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Typisches deutsches Zaudern

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  1. Typisches deutsches Zaudern

    Autor: Netzweltler 24.09.20 - 11:47

    Sogar ein weitgehend so dünn besiedeltes Land wie Schweden ist Deutschland beim Breitbandausbau mit Glasfaser sogar bis zu den Datschen Lichtjahre voraus ( über 70% Anteil).
    Deutschland liegt bei etwas über 4(!)%.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/415799/umfrage/anteil-von-glasfaseranschluessen-an-allen-breitbandanschluessen-in-oecd-staaten/

    Ein Problem ist immer diese vermaledeite Definition des Mindestbedarfs, der immer schnell überholt ist. Trotzdem wird dann aber in den Ausbau obsolerer Vectoring-Techniken auf Klingeldraht-Basis investiert, weil es für diese Mindestversorgung gerade so noch reicht. Das hat zu einem unübersichtlichen Flickenteppich in Deutschland geführt.

    Besser wäre es, gleich alle Anschlüsse auf Glasfaser umzustellen. Das wäre sicher billiger als die Gesamtkosten für alle bisherigen Ausbaustufen zusammengenommen.

  2. Re: Typisches deutsches Zaudern

    Autor: x2k 24.09.20 - 13:46

    Die telekom geht ja von Vetoring wieder weg zur faser. Vermutlich sind die stromkosten der DSLAMs dann doch nicht zu vernachlässigen. Ganz zu schweigen von der aktiven kühlung die man dann doch öfters mal kontrollieren muss und der drastisch gesteigerten Fehleranfälligkeit. Das sind alles kostentreiber.

    Schlimmer finde ich allerdings wenn z.b. ein stadtrat keine ah ung hat und sich dann von unternehmen wie innogy einwickeln (vermutlich sogar schmieren, das habe ich aber so nicht gesagt) lässt und dann Vetoring exclusiv ausbaut und dann somit alle konkurenten ausschließt.

  3. Re: Typisches deutsches Zaudern

    Autor: Telecom-Mitarbeiter 25.09.20 - 00:55

    Netzweltler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sogar ein weitgehend so dünn besiedeltes Land wie Schweden ist Deutschland
    > beim Breitbandausbau mit Glasfaser sogar bis zu den Datschen Lichtjahre
    > voraus ( über 70% Anteil).

    Und wie sind die restlichen 30% so angeschlossen? Wenigstens mit VDSL, was für die meisten Zwecke ausreicht? Oder sieht es da dann plötzlich viel schlechter aus? Aber 30% ist ja auch fast nichts...

  4. Re: Typisches deutsches Zaudern

    Autor: nightmar17 25.09.20 - 07:15

    Telecom-Mitarbeiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Netzweltler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sogar ein weitgehend so dünn besiedeltes Land wie Schweden ist
    > Deutschland
    > > beim Breitbandausbau mit Glasfaser sogar bis zu den Datschen Lichtjahre
    > > voraus ( über 70% Anteil).
    >
    > Und wie sind die restlichen 30% so angeschlossen? Wenigstens mit VDSL, was
    > für die meisten Zwecke ausreicht? Oder sieht es da dann plötzlich viel
    > schlechter aus? Aber 30% ist ja auch fast nichts...

    Bei uns haben 2,6 Millionen Haushalte nichtmal VDSL.
    Ich finde es gut, dass man sich auch auf schwache Gebiete konzentriert. Fördergelder sind ja mehr als genug da, zumindest wie man liest.

  5. Re: Typisches deutsches Zaudern

    Autor: spezi 25.09.20 - 11:22

    Netzweltler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sogar ein weitgehend so dünn besiedeltes Land wie Schweden ist Deutschland
    > beim Breitbandausbau mit Glasfaser sogar bis zu den Datschen Lichtjahre
    > voraus ( über 70% Anteil).
    > Deutschland liegt bei etwas über 4(!)%.
    > de.statista.com

    Die EU veröffentlicht jedes Jahr eine Statistik zur Breitbandverfügbarkeit in den Mitgliedsländern. Hier sind die letzten Daten, Stand Mitte 2019. Auf Seite 8 sieht man z.B. die Verfügbarkeit von NGA-Netzen, also FTTC/B/H und/oder Kabel (DOCSIS 3.x), aufgeteilt nach allen Haushalten und ländlichen Haushalten. Bei ländlichen Haushalten in Schweden waren das Mitte 2019 etwas mehr als 40% der Haushalte, in Deutschland etwas mehr als 70% der Haushalte. Der Rest hatte kabelgebunden entweder ADSL oder nichts. Ich finde nicht, dass Schweden bei der ländlichen Versorgung da Lichtjahre voraus ist.

