Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Grundversorgung: Telekom baut auch…

Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: Bonarewitz 15.12.17 - 12:03

    Ich denke folgender Satz ist ausschlaggebend für den Kupferausbau:
    "Nur wenn ein Mitbewerber den Zuschlag für die Breitbandversorgung erhält, aber keine Grundversorgung mit Telefon herstellt, stellen wir diese her."

    Was bedeutet das genau?
    Wie sieht ein Breitbandausbau ohne Grundversorgung aus?
    Ein kleiner Betreiber baut Glasfaser ohne OpenAccess?

    Ich denke, das ist ausschlaggebend für die Entscheidung und die Hintergrundinformationen fehlen dem Artikel leider.

    Es geht hier um eine regulatorische Verpflichtung.
    Und das sollte im Kontext des zusätzlichen Breitbandausbaus betrachtet werden, statt ein Zitat rauszupicken und schlicht als Lüge darzustellen.

  2. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: MarioWario 15.12.17 - 12:28

    1+ - die regulatorische Festlegung sollte dann eher kritisiert werden. Im Grunde braucht keiner mehr Festnetz, sondern nur die Verbindung zu den jew. Celltowern.

  3. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: eeg 15.12.17 - 12:36

    Bitte hört doch auch mit eurem "keiner braucht Festnetz" Gelaber.
    Nur weil du das nicht brauchst...

  4. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: Psy2063 15.12.17 - 13:02

    brauchen oder nicht ist doch völlig egal: es ist zum gewährleisten der grundversorgung nicht technisch notwendig das ganze über ein kabel tun zu müssen.

  5. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: Bonarewitz 15.12.17 - 13:27

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > brauchen oder nicht ist doch völlig egal: es ist zum gewährleisten der
    > grundversorgung nicht technisch notwendig das ganze über ein kabel tun zu
    > müssen.

    Nicht technisch, aber rechtlich.
    Siehe
    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/WeitereThemen/GrundversorgungmitTeilnehmeranschluessen/GrundversorgungMitTeilnehmeranschluessen-node.html
    Und der darin enthaltene Link zum TKG

  6. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: neocron 15.12.17 - 13:43

    kannst du mal zitieren, wo es rechtlich festgelegt ist, dass es ueber Kabel gehen muss? ich kanns nicht finden.

  7. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: eeg 15.12.17 - 14:01

    Ein Festnetz, also fest installiertes Netzwerk, sollte doch bitte über Kabel verfügen.

  8. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: neocron 15.12.17 - 14:08

    Das Wort Festnetz wird allerdings in den Abschnitten, die die Grundversorgung festlegen ueberhaupt nicht existent ... danke fuer nichts also!

  9. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: eeg 15.12.17 - 14:12

    Lies dir mal den Thread durch - da ging es die ganze Zeit um Festnetz und ein Kabel.
    Immer wieder gerne.

  10. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: Bonarewitz 15.12.17 - 14:18

    Klar:
    Ist nicht ganz trivial, aber "Universaldienste" werden im §78 Abs. 2 beschrieben. Unter Nr. 1 steht:
    "der Anschluss an ein öffentliches Telekommunikationsnetz an einem festen Standort,[...]"
    Wichtig ist hier der "feste Standort". Dies schließt Mobilfunklösungen aus.

    Die Stadt Attendorn hat dies einmal umgekehrt betrachtet unter der Fragestellung "gibt es eine Grundversorgungspflicht für Mobilfunk?" und umschreibt dies sehr ausführlich:
    https://www.attendorn.de/Bauen-Wohnen/Mobilfunk/Weitere-Aspekte-des-Mobilfunks/Fehlender-Grundversorgungsauftrag
    Ist schon was älter, aber die zitierten Textstellen bestehen noch so.

