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  5. › Google dringt tiefer in Webseiten ein

JI surft und googlet mit Safari

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  1. JI surft und googlet mit Safari

    Autor: sn4fu 27.09.09 - 18:22

    Muss der Browser-Herstelle eigtl. den Client als Gegenleistung angeben, wenn er in seine Browser-GUI eine Suchmaske integrieren will, oder ist dies "freiwillige Vorleistung"?

    Auf jedenfall sollte man Links auf Google-Suchergebnisse nicht aus der Browser-Maske erstellen, oder zumindest hinterher den Client-String wegeditieren.

    www.google.com/search?client=safari&rls=en&q=transfette&ie=UTF-8&oe=UTF-8

    Es geht Google schon nichts an, mit welchem Browser man bei ihnen sucht und den Rest der Welt ebensowenig.

    snafu

  2. Hast du sonst keine Sorgen?

    Autor: Verwundert 27.09.09 - 22:16

    sn4fu schrieb:

    > Es geht Google schon nichts an, mit welchem Browser
    > man bei ihnen sucht und
    > den Rest der Welt ebensowenig.

    Alter hast du sonst keine Sorgen?
    Bist wohl auch einer der Deppen die den UserAgent fakt
    Komm stell ihn auf GoogleBot und komm dann auf von uns betreute Seiten, ein Depp weniger der sich einloggen kann

    Warum?
    Weil für SearchRobots keine Sessions gestartet werden und zurechnungsfähige Menschen sowas nict umstellen, Idioten mit Aluhut sollen bleiben wo der Pfeffer wöchst

    Schon mal auf die Idee gekommen dass man anhand des Useragents serverseitig in Ausnahmefällen leicht modifiziertes HTML generieren könnte um den letzten Deppen mit MSIE entgegen zu kommen und trotzdem nicht auf moderne Features zu verzichten?

    Und ja eine gute Seite funktioniert OHNE Javascript oder wenn es der Beuscher deaktiviert hat, ergo mnuss das am Server passieren und somit muss ich vorher wissen mit welchem Browser du Idiot angekrochen kommst

  3. Von UA-Strings und anderen Sorgen...

    Autor: sn4fu 28.09.09 - 02:06

    Verwundert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alter ... auch einer der Deppen ... Depp ... Idioten mit Aluhut... letzten Deppen ... du Idiot angekrochen ...

    Ahja?
    > ...hast du sonst keine Sorgen?
    Das fragst du mich?

    > Schon mal auf die Idee gekommen dass man anhand des Useragents serverseitig in Ausnahmefällen leicht modifiziertes HTML generieren könnte...

    ...um dem Besucher den zum Browser passenden Exploit unterzuschieben... Klar bin ich da schon draufgekommen, du auch?
    (Nein ein veraenderter UserAgent schuetzt nicht vor Exploits)

    > ...um den letzten Deppen mit MSIE entgegen zu kommen und trotzdem nicht auf moderne Features zu verzichten?
    Schonmal ueberlegt, dass ein MSIE(<IE7)-Nutzer (der sich keine Muehe macht einen anderen Browser zu installieren) sich wohl kaum die Muehe macht den User-Agent anzupassen (ausser er hat die "1001-geheime-Windows-Tricks-Computerbild-Edition-Tools" installiert... mit anderen Worten garkeine Ahnung von Computern)?
    Schonmal ueberlegt, dass du jedem unbekannten UserAgent einfach eine standardkonforme Seite vorsetzten koenntest? Nein, eigtl. solltest du das sogar, denn sonst funktioniert deine geniale Seite nicht mehr sobald ein neuer Browser das Spielfeld betritt.

