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Und was spricht gegen selbst machen?

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  1. Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: Sharra 18.02.19 - 16:19

    Ein paar Meter Glasfaser zu verbuddeln, sollte für eine Stadt jetzt kein Hexenwerk sein.
    Die Aufschaltung kann dann wieder einer der Provider erledigen.
    Dürfte, in aller Regel, deutlich günstiger sein, als die Preise der Telekom. Besonders natürlich dann, wenn sowieso (zumindest Teile) der Strecke sowieso von z.B. Stadtwerken aufgemacht werden müssen.

  2. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: Pecker 18.02.19 - 16:25

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein paar Meter Glasfaser zu verbuddeln, sollte für eine Stadt jetzt kein
    > Hexenwerk sein.
    > Die Aufschaltung kann dann wieder einer der Provider erledigen.
    > Dürfte, in aller Regel, deutlich günstiger sein, als die Preise der
    > Telekom. Besonders natürlich dann, wenn sowieso (zumindest Teile) der
    > Strecke sowieso von z.B. Stadtwerken aufgemacht werden müssen.

    Unfähigkeit spricht scheinbar dagegen.

    Was mich noch interessieren würde. Was macht man an einer Grundschule mit einem Highspeed Internetanschluss? Die Kinder sind da 6-10 Jahre alt. Die Frage nicht falsch verstehen. Es geht auch um die sinnvolle Verwendung von digitalen Inhalten, aber was wird da an Grundschulen gemacht?

  3. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: nightmar17 18.02.19 - 16:30

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein paar Meter Glasfaser zu verbuddeln, sollte für eine Stadt jetzt kein
    > > Hexenwerk sein.
    > > Die Aufschaltung kann dann wieder einer der Provider erledigen.
    > > Dürfte, in aller Regel, deutlich günstiger sein, als die Preise der
    > > Telekom. Besonders natürlich dann, wenn sowieso (zumindest Teile) der
    > > Strecke sowieso von z.B. Stadtwerken aufgemacht werden müssen.
    >
    > Unfähigkeit spricht scheinbar dagegen.
    >
    > Was mich noch interessieren würde. Was macht man an einer Grundschule mit
    > einem Highspeed Internetanschluss? Die Kinder sind da 6-10 Jahre alt. Die
    > Frage nicht falsch verstehen. Es geht auch um die sinnvolle Verwendung von
    > digitalen Inhalten, aber was wird da an Grundschulen gemacht?

    Die andere Frage ist halt, was für einen Anschluss haben die aktuell?

  4. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: kendon 18.02.19 - 16:30

    > Was mich noch interessieren würde. Was macht man an einer Grundschule mit
    > einem Highspeed Internetanschluss? Die Kinder sind da 6-10 Jahre alt. Die
    > Frage nicht falsch verstehen. Es geht auch um die sinnvolle Verwendung von
    > digitalen Inhalten, aber was wird da an Grundschulen gemacht?

    Das habe ich mich auch gefragt. Wenn nur ADSL mit ein paar mbit/s ankommt wär natürlich Murks, dann sollte man auch zukunftssicher ausbauen, aber eine Grundschule wäre aktuell mit einem VDSL 100 schon recht gut ausgestattet. Wir reden hier schliesslich nicht von einer Uni...

  5. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: Sharra 18.02.19 - 16:30

    Naja, ich denke mal nicht, dass die Schule heute einen enormen Breitbandhunger haben wird.
    Aber würdest du nein sagen, wenn man dir 50k Förderung anbietet, und dann hast du die nächsten Jahre sicher Ruhe?

  6. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: Genie 18.02.19 - 16:38

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mich noch interessieren würde. Was macht man an einer Grundschule mit
    > einem Highspeed Internetanschluss?

    In der Regel ist eine Schule nicht nur eine Schule, sondern wird auch für Veranstaltungen, Abendschulen, Seminare oder als Überungsräume für Musiker etc. genutzt. Die Nutzung ist vielfältig. Abgesehen davon ist dies ein öffentliches Gebäude und in der heutigen Zeit darf man einfach erwarten, dass dort unter anderen kostenloses Wlan etc. zur Verfügung steht. Und ja, auch Kinder in dem Alter haben bereits Smartphones & Tablets und wissen damit umzugehen.

