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bei den Ausfällen zur Zeit in NRW dürften

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  1. bei den Ausfällen zur Zeit in NRW dürften

    Autor: oldathen 06.09.16 - 15:53

    die wohl noch mehr abgeschaltet haben ^^ Gut das wir den Laden weit weit weg vor die Tür gesetzt haben....

  2. IPv4, verbunden seit 05.08.2016, 12:51 Uhr

    Autor: Torrozilla 06.09.16 - 16:20

    Muss meiner Fritzbox mal sagen, dass die die ganzen Ausfälle auch mal ernst nehmen soll. Schon über ein Monat verbunden, geht ja gar nicht.

    Letzter Ausfall war bei mir irgendwann im Frühjahr. Da hat es wohl den Verstärker in der Straße gefetzt, kompletter Ausfall von allem, Internet und TV. Sonntag Nachmittag. Hatte mich schon auf Langeweile eingestellt.

    Nachdem das so gegen 15 Uhr war, stand um 17 Uhr plötzlich ein LKW vor der Tür. Holt seinen kleinen Minibagger raus und fängt gegenüber an den Bürgersteig aufzubaggern. Stunde später alles offen, Unitymediabulli kam und gegen 19-20 Uhr lief alles wieder. Danach alles zugebaggert und dann schön um 21 Uhr noch den Rüttler angeworfen :D

    Und das alles Sonntagnachmittag. Unglaublich.

  3. Re: bei den Ausfällen zur Zeit in NRW dürften

    Autor: kelzinc 06.09.16 - 16:22

    Deiner Aussage nach würde es in ganz NRW ausfälle geben was nicht der fall ist bei den meisten läuft alles normal ohne störungen.

  4. Re: bei den Ausfällen zur Zeit in NRW dürften

    Autor: MeinSenf 06.09.16 - 16:46

    oldathen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die wohl noch mehr abgeschaltet haben ^^ Gut das wir den Laden weit weit
    > weg vor die Tür gesetzt haben....

    Wer ist denn "wir"?
    Ich kann hier zwischen 2MBit Telekom wählen und 200Mbit Unitymedia.

  5. Re: bei den Ausfällen zur Zeit in NRW dürften

    Autor: chefin 07.09.16 - 08:13

    Naja...die meisten Störungen die man so liest (und von denen er nur berichten kann, wenn keine Störung vorliegt) kommen eher von eigenem Verschulden. Da wird WLAn die Leistung durch alle möglichen tricks raufgesetzt, kommen die billigsten Geräte zum Einsatz die man ohne CE und andere Prüfsiegel bekommt, hauptsache billig.

    Wer nun aber auch weis, wie empfindlich Elektronik ist und wie die Normen dazu aussehen (Störaussendung und Störfestigkeit) der weis, das hier ganz leicht die Grenze überschritten wird. Alle Geräte müssen innerhalb ihre Vorgaben arbeiten, weil da Null reserve drin ist. Wir prüfen solche Teile im Labor und erstellen die nötigen Protokolle für den Verkauf. Und ich kenne kaum Geräte die nennenswert unter den Grenzen bleiben. Alle sind nur soweit entstört das sie gerade die Grenze erreichen. Wenn man dann weis das man zb 100dbm erlaubt und man 97dbm erreicht, weis wie leicht man dann auch auf 110dbm rutschen kann bei der Störausstrahlung. Und schon reicht die Störfestigkeit anderer Geräte eben NICHT mehr, weil da auch keine Reserve drin ist.

    Ich kämpfe hier oft gegen dauernd in reset gehende USB-Geräte. Wenn die Anwendung gut programmiert ist prüft sie die Verbindung und reagiert sauber drauf. Aber bei weitem nicht alle und wenn das dann auch noch in Router reindonnert und dort intern wütet und deren Kommunikationsbusse stört, dann sind natürlich immer andere Schuld.

    Und ich habe das Problem teilweise auch selbst gehabt. Router mit DECT, 4 Funktelefone direkt neben dran stehend, 2 PCs daneben, und dann viele Geräte drum herum, Scanner, Drucker, Labeldrucker, Externe festplatte, 2 Ladegeräte für Handys, 3 USB-Hubs mit eigenem Netzteil (eines lädt nur die Akkus für Fahrradbeleuchtung auf), Netzteil für Powerpack....insgesamt sind dort fast 25 Steckdosen belegt. Und prompt hatte ich EMV-Probleme. Erst nachdem ich einiges räumlich getrennt habe, bei den Funktelefonen die Funkstation gegen reine Ladeschalen getauscht habe bzw wo es geht den Funk abgeschaltet, besserte sich die Situation. Manchmal reicht es schon den Abstand von 20cm auf 60cm zu erhöhen, damit Ruhe einkehrt. Oder Kabel anders verlegen.

    Ich würde so aus meiner Erfahrung raus sagen, das 50% der Störungen aus dieser Ecke kommen. Und natürlich muss man auch im Auge behalten das wenn ein Netzwerk aus 10.000 Aktiven teilen besteht die ein MTBF von 10 Jahren haben man jedes Jahr 1000 Defekte hat. Täglich also 3 Ausfälle irgendwo in diesem Netzwerk. Und 10.000 aktive Teile sind kein gesamtes Land. In Deutschland dürften weit über 1 Million Aktive Teile in den verschiedenen Netzwerken laufen. Sei es Mobilfunk, Kabelnetze, Telefonienetze und ihre Knotenpunkte und Signalumsetzer. zB die Unmengen an DSLAM um von Backbone-Datenverkehr (sei es ATM oder Glasfaser oder Richtfunk) auf DSL umzusetzen. Oder die Funkumsetzer zwischen Backbone und Mobilfunk.

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