    Auf Seite 10 gibt es auch ein Karte "Rural NGA broadband coverage" nach Regionen.

    Generell muss man sagen dass eine Statistik, die den "Anteil von Glasfaseranschlüssen an allen stationären Breitbandanschlüssen" angibt für sich genommen noch nicht unbedingt einen Rückschluss auf die allgemeine Verfügbarkeit von Breitbandandanschlüssen zulässt. Ein hypothetisches Land, in dem 10% der Haushalte Breitbandanschlüsse bekommen können, 5% aller Haushalte Glasfaseranschlüsse, käme da auf eine Quote von 50%. Trotzdem hätten 90% der Haushalte dann keinen Breitbandanschluss.

    >
    > Ein Problem ist immer diese vermaledeite Definition des Mindestbedarfs, der
    > immer schnell überholt ist.

    Die ist allerdings EU-weit einheitlich.

  6. Re: Typisches deutsches Zaudern

    Autor: spezi 25.09.20 - 11:47

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die telekom geht ja von Vetoring wieder weg zur faser. Vermutlich sind die
    > stromkosten der DSLAMs dann doch nicht zu vernachlässigen.

    Grund dafür, dass die Telekom von FTTC-Ausbau auf FTTB/H-Ausbau umschwenkt ist, dass der FTTC-Ausbau im wesentlichen fertig ist. Dass die Telekom dann nicht die Investitionen in das Netz einstellt sondern eben mit dem Verlegen von Glasfaser bis in die Häuser weitermacht ist seit 2,5 Jahren offiziell bekannt. Es war aber auch vorher schon naheliegend.

    Zum Energieverbrauch: die Telekom Veröffentlich schon länger im Rahmen des Cooperate Responsibility Report Zahlen u.A. zum Verbrauch elektrischer Energie in Deutschland und den anderen Landesgesellschaften. Z.B. für die Jahre2010 bis 2013. Oder die Jahre 2016-2019. Wenn man da jeweils auf "Konzern DT in Deutschland" umschaltet, sieht man die Werte für Deutschland.

    Für elektrischer Energie:
    2010: 2,929 TWh
    2011: 2,929 TWh
    2012: 2,924 TWh
    2013: 2,875 TWh
    ...
    2016: 2,840 TWh
    2017: 2,879 TWh
    2018: 2,769 TWh
    2019: 2,656 TWh

    Tendenziell nimmt der Verbrauch elektrischer Energie bei der Telekom also eher ab. Trotz Einführung von LTE und Vectoring im betrachteten Zeitraum, trotz massiver Zunahme der übertragenen Datenmenge im betrachteten Zeitraum, und einer deutlichen Zunahme der verfügbaren Bandbreite.

    Das dürfte vor allem am Abschalten energiehungriger Alttechnik liegen. Im Mobilfunkbereich wurde in den letzten Jahren auf Single-RAN-Technik umgerüstet (Technik, die alle Mobilfunkstandards von GSM bis 5G beherrscht), und dabei einiges an alter GSM und UMTS-Technik ausgemistet. Und im Festnetz wurde auf AllIP umgerüstet und die ganze alte Analog- und ISDN-Vermittlungstechnik aus dem letzten Jahrtausend abgeschaltet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.09.20 11:48 durch spezi.

