Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google-Chef Schmidt: Teenager sollten…

Teenager sollten das Benehmen wechseln

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Teenager sollten das Benehmen wechseln

    Autor: Google-Chef Schmitd 19.08.10 - 12:34

    Damit Ihnen Ihre persönliche Seite in dem sozialen Netzwerk Ihrer Wahl nicht peinlich wird hat Google-Chef einen Rat für Sie: Wechseln Sie doch einfach (in Zukunft) Ihr Benehmen! Denn dumm ist nur, wer dummes tut.

  2. Re: Teenager sollten das Benehmen wechseln

    Autor: serious business 19.08.10 - 13:29

    Google-Chef Schmitd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit Ihnen Ihre persönliche Seite in dem sozialen Netzwerk Ihrer Wahl
    > nicht peinlich wird hat Google-Chef einen Rat für Sie: Wechseln Sie doch
    > einfach (in Zukunft) Ihr Benehmen! Denn dumm ist nur, wer dummes tut.


    Ist es wirklich dumm wenn Menschen in ihren jungen Jahren das Leben genießen und Feiern gehen? Oder ist es dumm wenn man das 10 Jahre später in einem Bewerbungsgespräch als Kriterium für die Eignung einer Person heranzieht?

  3. Re: Teenager sollten das Benehmen wechseln

    Autor: Missingno 19.08.10 - 13:35

    Feiern gehen != Bild von sich als Alkoholleiche auf Facebook

    Und ja, wer so doof ist, muss sich über gravierende Nachteile bei einer Bewerbung nicht wundern.

  4. Re: Teenager sollten das Benehmen wechseln

    Autor: Azz 19.08.10 - 13:42

    2 Probleme:

    1. Es geht doch in 99% der Fälle garnicht um was "schlimmes", sondern um Dinge, die dem Personaler oder Geschäftsführer nicht ins Weltbild passen.

    2. Du weißt garnicht, was für Abneigungen der Personaler oder Geschäftsführer hat, der Dich später evtl. mal einstellen könnte.
    Du kannst ja ganz bewußt das Image eines rechts-konservativen CDU-Wählers (ok, das war redundant) erzeugen, der für Zucht&Ordnung ist.
    Und was machst Du dann wenn Dir beim Bewerbungsgespräch ein intellektueller Althippie gegenübersitzt?

    Den "kleinsten gemeinsamen Nenner des Akzeptablen Verhaltens" zu finden ist praktisch kaum möglich. Gerade hierzulande finden sich _immer_ Leute die in den normalsten Dingen was ganz böses sehen. Du kannst nie so leben, dass Dich _niemand_ für irgendwas verurteilt.

    Ich seh da nur 2 Möglichkeiten:
    1. Sich mit der eigenen Gläsernheit und allen daraus resultierenden Konsequenzen abfinden
    2. Sich permanent darum bemühen ein schwarzes Loch für Dataminer zu bleiben

  5. Re: Teenager sollten das Benehmen wechseln

    Autor: Missingno 19.08.10 - 13:58

    Und was nützt es ein "unbeschriebenes Blatt" zu sein, wenn im Bewerbungsgespräch schon auf den ersten Blick/Satz für den Personaler klar ist, dass er etwas gegen dich hat? Wegen deiner Haarfarbe oder Frisur. Weil du einen Dialekt hast oder eine Frage "falsch" beantwortest?
    Es ist ja nicht so, dass man jetzt anfangen würde Namen aus einer Urne zu ziehen und unbesehen den einstellt, der sich für diesen Namen entschieden hat.

  6. Re: Teenager sollten das Benehmen wechseln

    Autor: xUser 19.08.10 - 13:58

    Wer als Kind/Jugendlicher keine "peinlichen" Sachen gemacht hat, ist bestimmt vieles, aber nicht normal.

    Dies gehört einfach zur Entwicklung dazu. Kinder / Jugendliche müssen sich sozialisieren, dass geht aber nur wenn sie auch mal die andere Seite kennen lernen.
    Die Schlimmsten die ich kenne sind die "Wohlbehüteten" !

  7. Re: Teenager sollten das Benehmen wechseln

    Autor: Azz 19.08.10 - 14:13

    Guter Punkt. Kann ich nicht ganz entschärfen.
    Ich finde aber, dass man im persönlichen Gespräch eine etwas bessere _Chance_ hat, sein wahres Ich zu zeigen. Und zwar im positiven Sinn. Irgendwelche Bilder/Texte aus dem Netz erzählen halt oft nichtmal die halbe Wahrheit, erst recht wenn sie aus dem Zusammenhang gerissen werden.
    Wenn sich der Personaler nur 3 Forenkommentare von dir durchließt, und 10 Bilder von der letzten Party anguckt, zieht er wahrscheinlich voreilige Schlüsse. Zumindest wenn er oberflächlich ist, oder unter Zeitdruck steht.
    Aber im Gespräch kommt man ggf. GANZ anders rüber. Es ist doch insg. besser, ein kaum existentes Netz-Ich und ein positives Real-Ich zu präsentieren, als ein "negatives" Netz-Ich, und dann gar keine Chance mehr zu haben das Real-Ich zu zeigen.
    Natürlich kann es dann trotzdem noch an der schiefen Nase scheitern, da hast du Recht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. A. Menarini Research & Business Service GmbH, Berlin
  2. Scheugenpflug AG, Neustadtan der Donau
  3. Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG, Mainz
  4. PAUL HARTMANN AG, Heidenheim an der Brenz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€ (zzgl. Versand)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 344,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Die Rohstoffe reichen, aber ...
Elektromobilität
Die Rohstoffe reichen, aber ...

Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Himo C16 Xiaomi bringt E-Mofa mit zwei Sitzplätzen für rund 330 Euro
  2. ADAC-Test Hohe Zusatzkosten bei teuren Wallboxen möglich
  3. Elektroroller E-Scooter sollen in Berlin nicht mehr auf Gehwegen parken

Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

  1. Telekom: 30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht
    Telekom
    30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht

    30 Millionen Haushalte können von der Telekom schnelles Internet bekommen. 1,1 Millionen davon sind für den Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom vorbereitet.

  2. Google: Android Q heißt einfach Android 10
    Google
    Android Q heißt einfach Android 10

    Schluss mit den Süßigkeiten: Google bricht mit der zehn Jahre alten Tradition, seine Android-Versionen nach Naschwaren zu benennen. Aus Android Q wird dementsprechend einfach Android 10, dessen finaler Release in den kommenden Wochen erscheinen soll.

  3. Keine Gigafactory: Tesla will offenbar Autos in Niedersachsen bauen
    Keine Gigafactory
    Tesla will offenbar Autos in Niedersachsen bauen

    Der Elektroautohersteller Tesla erwägt den Bau einer Fabrik in Niedersachsen. Eine Giga-Fabrik für Akkuzellen und Batterien ist allerdings nicht geplant.


  1. 17:32

  2. 17:10

  3. 16:32

  4. 15:47

  5. 15:23

  6. 14:39

  7. 14:12

  8. 13:45