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Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: UserNo.1 03.12.21 - 12:12

    kriegen wahrscheinlich genug rüber geschoben? :D

  2. Anscheinend ist "denen dort" das Interesse der ansässigen Bevölkerung

    Autor: M.P. 03.12.21 - 12:20

    näher, als die Interessen internationaler Großkonzerne ...

    Aber Du würdest wahrscheinlich auch nur noch einmal pro Monat Duschen und auf dem Donnerbalken im Garten Dein Geschäft verrichten, wenn in Deiner Nachbarschaft im Ausgleich dafür ein Google-Rechenzentrum aufmachen dürfte ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.21 12:22 durch M.P..

  3. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: notuf 03.12.21 - 12:21

    UserNo.1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kriegen wahrscheinlich genug rüber geschoben? :D


    Wer sind "die"? Und du hast hoffentlich den Artikel auch gelesen - und verstanden.

  4. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: Squirrelchen 03.12.21 - 12:30

    UserNo.1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kriegen wahrscheinlich genug rüber geschoben? :D


    Als wenn nen RZ nun sooo viele Arbeitsplätze sichern würde.
    Lass es mal 30 - 50 sein, dass wäre schon viel.

    ------------------
    Ich könnte Ausnussen vor Nussigkeit!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  5. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: OnlyXeno 03.12.21 - 12:32

    Squirrelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > UserNo.1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kriegen wahrscheinlich genug rüber geschoben? :D
    >
    > Als wenn nen RZ nun sooo viele Arbeitsplätze sichern würde.
    > Lass es mal 30 - 50 sein, dass wäre schon viel.

    Lesen Hilft. Dort steht eindeutig das 100 neue Arbeitsplätze entstanden wären. Ist jetzt nicht massiv viel aber schon ordentlich. Aber Arbeit bringt halt nichts wenn man dann kein Wasser mehr hat

  6. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: misfit 03.12.21 - 12:34

    Ja, ich verstehe. Geld ist alles. Und dem muss man auch unbedingt alles unterordnen.
    Aber Geld kannst du nicht essen und nicht trinken. Beides aber Dinge die wesentlich existenzieller sind als Geld.
    Ich wollte gerade noch schreiben das Wasser nicht vom Himmel fällt, aber naja ;-)
    Man kann halt nur fördern was da ist. Man kann natürlich auch kurzfristig mehr fördern als da ist. Aber das ist halt nicht nachhaltig (siehe Spanien, wo die teilweise bereits 600m tief bohren müssen um noch an Wasser zu gelangen). Irgendwann ist dann eben Schluss.
    Man kann sich jetzt natürlich mal umschauen und bei benachbarten Versorgern nachfragen ob die was liefern können und dann ggf. Leitungen bauen. Aber ich glaube die sind auch bereits am Limit.

    Brandenburg hat allgemein mit fallendem Grundwasserspiegel zu kämpfen (siehe https://mluk.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Wasserversorgungsplan2009.pdf Seite 39).
    Ich weiß daher auch nicht ob es was bringen würde wenn sich Google lieber im Norden oder West umsieht.

  7. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: Eve666 03.12.21 - 12:36

    Warum genau sollten mickrige 100 Arbeitsplätze mehr Rechte haben als die 100000 dort lebenden Bürger. Arbeitsplätze gibt es schon genug in der Region um Berlin Wasser jedoch nicht. Brandenburg wird eine echte Wüsste wenn das so weiter geht...

    Ich verstehe auch nicht warum man so ein Rechenzentrum nicht an direkt die Oder oder die Elbe da gibt es wenigstens Wasser.
    Die Seen hier stehen teilweise 2m unter ihrem Wasserspiegel von vor 20Jahren und bei 3m Tiefe (damals) nun nur noch 1m versteh ich nicht wo das Wasser herkommen soll.

  8. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: M.P. 03.12.21 - 12:37

    So sehe ist das auch ... fast 1 / 8 der derzeitigen von den dortigen Wasserwerken ausgelieferten Wassermenge will Google einfach verdunsten ...

