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Das wäre ein Anfang...

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  1. Das wäre ein Anfang...

    Autor: DasGuteA 19.02.16 - 10:37

    Das wäre doch mal ein schöner Anfang.
    Eigentlich müsste man aber für jeden Tag Ohne Telefon/Internet entschädigt werden.
    In den letzten 10 Jahren scheint sich jedenfalls nichts verbessert zu haben.

    Seit letzten Montag versuche ich zu wechseln. Die Leitung ist also schon 5 Tage tot.
    Alles was bisher funktioniert hat ist das Abschalten des alten Anschlusses.

    Dienstag einen Termin mit nem Techniker des neuen Anbieters.
    Der war da, hat aber nicht helfen können.

    Dann hat der Anbieter eine Störung an die Telekom gemeldet und gleich das Übliche beschissene Terminfenster "Zwischen 13 und 17 Uhr" für Mittwoch ausgemacht.
    Da wurde dann direkt gesagt dass der Techniker nur dann zu mir nach Hause kommt wenn er das muss. Das bringt mir natürlich nichts weil ich ja da sein muss!
    - Natürlich kam niemand. -

    Donnerstag Mittag hat die Telekom dem neuen Anbieter dann mitgeteilt dass sie doch einen VorOrt Termin mit mir benötigen. Der wurde dann auf nächsten Montag, wieder zwischen 13 bis 17 Uhr gesetzt.
    Die nächsten 4 TAGE wird also nichts passieren und mit nächsten Montag sind es dann schon drei Urlaubstage.

    Und ich hab wirklich gehofft dass es mittlerweile besser... ach egal... echt traurig



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.16 10:46 durch DasGuteA.

  2. Re: Das wäre ein Anfang...

    Autor: Amduscias 19.02.16 - 10:55

    Du hast Anspruch auf eine Weiterversorgung wenn der Anbieterwechsel nicht klappt ('Sicherer Hafen'), die Anbieter haben 24 Stunden Zeit dafür sorge zu tragen dass Dein Anschluss wieder funktioniert. Niemand muss bei einem Anbieterwechsel Tagelang ohne Telefonanschluss bleiben.

    Beschwere dich bei der Bundesnetzagentur Link hier die starten den 24 Stunden Countdown mit Ihrer Nachricht an die beteiligten Netzbetreiber.

    Ich hoffe das hilft Dir zumindest ein bisschen weiter, wünsche Dir viel Erfolg.

  3. Re: Das wäre ein Anfang...

    Autor: Trockenobst 19.02.16 - 11:02

    DasGuteA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die nächsten 4 TAGE wird also nichts passieren und mit nächsten Montag sind
    > es dann schon drei Urlaubstage.

    Das Problem sind nicht die Techniker. Das Problem ist, dass der Anbieter etwa eine gestörte Leitung bis zum Verteiler hat und die Leitungsstörung nur irgendwelche alten Leute betrifft den das egal ist. Nun kommt ein schwung Reseller-Jungvolk dazu, dass gerne eine stabile Leitung hätte. Jetzt hat der Anbieter ein Problem: der Fix dauert vielleicht 2 Monate, aber das kann man den Leuten so nicht sagen. Die müssten dann vielleicht eine LTE Station hinstellen oder sowas.

    Also spielt der Anbieter das Hütchenspiel. Durch irgendwelche Terminabsagen und "Ich kam nicht in den Keller rein!" schiebt man das Thema von Woche zu Woche bis sie endlich in der Lage sind das Kernproblem zu lösen.

    Terminprobleme und Abstimmungsprobleme sind verkaufbar. Qualitätsprobleme und systemische Überlastung gehen auf das Image. Das ist hier das Problem.

    Bei uns im alten Office ging Mobilfunk 1,5 Jahre nicht korrekt. Fast jeder Humbug wurde versucht, Repeater, alles. Im November kam dan mal ein Team mit dem Kran und hat sehr große Komponenten an der Antenne ausgetauscht. Seit dem keine Sorgen mehr, sogar LTE geht.

