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Google und das Internet mal wieder nicht verstanden?

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  1. Google und das Internet mal wieder nicht verstanden?

    Autor: Andreas2k 25.05.12 - 10:57

    Und da kommt schon wieder irgend eine Firma und präsentiert total falsche Rechenbeispiele.

    Bei Google Maps läuft es genauso wie bei Youtube. 90% der Nutzer nutzen google kostenlos und massenhaft Werbung ist da auch nicht möglich!

    Google selbst hat aber hohe kosten für die kostenlose Bereitstellung des Dienstes. Unterm Strich würde Google dickes Minus machen - weshalb Google in diversen Ländern "Faltrateangebote vereinbart" Das kommt dem Bürger und Nutzer zugute indem er den Dienst jederzeit und kostenlos nutzen kann.

    Jetzt kommt da irgend eine Deutsche Firma und beklagt sich das sie ja für ihre meist kommerziellen Produkte teure Lizenzgebühren zahlen soll. Im Gegensatz zu Google wollen eben diese Firmen nicht eine 100% ige kostenlose Zugänglichkeit und Qualität gewähren im Gegenteil sie wollen dick Kasse machen indem sie ihre Produkte verkaufen bzw. Premiumzugänge anbieten um Kasse zu machen.

    Das Google von Firmen Geld nimmt die das kostenlose Produkt Google Maps für ihre kommerziellen Zwecke nutzen ist in meinen Augen absolut gerechtfertigt da Google ja alle kosten tragen muss die für die Bereitstellung des Dienstes anfallen.

  2. Re: Google und das Internet mal wieder nicht verstanden?

    Autor: tingelchen 25.05.12 - 11:03

    Gebe ich dir an sich recht. Mir ist allerdings schleierhaft warum auf Geo-Daten Urheberrechte drauf sind und der Staat diese Daten nicht generell entweder Kostenlos für alle Bereit stellt oder für alle den gleichen Pauschalbetrag verlangt.

  3. Jaja, mal wieder nicht verstanden.

    Autor: miauwww 25.05.12 - 11:06

    Google ist nicht 'kostenlos', niemals. Die Werbung verteuert die bewordenen Prudkte, und das zahlt immer der Konsument, ob er Google nutzt oder nicht. Selbst maps ist für kleine Nutzer nicht wirklich 'kostenlos': es wird durch G. querfinanziert.

    Was Du sonst noch schreibst ist unerheblich: welche Kosten G. sonst noch hat, wie die kleinen Kartendienste ihr Geld verdienen - ist alles total egal. Es geht allein um offenbar enorme Bevorzugung des Kunden G. durch das Bundesamt - und also darum, dass hier ofenbar keine gleichen Basisbedingungen am Markt bestehen.
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da kommt schon wieder irgend eine Firma und präsentiert total falsche
    > Rechenbeispiele.
    >
    > Bei Google Maps läuft es genauso wie bei Youtube. 90% der Nutzer nutzen
    > google kostenlos und massenhaft Werbung ist da auch nicht möglich!
    >
    > Google selbst hat aber hohe kosten für die kostenlose Bereitstellung des
    > Dienstes. Unterm Strich würde Google dickes Minus machen - weshalb Google
    > in diversen Ländern "Faltrateangebote vereinbart" Das kommt dem Bürger und
    > Nutzer zugute indem er den Dienst jederzeit und kostenlos nutzen kann.
    >
    > Jetzt kommt da irgend eine Deutsche Firma und beklagt sich das sie ja für
    > ihre meist kommerziellen Produkte teure Lizenzgebühren zahlen soll. Im
    > Gegensatz zu Google wollen eben diese Firmen nicht eine 100% ige kostenlose
    > Zugänglichkeit und Qualität gewähren im Gegenteil sie wollen dick Kasse
    > machen indem sie ihre Produkte verkaufen bzw. Premiumzugänge anbieten um
    > Kasse zu machen.
    >
    > Das Google von Firmen Geld nimmt die das kostenlose Produkt Google Maps für
    > ihre kommerziellen Zwecke nutzen ist in meinen Augen absolut gerechtfertigt
    > da Google ja alle kosten tragen muss die für die Bereitstellung des
    > Dienstes anfallen.

