1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Graue Flecken: Kabelnetzbetreiber…

Getränkehändler fürchten Überbau durch Wasserleitungen

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Getränkehändler fürchten Überbau durch Wasserleitungen

    Autor: /mecki78 18.06.19 - 20:02

    Die Förderung des Ausbaus von Wasserleitungen, wo schon ein Getränkemonopolist Wasser in mindestens 2 Liter Flaschen anbietet, alarmiert den Einzelhandel. Sie fürchten den Verlust ihrer alleinigen Monopolstellung, obwohl sie ja theoretisch auch mehr Wasser liefern könnten.

    Das Wasserversorgungsförderprogramm für graue Flecken soll künftig Gemeindegebiete flächendeckend erschließen. "Dabei ist unklar, wie verhindert werden soll, dass in Gemeinden, die teilweise bereits durch den Einzelhandel erschlossen sind, diese Monopolstrukturen mit Hilfe von Fördermitteln überbaut werden", sagte Andrea Huber, Geschäftsführerin des Anga Verband Deutscher Getränkehandel e. V. am 18. Juni 2019. Am Mittwoch findet dazu eine Anhörung beim Bundeswirtschaftsministerium statt.

    Derzeit diskutiert die Regierung ein neues Förderprogramm zur Unterstützung des flächendeckenden Ausbaus von Wasserleitungen. In Gebieten, in denen ein eigenwirtschaftlicher Bau eines Wasserversorgungsnetzes nicht möglich ist, ist der gezielte Einsatz von Fördergeldern geplant. Förderung soll künftig dabei auch dort zulässig sein, wo schon ein einziger Getränkehändler Wasser in mindestens 2 Liter Flaschen anbietet. Gebiete wo bereits eine Wasserleitung den Dorfbrunnen versorgt oder ein Händler Wasser mit Tankwagen bis vor die Haustür bringt, sind dabei ausdrücklich von einer Förderung ausgeschlossen. Diesen Ansatz begrüße Huber.

    Den Zielkonflikt bei grauen Flecken "muss die Bundesregierung im weiteren Verfahren lösen". Dabei müsse gelten: Wo Getränke grundsätzlich vorhanden sind, dürfe nicht gefördert werden. "Ohne eine Nachschärfung in diesem Punkt wird das Förderprogramm wie eine Handbremse wirken und nicht wie ein Katalysator", sagte die Anga-Geschäftsführerin.

    /Mecki

  2. Re: Getränkehändler fürchten Überbau durch Wasserleitungen

    Autor: davidcl0nel 18.06.19 - 21:42

    Ich finde solche Kommentare sollten fast schon im Artikel selber stehen, wenn so eine alberne Argumentation seitens der Betreiber kommt, dann sollte das denen links und rechts um die Ohren gehauen werden.

  3. Re: Getränkehändler fürchten Überbau durch Wasserleitungen

    Autor: qq1 18.06.19 - 22:01

    du hast Talent!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Heindrich Immobiliengruppe, Kassel
  2. VSE Aktiengesellschaft, Saarbrücken
  3. PSI Software AG Geschäftsbereich PSI Energie EE, Berlin, Oldenburg
  4. DENIC eG, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme