Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google: "Einige schlechte Akteure…

Schwarze Schafe auf YouTube wird es immer geben!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schwarze Schafe auf YouTube wird es immer geben!

    Autor: pinger030 06.02.14 - 04:00

    Bei dem Thema geht es darum, dass es "Akteure" gibt, die externe Dienstleister beauftragen ihre YouTube-Videos künstlich zu pushen (mit Views, Likes, Comments usw.), um möglichst hoch zu ranken. Durch ein hohes Ranking steigen dann auch die natürliche Views und somit die Klicks auf Werbung.

    Die Ausgaben für ein hohes Ranking sind nur ein Bruchteil im Vergleich zum Verdienst, daher sind solche Methoden sehr beliebt. Auch neue Youtuber bzw. Kanäle, die in der Regel kaum eine Chance haben sich unter den etablierten Kanäle durchzusetzen, bedienen sich dieser Methode.

    Google bzw. YouTube verbesserte zwar das Rankingsystem bzw. die Erkennung von künstlich erzeugten Views in den letzten Monaten, dennoch ist eine Manipulation leicht möglich.


    Ich selbst habe ca. zwei Jahre lang von YouTube gelebt, indem ich hauptsächlich Let's Play Videos gemacht habe. Zu Hochzeiten lag mein Verdienst bei ca. 3000¤/Monat - ohne Manipulation. Nachdem YouTube seine Richtlinien verschärft hat, hat es dann leider meinen Kanal erwischt und Schluss war mit dem schönen Leben. Ich kenne aber auch sehr viele YouTuber, die manipuliert haben bzw. immernoch manipulieren und dadurch >5000¤/Monat verdienen.

    Wenn man so abgebrüht ist, bewusst gegen die YouTube-AGB's zu verstoßen, ist so ein Verdienst kein Problem, zumal -bis auf eine Sperrung vom AdSense-Account- keine Sanktionen zu erwarten sind. Mein Fall ist es nicht, aber das muss jeder für sich entscheiden.

    Jedenfalls kann ich es verstehen, dass härter dagegen vorgegangen wird, schließlich muss ein fairer Wettbewerb gewährleistet bleiben, sonst treiben sich zukünftig nur noch "schwarze Schafe" auf YouTube herum und die Qualität des Contents würde sinken.

    Edit: Einen direkten Zusammenhang mit der Musikindustrie sehe ich hier absolut nicht.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.14 04:07 durch pinger030.

  2. Re: Schwarze Schafe auf YouTube wird es immer geben!

    Autor: wmayer 06.02.14 - 10:36

    Welche Richtlinie wurde denn verschärft, sodass du keine Let's Plays mehr anbieten kannst?

  3. Re: Schwarze Schafe auf YouTube wird es immer geben!

    Autor: pinger030 06.02.14 - 10:53

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Richtlinie wurde denn verschärft, sodass du keine Let's Plays mehr
    > anbieten kannst?

    Richtlinien war das falsche Wort, sry. Meinte Urheberrechtsansprüche wegen der Hintergrundmusik in den Spielen.

    http://mobile.pcgameshardware.de/Youtube-Thema-163920/Specials/Lets-Play-Youtube-Copyright-Claims-1101295/

  4. Re: Schwarze Schafe auf YouTube wird es immer geben!

    Autor: wmayer 06.02.14 - 10:55

    Das ist natürlich ein Problem, wenn man Let's Plays von solchen Publishern machen möchte. Wunderte mich nur, da es ja immer noch hunderte Channels mit LPs gibt und auch ständig neue LPs dazu kommen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Soziale Dienste Psychiatrie gGmbH, Vaterstetten
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg
  3. Bosch Gruppe, Reutlingen
  4. über duerenhoff GmbH, Raum Augsburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 216,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raumfahrt: Aus Marzahn mit der Esa zum Mond
Raumfahrt
Aus Marzahn mit der Esa zum Mond

Die Esa versucht sich an einem neuen Ansatz: der Kooperation mit privaten Unternehmen in der Raumforschung. Die PT Scientists aus Berlin-Marzahn sollen dafür bis 2025 einen Mondlander liefern.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Die Nasa will schnell eine neue Mondlandefähre
  2. Chang'e 4 Chinesische Sonde landet auf der Rückseite des Mondes
  3. Raumfahrt 2019 - Die Rückkehr des Mondfiebers?

Emotionen erkennen: Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
Emotionen erkennen
Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn

Wer lächelt, ist froh - zumindest in der Interpretation eines Computers. Die gängigen Systeme zur Emotionserkennung interpretieren den Gesichtsausdruck als internes Gefühl. Die interne Gefühlswelt ist jedoch sehr viel komplexer. Ein Projekt des DFKI entwickelt ein System, das Gefühle besser erkennen soll.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Magnetfeld Wenn der Nordpol wandern geht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Carsharing: Regierung will Mobilitätsdienste per Gesetz stärken
Carsharing
Regierung will Mobilitätsdienste per Gesetz stärken

Die digitalen Plattformen für Carsharing und Carpooling sollen Rechtssicherheit bekommen. BMW, Daimler und VW sowie Uber & Co. stehen in den Startlöchern.
Ein Bericht von Daniel Delhaes und Markus Fasse

  1. Lobbyregister EU-Parlament verordnet sich mehr Transparenz
  2. Contract for the web Bundesregierung unterstützt Rechtsanspruch auf Internet
  3. Initiative D21 E-Government-Nutzung in Deutschland ist rückläufig

  1. Huawei: Wartungsschnittstellen sind "keine Hintertüren"
    Huawei
    Wartungsschnittstellen sind "keine Hintertüren"

    Ein China-Thinktank, der selbst erklärt, das Technik nicht seine Kernkompetenz sei, verschickt Studien über 5G-Sicherheitsrisiken durch Wartungsschnittstellen. Wir sprachen dazu mit Huawei.

  2. Musikerkennung: Apple bereinigt Shazam um Facebook- und Google-SDKs
    Musikerkennung
    Apple bereinigt Shazam um Facebook- und Google-SDKs

    Viele Apps schicken ohne Zustimmung der Nutzer Daten an Facebook. Bei der beliebten Musikerkennungsapp Shazam hat Apple das nun gestoppt. Allerdings nicht bei allen Nutzern.

  3. Stepstone: Telekombranche zahlt im Durchschnitt 68.800 Euro
    Stepstone
    Telekombranche zahlt im Durchschnitt 68.800 Euro

    Die großen Telekommunikations-Unternehmen zahlen laut einer Studie ihren Angestellten im Durchschnitt 68.800 Euro. Doch die Jobplattform Stepstone hat Führungs- und Fachkräfte zusammengerechnet.


  1. 19:10

  2. 18:35

  3. 18:12

  4. 16:45

  5. 16:20

  6. 16:00

  7. 15:40

  8. 15:20