Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Google Loon: Google testet…

Sie sollen lieber Hilfsgüter runterschicken!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sie sollen lieber Hilfsgüter runterschicken!

    Autor: michi5579 14.11.13 - 20:35

    Was brauchen Menschen am allermeisten wenn überall Leichen rumliegen, die Cholera kurz vorm ausbrechen ist, kein Essen, Trinken, saubere Kleidung vorhanden ist?

    Na klar - INTERNET!

    So ein Schwachsinn! Sollen sich ihre dämlichen Ballons in den A**** schieben und lieber Hilfsgüter schicken!

  2. Re: Sie sollen lieber Hilfsgüter runterschicken!

    Autor: malvar 15.11.13 - 01:00

    Stell dir mal vor: Es herrscht das totale Chaos, man weiß zwar, dass eine Katastrophe eingetreten ist und enorme Schäden entstanden sind, aber blöderweise schließen diese Schäden auch die Kommunikationsnetze mit ein. Wie koordinierst du dann die Hilfslieferungen?
    Internet wäre dabei schon irgendwie praktisch!

    Und jetzt stell dir mal vor, das Chaos bricht aus, du weißt, dass viel kaputt ist und viele Menschen gestorben sind, aber du kannst keinen Kontakt zu den Menschen, die dir wichtig sind herstellen, weil sie leider nicht in unmittelbarer Nähe sind.
    Denkst du nicht, dass die Sorgen, die daraus resultieren, dich in deiner Produktivität einschränken würden?

    Und wenn dann erstmal das Schlimmste überstanden ist, sind die Kommunikationsnetze immer noch zerstört und es würde lange dauern, sie wieder aufzubauen und eigentlich hat man doch auch so schon genug zu tun.
    Wäre es da nicht praktisch, wenn man einfach ein paar Ballons startet und zumindest dieses Problem damit schnell und einfach gelöst ist?

    Mal ganz davon abgesehen:
    Google ist ein IT-Konzern und nicht der Katastrophenschutz. Hilfsgüter zu liefern und die Schäden zu beseiten ist weder deren Aufgabe noch ihr Spezialgebiet.
    Technik zu entwickeln, die denen, die sich um den eigentlichen Hilfseinsatz kümmern, ihre Arbeit zu erleichtern ist hingegen etwas, das Google kann.

    tl;dr:
    The internet is NOT ONLY for porn.

  3. Re: Sie sollen lieber Hilfsgüter runterschicken!

    Autor: marcel. 15.11.13 - 02:42

    Jedes mal wenn ich etwas über die Dinger lese, kommt solch ein Kommentar wie der des TOs.


    Und ich dachte ich sei der Einzige der anders denkt...

    Sehr gut geschrieben, malvar!

  4. Re: Sie sollen lieber Hilfsgüter runterschicken!

    Autor: win.ini 15.11.13 - 08:12

    marcel. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehr gut geschrieben, malvar!

    Dem kann ich nur beipflegen!
    Außerdem ist überhaupt nicht geklärt, ob Google nicht sogar eine große Summe an entsprechende Organisationen für die Philippinen gespendet hat.

  5. Re: Sie sollen lieber Hilfsgüter runterschicken!

    Autor: der_heinz 15.11.13 - 08:32

    malvar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stell dir mal vor: Es herrscht das totale Chaos, man weiß zwar, dass eine
    > Katastrophe eingetreten ist und enorme Schäden entstanden sind, aber
    > blöderweise schließen diese Schäden auch die Kommunikationsnetze mit ein.
    > Wie koordinierst du dann die Hilfslieferungen?
    > Internet wäre dabei schon irgendwie praktisch!

    Für die reine Koordination sind Funkverbindungen viel besser geeignet, da zuverlässiger, viel schneller aufgebaut und unabhängig von Satelliten oder eben solchen Ballons.

  6. Re: Sie sollen lieber Hilfsgüter runterschicken!

    Autor: Micki 15.11.13 - 10:12

    michi5579 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was brauchen Menschen am allermeisten wenn überall Leichen rumliegen, die
    > Cholera kurz vorm ausbrechen ist, kein Essen, Trinken, saubere Kleidung
    > vorhanden ist?
    >
    > Na klar - INTERNET!
    >
    > So ein Schwachsinn! Sollen sich ihre dämlichen Ballons in den A****
    > schieben und lieber Hilfsgüter schicken!

    Wie kurzsichtig...
    wenn du die Nachrichten verfolgt hättest, wäre dir klar, dass der komplette Verlust von Kommunikationsmitteln ein Riesenproblem ist.

    Jeder hilft dort, wo er am besten helfen kann!

    Ich erinnere nur an die Bilder, wo hunderte Menschen an einer Steckdose ihre Handys laden. Auf der Suche nach Bekannten und Freunden ist Internet extrem wichtig.

  7. Re: Sie sollen lieber Hilfsgüter runterschicken!

    Autor: Dwalinn 15.11.13 - 10:14

    So hand auf Herz michi5579, wie viel hast du für die Philippinen gespendet? Google entwickelt etwas mit denen man den Menschen helfen kann und du regst dich darüber auf das sie lieber Nahrung usw. schicken sollen? Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen. Der Post erinnert mich eh an FB kommentare die denken das ein like den hungernden Kindern hilft.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SHW Automotive GmbH, Aalen, Bad Schussenried
  2. Soluvia IT-Services GmbH, Mannheim
  3. Landratsamt Reutlingen, Reutlingen bei Stuttgart
  4. Bertrandt Services GmbH, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. ab 399€
  3. 899€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Norsepower: Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff
Norsepower
Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff

Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Car2X Volkswagen will Ampeln zuhören
  2. Innotrans Die Schiene wird velosicher
  3. Logistiktram Frankfurt liefert Pakete mit Straßenbahn aus

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


    Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
    Shine 3
    Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

    Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

    1. Displaybruch: Reparatur des iPhone Xr wird teuer
      Displaybruch
      Reparatur des iPhone Xr wird teuer

      Anlässlich des Verkaufsstarts des iPhone Xr in der kommenden Woche hat Apple dessen Reparaturpreise veröffentlicht. Die Behebung eines Displaybruchs wird teurer als beim iPhone 8.

    2. Elektroauto: Audi E-Tron verspätet sich wegen Softwareproblemen
      Elektroauto
      Audi E-Tron verspätet sich wegen Softwareproblemen

      Audi kann sein Elektro-SUV E-Tron nicht wie geplant ausliefern. Grund sollen Softwareprobleme sein, die erst behoben werden müssen. Noch ist nicht klar, ob das wenige Wochen oder Monate kosten wird. Bei den Akkus soll es finanzielle Streitigkeiten geben.

    3. Telekommunikation: Mit dem Laser durch die Wolken
      Telekommunikation
      Mit dem Laser durch die Wolken

      Laser könnten Daten von Satelliten viel besser übertragen als Radiowellen. Aber was tun bei schlechtem Wetter? Forscher aus der Schweiz haben einen Weg gefunden und machen sich dabei jahrzehntealte Forschung zunutze.


    1. 07:30

    2. 07:16

    3. 07:00

    4. 16:31

    5. 13:40

    6. 11:56

    7. 10:59

    8. 15:23