  7. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: Pecker 18.02.19 - 16:38

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, ich denke mal nicht, dass die Schule heute einen enormen
    > Breitbandhunger haben wird.
    > Aber würdest du nein sagen, wenn man dir 50k Förderung anbietet, und dann
    > hast du die nächsten Jahre sicher Ruhe?
    müssen immernoch 30.000¤ so bezahlt werden, für etwas, das man vielleicht nicht braucht.

    Wenn man hier von 200 Metern spricht, sollte da ja bisher schon ein Verteiler mit Kupferkabel vorhanden sein. Eine Schule ist in der Regel auch mit mehr als 2 Kabeln angebunden. Selbst unser Haus ist mit mehreren Doppeladern angeschlossen. Spräche nichts dagegen, mehrere VDSL Anschlüsse zu bündeln. deutlich besser, als 30.000¤ die man an Grundschulen anders verwenden könnte, rauszuballern.

  8. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: Pecker 18.02.19 - 16:40

    Genie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was mich noch interessieren würde. Was macht man an einer Grundschule
    > mit
    > > einem Highspeed Internetanschluss?
    >
    > In der Regel ist eine Schule nicht nur eine Schule, sondern wird auch für
    > Veranstaltungen, Abendschulen, Seminare oder als Überungsräume für Musiker
    > etc. genutzt. Die Nutzung ist vielfältig. Abgesehen davon ist dies ein
    > öffentliches Gebäude und in der heutigen Zeit darf man einfach erwarten,
    > dass dort unter anderen kostenloses Wlan etc. zur Verfügung steht. Und ja,
    > auch Kinder in dem Alter haben bereits Smartphones & Tablets und wissen
    > damit umzugehen.

    Die Schule hat überhaupt keine Verpflichtung, die Smartphones der Kinder mit kostenlosem WLan zu versorgen! Erst recht keine Grundschüler, da haben wir andere Probleme zu lösen.
    Und es gibt überhaupt keine vernünftige Info, was bisher an der Schule möglich ist.

  9. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: dEEkAy 18.02.19 - 16:49

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was mich noch interessieren würde. Was macht man an einer Grundschule
    > mit
    > > einem Highspeed Internetanschluss? Die Kinder sind da 6-10 Jahre alt.
    > Die
    > > Frage nicht falsch verstehen. Es geht auch um die sinnvolle Verwendung
    > von
    > > digitalen Inhalten, aber was wird da an Grundschulen gemacht?
    >
    > Das habe ich mich auch gefragt. Wenn nur ADSL mit ein paar mbit/s ankommt
    > wär natürlich Murks, dann sollte man auch zukunftssicher ausbauen, aber
    > eine Grundschule wäre aktuell mit einem VDSL 100 schon recht gut
    > ausgestattet. Wir reden hier schliesslich nicht von einer Uni...


    Ich sehe die Sache so. Je besser die Schulen ausgestattet sind, desto besser kommt es unseren Kindern zu Gute.

    An der Schule meiner Frau wird aktuell das archaische Computersystem intern durch ein neues, cloud-basiertes Konzept ersetzt. Die Schüler müssen dann keine Sachen lokal auf Laptops speichern und mit USB Sticks (mit evtl. Schadsoftware) hantieren sondern können ihre Arbeiten in die Cloud laden und in der Schule bei einer Präsentation oder beim Weiterarbeiten einfach abrufen.

    Desweiteren gibt es an der Schule eine digitale Versuchsklasse mit iPads. Dort wird der ganze Unterricht über die Tablets geregelt und das funktioniert soweit wohl ganz gut.

    Ein zukunftssicherer Anschluss sollte es hier schon sein, wenn man sowieso schon buddeln muss.

  10. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: Genie 18.02.19 - 16:58

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Schule hat überhaupt keine Verpflichtung, die Smartphones der Kinder
    > mit kostenlosem WLan zu versorgen! Erst recht keine Grundschüler, da haben
    > wir andere Probleme zu lösen.

