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  5. › Google One: Neuer Name und günstigere…

Vorbildlich

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  1. Vorbildlich

    Autor: nightmar17 16.05.18 - 10:38

    2TB ist schon recht ordenlich und man kann es auch noch mit anderen teilen.
    Die 15GB inklusive sind auch nett, davon kann sich Apple mal eine Scheibe von abschneiden.

  2. Re: Vorbildlich

    Autor: Sascha Klandestin 16.05.18 - 11:13

    Fairerweise muss man sagen, dass Apple Kundendaten nicht (so stark) vermarket wie Google.

  3. Re: Vorbildlich

    Autor: elgooG 16.05.18 - 12:00

    Solange sich datenschutzmäßig nichts ändert, ist das Angebot einfach wertlos. Es gibt keine Möglichkeit ohne viel Aufwand und Einschränkungen den Speicher verschlüsselt zu verwenden. Dazu kommt die fehlende plattformunabhängigkeit.

    Der neue Client ist zudem eine absolute Zumutung. Mal davon abgesehen, dass er ständig die Zugangsdaten vergisst, giert er geradezu nach allen möglichen Daten die sich auf der Festplatte tummeln. Sobald auch mal eine SD-Karte oder ein USB-Stick angeschlossen wird, möchte der Client auch dessen Daten sofort in die Cloud laden. Unbedarfte User werden dies dann sicher massenweiße tun.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.18 12:01 durch elgooG.

  4. Re: Vorbildlich

    Autor: dabbes 16.05.18 - 12:09

    boxcryptor

  5. Re: Vorbildlich

    Autor: dododo 16.05.18 - 13:56

    Eine Option wäre den Speicher in Nextcloud als externen Speicher einzubinden. Dann kann man bequem Nextcloud als Frontend bzw. die Clients am PC/Android nutzen, Nextcloud verschlüsselt die Daten dann einfach bevor es sie zu Google schiebt.
    Vorteil: man muss sich mit der Verschlüsselung nicht weiter befassen und kann einfach mit den Nextcloud Diensten drauf zugreifen.

  6. Re: Vorbildlich

    Autor: monosurround 16.05.18 - 15:11

    Ich mache das quasi so mit meinem NAS. Alle meine Geräte synchronisieren und legen hier ihre Daten ab, die Diskstation legt wiederum ein verschlüsseltes Backup dieser auf gdrive. Für mich die perfekte Lösung...

    dododo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Option wäre den Speicher in Nextcloud als externen Speicher
    > einzubinden. Dann kann man bequem Nextcloud als Frontend bzw. die Clients
    > am PC/Android nutzen, Nextcloud verschlüsselt die Daten dann einfach bevor
    > es sie zu Google schiebt.
    > Vorteil: man muss sich mit der Verschlüsselung nicht weiter befassen und
    > kann einfach mit den Nextcloud Diensten drauf zugreifen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.18 15:12 durch monosurround.

  7. Re: Vorbildlich

    Autor: derdiedas 16.05.18 - 16:10

    Was hast Du denn für einen Internet-Anschluss?

    Ich habe 200/12, und meine Terrabyte an Bilder und Filme in irgendein Cloudangebot zu sichern würde selbst wenn ich die theoretischen 1,5MB/sec nutzen würde dies etliche tage dauern bis diese Daten hochgeladen sind. Da man aber seine Leitungen auch noch anderweitig benötigt, die volle Bandbreite eh nie hat und die Uploads eh nach einer Überschreitung bestimmter Zeiten "abkacken" sind für mich auch Terrabyteweise Datenspeicher in der Cloud recht witzlos.

    Klar hätte ich gern ein verschlüsseltes Onlinebackup der Daten meiner NAS, aber ohne 100MBit Upload ist das einschlechter scherz. Und erst ab 500Mbit wird so ein Onlinespeicher wirklich interessant.

    Also lass und 2035 weiterreden - wenn auch die telekom begriffen hat das die aktuell zur verfügung gestellten Bandbreiten viele Cloudkonzepter auch die der Telekom ab absurdum führen.