  9. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: Squirrelchen 03.12.21 - 12:38

    OnlyXeno schrieb:
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    > Squirrelchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > UserNo.1 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > kriegen wahrscheinlich genug rüber geschoben? :D
    > >
    > >
    > > Als wenn nen RZ nun sooo viele Arbeitsplätze sichern würde.
    > > Lass es mal 30 - 50 sein, dass wäre schon viel.
    >
    > Lesen Hilft. Dort steht eindeutig das 100 neue Arbeitsplätze entstanden
    > wären. Ist jetzt nicht massiv viel aber schon ordentlich. Aber Arbeit
    > bringt halt nichts wenn man dann kein Wasser mehr hat

    Denken hilft. Da steht "etwa", und meist nur zum aufbauen, danach kümmert sich die Hauptcrew um die bestehende Ausstattung und den Ablauf. Was sollen da 100 Leute machen? In der Aufbauphase, also meinetwegen im ersten und 2. Jahr mag es da die 100 Leutz geben.

    Und nein, für die Gegend ist das nicht viel, da ist Berlin in der Nähe und die haben ganz andere Ansprüche an Arbeitsplätzen.

    Sollen halt nach Frankfurt oder Straßbourg gehen, wo eh schon Massen an Rechenzentren stehen und das Wasser dem Fluß entnehmen, wie es die anderen auch machen. (Hat auch Nachteile, ist klar, aber die Gänse freuen sich im Winter^^).

    ------------------
    Ich könnte Ausnussen vor Nussigkeit!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  10. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: M.P. 03.12.21 - 12:41

    Und es wird wohl noch schlimmer werden...
    Das in der Lausitz rund um die Tagebaue abgepumpte Grundwasser wird in die Spree geleitet ... Nach der Stillegung wird dieser Zufluss wegfallen, und man plant, für die Flutung der stillgelegten Tagebaue Spreewasser abzuzweigen ...

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/tagebau-in-der-lausitz-warum-der-kohleausstieg-berlins-wassermangel-verschaerft/26183600.html


    Auf Spree-Uferfiltrate wird man wohl bald für die Trinkwassergewinnung nicht zählen können ...

  11. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: minnime 03.12.21 - 12:41

    Solln se halt nach Brandenburg (Havel) gehen, ist nur 30km weg und da gibt es mit den Seen etwas mehr Wasser oder nach Tangermünde, auch nur 100km westlich von Berlin direkt an der Elbe und die freuen sich da über 100 Arbeitsplätze.
    Die Telekom hat in Biere gebaut, 8km von der Elbe weg aber anders als der Name vermuten lässt gibts in der Nähe nur einen Saftladen.

  12. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: Squirrelchen 03.12.21 - 12:43

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Telekom hat in Biere gebaut, 8km von der Elbe weg aber anders als der
    > Name vermuten lässt gibts in der Nähe nur einen Saftladen.

    Toll! Wieder Kaffee auf der Hose! Danke für den Lacher ;)

    ------------------
    Ich könnte Ausnussen vor Nussigkeit!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  13. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: most 03.12.21 - 12:47

    Eve666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich verstehe auch nicht warum man so ein Rechenzentrum nicht an direkt die
    > Oder oder die Elbe da gibt es wenigstens Wasser.
    > Die Seen hier stehen teilweise 2m unter ihrem Wasserspiegel von vor
    > 20Jahren und bei 3m Tiefe (damals) nun nur noch 1m versteh ich nicht wo das
    > Wasser herkommen soll.

    Haben Elbe und Oder genug Wasser? Ich glaube wir Mitteleuropäer bzw. Deutschen müssen uns an die Idee von Wasserknappheit erst mal gewöhnen. Passt nicht so sehr in unser regionales Weltbild, dass bei uns Wasser knapp wird. Wir erinnern uns an nasskalte Sommer und volle Bäche und Flüsse und Überschwemmungen, wie soll das Wasser knapp werden? Gibt ja sogar ein Lied "Wann wird es mal wieder richtig Sommer?"

    2018 war da für mich ein prägendes Jahr, bin in Köln mit einer kleinen Rheinfähre übergesetzt, da hätte ich vom Boot springen und durchwaten können, man hat den Grund gut sehen können.

    Neue historische Tiefststände am Rhein Stand vom Montag 22.10.2018 5 Uhr:
    Worms 0,04 m (alt 0,02 m am 21.10.)
    Koblenz 0,20 m (alter Rekord von 0.27 m aus 2003)
    Andernach 0,26 m (alt 0,36)
    Oberwinter 0,09 m (alt 0,27)
    Bonn 0,82 m (alt 0,90)
    Köln 0,70 m (alt 0,81)
    Emmerich 0,11 m (alt 0,28)
    Quelle: https://www.wetter.de/cms/neue-rekordniedrigwerte-am-rhein-4237978.html

    Viel hat da nicht mehr gefehlt, dann wäre der Rhein komplett ausgetrocknet, der Rhein!!!!