    Da bin ich absolut anderer Meinung. Da es in der Grundschule in der Regel auch einen Hort gibt, ist Internet eine absolute Grundvoraussetzung, die vorhanden zu sein hat. Natürlich sollten Kinder in dem Alter mit anderen Dingen als Smartphone und Tablets beschäftigt werden, aber eine Grundverweigerung gegen den digitalen Fortschritt und Wandel ist rückschrittlich und macht klar, warum Deutschland Schlusslicht bei dem Thema ist.

  11. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: gast22 18.02.19 - 17:04

    So viel Bandbreite braucht eine Schule, auch eine Grundschule. Es geht dabei nicht nur um die Schüler - und ob Tabletklassen vorhanden sind oder eingerichtet werden (wann auch immer). In M-V geht der Trend dahin, dass die Computerkabinette sämtlicher Schulen nicht über lokale Server administriert und verwaltet werden, sondern zentral über Serverfarmen. Ebenso auch das Verwaltungsnetz, um einfach alle relevante Daten im Ministerium zu haben. Hinzu kommt das digitale Klassenbuch, das digitale Notenbuch, eine Lernumgebung usw. Wenn das alles zusammen genommen gut funktionieren soll, genügen 100 Mbit nie im Leben. Auch bei einer Grundschule nicht.

    Außerdem stehen wir erst am Anfang der Digitalisierung. Niemand weiß, was in 10 oder 20 Jahren sein wird. Ergo ist es vernünftiger, jetzt Glasfaser ins Haus zu legen. Zumal ja jeder weiß, dass bei Glasfaser ins haus auch das an MBit anliegt, was man bestellt hat - und nicht wie bei mir noch Zuhause: Telekom bis 16 MBit, aber 2 MBit kommen nur an - und die nie zur Abendzeit, weil ich mir mit anderen die Bandbreite teilen muss. Bei Glasfaser gibt es das nicht, kein "bis 100 MBit", sonder "100 MBit" z.B.

    Das nur zur Aufklärung vieler Kommentare hier, die nicht sei richtig Hintergrundwissen zu besitzen scheinen.

  12. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: Pecker 18.02.19 - 17:06

    Genie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Schule hat überhaupt keine Verpflichtung, die Smartphones der Kinder
    > > mit kostenlosem WLan zu versorgen! Erst recht keine Grundschüler, da
    > haben
    > > wir andere Probleme zu lösen.
    >
    > Da bin ich absolut anderer Meinung. Da es in der Grundschule in der Regel
    > auch einen Hort gibt, ist Internet eine absolute Grundvoraussetzung, die
    > vorhanden zu sein hat. Natürlich sollten Kinder in dem Alter mit anderen
    > Dingen als Smartphone und Tablets beschäftigt werden, aber eine
    > Grundverweigerung gegen den digitalen Fortschritt und Wandel ist
    > rückschrittlich und macht klar, warum Deutschland Schlusslicht bei dem
    > Thema ist.

    Das geht auch mit einem VDSL Anschluss. Benötigte Bandbreiten für bestimmte Dienste werden ständig masslos überschätzt. Solange nicht bekannt ist, was bisher dort verfügbar ist, macht eine weitere Diskussion überhaupt keinen Sinn.
    Wenn da nämlich bisher nur DSL Light zu haben ist, dann muss ausgebaut werden.

  13. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: kendon 18.02.19 - 17:16

    > > wär natürlich Murks, dann sollte man auch zukunftssicher ausbauen, aber

    > Ein zukunftssicherer Anschluss sollte es hier schon sein, wenn man sowieso
    > schon buddeln muss.

    Hmmmm....

  14. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: kendon 18.02.19 - 17:18

    Zum verantwortungsbewussten Umgang mit den "neuen Medien" gehört auch zu wissen bzw. zu verstehen wo sie nichts zu suchen haben, und der Verzicht darauf... just sayin'.