  4. Re: Google und das Internet mal wieder nicht verstanden?

    Autor: Anonymer Nutzer 25.05.12 - 11:46

    Andreas2k schrieb:
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    > Und da kommt schon wieder irgend eine Firma und präsentiert total falsche
    > Rechenbeispiele.
    >
    > Bei Google Maps läuft es genauso wie bei Youtube. 90% der Nutzer nutzen
    > google kostenlos und massenhaft Werbung ist da auch nicht möglich!
    >
    > Google selbst hat aber hohe kosten für die kostenlose Bereitstellung des
    > Dienstes. Unterm Strich würde Google dickes Minus machen - weshalb Google
    > in diversen Ländern "Faltrateangebote vereinbart" Das kommt dem Bürger und
    > Nutzer zugute indem er den Dienst jederzeit und kostenlos nutzen kann.
    >
    > Jetzt kommt da irgend eine Deutsche Firma und beklagt sich das sie ja für
    > ihre meist kommerziellen Produkte teure Lizenzgebühren zahlen soll. Im
    > Gegensatz zu Google wollen eben diese Firmen nicht eine 100% ige kostenlose
    > Zugänglichkeit und Qualität gewähren im Gegenteil sie wollen dick Kasse
    > machen indem sie ihre Produkte verkaufen bzw. Premiumzugänge anbieten um
    > Kasse zu machen.
    >
    > Das Google von Firmen Geld nimmt die das kostenlose Produkt Google Maps für
    > ihre kommerziellen Zwecke nutzen ist in meinen Augen absolut gerechtfertigt
    > da Google ja alle kosten tragen muss die für die Bereitstellung des
    > Dienstes anfallen.


    Google und andere Firmen leben seit Jahren nur vom draufzahlen. Das ist so und wird auch immer wieder geglaubt.

    Was nicht zu verstehen ist, dass der Staat es nicht schafft seinen Bürgern als Dienstleistung diese Daten kostenlos zur Verfügung zu stellen. Schließlich ist es Volkseigentum.
    Klar es ist kein Geld da. Das hört man so oft, bis man es glaubt, oder auch nicht.
    Denn wenn man sich vor Augen führt welche Summen da inzwischen umverteilt werden, liegt es nicht am Geld. Es ist ein Umverteilungssystem von Groß nach klein. Von großer Leistunsgbereiter Mittelschicht zu einer kleinen Oberschicht, die nicht weiß wohin mit dem Geld. Klar wissen sie es, sie stärken damit unter anderem die für sie genehmen Strukturen. In Berlin, in Brüssel, in Londen, in NewYork,...

  5. Re: Jaja, mal wieder nicht verstanden.

    Autor: Andreas2k 25.05.12 - 12:12

    miauwww schrieb:
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    > Google ist nicht 'kostenlos', niemals. Die Werbung verteuert die bewordenen
    > Prudkte, und das zahlt immer der Konsument, ob er Google nutzt oder nicht.
    > Selbst maps ist für kleine Nutzer nicht wirklich 'kostenlos': es wird durch
    > G. querfinanziert.
    >
    > Was Du sonst noch schreibst ist unerheblich: welche Kosten G. sonst noch
    > hat, wie die kleinen Kartendienste ihr Geld verdienen - ist alles total
    > egal. Es geht allein um offenbar enorme Bevorzugung des Kunden G. durch das
    > Bundesamt - und also darum, dass hier ofenbar keine gleichen
    > Basisbedingungen am Markt bestehen.

    Quatsch! Kostenlos ist kostenlos auch wenn es mit Werbung finanziert wird! Lies mal im Lexikon nach bevor du solche Behauptungen aufstellst! Kostenlos bedeutet du kannst etwas OHNE zu bezahlen nutzen. Zahlst du als Privatperson bei Google Maps? Nein tust du nicht! Ein Werbebudget ist in allen Produkten enthalten da spielt es keine Rolle ob es TV Print oder Internet Werbung ist - daher ist es vollkommen irrelevant ob das Produkt im Laden 5 Cent teurer ist - der Preis bleibt mit oder Ohne Google der gleiche!

