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Offline Maps gibt es bereits seit 2011

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  1. Offline Maps gibt es bereits seit 2011

    Autor: Lehmroboter 07.06.12 - 08:27

    Siehe hier:
    http://googleblog.blogspot.de/2011/07/download-map-area-added-to-labs-in.html

    Natürlich gibt es Einschränkungen. Die heruntergeladenen Tiles sind nur ca. 1 Woche haltbar und das Ganze gilt nur für die Karte (nicht Sat). Ausserdem scheinen die Tiles im Telefonspeicher (also nicht auf SD) zu landen, sofern dort noch Platz ist.

  2. Re: Offline Maps gibt es bereits seit 2011

    Autor: samy 07.06.12 - 09:24

    Das geht alles auch unbegrenzt speicherbar (nur eine Einschränkung beim Download pro Tag) --> Locus Pro. Nur zur Navigation braucht man aber wie bei vielen Apps Internet...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  3. Re: Offline Maps gibt es bereits seit 2011

    Autor: S-Talker 07.06.12 - 09:46

    Lehmroboter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Siehe hier:
    > googleblog.blogspot.de
    >
    > Natürlich gibt es Einschränkungen. Die heruntergeladenen Tiles sind nur ca.
    > 1 Woche haltbar und das Ganze gilt nur für die Karte (nicht Sat). Ausserdem
    > scheinen die Tiles im Telefonspeicher (also nicht auf SD) zu landen, sofern
    > dort noch Platz ist.

    Dass die Daten nach recht kurzer Zeit schon wieder gelöscht werden ist mir auch aufgefallen. Komisch, vor allem weil es so in-transparent geschieht.

    Die Daten werden bei mir unter /sdcard/Android/data/[...] abgelegt. Wenn dein Telefon /sdcard/ auf den internen Speicher lenkt dann landet es natürlich dort. Das ist aber ein Design Problem von Android. Der "echte interne Speicher", also den wo nur App+Daten hinkommen, ist sehr beschränkt, denn eine App kommt dann normalerweise nicht an die Daten der anderen - also schlecht für Fotos Musik etc. Daher nutzen aktuelle Telefone dafür rund 2GB und der Rest des internen Speichers wird dann als /sdcard/ eingebunden (was im Android-Design der externe Speicher ist) - dort hat jede App vollständigen Lesezugriff.

    Aber Google Maps nutze ich praktisch immer seltener. Meist nur noch in Kombination mit Places. Aber auch das immer weniger, weil viele "Places" einfach falsch sind - meist dort wo ich mich nicht auskenne und mich darauf verlassen will.

    Sat- und Hybrid-karten von Google kann man zum Beispiel mit der Locus App cachen, wenn man mit dem Map Tweaker Google als Kartenquelle hinzufügt. Pre-Caching-Download ist aber auf 10.000 Tiles pro Tag beschränkt. Der Download hält danach an und man kann am nächsten Tag fortsetzen. Habe 9 Tage benötigt, um die Satellit Bilder (bis Zoom-Stufe 18 -> 1px~0.5m) für eine 20x50km Insel zu cachen - waren 1,6GB Google Satellit Karten. Beschränkt man sich auf auf Zoom 17 spart man mehr als die Hälfte. Bei Stufe 16 (1px~2m) hätte man fast alles an einem Tag laden können. Darüber habe ich eine Openstreetmap Wander-Karte als semi-transparentes Overlay gelegt. Perfekt zum Wandern! Einige Reiseführer und Webseiten bieten inzwischen Routen, Restaurants, Tankstellen etc etc als GPX Download an. Ich hoffe das macht Schule. So kann man ganz simple POIs nach Kategorien importieren. Ach ja, und abseits der Industrienationen, ist die Mapquest-Navigation, welche Locus per Default benutzt, ganz brauchbar, während Google völlig versagt. Es fehlen Straßen, es werden Straßen gezeigt, die es nie gegeben haben kann, und Straßen, die sich als 1,5m breiter Trampelpfad mit 45% Steigung entpuppen - all das wird dann in die Navigation mit eingebunden. Zudem scheint Google alle Straßen gleich zu behandeln. Eine Serpentinen-Straße, die sich über einen 500m hohen Bergkamm quält wird bei der Navigation bevorzugt, obwohl es eine Straße drum herum gibt, welche nur minimal länger ist aber die Fahrt von 50 auf 15 Minuten verkürzt.

    Google Maps ist IMO ganz schön zurückgefallen, was wirklich nützliche Features angeht. Da leisten die OSM Community, eine gescheite App und Communities, die Daten wie PIOs und Tracks "tauschen" viel mehr. Bei Google setzt man statt dessen auf unnützen Eye-Candy-Kram. Wenn es einen schönen Ort gibt, dann bringt mir eine App, die mich dort hinführt, damit ich es persönlich erleben kann viel mehr als eine App, die mir "Off-Street-View" Bilder und 3D-Ansichten von Orten zeigt, zu denen sie mich nicht navigieren kann und wo sie mir ein Restaurant anzeigt, das ganz wo anders liegt (seit seiner Eröffnung wohl gemerkt). Aber das nur am Rande. Sorry für Abdriften...

  4. Re: Offline Maps gibt es bereits seit 2011

    Autor: Lehmroboter 07.06.12 - 09:59

    Hallo S-Talker,
    dann bin ich bzgl. des Cachings (SDCard) wohl nicht mehr auf dem aktuellen Stand. /sdcard ist schon ok.

    Offline Maps nutze ich aktuell sowieso eher zum Geocachen. Da gibt`s ja diverse Apps (inklusive Plugins für Locus Pro). Ich verwende aktuell GDAK mit OSM Karten von Mapsforge. Die Vektor-OSM Karten sind natürlich deutlich kleiner als MapTiles.

    Für den Download von MapTiles gibt es ja auch PC-Programme wie z.B. den MOBAC, dessen Erzeugnisse einige Android Apps inzwischen verarbeiten können (die erste war TrekBuddy). Allerdings ist es bei MOBAC ein ziemlicher Aufwand, den aktuell deaktivierten Google-Download wieder in Gang zu bekommen.

    Google Maps in 3D ist ja niedlich. Eher interessant ist aber das Caching-Feature. Insbesondere interessant, wenn andere Apps, welche Google Maps integrieren (da bin ich aber unsicher) auch gleich implizit das Caching verpaßt bekämen.

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