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wenn da mal nicht die Todesstrafe droht...

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  1. wenn da mal nicht die Todesstrafe droht...

    Autor: User_x 20.10.15 - 10:57

    dem Support von Verizon sollte man auch was erzählen... bzw. wäre jetzt interessant ob das ein Datenschutzvorfall wäre (Teilweise Herausgabe der Bankverbindung), der mit Geldstrafen geahndet wird?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.15 10:57 durch User_x.

  2. Re: wenn da mal nicht die Todesstrafe droht...

    Autor: Th3Br1x 20.10.15 - 11:17

    ... oder doch eher Landesverrat, weil der Support eventuelle Terroristen unterstützt hat. ;)

  3. Re: wenn da mal nicht die Todesstrafe droht...

    Autor: jaykay2342 20.10.15 - 13:06

    Das klappt bei jedem Provider. Du musst nur oft genug anrufen irgendwann haste jemand im Callcenter am Telefon der sich von deiner Story täuschen lässt.

  4. Re: wenn da mal nicht die Todesstrafe droht...

    Autor: Tamashii 20.10.15 - 14:21

    Ausprobiert? Oder möchtest Du einfach nur reißerisch mit auf den Stammtisch klopfen?

    Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut Pro-Snowden und dergleichen, aber so ein Gelaber hilft hier auch nicht weiter...

  5. Re: wenn da mal nicht die Todesstrafe droht...

    Autor: Shadow27374 20.10.15 - 14:39

    Tamashii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ausprobiert? Oder möchtest Du einfach nur reißerisch mit auf den Stammtisch
    > klopfen?
    >
    > Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut Pro-Snowden und dergleichen,
    > aber so ein Gelaber hilft hier auch nicht weiter...


    Warum sollte es nicht stimmen?
    Wie schnell Leute einknicken sieht man fast jeden Tag.

  6. Re: wenn da mal nicht die Todesstrafe droht...

    Autor: Jasmin26 20.10.15 - 14:51

    Tamashii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ausprobiert? Oder möchtest Du einfach nur reißerisch mit auf den Stammtisch
    > klopfen?
    >
    > Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut Pro-Snowden und dergleichen,
    > aber so ein Gelaber hilft hier auch nicht weiter...

    bei was soll hier geholfen werden ?

  7. Re: wenn da mal nicht die Todesstrafe droht...

    Autor: BLi8819 20.10.15 - 18:33

    Also bei O2 musste ich lediglich mein Geburtsdatum und meine Adresse kennen (nachdem ich sagte, das ich nichts von ein Sicherheitspasswort weiß, was auch stimmte), um Auskunft über weitere Informationen zu bekommen.

    Ich weiß allerdings nicht mehr, was damals alles so an Infos ausgetauscht wurden. Aber alt so unwahrscheinlich ist es nicht, dass man die ein oder andere Info so ergattern kann.

  8. Re: wenn da mal nicht die Todesstrafe droht...

    Autor: tibrob 21.10.15 - 04:35

    Ich habe bei O2 ein Sicherheitspasswort (mit Sperrvermerk, lange Geschichte), noch bevor O2 (damals noch Viag Interkom) sowas eingeführt hat. Ohne Passwort geht da absolut nichts, da die Supportler nichtmal das Kundenkonto einsehen können.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  9. Re: wenn da mal nicht die Todesstrafe droht...

    Autor: baldur 21.10.15 - 08:37

    Tamashii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ausprobiert? Oder möchtest Du einfach nur reißerisch mit auf den Stammtisch
    > klopfen?
    >
    > Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut Pro-Snowden und dergleichen,
    > aber so ein Gelaber hilft hier auch nicht weiter...

    Hatte mal vor > 10 Jahren mal das gebrauchte Handy meiner Schwester und musste vom Support die PUK erfragen. Hatte auch genügt das Geburtsdatum zu wissen. Daß Besitzer weiblich und Anrufer männlich waren schien damals auch nicht zu stören.

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