    Gruß ddd

  8. Re: Vorbildlich

    Autor: fox82 16.05.18 - 16:16

    Wenn man Cloud Speicher mit allen Vorteilen (Zusammenarbeit, gemeinsame Arbeit an Dokumenten, Arbeit rein im Browser/keine Daten lokal) nutzen will MÜSSEN die Daten für den Anbieter lesbar sein.
    Dem Anbieter muss man natürlich vertrauen, ich vertraue Google in dem Bereich (insbesondere beim komerziellen Angebot, GSuite).

    Wenn man den Speicher nur als Backup Ablage nutzen will dann kann man verschlüsseln, ABER man braucht für alle Funktionen einen anderen Anbieter dem man vertraut, etwa einem NAS Hersteller oder Owncloud Software.

    Kann man machen, ich zweifle aber sehr ob man damit nur annähernd das Sicherheitsniveau von Google erreichen kann.

    Sprich: Veraltete NAS Software, wird gehackt, Daten weg. Einbrecher im Haus, nimmt NAS oder lokale Computer mit.

    Datenschutz: Es gibt ja bald die dsgvo, Google ist da sehr transparent, quasi täglich gibts neue Infos zum Datenschutz...

  9. Re: Vorbildlich

    Autor: anonym 16.05.18 - 16:22

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hast Du denn für einen Internet-Anschluss?
    >
    > Ich habe 200/12

    ich hab z.b. 100/40... aber sonst muss ich dir zustimmen. abgesehen mehr als paar megabyte zum schnellen teilen schieb ich eigentlich fast nie etwas in die cloud.

  10. Re: Vorbildlich

    Autor: Bonarewitz 16.05.18 - 16:48

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hast Du denn für einen Internet-Anschluss?
    >
    > Ich habe 200/12, und meine Terrabyte an Bilder und Filme in irgendein
    > Cloudangebot zu sichern würde selbst wenn ich die theoretischen 1,5MB/sec
    > nutzen würde dies etliche tage dauern bis diese Daten hochgeladen sind.

    Der Terabyte große Upload geschieht ja nur exakt einmal.
    Danach ist es doch egal, ob das neue Bild in 2 Sekunden hochgeladen ist oder in 20 Minuten.

    Ich nutze zu Hause meine eigene cloud auf einem synology NAS (lokal per boxcryptor verschlüsselt) und synchronisiere auf einen alten Rechner, der bei einem bekannten steht.
    Da läuft dann täglich das Backup mit rsync.

    So laufen nur geänderte oder neue Daten verschlüsselt übers Internet.
    Funktioniert perfekt mit meinem 100/40er Anschluß, war aber auch mit dem 50/10er kein Problem.

    Über Datenschutz muss ich mir so auch nur bedingt sorgen machen

  11. Re: Vorbildlich

    Autor: dododo 16.05.18 - 19:02

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man Cloud Speicher mit allen Vorteilen (Zusammenarbeit, gemeinsame
    > Arbeit an Dokumenten, Arbeit rein im Browser/keine Daten lokal) nutzen will
    > MÜSSEN die Daten für den Anbieter lesbar sein.

    Jaein Nextcloud ist in dieser Hinsicht mittlerweile auch sehr weit. Es deckt eigentlich die meisten Usecases von Google ab.
    Man kann im Webbrowser (Libre)Office Dateien gemeinsam bearbeiten im Prinzip wie in Google Docs (mit Hilfe der Colabora App). Es gibt einen integrierten Webmail Client (zu dem man beliebige IMAP Konfigurationen hinzufügen kann) der auf die ebenfalls vorhandene Kontakte App zugreifen kann und auch Anhänge direkt im Nextcloud Speicher ablegen kann (bzw. diese per Link versenden). Also wie gesagt auf die Vorteile muss man da dann gar nicht verzichten.
    Das einzige wo noch Nachholbedarf besteht ist meiner Meinung nach bei den jeweiligen Android Apps, die sind noch nicht ganz so schön wie bei Google.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.18 19:03 durch dododo.

  12. Re: Vorbildlich

    Autor: fox82 16.05.18 - 21:48

    Man muss immer jemandem vertrauen.

    Auch wenn man selbst hostet muss man dem Software Anbieter, Hosting Anbieter, Betriebssystem etc. vertrauen.

    Bei Google hat man den Vorteil, dass alles aus einer Hand kommt, und man wohl bestmöglich gegen Kriminelle geschützt ist.
    Gegenüber westlichen Geheimdiensten hat man dafür kaum Schutz, klar.

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