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Lustiger Quatsch

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  1. Lustiger Quatsch

    Autor: Trockenobst 19.02.16 - 10:54

    Beim Arbeitskollegen, Wechsel von schlechtem Kabelprovider zu 1&1 wegen ständigen Totalausfällen. Der Techniker kommt an und stellt fest, dass am Verteiler nur noch 1 Port offen ist. An dem Tag haben drei Wohnungen im Haus gleichtzeitig eine Umschaltung beantragt (weil wohl Brückentag), aber irgendwie schien das nicht "durchgekommen" zu sein das nur 1 Port offen war. Das hat dann Monate(!) gedauert bis jeder im Haus eine Leitung hatte, das ging Ping Pong mässig zwischen Telekom, 1u1 und anderen hin und her. In den Datenbanken der Hotlines stand meist veralterter Mist der längst nicht mehr aktuell war. Zum Glück hatte er das Kabelinternet noch nicht gekündigt.

    Statt mit 250¤ zu wedeln wäre der richtige Ansatz, den Prozess besser zu machen. Gibt den Leuten eine exakte Checkliste was genau zu tun ist und verpflichtet die Mitspieler zu juristisch exakten Aussagen. Das ewige "Die Telekom gibt den Port nicht frei"-"Die Telekom sagt, alle Techniker des Resellers sind krank und die erzählen Mist". Solange jeder ungestraft Lügen darf und man nie genau weis was Sache ist, wird das so bleiben.

  2. Re: Lustiger Quatsch

    Autor: Blutgruppe10w60 19.02.16 - 15:12

    Aber 250¤ pro fehlgeschlagenem Anlauf ist doch vieeel billiger als die technische Infrastruktur zu verbessern.
    Sie das doch mal aus der Sicht der armen, armen Telekom.

  3. Re: Konstruktiver Quatsch

    Autor: Ovaron 20.02.16 - 08:31

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Statt mit 250¤ zu wedeln wäre der richtige Ansatz, den Prozess besser zu
    > machen. Gibt den Leuten eine exakte Checkliste was genau zu tun ist und
    > verpflichtet die Mitspieler zu juristisch exakten Aussagen. Das ewige "Die
    > Telekom gibt den Port nicht frei"-"Die Telekom sagt, alle Techniker des
    > Resellers sind krank und die erzählen Mist". Solange jeder ungestraft Lügen
    > darf und man nie genau weis was Sache ist, wird das so bleiben.

    Wenn ich beim Internethändler meines geringsten Mißtrauens etwas bestelle bekomme ich von ihm sowie vom Zulieferer jederzeit per Transactionsnummer eine Übersicht darüber, wo meine bestellte Leistung gerade steht. Vorbereitung, verpackung, übergabe an Versand, etc.
    Soetwas brauchen wir für Kundenaktionen bei denen mehrere Diensteister beteiligt sind ebenfalls. Die BNA oder das Verbraucherschutzministerium wären geeignet, dies einzufordern.

    Auf das Verbraucherschutzministerium setze ich keine Hoffnung. Das sieht sein Aufgabe offensichtlich darin, die Firmen vor den Verbrauchern zu schützen und alle Jahre mal mit großem TamTam Gesetze so zu verschärfen das besagte Firmen garantiert nicht leiden.
    (die müssen wirklich die besten Juristen beschäftigen um nicht versehentlich mal dem Verbraucher eine brauchbare Waffe gegen Datenkraken, Terroranrufe und Spam in die Hand zu drücken)

    BNA...? Keine Ahnung woran es hängt. Überlastung vielleicht?

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