    Das Unternehmen das sich hier beklagt ist ein rein Kommerzielles Kartenunternehmen das Karten verkauft und diese NICHT kostenlos abgibt - erst zahlen dann Nutzen != Kostenlos! Werbefinanziert = du zahlst gar nix und kannst es nutzen = kostenlos.

    Die gleiche Problematik wie auf Youtube da werden pro Minute 70 Stunden Videomaterial hochgeladen aber nur bei einem geringen Teil der Videos verdient Google auch was!

    Das wahre Geschäft bei Google bleibt die Web Suche - Maps, Youtube, Docs dient lediglich der Kundenbindung = viele Dienste aus einer Hand!

    Es steht für mich außer Frage das hier sehr wohl mit zweierlei Maß gemessen werden muss - das eine ist eine Firma die ihre Produkte nur gegen Gebühr abgibt das andere ein Unternehmen das alle Produkte kostenlos abgibt und sich durch Werbung finanziert. Der Bürger hat die Daten übrigens schon bezahlt nämlich durch steuern!

    Für mich gilt also weiterhin:
    Firma die durch Steuergelderfinazierte Daten billig kauft (Flatrate) um sie dann wieder teuer an den Bürger zurück zu verkaufen = absolutes NO GO!

    Firma die Steuergeldfinanzierte Daten billig kauft (Flatrate) um sie allen kostenlos zur Verfügung zu stellen = Absolutes JA!

    Das gilt übrigens nicht nur für Google sondern auch jeden anderen Anbieter also auch Yahoo, Microsoft etc.

    Wer aber meint er bekäme vom Staat/Bürger die Daten einfach mal so als billig Flatrate um damit teure Produkte erstellen zu können der hat halt Pech! Es gibt genug Firmen wie NavTec und co die komplett eigenes Kartenmaterial erstellen - die können damit auch gerne machen was sie wollen - ist ja nicht vom Bürger finanziert!

    Übrigens die Bürger und Behörden profitieren ja auch durch den Google Deal immerhin dürfen Behörden die Googledaten auch kostenlos nutzen - was die im Artikel genannte Firma nicht bietet!

  6. Stopp: .. wieder nicht verstanden!

    Autor: RioDerReiser 25.05.12 - 12:43

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da kommt schon wieder irgend eine Firma und präsentiert total falsche
    > Rechenbeispiele.
    >
    > Bei Google Maps läuft es genauso wie bei Youtube. 90% der Nutzer nutzen
    > google kostenlos und massenhaft Werbung ist da auch nicht möglich!
    >
    > Google selbst hat aber hohe kosten für die kostenlose Bereitstellung des
    > Dienstes. Unterm Strich würde Google dickes Minus machen - weshalb Google
    > in diversen Ländern "Faltrateangebote vereinbart" Das kommt dem Bürger und
    > Nutzer zugute indem er den Dienst jederzeit und kostenlos nutzen kann.
    >

    Es geht hier nicht darum, was der Privatanwender nutzen kann, es geht um gewerblich genutzte Bezahlangebote von Google. Google lebt eben nicht von Werbung allein.

    > Jetzt kommt da irgend eine Deutsche Firma und beklagt sich das sie ja für
    > ihre meist kommerziellen Produkte teure Lizenzgebühren zahlen soll. Im
    > Gegensatz zu Google wollen eben diese Firmen nicht eine 100% ige kostenlose
    > Zugänglichkeit und Qualität gewähren im Gegenteil sie wollen dick Kasse
    > machen indem sie ihre Produkte verkaufen bzw. Premiumzugänge anbieten um
    > Kasse zu machen.

    Genau um die Premiumzuänge bei Google geht es.

