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  5. › Google: Youtube-Gründer beschwert…

Google ist mir unsympatisch

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  1. Google ist mir unsympatisch

    Autor: deus-ex 09.11.13 - 08:38

    Das aufzwingen von Lösungen (wie hier G+) ist der Anfang vom Ende.

  2. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: d1m1 09.11.13 - 09:03

    Wenn es nicht ankommt, fliegt es halt wieder raus...
    Die Gründung des Unternehmens ist der Anfang vom Ende.

  3. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: Switchblade 09.11.13 - 09:03

    Absolut. Da kann ich nur zustimmen. Ich bekomme regelmäßig die Anforderung von YouTube, doch ein GooglePlus-Account anzulegen. Und ob ich mir sicher bin, dass ich meinen Nickname behalten will.

    Blöde Google-Penner.

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

  4. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: d1m1 09.11.13 - 09:11

    Das Gleiche gab es 1 Jahr nach dem Kauf von YouTube mit dem Google Konto.
    Hat dem Ganzen aber keinen Abbruch getan.

  5. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: dsick 09.11.13 - 11:07

    die Aufforderung ist recht selten und mit einem klick auch wieder weg.
    ..es gibt schlimmeres denke ich.

    so wie der umständliche Vorgang falsch verknüpfte Accounts voneinander zu trennen.

  6. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: f0x7c 09.11.13 - 11:28

    auf android kommt ständig der mühsame gelbe banner im browser man solle sich doch einloggen in der websuche, kann man das irgendwie wegmachen? nervt und braucht keiner!

  7. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: aPollO2k 09.11.13 - 12:32

    Das haben auch alle gesagt als es an Google verkauft wurde und auf Google Accounts umgestellt wurde. Mir ist Google und Google+ wesentlich sympathischer als Facebook.

    Es ist auch überhaupt nur ein Aufschrei da, weil die meisten Nutzer zu faul sind sich 3 Zeilen Text durch zu lesen. Nur die wenigstens stört es wirklich, dass sie jetzt ein Google+ Account benötigen.

  8. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: ooooDanieloooo 09.11.13 - 12:46

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das aufzwingen von Lösungen (wie hier G+) ist der Anfang vom Ende.

    Vorher brauchte man einen YouTube Account(den man mit ein paar Klicks auch als G+ Account nutzen konnte) um Kommentare zu schreiben wo ist der Unterschied?

  9. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: nykiel.marek 09.11.13 - 21:12

    Wie man Sympathien oder Antipathien gegenüber einer Firma empfinden kann ist mir echt ein Rätsel :)
    LG, MN

  10. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: Demon666 09.11.13 - 21:20

    nykiel.marek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie man Sympathien oder Antipathien gegenüber einer Firma empfinden kann
    > ist mir echt ein Rätsel :)
    > LG, MN

    >>> Kleine Denkhilfe für BWLer !

  11. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: throgh 09.11.13 - 21:45

    Es besteht da schon ein erheblicher Unterschied, da es sich hier um Kommentare zu einem Video handelt. Diese wiederum werden nunmehr zwanghaft verbunden mit einer Mitgliedschaft in einem sog. sozialen Netzwerk. Wo bitte sind "Google+" oder "Facebook" soziale Netzwerke? Nur weil man sich dort irgendwie gegenseitig Kommentare und Sichtweisen zuschustern kann ... ist das längst nicht sozial. Hier liegen komplett unternehmerische Interessen im Hintergrund und das KANN und WIRD niemals sozial sein. Sozial sind Plattformen wie Diaspora oder Friendica. Ja auch hier schustert man sich Kommentare und Sichtweisen zusammen und schiebt sie weiter. Aber der Unterschied: Die Daten können bei Bedarf auch auf einem heimischen System hinterlegt und abgekoppelt werden. Man KANN also die volle Kontrolle zumindest über selbst erstellte Inhalte behalten und kann sich aussuchen wie und wo man verknüpft wird, zumindest im Rahmen. Geht das hier jetzt auch?

    Nein, im Gegenteil. Man wird dazu GEZWUNGEN! Ich weiß schon warum ich dereinst meinen YouTube-Account dorthin geschickt habe wo der Pfeffer wächst.

