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Jungs und Mädels von #ichbinhier

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  1. Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: ShaDdoW_EyE 12.07.18 - 15:44

    Danke!

    Könnt hier gerne öfters vorbei schauen.

    Die admins hier sind idr. auch lieb und es gibt sogar die Trollwiese!

  2. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: SelfEsteem 12.07.18 - 15:50

    Was genau erhoffst du dir denn davon?

  3. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: McWiesel 12.07.18 - 16:15

    Dieser Schwarm von Realitätsverweigerern und notorischen Schönrednern kann gerne wegbleiben. Mit ihrem unsäglichen Whataboutism zusammen mit der obligatorischen Nazikeule zerstören diese Trolle aber wirklich jede Diskussion und damit nicht nur Kommentare unter Nachrichtenmagazinen.

    Ich finde das eine ganz schlimme Entwicklung der letzten Jahre, das ist nix anderes als organisiertes Trollen und Torpedieren von Onlineplattfornen.

  4. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: Fettoni 12.07.18 - 16:51

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieser Schwarm von Realitätsverweigerern und notorischen Schönrednern kann
    > gerne wegbleiben. Mit ihrem unsäglichen Whataboutism zusammen mit der
    > obligatorischen Nazikeule zerstören diese Trolle aber wirklich jede
    > Diskussion und damit nicht nur Kommentare unter Nachrichtenmagazinen.
    >
    > Ich finde das eine ganz schlimme Entwicklung der letzten Jahre, das ist nix
    > anderes als organisiertes Trollen und Torpedieren von Onlineplattfornen.

    Dieser Schwarm von Realitätsverweigerern und notorischen Schlechtrednern kann gerne wegbleiben. Mit ihrem unsäglich einseitigen schwarz/weiß gehetze zusammen mit der "Gutmenschen"-Keule, zerstören diese Trolle aber wirklich jede Diskussion und damit nicht nur Kommentare unter Nachrichtenmagazinen.

    Ich finde das eine ganz schlimme Entwicklung der letzten Jahre, das ist nix
    anderes als organisiertes Trollen und Torpedieren von Onlineplattfornen.

    :-)

  5. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: bazoom 12.07.18 - 17:09

    Fettoni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dieser Schwarm von Realitätsverweigerern und notorischen Schönrednern
    > kann
    > > gerne wegbleiben. Mit ihrem unsäglichen Whataboutism zusammen mit der
    > > obligatorischen Nazikeule zerstören diese Trolle aber wirklich jede
    > > Diskussion und damit nicht nur Kommentare unter Nachrichtenmagazinen.
    > >
    > > Ich finde das eine ganz schlimme Entwicklung der letzten Jahre, das ist
    > nix
    > > anderes als organisiertes Trollen und Torpedieren von Onlineplattfornen.
    >
    > Dieser Schwarm von Realitätsverweigerern und notorischen Schlechtrednern
    > kann gerne wegbleiben. Mit ihrem unsäglich einseitigen schwarz/weiß gehetze
    > zusammen mit der "Gutmenschen"-Keule, zerstören diese Trolle aber wirklich
    > jede Diskussion und damit nicht nur Kommentare unter Nachrichtenmagazinen.
    >
    > Ich finde das eine ganz schlimme Entwicklung der letzten Jahre, das ist
    > nix
    > anderes als organisiertes Trollen und Torpedieren von Onlineplattfornen.
    >
    > :-)

    Nicht schlecht ;)

  6. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: Tremolino 12.07.18 - 17:11

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieser Schwarm von Realitätsverweigerern und notorischen Schönrednern kann
    > gerne wegbleiben. Mit ihrem unsäglichen Whataboutism zusammen mit der
    > obligatorischen Nazikeule zerstören diese Trolle aber wirklich jede
    > Diskussion und damit nicht nur Kommentare unter Nachrichtenmagazinen.
    >
    > Ich finde das eine ganz schlimme Entwicklung der letzten Jahre, das ist nix
    > anderes als organisiertes Trollen und Torpedieren von Onlineplattfornen.

    Nicht schlecht ;)

  7. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: throgh 12.07.18 - 17:30

    Beispiele? Oder bleibt es bei Behauptungen? Ansonsten Vorverurteilungen wie eh und je.

    Freiheit geht vor: Linux-Anwender!
    Immer daran denken: Stereotypen sind keine so gute Idee!

  8. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: McWiesel 12.07.18 - 17:34

    Doch, ganz schlecht.

    Es gibt bei der ganzen Frage einfach keine vollständige Lösung, jede Seite hat ihre berechtigten Argumente. Und keine politische Entscheidung macht alle glücklich. Dafür ist das Thema viel zu komplex.

    Aber diese ganze Stimmungsmache wird erstrecht keine Lösung herbeiführen, sondern die Spaltung immer weiter verschlimmern und die Fronten anheizen, irgendwann trudeln wir damit in brandgefährliche gesellschaftliche Fahrwasser. Daher gehört sowas genauso als Volksverhetzung verboten wie die Ergüsse aus dem rechten Lager. Denn hier werden auch ganze Bevölkerungsteile über ein Kamm geschert und öffentlich verfolgt. Ich lese da meist die selben plumpen Verallgemeinerungen.