  15. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: Gellek 18.02.19 - 18:03

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So viel Bandbreite braucht eine Schule, auch eine Grundschule. Es geht
    > dabei nicht nur um die Schüler - und ob Tabletklassen vorhanden sind oder
    > eingerichtet werden (wann auch immer). In M-V geht der Trend dahin, dass
    > die Computerkabinette sämtlicher Schulen nicht über lokale Server
    > administriert und verwaltet werden, sondern zentral über Serverfarmen.
    > Ebenso auch das Verwaltungsnetz, um einfach alle relevante Daten im
    > Ministerium zu haben. Hinzu kommt das digitale Klassenbuch, das digitale
    > Notenbuch, eine Lernumgebung usw. Wenn das alles zusammen genommen gut
    > funktionieren soll, genügen 100 Mbit nie im Leben. Auch bei einer
    > Grundschule nicht.
    >
    > Außerdem stehen wir erst am Anfang der Digitalisierung. Niemand weiß, was
    > in 10 oder 20 Jahren sein wird. Ergo ist es vernünftiger, jetzt Glasfaser
    > ins Haus zu legen. Zumal ja jeder weiß, dass bei Glasfaser ins haus auch
    > das an MBit anliegt, was man bestellt hat - und nicht wie bei mir noch
    > Zuhause: Telekom bis 16 MBit, aber 2 MBit kommen nur an - und die nie zur
    > Abendzeit, weil ich mir mit anderen die Bandbreite teilen muss. Bei
    > Glasfaser gibt es das nicht, kein "bis 100 MBit", sonder "100 MBit" z.B.
    >
    > Das nur zur Aufklärung vieler Kommentare hier, die nicht sei richtig
    > Hintergrundwissen zu besitzen scheinen.


    Öööööhm ok?
    Die Firma in der ich arbeite ist erfolgreich im Ausschreibungsgeschäft tätig und ich wohne in Rostock und habe mit sehr sehr vielen Schulen in Deutschland zutun und noch keine Cloudbasierte Lösung hier in MV gesehen. Das ist eher ein Thema im Westen, aber hier in MV kommt es leider fast als letztes an. Daran sind aber hier auch viele Ämter dran schuld, weil diese einfach mit zu alten Leuten besetzt sind, die sich mit den Thema überhaupt nicht auskennen, überfordert sind und viele auch keine neue EDV Technik wollen.

    Aber noch zum eigentlichen Thema ... muss denn das Kabel tief in die Erde? Kann man ja vllt auch anders lösen.

  16. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: DooMMasteR 18.02.19 - 18:24

    Die Telekom macht das z.B. nicht, die erlauben es nicht Eigenleistung zu vollbringen :-( zumindest in unserem Fall.

  17. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: waldschote 18.02.19 - 18:35

    > Ich sehe die Sache so. Je besser die Schulen ausgestattet sind, desto
    > besser kommt es unseren Kindern zu Gute.
    >
    Nicht alles was neu ist, ist auch gut für die Kinder. Gerade in der Grundschule muss der Fokus auf Motorik und grundsätzlichem Verständnis in Lesen, Schreiben und Rechnen liegen. Und dies, natürlich alles Handschriftlich. Die eigene Handschrift kann man später versauen. Aber erst einmal sollte man sie richtig lernen.

    > An der Schule meiner Frau wird aktuell das archaische Computersystem intern
    > durch ein neues, cloud-basiertes Konzept ersetzt. Die Schüler müssen dann
    > keine Sachen lokal auf Laptops speichern und mit USB Sticks (mit evtl.
    > Schadsoftware) hantieren sondern können ihre Arbeiten in die Cloud laden
    > und in der Schule bei einer Präsentation oder beim Weiterarbeiten einfach
    > abrufen.
    >
    Stimmt, sie können die Schadsoftware dann gleich in die "Cloud" hochladen. Das ist viel effektiver als ein USB Stick xD

    Die Schule deiner Frau ist, denke ich, sicher keine Grundschule.

    > Desweiteren gibt es an der Schule eine digitale Versuchsklasse mit iPads.
    > Dort wird der ganze Unterricht über die Tablets geregelt und das
    > funktioniert soweit wohl ganz gut.
    >
    iPads? Ausgerechnet? Der gesamte Unterricht? Halte ich eher für Kontraproduktiv. In Weiterführenden Schulen ist die Einbindung von elektronischen Geräten natürlich Sinnvoll und auch wichtig. Aber ausschließlich? Definitiv nein. Da macht man den Schülern keinen Gefallen.