    Und hast den Nerv andere als Deppen oder Idioten zu bezeichnen...
    gibt's da wo du herkommst mehr von deiner Sorte, das wuerd die Wahlergebnisse zumindest teilweise erklaeren?

    snafu

  4. Re: Von UA-Strings und anderen Sorgen...

    Autor: Verwundert 28.09.09 - 03:05

    sn4fu schrieb:
    ----------------------------------------------------------
    > ...um dem Besucher den zum Browser passenden
    > Exploit unterzuschieben...
    > Klar bin ich da schon draufgekommen, du auch?
    > (Nein ein veraenderter UserAgent schuetzt nicht
    > vor Exploits)

    Also wozu dann der Schwachsinn ihn zu faken oder zu verheimlichen?

    Und ja du Pflaume, ich liefere 100% saubere Seiten aus
    Im Gegensatz zu 90% der Websites im Netz und für rund 200 Domains die unter meiner Verantwortung stehen

    In meinen Augen ist jeder der meint den UA als Geheimnis betrachten zu müssen ein hochgradiger Vollidiot der sonst auch nur mit Aluhut in die Nähe des Fensters geht

    PUNKT

  5. Re: Von UA-Strings und anderen Sorgen...

    Autor: Siga9876 28.09.09 - 09:30

    Du hast Recht. Aber Leute mit 5 Besuchern am Tag peilen sowas nicht. Und die Luft für Sites mit wirklich visits wird schnell dünner. Schau mal wie wenig visits/hits Lokalzeitungen bei ivw haben. Die Zahlen sind ja öffentlich.

    Die Formulierungen auf diese Weise kommen aber nicht gut an. Dann wird man (weil die Spacken keine Argumente haben) wegen Formulierungen "argumentiert" statt mit sachlichen Argumenten. Wer keine Steine hat, wirft mit eigener Scheisse.
    Wer keine Argumente hat, sucht Tippfehler im Posting seines Gegners, der ihn besiegt hat.
    Wer beim Boxkampf unten liegt, labert was von Schiebung.
    Wer beim Fußball verliert, versucht seine Minderwertigkeit dem Schiedsrichter in die Schuhe zu schieben.

    Wenn man mobil unterwegs ist und eine der wenigen anständigen Sites die mobil gerne unterstützen "vereinfachte" Seiten ausliefern will, ist der Browser schon interessant. Wenn man mobil über google sucht, rewrited der die Seiten wohl teilweise und zerlegt die auch in mehrere Seiten. Opera-Mobile-Proxy kennt man ja auch.

    Auch das "Gute Seiten funktionieren auch ohne Javascript". Da muss man halt einmal mehr klicken oder so. Man macht ja auch keinen Supermarkt wo man extra klein druckt damit garantiert nur Leute mit Brille und Sehstärke 125% einkaufen können.
    Webseiten sollen Kunden/Besucher schnell/preisgünstig/traffic-arm/latenzfrei ohne verwirrenden Schnickschnack, ohne sich zu verlaufen, ohne 100 Gifs laden zu müssen usw. ans Ziel bringen.
    Das ist für Masters eine Selbstverständlichkeit. Da muss man quasi nicht von reden bis Spacken auftauchen und man erkennt, wie viel besser man ist.

    Aber Javascript kann man auch anders erkennen, indem man per javascript ein cgi/php/... nachlädt, welches "javascript" in der Session einschaltet.
    NoScript im FireFox und Opera-Scripte-Aus nutzen ja auch viele. Da hilft der User-Agent nicht wirklich. Und elinks kann Javascript.
    Aber speziell bei ajax oder komplexerem javascript ist der user-agent wichtiger als bei html.

    Wenn man sein Auto zur Reparatur bringt oder Tanken lässt, muss man auch auspucken welches Modell oder welche Spritsorte (autogas, erdgas, super, diesel, rapsdiesel,...) man tanken kann.
    Aber Spacken peilen simpelste Beispiele nicht. Textverständnis in Deutschland ist 0. Bei der Armee muss man auch nur Befehle befolgen. So funktioniert deutsches Management.
    Ich würde eher auf selbstorganisation setzen aber das überschreitet befehls-hörigen Spacken ihre geistigen Vorstellungsfähigkeiten.

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