    >
    > Das Google von Firmen Geld nimmt die das kostenlose Produkt Google Maps für
    > ihre kommerziellen Zwecke nutzen ist in meinen Augen absolut gerechtfertigt
    > da Google ja alle kosten tragen muss die für die Bereitstellung des
    > Dienstes anfallen.

    Und jetzt sind wir am kritischen Punkt. Die gewisse Deutsche Firma möchte ihren Geschäftskunden den gleichen Service auch anbieten können. Google bezahlt dafür an das Bundesamt einen vergleichbar geringen Pauschalpreis für ca. 50.000 Kunden. Die deutsche Firma soll 15.000 EUR für nur einen Kunden bezahlen.
    Das ist wie, wenn ich beim Bäcker 500 Brötchen für 50Cent bekomme und Du für eines 30Cent bezahlst. Ich kann meine geschmierten Brötchen jetzt für 29Cent verkaufen und Du? Naja, und die Brötchen, die Abends übrig bleiben, die verschenke ich dann. Google ist mein 2. Spitzname.

  7. Re: Stopp: .. wieder nicht verstanden!

    Autor: Andreas2k 25.05.12 - 13:33

    Google hat keine Primumzuänge! Google verlangt lediglich von Nutznießern die mehr als 25.000 Aufrufe am Tag haben und damit überdurchschnittlichen Traffic verursachen - das ist absolut legitim! Solche Seiten sind dann auch nicht mehr Privat und sind ebenfalls werbefinanziert oder kostenpflichtige Premiumdienste z.b. Ortungsdienste etc.

    Keine Privatperson muss bei google was zahlen und ich habe dort auch nirgends die Möglichkeit gesehen sich bei Google einen Premium Account anzulegen. - Zeig mir bitte mal einen Link (NICHT das API das sich an Gewerblich Großabnehmer richtet!)

    Google nutzt außerdem nicht ausschließlich die Kartendaten vom Amt sondern stellt auch eigenes Material zur Verfügung.

    Also nochmal!

    Googlemaps kannst du immer und zu jederzeit kostenlos über google.de aufrufen - da musst du weder ein Premium Account zahlen noch sonst was

    Googlemaps verlangt von Großkunden mit mehr als 25.000 Aufrufen pro Tag eine Aufwandsentschädigung - das ist legitim weil 25.000 Aufrufe kein privates nutzen mehr ist und somit der Webseite zugute kommt!

    Der Anbieter der sich hier lauthals beschwert bietet hingegen gar nichts kostenlos an - hier musst du dir ne Karten App kaufen oder ein Premiumabo abschließen um deren Karten nutzen zu können. Karten die auf Steuerfinanzierte Daten beruhen!

    Man kann das also nicht mit einander gleich setzen. Wenn Google genauso behandelt werden würde müsste Google vermutlich Milliarden bezahlen dann wäre eine kostenlose Nutzung bei google auch nicht mehr möglich!

  8. Re: Google und das Internet mal wieder nicht verstanden?

    Autor: linuxuser1 25.05.12 - 14:27

    Nur weil du für etwas nicht direkt Geld hinlegst ist es noch lange nich kostenlos. Kostenlos ist google - genau wie Fernsehen - jedenfalls nicht.

  9. wer die daten aufzeichnet/erhebt, ist der urheber...

    Autor: fratze123 25.05.12 - 14:54

    ... und hat logischerweise entsprechende rechte. ist doch nicht schwer zu verstehen.

  10. Re: Jaja, mal wieder nicht verstanden.

    Autor: miauwww 25.05.12 - 14:59

    Ja träum weiter. Googles Gewinne fallen also vom Himmel, ich lach mich kaputt.