  7. Re: Typisches deutsches Zaudern

    Autor: Faksimile 25.09.20 - 14:25

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > x2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die telekom geht ja von Vetoring wieder weg zur faser. Vermutlich sind
    > die
    > > stromkosten der DSLAMs dann doch nicht zu vernachlässigen.
    >
    > Grund dafür, dass die Telekom von FTTC-Ausbau auf FTTB/H-Ausbau umschwenkt
    > ist, dass der FTTC-Ausbau im wesentlichen fertig ist. Dass die Telekom dann
    > nicht die Investitionen in das Netz einstellt sondern eben mit dem Verlegen
    > von Glasfaser bis in die Häuser weitermacht ist seit 2,5 Jahren offiziell
    > bekannt. Es war aber auch vorher schon naheliegend.
    >
    > Zum Energieverbrauch: die Telekom Veröffentlich schon länger im Rahmen des
    > Cooperate Responsibility Report Zahlen u.A. zum Verbrauch elektrischer
    > Energie in Deutschland und den anderen Landesgesellschaften. Z.B. für die
    > Jahre2010 bis 2013. Oder die Jahre 2016-2019. Wenn man da jeweils auf
    > "Konzern DT in Deutschland" umschaltet, sieht man die Werte für
    > Deutschland.
    >
    > Für elektrischer Energie:
    > 2010: 2,929 TWh
    > 2011: 2,929 TWh
    > 2012: 2,924 TWh
    > 2013: 2,875 TWh
    > ...
    > 2016: 2,840 TWh
    > 2017: 2,879 TWh
    > 2018: 2,769 TWh
    > 2019: 2,656 TWh
    >
    > Tendenziell nimmt der Verbrauch elektrischer Energie bei der Telekom also
    > eher ab. Trotz Einführung von LTE und Vectoring im betrachteten Zeitraum,
    > trotz massiver Zunahme der übertragenen Datenmenge im betrachteten
    > Zeitraum, und einer deutlichen Zunahme der verfügbaren Bandbreite.
    >
    > Das dürfte vor allem am Abschalten energiehungriger Alttechnik liegen. Im
    > Mobilfunkbereich wurde in den letzten Jahren auf Single-RAN-Technik
    > umgerüstet (Technik, die alle Mobilfunkstandards von GSM bis 5G
    > beherrscht), und dabei einiges an alter GSM und UMTS-Technik ausgemistet.
    > Und im Festnetz wurde auf AllIP umgerüstet und die ganze alte Analog- und
    > ISDN-Vermittlungstechnik aus dem letzten Jahrtausend abgeschaltet.
    Da hat man dann teilweise den Verbrauch an den Kunden ausgelagert ...
    Und nebenbei die Failsafe-Verorgung komplett entsorgt.

  8. Re: Typisches deutsches Zaudern

    Autor: Telecom-Mitarbeiter 26.09.20 - 13:13

    Faksimile schrieb:
    > Da hat man dann teilweise den Verbrauch an den Kunden ausgelagert ...
    > Und nebenbei die Failsafe-Verorgung komplett entsorgt.

    Den Stromverbrauch hat man aber auch bei GPON wie es die Deutsche Glasfaser oder Telekom machen, größtenteils an den Kunden ausgelagert, weil die Modems auch ihre 4-5 Watt brauchen.
    Noch größer ist der Stromverbrauch bei echtem PtP-FTTH, weil dort auf beiden Seiten für jeden Kunden ein eigener Glasfaser-Transceiver betrieben werden muss. Und wer da mal den Finger rauf gehalten hat, kann sich vorstellen, dass das viel Strom ist.

    Und nein, Router mit integriertem Glasfasermodem werden in den aller wenigsten Haushalten stehen, bis sich sparsame Kombigeräte durchgesetzt haben (FritzBox 5490, 5491) wird es sicher noch einige Jahre dauern, auch weil sich die Glasfaseranbieter ja noch nicht wirklich an die "Router-Freiheit" halten und die Bundesnetzagentur da sehr passiv ist.

    Eine Failsafe-Versorgung hat sich aber mit jeder Form des FTTH-Ausbaus auch erledigt, und sein wir mal ehrlich, die gibt es praktisch schon seit 25 Jahren nicht mehr, seit sich DECT im Privatkundenbereich durchgesetzt hat...

  9. Re: Typisches deutsches Zaudern

    Autor: senf.dazu 26.09.20 - 13:47

    Netzweltler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sogar ein weitgehend so dünn besiedeltes Land wie Schweden ist Deutschland
    > beim Breitbandausbau mit Glasfaser sogar bis zu den Datschen Lichtjahre
    > voraus ( über 70% Anteil).
    > Deutschland liegt bei etwas über 4(!)%.
    > de.statista.com
    >
    > Ein Problem ist immer diese vermaledeite Definition des Mindestbedarfs, der
    > immer schnell überholt ist. Trotzdem wird dann aber in den Ausbau obsolerer
    > Vectoring-Techniken auf Klingeldraht-Basis investiert, weil es für diese
    > Mindestversorgung gerade so noch reicht. Das hat zu einem unübersichtlichen
    > Flickenteppich in Deutschland geführt.
    >
    > Besser wäre es, gleich alle Anschlüsse auf Glasfaser umzustellen. Das wäre
    > sicher billiger als die Gesamtkosten für alle bisherigen Ausbaustufen
    > zusammengenommen.