  12. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: nykiel.marek 09.11.13 - 21:48

    Es sind immer die Menschen die agieren, dass man die sympathisch oder unsympathisch finden kann, kann ich nachvollziehen. Derartige Gefühle einer Firma gegenüber jedoch nicht.
    LG, MN

  13. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: throgh 10.11.13 - 00:07

    Warum ist dir eine Antipathie gegenüber dem Gebaren einer Firma ein "Rätsel"? Deine Meinung in allen Ehren, aber wenn ich zum Beispiel festhalte, dass ich Microsoft ebenso unsympathisch finde wie eben Google oder Facebook ... was sagt das aus? Nichts? Ganz im Gegenteil äußert sich hier eine durchaus verständliche Abneigung gegenüber den Taten und Ansichten einer Unternehmung. Irgendwer in der Chefetage wird das wohl beschlossen haben. Also sind wir genau wo? Richtig: Wieder bei der Antipathie gegenüber Menschen oder einer Gruppe von Menschen, was faktisch wiederum auch ein Unternehmen sein kann. Das ist ebenso vergleich mit der Abneigung gegenüber anderen Konzernen. Und das sollte durchaus verständlich sein, wenn man sich die Taten so Mancher in Erinnerung ruft. Oder läufst du mit verschlossenen Augen durch die Welt? Etwas provokant, aber das lässt gerade deine Äußerung vermuten.

  14. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: violator 10.11.13 - 00:34

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil man sich
    > dort irgendwie gegenseitig Kommentare und Sichtweisen zuschustern kann ...
    > ist das längst nicht sozial. Hier liegen komplett unternehmerische
    > Interessen im Hintergrund und das KANN und WIRD niemals sozial sein.

    Es geht darum was man in solchen Netzwerken tut und nicht welche Ideologie bei dem dahinter steckt, der es zur Verfügung stellt. Nur weil du nicht einsehen willst dass es Soziale Netzwerke sind wird das nicht auf einmal anders.

  15. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: throgh 10.11.13 - 01:46

    Natürlich ist die Ideologie der zentrale Punkt. Das was man in einem sog. sozialen Netzwerk macht ist tatsächlich über die meisten Plattformen nahezu gleich. Wenn aber die Daten der Teilnehmer durchweg für Werbemaßnahmen verwendet und zweckentfremdet werden ist es mitnichten mehr "sozial". Vollkommener Unsinn ist es den Tatbestand zu verteidigen, dass die Nutzer sich zu "Produkten" herabstufen lassen und sich nicht selbst organisieren. Denn genau das ist hier der Fall. Alternativen existieren und werden tatsächlich auch gemeinschaftlich organisiert. Somit wäre der grundlegende Beweis erbracht, dass wirkliche soziale Netzwerke existieren, in denen Austausch von Informationen groß geschrieben wird. Natürlich ist auch das Kokettieren mit den eigenen Befindlichkeiten das täglich Brot und das ist auch jedem Teilnehmer bewusst. Aber wohin soll deine Argumentation führen? War so, ist so und wird auch immer so sein? Also nur weil "Facebook" die Möglichkeiten eines sozialen Netzes anbietet sind sie per Definition auch ein Solches? Und im Hintergrund laufen modernste Algorithmen, um zu jedem Zeitpunkt Begehrlichkeiten zu filtern. Aha, also unternehmerisches Denken mit dem Verkauf von Daten rein zum Wohle Aller und natürlich zum Fortbestand dieser sozialen Plattform. Irgendwie eine interessante Schönrednerei! :-)

    Nur weil ein Werkzeug die Möglichkeiten anbietet ist es noch längst nicht wirklich geeignet die volle Maßgabe zu erfüllen. Das "Facebook" eine Wikipedia-Beschreibung für soziales Netzwerk erfüllt macht es noch längst nicht zum besten Werkzeug im Sinne der Allgemeinheit. Und das was Google hier getan hat ist auch einmal mehr dem Anwender die freie Wahl zu nehmen. Nicht Jeder will automatisch an einem sozialen Netzwerk teilnehmen. Abgesehen davon verfälscht sich das Bildnis der Teilnehmerzahlen wie auch im Artikel korrekt benannt.

    EDIT: Abgesehen davon ist das Golem-Forum hier einmal wieder in absoluter Bestform. Argumente wie "Man braucht ja bloß nur noch eine Schaltfläche betätigen" (umformuliertes Zitat) zeugen davon, dass jedwede Aufregung über NSA-Aktionismus und Datendebakel nur noch Sturm im Wasserglas von Einzelnen sind. Traurig und entkleidend zugleich: Die Anwender haben einfach keine Lust scheinbar sich mit komplexeren Sachverhalten oder Problemstellungen zu beschäftigen. Das Denken Anderen zu überlassen ist ja auch scheinbar erleichternd für das eigene Wohlbefinden!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.13 01:55 durch throgh.