  18. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: zilti 18.02.19 - 18:41

    Und wozu braucht ein Hort eine Glasfaser-Highspeed-Anbindung?

  19. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: waldschote 18.02.19 - 18:47

    Genie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was mich noch interessieren würde. Was macht man an einer Grundschule
    > mit
    > > einem Highspeed Internetanschluss?
    >
    > In der Regel ist eine Schule nicht nur eine Schule, sondern wird auch für
    > Veranstaltungen, Abendschulen, Seminare oder als Überungsräume für Musiker
    > etc. genutzt. Die Nutzung ist vielfältig. Abgesehen davon ist dies ein
    > öffentliches Gebäude und in der heutigen Zeit darf man einfach erwarten,
    > dass dort unter anderen kostenloses Wlan etc. zur Verfügung steht.
    >
    Dafür bekommen wir ja in kürze flächendeckend 5g *hust* *hust*

    > Und ja,
    > auch Kinder in dem Alter haben bereits Smartphones & Tablets und wissen
    > damit umzugehen.
    >
    Ja, sie wissen wie man das neuste hippe Game drauf lädt und, wenn die Eltern nicht besser aufpassen als ein Rudel Füchse, mit Mikrotransaktionen und Abos Papas Konto leer räumen kann ;)
    Weil sie eben nicht wissen wie man mit solchen Geräten um zu gehen hat. Da sie noch zu klein/zu jung dafür sind um ein Verständnis für die Fallen, Werbung und Geld zu haben. Ja, du kannst denen das alles sagen sie sollen aufpassen und da nicht drauf drücken, und dort nicht. Am Ende kann man sich wie eine kaputte Schallplatte wiederholen (Schallplatten werden einige sicher nicht mehr kennen, das sind so schwarze flache Scheiben aus Vinyl mit Rillen, in dessen Lauffläche Unebenheiten eingestanzt sind. Die bei einer feinen Nadel des "Players" Schwingungen hervorgerufen werden.). Sie werden dennoch irgendwo drauf klicken, weil es toll Bunt blinkt.

    Kinder entscheiden nicht auf Grund logischer Überlegungen. Sondern intuitiv. Herrje... nicht mal Erwachsene können mit den Dingern vernünftig umgehen.

  20. Re: Und was spricht gegen selbst machen?

    Autor: Anonymer Nutzer 18.02.19 - 18:57

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Pecker schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Was mich noch interessieren würde. Was macht man an einer Grundschule
    > > mit
    > > > einem Highspeed Internetanschluss?
    > >
    > > In der Regel ist eine Schule nicht nur eine Schule, sondern wird auch
    > für
    > > Veranstaltungen, Abendschulen, Seminare oder als Überungsräume für
    > Musiker
    > > etc. genutzt. Die Nutzung ist vielfältig. Abgesehen davon ist dies ein
    > > öffentliches Gebäude und in der heutigen Zeit darf man einfach erwarten,
    > > dass dort unter anderen kostenloses Wlan etc. zur Verfügung steht. Und
    > ja,
    > > auch Kinder in dem Alter haben bereits Smartphones & Tablets und wissen
    > > damit umzugehen.
    >
    > Die Schule hat überhaupt keine Verpflichtung, die Smartphones der Kinder
    > mit kostenlosem WLan zu versorgen! Erst recht keine Grundschüler, da haben
    > wir andere Probleme zu lösen.
    > Und es gibt überhaupt keine vernünftige Info, was bisher an der Schule
    > möglich ist.

    Wenn das Wlan für den Unterricht relevant ist, hat da auch eine entsprechende Datenleitung dranzuhängen.
    Nur weil Du denkst, oder möchtest, dass die Schüler andere Probleme zu lösen haben... Ohje...

    Und 100Mbit sind ein böser Witz für eine Bildungseinrichtung. 10Gbit wären halbwegs zukunftsträchtig.
    Merkels #neuland eben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.19 19:01 durch sfe (Golem.de).

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