    Die hätten ja gleich sagen können: das dauert mindestens 1 Jahr bis wir das Fixen können mit der Antenne. Aber das wollen sie halt nicht.

  4. Re: Das wäre ein Anfang...

    Autor: DasGuteA 19.02.16 - 11:28

    Danke für den Link zum Beschwerdeformular.
    Ich warte den Termin am Montag noch ab um nicht noch mehr durcheinander zu bringen. Wenn es dann noch nicht geht werde ich es es ausfüllen...

    @Trockenobst: Es handelt sich um ein Einfamilienhaus. Die Verkabelung besteht aus zwei Adern die auf ein Patchfeld der Post gelegt, und an eine TAE Dose direkt daneben geleitet werden. Dort ist dann auch schon die FritzBox angeschlossen.
    Dass der neue Anbieter dann bei JEDEM Telefonat als Verzweiflungstat nochmal die Verkabelung mit mir durchgegangen ist, ist zwar verständlich, lustig fand ich es dann trotzdem nicht mehr.
    Naja, immerhin kann ich verstehen was man sich denkt wenn der Kunde sagt dass es an der eigenen Verkabelung nicht liegen kann ;-)

    Bin also mal gespannt was der am Montag bei mir Zuhause machen will...
    Ich schätze wenn ich dem Telekomiker dann am Montag ans Bein Trete hilft das auch nicht wirklich weiter. Dauert dann höchstens nich ein paar Wochen länger..

  5. Re: Das wäre ein Anfang...

    Autor: Quantium40 19.02.16 - 12:18

    DasGuteA schrieb:
    > Dass der neue Anbieter dann bei JEDEM Telefonat als Verzweiflungstat
    > nochmal die Verkabelung mit mir durchgegangen ist, ist zwar verständlich,
    > lustig fand ich es dann trotzdem nicht mehr.
    > Naja, immerhin kann ich verstehen was man sich denkt wenn der Kunde sagt
    > dass es an der eigenen Verkabelung nicht liegen kann ;-)

    Du glaubst ja gar nicht, wieviele Leute, die bei den Entstörungshotlines der DSL-Anbieter so anrufen, behaupten, es läge nicht an der eigenen Verkabelung, obwohl sich im Verlaufe des Durchgehens der Verkabelung genau diese als Fehler herausstellt.

    Insofern ist das Durchgehen der Verkabelung keine Verzweiflungstat sondern schlichtweg die Einsicht, dass man damit über 50% der Probleme tatsächlich lösen kann.

    Dass du immer wieder gezwungen warst, die Verkabelung erneut durchzugehen dürfte hingegen daran liegen, dass man bei vielen Anbietern von tatsächlich geschultem Hotlinepersonal dazu übergegangen ist, das Wissen in Software zu gießen, die die Hotlinemitarbeiter dann dazu zwingt, jedes Mal die selben Fragen zu stellen.
    Damit sind dann zwar weder die Hotlinemitarbeiter noch die Kunden sonderlich glücklich, aber in der Summe spart es dann irgendwo im Unternehmen ein paar Cent, weil keine Sau mehr freiwillig die Hotline anruft und die Mitarbeiter leichter ausgetauscht werden können, bevor sie nach einer Gehaltserhöhung fragen können.

  6. Re: Das wäre ein Anfang...

    Autor: DasGuteA 19.02.16 - 13:07

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du glaubst ja gar nicht, wieviele Leute, die bei den Entstörungshotlines
    > der DSL-Anbieter so anrufen, behaupten, es läge nicht an der eigenen
    > Verkabelung, obwohl sich im Verlaufe des Durchgehens der Verkabelung genau
    > diese als Fehler herausstellt.

    Ich glaube es nicht nur, ich weiß es aus eigener Erfahrung.
    Daher der Zweite Satz, dass ich das verstehen kann.
    Ich gehe die Verkabelung auch noch ein paarmal durch wenn es sein muss.

  7. Re: Das wäre ein Anfang...

    Autor: ShortMuc 19.02.16 - 13:19

    Danke für den Link - der kann Nerven retten (und Urlaubstage).

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