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  5. › Grundversorgung: Telekom baut auch…

"Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

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  1. "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Autor: cicero 15.12.17 - 18:25

    Es gibt nur und ausschließlich noch DSL - mit einer IP-Telefonie.

    Neuverlegung von Kupfer sollte gesetzlich untersagt werden.
    Das ist bewusste Zersetzung der Volks-Infrastruktur, sozusagen.

    .

  2. Re: "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Autor: Bonarewitz 15.12.17 - 19:20

    Artikel gelesen?
    Ein Anbieter verlegt Breitband und lässt sein Netz geschlossen. Dadurch ist die Telekom verpflichtet, ebenfalls auszubauen.
    Glas lohnt sich nicht, weil es schon liegt (zumindest vermutlich; der Artikel ist hier unvollständig) und doppelter Ausbau ist hier eh verpönt.

    Ausbau und anderen den Zugang verweigern...
    DAS sollte verboten werden

  3. Re: "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Autor: Faksimile 15.12.17 - 20:55

    Bestimmt. Man sollte aber genauso den Überbau verbieten und dann regeln, das die Telekom für die Grundversorgung die Glasfaser anmieten muss. Sie hätte ja auch selber von vornherein in dem Neubaugebiet Glasfaser legen können ... Das hat ihr bestimmt niemand verboten.

  4. Re: "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Autor: Bonarewitz 15.12.17 - 23:33

    Auch hier: Artikel gelesen?
    "Wenn wir den Zuschlag für den Ausbau eines Neubaugebiets erhalten, bauen wir das Neubaugebiet in der Regel mit Glasfaser aus. Nur wenn ein Mitbewerber den Zuschlag für die Breitbandversorgung erhält, aber keine Grundversorgung mit Telefon herstellt, stellen wir diese her."

    1. Es scheint eine Ausschreibung gegeben zu haben, die die Telekom nicht gewonnen hat. Also kann sie nicht ausbauen.
    Würde sie es dennoch mit Glasfaser machen, so wäre es das von dir verboten geforderte Überbauen
    2. Würde der ausbauende Breitbandanbieter das Anmieten ermöglichen, wäre das die Grundversorgung und die Telekom müsste nicht zwangsweise Überbauen.

  5. Re: "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Autor: Faksimile 15.12.17 - 23:37

    Sicher gelesen! Frage der Kalkulation! Es geht eben nicht mit einem kurzen RoI!

  6. Re: "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Autor: Bonarewitz 15.12.17 - 23:47

    Also mit anderen Worten:
    "Überbauen gehört verboten, aber hier bitte doch"?

  7. Re: "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Autor: LinuxMcBook 16.12.17 - 02:11

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bestimmt. Man sollte aber genauso den Überbau verbieten und dann regeln,
    > das die Telekom für die Grundversorgung die Glasfaser anmieten muss.

    Also sollte man die Telekom dazu zwingen, dass die für die vorgeschriebene Grundversorgung die Leitung der Konkurrenz mit einem unregulierten Vertrag anmieten muss, und nicht kostengünstiger eine eigene Leitung legen darf? Verstehe ich dich richtig?

  8. Re: "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Autor: jacki 16.12.17 - 03:35

    Also mit anderen Worten:
    Die Telekom soll gefälligst jede Ausschreibung für sich gewinnen und ein Monopol haben?!

  9. Re: "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Autor: DerDy 16.12.17 - 12:54

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher gelesen! Frage der Kalkulation! Es geht eben nicht mit einem kurzen
    > RoI!
    Kannst du uns auch erzählen, was für dich ein kurzer RoI ist? Und was ein langer RoI ist?
    Und warum soll nur ein Provider den RoI eher vernachlässigen, während die anderen Provider es nicht brauchen? Warum soll die Telekom hier Kabel verlegen? Gibt doch genug andere Provider.

    Wo siehst du in deiner Aussage den Wettbewerb? Es gibt Ausschreibungen und dann darf die Gemeinde doch nicht für oder gegen einen Anbieter entscheiden?

  10. Re: "Telefon" gibt es doch gar nicht mehr

    Autor: Faksimile 16.12.17 - 15:58

    Langfristig: 15 Jahre und mehr, da vollständig neue Technologie schrittweise flächendeckend installiert wird.

    Kurzfristig: typischerweise 3 Jahre oder sogar weniger

    Mittelfristig: 7 bis 12 Jahre

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