  14. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: Trollversteher 03.12.21 - 12:57

    Vielleicht ist es ihnen wichtiger, dass Pflanzen/Felder ausrecihend bewässert werden, sie baden und auf Toilette gehen können und was zu trinken haben? Aber nee, "big business" geht ja schließlich vor allem anderen, nicht wahr?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.21 12:58 durch Trollversteher.

  15. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: Morons MORONS 03.12.21 - 14:57

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solln se halt nach Brandenburg (Havel) gehen, ist nur 30km weg und da gibt
    > es mit den Seen etwas mehr Wasser oder nach Tangermünde, auch nur 100km
    > westlich von Berlin direkt an der Elbe und die freuen sich da über 100
    > Arbeitsplätze.
    > Die Telekom hat in Biere gebaut, 8km von der Elbe weg aber anders als der
    > Name vermuten lässt gibts in der Nähe nur einen Saftladen.


    Die Seen in Brandenburg fallen trocken, die ersten Flachgewässer sind schon vollständig verlandet. Der Grundwasserspiegel fällt stetig. Jetzt noch Großverbraucher von Wasser in die Gegenden zu schicken, wo noch Reserven vorhanden sind, beschleunigt die Entwicklung nur weiter.

  16. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: Dwalinn 03.12.21 - 15:25

    Die Felder werden eher wenig bewässert das ist teuer und teils kaum möglich eben weil Wasser knapp ist.

    Das merken auch die Bauern, Kartoffeln wurden im Bezirk Potsdam (etwas weniger als die halbe Fläche von Brandenburg) noch auf 60.000 Hektar angebaut, heute auf 10.000 Hektar in ganz Brandenburg.

  17. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: jonasz 03.12.21 - 17:44

    OnlyXeno schrieb:
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    > Squirrelchen schrieb:
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    > > UserNo.1 schrieb:
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    > > > kriegen wahrscheinlich genug rüber geschoben? :D
    > >
    > >
    > > Als wenn nen RZ nun sooo viele Arbeitsplätze sichern würde.
    > > Lass es mal 30 - 50 sein, dass wäre schon viel.
    >
    > Lesen Hilft. Dort steht eindeutig das 100 neue Arbeitsplätze entstanden
    > wären. Ist jetzt nicht massiv viel aber schon ordentlich. Aber Arbeit
    > bringt halt nichts wenn man dann kein Wasser mehr hat

    100 in einem Sozialstaat ist nicht viel, wenn Google nur annähernd für die in Deutschland erworbene Gewinne besteuert würde, könnten man wahrscheinlich H4 um einen 100¤ im Monat anheben, für alle staatsweite Empfänger oder ein paar tausende staatliche Pseudostellen erschaffen.

  18. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: maxule 05.12.21 - 12:53

    > > > kriegen wahrscheinlich genug rüber geschoben? :D

    > > Als wenn nen RZ nun sooo viele Arbeitsplätze sichern würde.
    > > Lass es mal 30 - 50 sein, dass wäre schon viel.
    >
    > Lesen Hilft. Dort steht eindeutig das 100 neue Arbeitsplätze entstanden
    > wären. Ist jetzt nicht massiv viel aber schon ordentlich. Aber Arbeit
    > bringt halt nichts wenn man dann kein Wasser mehr hat

    Und ne Menge Verlustabschreibung für Server; die Gewinne werden woanders gemacht.

  19. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: plutoniumsulfat 05.12.21 - 13:05

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht ist es ihnen wichtiger, dass Pflanzen/Felder ausrecihend
    > bewässert werden, sie baden und auf Toilette gehen können und was zu
    > trinken haben? Aber nee, "big business" geht ja schließlich vor allem
    > anderen, nicht wahr?

    Hier wohnt wahrscheinlich niemand dort, also kann es den meisten wohl egal sein ;)

  20. Re: Anscheinend müssen sie dort nicht arbeiten und Geld verdienen,

    Autor: Sybok 06.12.21 - 07:08

    UserNo.1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kriegen wahrscheinlich genug rüber geschoben? :D

    Was für ein "sinnvoller" Kommentar! Als ob die paar Arbeitsplätze, die ein Rechenzentrum abwirft, schwerwiegende Eingriffe in die Umwelt (mit allen damit verbundenen Konsequenzen) rechtfertigen würden - vor allem in einer Region mit Wasserknappheit. Ein beliebiges mittleres Unternehmen schafft da schon deutlich mehr Arbeitsplätze.

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