    > Quatsch! Kostenlos ist kostenlos auch wenn es mit Werbung finanziert wird!
    > Lies mal im Lexikon nach bevor du solche Behauptungen aufstellst! Kostenlos
    > bedeutet du kannst etwas OHNE zu bezahlen nutzen. Zahlst du als
    > Privatperson bei Google Maps? Nein tust du nicht! Ein Werbebudget ist in
    > allen Produkten enthalten da spielt es keine Rolle ob es TV Print oder
    > Internet Werbung ist - daher ist es vollkommen irrelevant ob das Produkt im
    > Laden 5 Cent teurer ist - der Preis bleibt mit oder Ohne Google der
    > gleiche!
    >
    > Das Unternehmen das sich hier beklagt ist ein rein Kommerzielles
    > Kartenunternehmen das Karten verkauft und diese NICHT kostenlos abgibt -
    > erst zahlen dann Nutzen != Kostenlos! Werbefinanziert = du zahlst gar nix
    > und kannst es nutzen = kostenlos.
    >
    > Die gleiche Problematik wie auf Youtube da werden pro Minute 70 Stunden
    > Videomaterial hochgeladen aber nur bei einem geringen Teil der Videos
    > verdient Google auch was!
    >
    > Das wahre Geschäft bei Google bleibt die Web Suche - Maps, Youtube, Docs
    > dient lediglich der Kundenbindung = viele Dienste aus einer Hand!
    >
    > Es steht für mich außer Frage das hier sehr wohl mit zweierlei Maß gemessen
    > werden muss - das eine ist eine Firma die ihre Produkte nur gegen Gebühr
    > abgibt das andere ein Unternehmen das alle Produkte kostenlos abgibt und
    > sich durch Werbung finanziert. Der Bürger hat die Daten übrigens schon
    > bezahlt nämlich durch steuern!
    >
    > Für mich gilt also weiterhin:
    > Firma die durch Steuergelderfinazierte Daten billig kauft (Flatrate) um sie
    > dann wieder teuer an den Bürger zurück zu verkaufen = absolutes NO GO!
    >
    > Firma die Steuergeldfinanzierte Daten billig kauft (Flatrate) um sie allen
    > kostenlos zur Verfügung zu stellen = Absolutes JA!
    >
    > Das gilt übrigens nicht nur für Google sondern auch jeden anderen Anbieter
    > also auch Yahoo, Microsoft etc.
    >
    > Wer aber meint er bekäme vom Staat/Bürger die Daten einfach mal so als
    > billig Flatrate um damit teure Produkte erstellen zu können der hat halt
    > Pech! Es gibt genug Firmen wie NavTec und co die komplett eigenes
    > Kartenmaterial erstellen - die können damit auch gerne machen was sie
    > wollen - ist ja nicht vom Bürger finanziert!
    >
    > Übrigens die Bürger und Behörden profitieren ja auch durch den Google Deal
    > immerhin dürfen Behörden die Googledaten auch kostenlos nutzen - was die im
    > Artikel genannte Firma nicht bietet!

  11. Re: Stopp: .. wieder nicht verstanden!

    Autor: Cotterpin 29.05.12 - 12:21

    Andreas2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google hat keine Primumzuänge! Google verlangt lediglich von Nutznießern
    > die mehr als 25.000 Aufrufe am Tag haben und damit überdurchschnittlichen
    > Traffic verursachen - das ist absolut legitim! Solche Seiten sind dann auch
    > nicht mehr Privat und sind ebenfalls werbefinanziert oder kostenpflichtige
    > Premiumdienste z.b. Ortungsdienste etc.
    >
    > Keine Privatperson muss bei google was zahlen und ich habe dort auch
    > nirgends die Möglichkeit gesehen sich bei Google einen Premium Account
    > anzulegen. - Zeig mir bitte mal einen Link (NICHT das API das sich an
    > Gewerblich Großabnehmer richtet!)
    >

    Tja, und wenn du genau hingesehen hast, kann jeder seinen Firmenstandort bei Maps eintragen lassen, und darüber eine Weiterleitung zu seiner Firmen-HP einrichten. Da wird dann wieder Werbung mit ins Spiel gebracht, die Google ohne die Karten-Daten so gar nicht platzieren könnte. Wieviel verdienen die dann daran? Da sie ohne die Kartendaten wie gesagt nicht zustande kämen, müsste ein nicht geringer Teil davon dem Steuerzahler überwiesen werden. Und wieviel überweisen sie davon?

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