    Immerhin ist's ja inzwischen so das Förderung wohl nur noch für den Ausbau von GBit fähigen Netzen erhältlich ist. Sprich heutzutage heißt das Glasfaser.

    Und diese 30M seit kurzem offenbar 100M Aufgreifschwelle (auf Wunsch eines einzelnen Unternehmens?) bei 30M zu belassen hätte den Effekt gehabt das es Förderung nur noch für den Ausbau weißer Flecken (sprich in denen es mal 30M aber wohl meist erheblich weniger) gegeben hätte. Jetz kann die Telekom einfach konsequent gefördert weitermachen - um die Multifunktionsgehäuse herum funktioniert in einem kleinen Radius Supervektoring mit "bis zu 250M", danach wird's dann weniger und dann kommt auch schon der 100M Bereich. Und ab dort kann die Telekom jetzt eben weiterbauen - förderfähige 1G fähige Technik erfordert aber dort Glasfaser.

    Ein Schelm wer Böses dabei denkt wenn dann die Bagger auch in der Supervektoring "Zone" und dem förderfreien Niemandsland ">100M" auftauchen denn die Glasfaser aus der <100M ehemals grauen Zone muß man ja schließlich auch irgendwo anschließen und das Multifunktionsgehäuse steht nun mal - mitten im Kern der Supervektoring Zone.

    Und die alten weißen Flecken (<30M) bleiben auf ewig weiße Flecken. Denn die sind ein schlechtes Risiko (sehr lange Leitungen, wenig Nutzer, viel Serviceaufwand für nix, irgendwann müssen auch die Leitungen wieder genauso teuer erneuert werden. Und binden im Vergleich zu anderen Orten derart viel Tiefbaukapazität mit der man an den anderen Orten eben erheblich mehr Kunden pro Jahr aktivieren kann.

    In meinen Augen hätte man besser die 30M als Aufgreifschwelle gelassen - bis die weißen Flecken endlich ausgebaut sind. Oder zumindest bis Ausbauzusagen mit harten Terminen für alle da sind.

    Die großen gut mit Investmitteln versorgten Mitspieler (Telekom, DG, Vodaphone) spielen ziemlich sicher weitestgehend woanders - es bleiben also bestenfalls lokale Anbieter bzw. die Gemeinden selber. Am besten mit dem eigenen Gemeindetiefbauer .. Es gibt sicher ne ganze Menge Förderprojekte die in irgendeinem Beantragungsstatus sind - aber ob sich für die Aussschreibung am Ende Unternehmen finden stell ich mir unwahrscheinlich vor.

    Die Frage ist auch wie groß die ehemaligen muß man sagen weißen Flecken (<30M) überhaupt sind. Sind's nun die oft genannten 2.3 Mio HH oder sogar erheblich mehr - kleiner als 10 Mio wird's wohl sein, aber ich fürchte es sind mehr als die 2.3 Mio. Die Studien zu den 2.3 Mio wurden immer wenn so eine Zahl aufgetaucht ist nicht mitzitiert/verlinkt.



    8 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.20 13:57 durch senf.dazu.

  10. Re: Typisches deutsches Zaudern

    Autor: Faksimile 26.09.20 - 15:42

    Das der Energiebedarf der Telekom gesunken ist, ist ja von spezi gezeigt worden. Wenn auch nicht so imens. Eben weil die MFG verbrauchsintensive aktive Technik enthalten. Das Umweltargument der eingesparten Bridge könnte die BNetzA in Zusammenarbeit mit dem UBA den Providern auch argumentativ bzg. der Endgerätefreiheit um die Ohren hauen.

    Ob und in wieweit und in welcher Höhe PtP gegenüber GPON jetzt einen Mehrverbrauch aufweist müsste einmal mit optimiertem Equipment ermittelt werden. Mir sind da keine Daten bekannt aber ich kann es logisch auch nicht ausschließen.

    Was das verwenden von Telefonie-Endgeräten beim Kunden angeht, sind alle Beteiligten (Bauplaner, Bauherren, Eigenümer, Bewohner) involviert. Die richtige Ausstattung mit Kabel und Wanddosen vorausgesetzt besteht nicht unbedingt die notwendigkeit, drahtlos zu verwenden. Ich habe bei mir 7 drahtgebundene Telefone + Türsprechstelle + ein DECT im Einsatz.

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