  11. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: neocron 15.12.17 - 14:37

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar:
    > Ist nicht ganz trivial, aber "Universaldienste" werden im §78 Abs. 2
    > beschrieben. Unter Nr. 1 steht:
    > "der Anschluss an ein öffentliches Telekommunikationsnetz an einem festen
    > Standort,[...]"
    > Wichtig ist hier der "feste Standort". Dies schließt Mobilfunklösungen aus.
    Hmmm ok, das habe ich nicht so gelesen.
    Ein Handy an einer Stelle liegen zu lassen ist auch ein Anschluss "an einem festen Standort"!
    Sicherlich eher noch ein Stationaeres GSM/UMTS/LTE Modem/Router, den das Telekommunikationsunternehmen montiert ...
    Aus dem Satz geht es meines Erachtens nach nicht klar hervor, dass es sich um ein Kabel handeln muss, sondern es wird schlicht definiert, dass dieser Anschluss an einem festen Standort vorfindbar sein muss.
    Ich gebe zu, dass das verfuegbare Mobilfunksignal selbst nicht ausreicht. Eine Anlage, die dieses anstatt eines Kabels allerdings nutzt und somit einen Nutzbaren Anschluss daheim bereitstellt (wo man eben Telefon, ... anschliessen kann) jedoch sehe ich nicht als einen Verstoss gegen diese Formulierung an!

    > Die Stadt Attendorn hat dies einmal umgekehrt betrachtet unter der
    > Fragestellung "gibt es eine Grundversorgungspflicht für Mobilfunk?" und
    > umschreibt dies sehr ausführlich:
    > www.attendorn.de
    > Ist schon was älter, aber die zitierten Textstellen bestehen noch so.
    sie haben auch deine Interpretation angenommen. Ich teile die Ansicht jedoch nicht, dass dies tatsaechlich die "(strenge) grammatikalischen Auslegung" ist ...
    ich kann mich da allerdings auch irren.

  12. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: Bonarewitz 15.12.17 - 14:54

    Da hast du recht.
    Es wird weder konkret die Nutzung von Mobilfunk angeboten, noch ausgeschlossen.
    Wenn man aber andere Faktoren betrachtet, ergibt sich daraus, dass es - zumindest aktuell - nur über Kabel geht:

    In den von mir angegebenen Quellen wird erwähnt (ich spare es mir jetzt, das genaue Zitat zu suchen), dass alle Universaldienstleistungen von der BNetzA abgenommen werden müssen.
    Außerdem muss die Telekom Deutschland als regulierter Grundversorger für die Netzbetreiberwahl (TKG-Novelle aus den 90ern) auf den Universaldienst der Grundversorgung ein TAL-Produkt anbieten.
    Hier wurde für den Nahbereichsausbau mit VVDSL z.B. Der VULA notwendig.

    Ein Mobilfunk-TAL-Produkt gibt es derzeit (noch) nicht.
    Daher könnte Telekom einen Antrag stellen, welcher von der BNetzA geprüft wird.

    Somit geht das aktuell nicht über Mobilfunk, ob es möglich wird hängt aber von Telekom und BNetzA ab.

  13. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: MarioWario 15.12.17 - 15:24

    Nö, aber ich habe auch festgestellt, das bei Mobilfunk in den letzten Jahren die Qualität erheblich über der des Festnetzes liegt, zudem könnte der Glasfaser-Fredel auch entsprechende Wandler für Telefon anbieten ODER die Telekom bietet Mobilfunk als Festnetz an (wie bei LTE).

    Ich vermute das die ISDN-Sprachqualität zu gut war und deswegen auf VOIP gewechselt wurde, damit so ein Übersee-Feeling aufkommt, ähnlich wie bei Ethernet hat die Drahtlostechnik einen Sprung gemacht (und das Drahtgedöhns Stehversuche). Vllt. gibt's bald MIMO über die Hüllen von Ethernetkabeln - damit die dann mithalten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.12.17 15:25 durch MarioWario.

  14. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: Pedrass Foch 15.12.17 - 16:21

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wichtig ist hier der "feste Standort". Dies schließt Mobilfunklösungen
    > aus.

    Da geht es meines erachtens aber darum dasss der Kundenanschluß einen festen Standort haben muss. Stichwort Wohnwagen oder gar Zelt im Sommerurlaub.

