bauen ja in der Regel FTTB, wo nur der Kasten in den Keller kommt.

  12. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Matty194 27.09.17 - 11:15

    Sonnenkoenig schrieb:

    > Wenn die Telekom an zwei Fronten kämpfen muss, ändert das wenig.
    >
    > Die Probleme gegen Glasfaser- und Kabelnetzbetreiber sind für die Telekom
    > identisch: Beide bieten Bandbreiten, die die Telekom nicht anbieten kann
    > und auch in Zukunft nicht anbieten werden kann.

    Widerspricht nur eben der Aussage des Artikels. Alle Leute würden zur Glasfaser greifen. In Wirklichkeit greifen die Leute wohl eher zum Kabelinternet.

  13. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Sonnenkoenig 27.09.17 - 11:31

    PoisonousPhoenix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was aber mitunter auch daran liegt, dass der Ausbau von FTTH oder FTTB mit
    > Kosten für die Eigentümer der Immobilien und Grundstücke verbunden ist, den
    > viele einfach nicht bereit sind zu zahlen.
    Nein, da muss im Regelfall gar nichts gezahlt werden. Auch wieder der Vorgarten nicht 3x umgepflügt. Da sind viele Behauptungen - gerade aus dem Dunstkreise der Telekom - im Umfall, die einfach falsch sind und die den Leuten Angst machen sollen vor dem Glasfaserausbau.

    > In Münster ist vor einigen Jahren schonmal ein Versuch seitens der Telekom gestartet
    > worden, FTTB auszubauen. Leider kamen nicht genug Vorverträge zustande. Jetzt
    > versuchen es gerade die Stadtwerke in Kooperation mit 1&1 Versatel, aber auch das
    > sieht bisher nicht sonderlich rosig aus.
    Ja und warum? Weil Münster schon längst von Unitymedia versorgt wird und die ganzen StudentenWGs da schon mit 400 MBit rumsurfen. Da musst du schon mit was anderem um die Ecke kommen, als die Telekom, die zum Zeitpunkt ihrer Nachfragebündelung die FTTH-Leitung nach ein paar GB auf 384 *k*bit drosseln wollte.

    Dass du damit niemandem hinterm Ofen hervorlockst, ist kein Wunder.

  14. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Sonnenkoenig 27.09.17 - 11:34

    Matty194 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Widerspricht nur eben der Aussage des Artikels. Alle Leute würden zur
    > Glasfaser greifen.
    Das ist nicht Aussage des Artikels.

    Überschrift:
    "Telekom wegen fehlendem FTTH massiv unter Druck"

    Die Telekom ist nicht *DURCH* Glasfaser unter Druck, sondern weil sie kein Glasfaser *HABEN*

    Unterschrift:
    "Durch ihren radikalen Vectoring-Kurs verliert die Telekom in München, Hamburg und Köln immer mehr Kunden an die Glasfaserbetreiber der Stadtwerke. Daher musste auch Deutschlandchef van Damme gehen."

    Auch hier: Problem Vectoring und fehlende Glasfaser. Dass generell immer mehr Kunden zu den Glasfaserbetreibern gehen, halte ich mal für nicht unrealistisch. Dass es - wie du behauptest - *AUSSCHLIESSLICH* die Glasfaserbetreiber sind, steht da nirgends.

    > In Wirklichkeit greifen die Leute wohl eher zum Kabelinternet.
    Beides wird der Fall sein. Die Telekom ist eben von zwei Seiten unter Druck und gegen beide kommt sie mit ihrer FTTC-Infrastruktur nicht an.

  15. Re: Schlussfolgerung

    Autor: PoisonousPhoenix 27.09.17 - 11:39

    Sonnenkoenig schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und warum? Weil Münster schon längst von Unitymedia versorgt wird und
    > die ganzen StudentenWGs da schon mit 400 MBit rumsurfen.

    Das Netz von Unitymedia in Münster ist grottenschlecht. Zumindest in den meisten Vierteln haben alle massive Probleme mit Unitymedia und 400 MBit sind dort einfach Wunschdenken.

  16. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Sonnenkoenig 27.09.17 - 11:41

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die wollten FTTH ausbauen. In Hinsicht auf den Aufwand mit der
    > Hausverkabelung vermutlich ein Grund, warum das gescheitert ist.
    Eher wohl, dass Münster stark in Unitymedia-Hand ist. Und damals hatte die Telekom noch ihre Dosselklausel auf 384 kbit (!) im Vertrag.

    Klar, die ganzen StudentenWG mit ihren 200 MBit Flat-Verträgen bei Unitymedia wären auf die Drosselverträge der Telekom gewechselt ;)

    > M-net und NetCologne bauen ja in der Regel FTTB, wo nur der Kasten in den
    > Keller kommt.
    Völlig ok, in einem Einparteienhaus ist das Bereits FTTH. In Mehrfamilienhäusern ist das Sache des Vermieters und im Zuge eines größeren Umbaus kann die hausinterne Verkabelung aufgerüstet werden.

  17. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Sonnenkoenig 27.09.17 - 11:42

    400 MBit sind bei der Telekom auch Wunschdenken ;)

  18. Re: Schlussfolgerung

    Autor: PoisonousPhoenix 27.09.17 - 11:48

    Sonnenkoenig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 400 MBit sind bei der Telekom auch Wunschdenken ;)

    Das ist richtig :-P
    Zumindest bei Kupfer...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.17 11:49 durch PoisonousPhoenix.

  19. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Matty194 27.09.17 - 11:51

    Sonnenkoenig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sneaker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die wollten FTTH ausbauen. In Hinsicht auf den Aufwand mit der
    > > Hausverkabelung vermutlich ein Grund, warum das gescheitert ist.
    > Eher wohl, dass Münster stark in Unitymedia-Hand ist. Und damals hatte die
    > Telekom noch ihre Dosselklausel auf 384 kbit (!) im Vertrag.
    >
    > Klar, die ganzen StudentenWG mit ihren 200 MBit Flat-Verträgen bei
    > Unitymedia wären auf die Drosselverträge der Telekom gewechselt ;)



    Wieso verbreitest du Unwahrheiten?
    In Münster wurden 2012 Vorverträge für den ftth Ausbau gesammelt. Und bereits 2012 wurde der Ausbau in Ermangelung von genügend Interessenten abgesagt. Die Pläne der Telekom zu drosseln wurden im April 2013 verkündet.
    Sind die Münsteraner Hellseher?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.17 11:52 durch Matty194.

  20. Re: Schlussfolgerung

    Autor: Sonnenkoenig 27.09.17 - 11:56

    Matty194 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso verbreitest du Unwahrheiten?
    > In Münster wurden 2012 Vorverträge für den ftth Ausbau gesammelt. Und
    > bereits 2012 wurde der Ausbau in Ermangelung von genügend Interessenten
    > abgesagt. Die Pläne der Telekom zu drosseln wurden im April 2013 verkündet.
    >
    > Sind die Münsteraner Hellseher?
    Drosselung der Glasfaser-Anschlüsse:
    "20.03.2012"
    [https://www.teltarif.de/telekom-glasfaser-anschluss-drossel-geschwindigkeit-gigabyte/news/46123.html]

    Scheitern der Vorverträge:
    "02.04.2012"
    [https://www.teltarif.de/telekom-glasfaser-ausbau-muenster/news/46268.html]

    Warum verbreitest du Unwahrheiten?

    Edit: Aber schon echt geil, 200 MBit Anschlüsse nach ein paar läppischen GB auf 384kbit zu drosseln! Schon echt nen geiler Laden die Telekom!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.17 11:57 durch Sonnenkoenig.

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