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Und Wozu braucht die Grundschule so etwas?

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  1. Re: Und Wozu braucht die Grundschule so etwas?

    Autor: magheinz 19.02.19 - 12:53

    Also hier an der Grundschule sind einige Männer. Über deren technische Kompetenz kann ich allerdings wenig sagen. Aber es wird einen Grund haben warum die Lehramt studiert haben😜

    Von einer reinen Frauenveranstaltung kann jedenfalls keine Rede sei.

  2. Re: Und Wozu braucht die Grundschule so etwas?

    Autor: waldschote 19.02.19 - 19:28

    > Natürlich fällt dann die Schule nicht aus, aber das arbeiten wird schwerer.
    > Wir arbeiten unter anderem mit der Lernplattform itslearning, dort wird
    > nicht nur gechattet, Daten ausgetauscht, Informationen weitergeben und
    > konserviert sondern auch zusammen in Echtzeit Dokumente bearbeitet, Termine
    > gefunden, Kalender geführt, Abstimmungen getroffen, Räume und Arbeitsmittel
    > reserviert, Stundenpläne/Vertretungspläne in Echtzeit angezeigt etc.
    > Natürlich macht das kein Monstertraffic aber es ist ja noch nicht alles...
    >
    Kenne die Software nicht. Nach der Beschreibung geht es aber Richtung Groupware. Ist der übliche Bürokram (Salopp ausgedrückt).

    > Video Streaming ist sowas von relevant, es gibt zig fantastische
    > Dokumentationen in der öffentlich-rechtlichen Mediathek, Netflix, Amazon
    > Video und Co.
    > Und vom Mehrwert Youtube im Unterricht muss man gar nicht groß drüber
    > reden, der ist nämlich gigantisch. Egal ob fachliche Beispiele für Bio,die
    > Naturwissenschaftliche Fächer über HowTows und Step by Step Videos in den
    > praktischen Fächern. Youtube ist ein mächtiges Ergänzungs- bzw
    > Vertiefungswerkzeug. Vorher laden ?
    > Genau, das macht den Unterricht total flexibel und Schülerorientiert.
    > Moderner Unterricht an einer guten Schule, wurde nicht vor 20 Jahren runter
    > geschrieben und wird aus der Schublade gezogen um diesen Unterricht genau
    > so nochmal abzuspulen.
    > Und jetzt gib mal einer Klasse mit ca 27 jungen Menschen die Aufgabe zu
    > einem flexiblen Zeitpunkt, innerhalb von deinem Zeitfenster von 45 Minuten,
    > sich ein Video-Input oder eine Video-Vertiefung auf Youtube anzusehen. Wenn
    > das ungefähr zeitgleich, evtl nur 4-5 andere Kollegen was änliches machen
    > hast du schon 135 Clients die streamen.
    > Dann läd ne Abschlussklasse evtl noch ihre Videoanalyse von der Sportübung
    > hoch und die Medien-AG ihre neuesten Videoversuche. Und schwubs hast du
    > Bedarf. Das mag nicht jeden Tag vor kommen, das alle zeitgleich das machen
    > sogar nur einmal im Monat. Aber ganz ehrlich, wenn jetzt schon
    > Grenzbereiche erreicht werden... warum nicht heute schon was daran ändern?
    >
    Klingt schwer nach einer Weiterführenden- oder Hochschule. Hier sieht die Welt anders aus. Daher schließe ich diese auch immer aus. Es wäre praktisch wenn man auch immer dabei schreiben würde um welche Kategorie Schule es sich dabei handelt. 5 bis 9 Jährige Kinder machen in der Regel keine Videoanalyse ;)

    In einer Weiterführenden Schule, oder gar Hochschule (Uni mal ganz außen vor), sieht die Welt anders aus. Hier kann das ganze stärker in den Unterricht integriert werden und sogar ganze Fächer damit ausfüllen. In Folge dessen wird dann natürlich auch mehr Bandbreite notwendig. Ich fände es sogar Sinnvoll an dieser Stelle ein extra Fach zu generieren in dem den Schülern der Umgang mit Privatsphäre, Datenschutz usw. näher gebracht wird.

    Wobei man sich auch hier die Frage stellen muss ob es notwendig ist das 30 Schüler in der Klasse sich einzeln das gleiche Video ansehen, oder ob es nicht sinnvoller wäre das Video dann an die Wand zu schmeißen. Man sollte hier nämlich nicht nur die Internetanbindung im Auge behalten, sondern auch die Leistungsfähigkeit des LAN. Das derzeit bei 1GBit/s beschränkt ist. Natürlich gibt es auch 10GBit sowie Bonding. Beides ist aber mit deutlich höheren Kosten verbunden. Bei 30 Schülern und 4 Klassen sind das 120 Video Streams. Da kommt selbst das LAN ins schwitzen.

    > Stimm ich Dir teilweise zu, überflüssig ist es nicht. Denn es gehört zum
    > Lebensalltag der Kids. Das heißt den richtigen Umgang (und damit meine ich
    > nicht unbedingt die Bedienung des Geräts;) )
    > Sollte auch in der Grundschule stattfinden. Auch wenn sich hier der Traffic
    > absolut in Grenzen halten könnte...
    >
    Gegen heranführen habe ich nichts. Will ich auch gar nicht ausschließen. Man muss sich allerdings überlegen in welchem Maße dies in einer Grundschule schon notwendig ist. Man kann einige Geräte für die Schule bereit stellen, damit man im Rahmen des Unterrichtes die Kinder damit arbeiten lässt. Das ist allerdings doch etwas anderes als das was du oben beschrieben hast :) Und dafür brauch man auch keine min. 500/500er Leitung, wie es an einer Stelle gefordert wurde.

    Bandbreite um des Bandbreiten willen ist ebenso wenig Sinnvoll wie in heutiger Zeit noch Kupferkabel neu zu verlegen.

    > Zukunft, denk doch mal einer an die Zukunft. Wenn man heute LWL verlegen
    > kann, ist man für die Zukunft gesichert und muss sich erstmal keine Sorgen
    > machen. Wenn die IT Kiste in den Schulen und unserem Alltag so weiter
    > wächst... dann braucht man plötzlich mehr von diesem Internetz aber es muss
    > erstmal gebaut werden? Wie Omi schon sagte: Vorsorge ist besser als
    > Nachsorge...
    >
    > So long, einer der an ner Schule arbeitet.
    >
    Wenn da schon VDSL100 liegt ist eine LWL Anbindung für 80.000¤ erst einmal nicht notwendig. Liegt da aber max. DSL16k, macht es keinen Sinn einen neuen Verteiler auf zu stellen, den mit LWL an zu fahren und am Ende womöglich noch neues Kupfer zu ziehen. Dann legt man natürlich gleich LWL.

    Wie schon jemand anderes es geschrieben hat. Ohne das Wissen welche Anbindung derzeit anliegt, ist eine Diskussion über die Notwendigkeit von LWL sinnlos.

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