  15. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: floewe 15.12.17 - 17:52

    So ist es. Die Telekom unterliegt im Festnetz einem Kontrahierungszwang. Sie muss mir einen Telefonanschluss anbieten, und die für Merkelneuland ausreichenden 1-2 Mbit/s verkaufen, ob sie will oder nicht. Sie muss auch andere Anbieter auf die TAL lassen, ob sie will oder nicht. Andere Anbieter müssen all das eben nicht,

    Es wäre wünschenswert, wenn man mehr als 20 Jahre nach der Privatisierung endlich OpenAccess für alle Anbieter in die Regularien schreiben würde. Denn könnte man sich solche Stilblüten sparen.

    Da gibt es Landstriche die werden gar nicht ausgebaut, in anderen wiederum bauen direkt zwei Anbieter mit unterschiedlicher Technik aus, weil einer davon schlichtweg dazu gezwungen ist.

  16. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: Bonarewitz 15.12.17 - 18:11

    floewe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie muss [...] die für Merkelneuland
    > ausreichenden 1-2 Mbit/s verkaufen, ob sie will oder nicht.

    Nope.
    Laut TKG §87 Satz 2 Nr. 1 muss (physikalisch) nur Telefonie und Fax bereitgestellt werden.
    Breitband ist kein Bestandteil der Grundversorgung.

    Abgesehen davon stimme ich aber vollkommen mit dir überein.

  17. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: floewe 15.12.17 - 19:42

    Du hast recht, was aber bei den All-IP Anschlüssen der Telekom eben nur geht, wenn da zumindest DSL Light gelegt wird. Den Rest verkauft man ja nicht mehr.

  18. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: Faksimile 15.12.17 - 20:52

    Telefonie wird aber, laut eigenen Angaben der Telekom, ab Ende 2018/Anfang 2019 über VOIP gelöst. Also ist ein IP Anschluss im Grunde genommen zwingend notwendig. Von der "Bastellösung" IP-Wandlung in der Vermittlung, die ja auch eine Spannungsversorgung des Kundenanschlusses notwendig macht, mal abgesehen. Wenn man dazu auch noch den Paragraphen 77i, Ziffer 7, Satz 2 des Telekommunikationsgesetzes dazunimmt, so stellt sich wirklich die Frage, warum die Telekom sich dann noch herausredet, CuDA verwenden zu wollen.

  19. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: Pedrass Foch 16.12.17 - 12:50

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Telefonie wird aber, laut eigenen Angaben der Telekom, ab Ende 2018/Anfang
    > 2019 über VOIP gelöst.

    So die Planung der Telekom.

    > Also ist ein IP Anschluss im Grunde genommen zwingend notwendig.

    So sehe ich das auch. Falsch ist dagegen Deine Annahme, dass dafür DSL zwingend gebraucht wird.

    > Von der "Bastellösung" IP-Wandlung in der Vermittlung

    Was macht diese Lösung in Deinen Augen zur "Bastellösung"? Ist Dir klar das irgendwann um 2000 herum die letzte analoge Vermittlungsstelle der Telekom abgeschaltet wurde und seitdem sowieso spätestens dort nach digital gewandelt wurde?

  20. Re: Mal wieder typisch oberflächlich Anti-Telekom

    Autor: DerDy 16.12.17 - 13:12

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Telefonie wird aber, laut eigenen Angaben der Telekom, ab Ende 2018/Anfang
    > 2019 über VOIP gelöst.
    Wie viele anderen Provider planen denn den klassichen Telefonanschluss länger zu behalten? Im Ausland gibt es fast gar keine Anschlüsse dieser Art mehr. Und bei dem Glasfaseranschluss ist sowieso alles VoIP.

    > Also ist ein IP Anschluss im Grunde genommen zwingend notwendig.
    Also? Nein, das stimmt nicht. Du kannst wie zu Großmutterszeiten dein Festnetztelefon (Single-Play Anschluss) an die TAE Dose anstöpseln und brauchst keine IP Technik (z.B. Router) bei dir daheim. Selbst Notrufgeräte brauchen keine DSL Technik.

