Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google-Chef Schmidt: Teenager sollten…

großes problem, unbefriedigende lösung

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. großes problem, unbefriedigende lösung

    Autor: developer 18.08.10 - 21:41

    Was er da Anspricht ist in der Tat eine verdammt großes Problem.

    Das Netz vergisst nichts.
    Jede blöde Aussage die einem direkt zugeordnet werden kann, könnte in einer kritischen Situation einen Ausschlag in die falsche Richtung geben.

    - Wer bekommt den Job
    - wer wird befördert
    - vor Gericht "aber sie haben doch mal gesagt sie werden..."
    - Suchen einer Wohnung
    - Kreditvergabe

    Scoring is da so eine dezente Seuche.

    Nächstes Problem. Wie ist die Politische Situation in Land YX in 10, 20, 30 Jahren?

    Wie war es denn hier vor 10, 20 Jahren? Mauer, Russe vor der Tür usw. Der DDR "Musterbürger" hat heute ein ernsthaftes Problem.

    Aus dem Kontext heraus, und der Tatsache das ein Terrabyte Speicher dezente 50€ kostet, so das auch kleine Firmen die gigantischen Datenberge "Backupen" können die so ins Netz geschissen werden, ist das verdammt unbequem.

    Auf deutsch selbst der unterfinanzierteste Nachrichtendienst dürfte sich, wenn nicht schon geschehen in den nächsten 3 bis 5 Jahren ein persönliches Profil über 60-80% der Menschheit zulegen können.

    Dazu noch ein wenig Dataminig, gewürzt mit diversen anderen Datenquellen und einer minimalen Hysterie gegen irgendeine gerade in Ungnade gefallen Bevölkerungsgruppe...

    Und das sind nur die öffentlich für jeden Abgreifbaren Daten. "Seriöse Rechtsstaaten" habe dazu ja auch noch sowas: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberwachungsstaat#.C3.9Cberwachung_in_der_Bundesrepublik_Deutschland

    Aber ich hab mir sagen lassen, die Menscheit wäre mittlerweile zu zivilisiert um nochmal Menschen auf Grund ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer Einstellung oder sonstigen von der gerade modischen Norm abweichenden Eigenschften zu diskriminieren oder gar zu verfolgen.

    Früher, da da war das was anderes, aber heute...

    Mal im Ernst, diese eher epileptische Zucken unserer Volksvertreter bezüglich Google Maps sind doch nur noch letzten Reflexe eines Organismus der schon vor ner Weile geköpft wurde und dem gerade das Fleisch von den Knochen gerissen wird.

    Unsere Generation ist schon so nackt, das wir uns freuen müssten wenn sie noch mehr Daten sammeln, in der Hoffnung dass sie ob der blosen Menge der Daten einfach überhaupt nichts mehr damit anfangen können.
    Die bekommen es ja nicht mal gebacken wesentlich kleinere Datenmengen zu synchronisieren und zu verarbeiten.
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,698600,00.html

    Solange Excel nur 65K Zeilen hat sind wir wohl noch ne Weile sicher...

  2. Re: großes problem, unbefriedigende lösung

    Autor: Prypjat 19.08.10 - 09:07

    Danke für die Tollen Links.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ITEOS, verschiedene Standorte
  2. PROSOZ - Herten GmbH, Herten, deutschlandweit, Home-Office
  3. ESWE Versorgungs AG, Wiesbaden
  4. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,99€
  2. 149,99€ (Release noch nicht bekannt)
  3. 4,99€
  4. 39,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  2. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid
  3. Elektroauto BMW meldet Zehntausende E-Mini-Interessenten

Noise Cancelling Headphones 700 im Test: Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus
Noise Cancelling Headphones 700 im Test
Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Bose schafft mit seinen neuen Noise Cancelling Headphones 700 eine fast so gute Geräuschreduzierung wie Sony und ist in manchen Punkten sogar besser. Die Kopfhörer haben uns beim Testen aber auch mal genervt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Bose Frames im Test Sonnenbrille mit Musik
  2. Noise Cancelling Headphones 700 ANC-Kopfhörer von Bose versprechen tollen Klang
  3. Frames Boses Audio-Sonnenbrille kommt für 230 Euro nach Deutschland

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  2. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen
  3. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs

  1. Pro Trek: Casio stellt Outdoor-Smartwatch mit Pulsmesser vor
    Pro Trek
    Casio stellt Outdoor-Smartwatch mit Pulsmesser vor

    Casios neue Pro-Trek-Smartwatch WSD-F21HR kommt erstmals mit einem Pulsmesser, der automatisch bei Bewegung aktiviert werden kann. Die Uhr ist an Outdoor-Fans gerichtet: Unter anderem lassen sich Karten offline direkt auf der Uhr verwenden, auch Casios duales Display ist an Bord.

  2. Geforce Now: Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android
    Geforce Now
    Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    Gamer können ihre Spiele per Geforce Now künftig auf ihre Android-Geräte streamen. Der Cloud-Gaming-Dienst wird auf Googles Betriebssystem erweitert. Zeitgleich platziert Nvidia die neuen RTX-Server in Frankfurt, was theoretisch Raytracing ermöglicht.

  3. Smartphone: Xiaomi bringt Mi 9T Pro für 450 Euro nach Deutschland
    Smartphone
    Xiaomi bringt Mi 9T Pro für 450 Euro nach Deutschland

    Mit dem Mi 9T Pro bringt Xiaomi ein weiteres Smartphone offiziell nach Deutschland: Das Gerät ist eine Weiterentwicklung des Mi 9 und hat unter anderem eine Pop-up-Frontkamera - dadurch wird das Display nicht durch eine Notch unterbrochen. Die ersten 3.000 Geräte werden für einen günstigeren Preis angeboten.


  1. 13:46

  2. 12:58

  3. 12:40

  4. 12:09

  5. 11:53

  6. 11:44

  7. 11:35

  8. 11:26