  16. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: nykiel.marek 10.11.13 - 09:50

    Weil hier Begriffe durcheinander gebracht werden. Gebaren einer Firma kann man gut heißen oder auch nicht, mit Sympathie hat das nichts zu tun. Oder wirst du mir als nächstes erklären, dass man eine Firma auch als Freund haben, lieben oder hassen kann?
    LG, MN

  17. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: theonlyone 10.11.13 - 10:18

    Das man G+ zusammenfügt mit Youtube ist im Prinzip nur ein logischer Schritt, damit pflegt man 1 System das genau für solche Kommentarfunktionen geeignet ist.

    Wer ohnehin ein Youtube Konto mit seiner Gmail Addresse verlinkt kann auch gleich G+ dazu nutzen.

    Das bedeutet ja noch lange nicht das man auch seinen Realen Namen nutzen muss (kann man alles ändern und das einfach, nicht versteckt ; wer mag gibt eben einen Nickname ein).

    Genauso mehrere Addressen ; ich nutze eine private, eine geschäftliche und eine "anonyme" extra Konto, dadurch fährt man ganz gut, da man alles in eben diese 3 Bereiche eingliedern kann (und die werden auch nicht verknüpft, damit bleibt es getrennt).


    Wer G+ nur als Kommentarfunktion nutzen will kann das ja problemlos machen, man muss keinerleih Daten eintragen, kann alles freilassen , lädt eben keine Personen in seine Kreise ein und damit hat sich das eigentlich auch erledigt.


    Von daher ist der Wussel um das Ganze etwas an den haaren herbeigezogen, den letztlich ist es nur im Interesse aller wenn die Services die google anbietet auch eine Einheit bilden, den absolut jedem dürfte klar sein mit was Google sein Geld verdient und genauso ist jedem klar das man im Prinzip für Lau ganzschön viel geboten bekommt // den die Sicherheitsregeln gelten überall im netz, nicht nur bei Google.

  18. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: throgh 10.11.13 - 12:30

    Genau und morgen ist "Weihnachten"! Tut mir leid, aber für "lau" ist das definitiv nicht. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Google dir aus lauter Freundlichkeit diese Dienste anbietet. Sie werden die Daten komplett auswerten, bei Bedarf verkaufen oder eben anderweitig verwenden. Aber nun ja: Deine Meinung! Ich finde die Aufregung mehr als berechtigt, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass Google auch inzwischen fast jede Suchanfrage teils abbildet und Webseiten sich auf die API verlassen.

    Hat schon einen Grund warum mein Proxy das Alles blockiert und mein Browser Google komplett verbannt bekommen hat. Ah nebenher: Interessant dann zu sehen, dass einige Webseiten gar nicht mehr wirklich funktionieren. :-) Aber ja: Google ist freundlich und möchte das nur für unser aller Bestes! Google nutzt schlicht nur wie alle Anderen auch die menschliche Faulheit aus: "Funktioniert doch, warum also nach Alternativen suchen!" Selbst wenn es brennt wird dann noch so argumentiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.13 12:37 durch throgh.

  19. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: throgh 10.11.13 - 12:33

    Dann erkläre mir einmal für der obligate "Fan" für Apple und Co. zustand gekommen ist. Menschen also, welche jedwede Aktion dieses Unternehmens tatsächlich hochleben lassen und auch teils wirklich von "Apple is my friend" sprechen. Ich habe dir versucht zu erklären, dass dies eine durchaus nachvollziehbare menschliche Reaktion und Ausdrucksweise ist. Natürlich wenn man faktisch argumentiert: Das funktioniert nicht. Aber so wie du das hier darstellst frage ich mich was du konkret zu der Diskussion an Facetten beitragen möchtest.

  20. Re: Google ist mir unsympatisch

    Autor: Replay 10.11.13 - 13:54

    Mir nicht. Hinterfragen offenbart so maches Detail, welches ein Unternehmen ziemlich schnell unsympathisch werden lassen kann.

    Oder magst Du die Deutsche Bank?

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

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