    > Von der "Bastellösung" IP-Wandlung in der Vermittlung,
    Oje, nur Technik von 1980 ist echte Technik und alles moderne ist Bastellösung? Dann darfst du auf keinem Fall FTTB/H fordern. Komm besser mal ins 21. Jahrhundert.
    Deine "Bastellösung" funktioniert weltweit einwandfrei. Vielleicht frickelt ihr bei euch auf der Arbeit, aber kein Provider würde Bastellösungen im großem Stil einsetzen.

    > die ja auch eine Spannungsversorgung des Kundenanschlusses notwendig macht,
    Ja, das passiert tatsächlich. außer bei Glasfaseranschlüssen:
    https://www.teltarif.de/speisespannung-tae-telekom-all-ip/news/67407.html

    > mal abgesehen. Wenn man dazu auch noch den Paragraphen 77i, Ziffer 7, Satz
    > 2 des Telekommunikationsgesetzes dazunimmt, so stellt sich wirklich die
    > Frage, warum die Telekom sich dann noch herausredet, CuDA verwenden zu
    > wollen.
    In einem anderem Thread gibt es genau zu diesem Punkt bereits eine Diskussion, an der du dich auch mehrfach beteiligt hast. Statt die Fragen dort zu beantworten, die man dir da gestellt hast, verlagerst du die Diskussion hier her.
    Aber auch hier ist die Antwort: Die Telekom hat nicht die Ausschreibung gewonnen und ist damit nicht befugt die Leerrohre zu verwenden.

    Und dann gebe ich dir den Tipp, nämlich dass du deinen genannten Paragraphen auch lesen und verstehen solltest. Denn da steht geschrieben, dass wer ein Neubaugebiet erschließt, muss eine "geeignete passive Netzinfrastrukturen, ausgestattet mit Glasfaserkabeln" sicherstellen.
    Sind für dich Leerrohre eine geeignete passive Netzinfrastruktur?

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München
  2. Lidl Digital, Heilbronn
  3. Lidl Digital, Leingarten
  4. Eckelmann AG, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. mit Gutschein: ASUSZONE (u. a. VivoBook 15.6" FHD mit i3-5005U/8 GB/128 GB für 270,74€ statt...
  2. (u. a. Canon EOS 200D mit Objektiv 18-55 mm für 477€)
  3. 12,49€
  4. 219€ + Versand (Vergleichspreis 251€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

  1. Star Trek Discovery 2: Erster Trailer zeigt Raumschiff in Schwierigkeiten
    Star Trek Discovery 2
    Erster Trailer zeigt Raumschiff in Schwierigkeiten

    Oje, das schöne Schiff: Der erste Trailer der zweiten Staffel von Star Trek Discovery setzt auf Action und neue Bedrohungen. Auch das Raumschiff selbst kommt wohl nicht ganz unbeschadet aus dem neuen galaktischen Konflikt.

  2. Handelskrieg: Apple Watch und anderen Gadgets drohen Strafzölle
    Handelskrieg
    Apple Watch und anderen Gadgets drohen Strafzölle

    Die USA wollen offenbar beliebte Gadgets mit Strafzöllen belegen: Apple Watch und Lautsprecher von Sonos könnten in Nordamerika um 10 Prozent teurer werden. Dem iPhone drohen wegen eines Versprechens von US-Präsident Donald Trump gegenüber Tim Cook aber wohl keine Preisaufschläge.

  3. Spielebranche: Ex-Angestellter rechnet mit Valve ab
    Spielebranche
    Ex-Angestellter rechnet mit Valve ab

    In der Öffentlichkeit gilt Valve (Half-Life, Steam) als vorbildhafte Firma, die Wirklichkeit scheint nicht ganz so toll zu sein: Der ehemalige Angestellte Rich Geldreich schreibt seit einigen Tagen auf Twitter, wie es hinter den Kulissen aussehen soll.


  1. 13:24

  2. 12:44

  3. 11:42

  4. 09:48

  5. 18:05

  6. 17:46

  7. 17:31

  8. 17:15