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Blinder Aktionismus, der Keinem was bringt!

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  1. Blinder Aktionismus, der Keinem was bringt!

    Autor: Shao-Lee 03.07.15 - 10:28

    Was sollen solche Äußerungen/Vorschläge? Hier will sich eine Partei/Fraktion auf die Fahne schreiben, sich für die Breitbandversorgung nachhaltig einsetzen zu wollen.
    Sicherlich: hört sich auch toll an, solch ein Rechtsanspruch auf die "Grundversorgung mit Breitband".

    In meinen Augen völliger Quatsch, Sorry.

    Denn: solch ein Rechtsanspruch ist an unterschiedliche Telekommunikationsunternehmen gerichtet und kann auch immer nur technologieneutral sein.
    Und genau hier ist das Problem: HEUTE hat JEDER HAUSHALT Zugang zum Internet - auch jenseits der 10 MBit.
    Wie? Wenn nicht kabelgebunden, dann eben per UMTS/LTE oder Sat-INet (Stichwort: K-Sat). Rechtsanspruch? => Erfüllt.
    Und auch Unternehmen können jederzeit und zu jedem Ort Datenleitungen hinzubuchen (Stichwort: Company Connect). Diese Kosten wollen/können die Unternehmen aber nicht leisten. LTE? Mit den Volumenbegrenzungen keine Alternative.
    Aber auf dem "Papier" wäre der Standort versorgbar.

    Fazit:
    Solche Vorschläge bringen weder dem Endverbraucher (Ping/Volumen) noch den Unternehmen (Services/Volumen) keine Verbesserung. Denn praktisch ist bereits eine flächendeckende Breitbandversorgung vorhanden, allerdings nicht passend für die heutigen Nutzungsszenarian.

    Es muss eine Glasfaserversorgung her!
    Keine Übergangslösungen wie Vectoring, auch kein Rechtsanspruch!

    @Regierung: Pakt das Problem endlich mal an der Wurzel und verlegt ein breites Leerrohrnetz. Verpflichtet die Telekommunikationsdienstleister, ihre Leerrohr-Kapazitäten offen zu legen und bereitzustellen, wenn ein Anbieter darauf aufbauen will. Unterstützt kostengünstige Verlegeformen wie Micro-Trenching.
    Dann wirds auch was mit einer nachhaltigen Breitbandversorgung.
    Alles Andere ist eine FARCE!

    Over and out.

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