    Dieses #ichbinhier ist damit die selbe organisierte Hetze und digitale Menschenjagd und exakt auf dem selben niedrigen Niveau wie das "Dunkeldeutschland", gegen das sie vorgehen. Da ist nichts ehrenhaft, da ist niemand auf der richtigen Seite und das Zumülllen von Diskussionsforen mit vorgefertiger Einheitsmeinung nützt niemandem was - am aller wenigsten den Menschen in Not. Sammelt Geld und Spenden für Afrika und den nahen Osten, versucht direkt Menschen zu helfen, aber lasst das Internet frei von unnötigen #ichbinhier Kommentaren. Denn das erreicht solangsam nur noch das komplette Gegenteil. Ich kann es jedenfalls in den Kommentaren zu aktuellen Meldungen genauso wenig noch ertragen wie "Danke Merkel" & Co und wir sind ganz kurz davor, dass aufgrund dieser ziellosen Schlammschlacht bald überhaupt nichts mehr frei im Internet geäußert werden darf.

    Ich verstehe es einfach nicht wie man seine Zeit damit vergeuden kann sich stundenlang irgendwelche beleidigenden Wortduelle mit wildfremden Leuten im Internet zu liefern. Wenn da einer Müll schreibt, dann lässt man das am besten unkommentiert stehen, das ärgert denjenigen am meisten, wenn er nach 2h zurückkommt und sein Blödsinn unbeachtet 20 Seiten nach unten gerutscht ist. Die meisten Trolle warten doch nur auf eine möglichst heftige Reaktion, um noch heftiger zurückschlagen zu können. Oder glaubt jemand im ernst, dass ein notorischer Pöbler dadurch von seiner stereotypen Meinung abgebracht werden kann? Wer in die Schlammschlacht noch organisiert einsteigt, macht sich letztlich fast noch mitschuldig das als weiter anzuheizen. Die Lösung wären sachliche Kommentare, in denen das Getrolle unbeachtet untergeht.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.18 17:45 durch McWiesel.

  9. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: Tremolino 12.07.18 - 18:23

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beispiele? Oder bleibt es bei Behauptungen? Ansonsten Vorverurteilungen wie
    > eh und je.

    1. Warte ich ehrlich gesagt immer noch, wie das der TE eigentlich meint ...

    2. Ich finde z.B. das Schulprojekt "Einnehmen verschiedener Positionen" von #ichbinhier ne richtig coole Sache. Man versetzt sich gemeinhin aus Bequemlichkeit viel zu selten in andere Personen/Positionen

    3. Mir ist aber - gerade auch wegen Punkt 2 - nicht klar, warum man z.B. die angebliche "Putin-Trollarmee" als den Untergang des Internets hochstilisiert auf der anderen Seite diese Trollarmee mit 40.000 "Kämpfern" - jenseits jeglicher Kontrolle - feiert.

    4. Der (gesperrte) Strang "Hatespeech was ist das", zeigt mMn. eindeutig, dass darunter jeder etwas anderes versteht (Wikipedia reicht nicht zur Abgrenzung!). Plötzlich wird alles mit justiziabler "Volksverhetzung" gleichgesetzt, was für manche als Meinung nicht nachvollziehbar ist. Das ist Gift für die öffentliche Meinungsbildung in einer modernen (noch?) Demokratie!

    5. Normalerweise muss sich die herrschende Politik an dem Widerspruch im Diskurs, in der Presse und in der Kunst messen, bzw. sich daran schärfen. Bei uns ist das alles mehr oder weniger eine Sauce geworden, die sich bestenfalls in Nuancen differenziert - um nicht zu sagen: gegenseitig anbiedert.

    6. Und machen wir uns nix vor: #ichbinhier ist nicht "neutral", das hat "nen Drall". Und wenn sich das Thema Zuwanderung totläuft, kommt das Thema Klimawandel und Umweltschutz, Dieselgate, SJW, und alle anderen Themen wo es heutzutage im gesellschaftlichen "Nicht-Diskurs" nur jeweile genau 1ne richtige Position gibt.

    7. Und der Mainstream, der ist nicht zwangsläufig gut und richtig ... Wir sollten das besser wissen als anderen! In unserem Land gabs vor 80 Jahren auch Mainstream-Positionen, die man sich als - mit später Geburt gesegneter - nie vorstellen konnte. Und die Basis der meisten dieser Positionen ließen sich zu ihrer damaligen Zeit sogar über Jahrzehnte wissenschaftlich "hinbiegen".

    Gegen sowas hilft ausschließlich der offene Diskurs und nicht irgendwelche "verdeckten" Meinungsarmeen, die versuchen die öffentliche Meinung in die richtige Richtung zu (neudeutsch) nudgen.

  10. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: bombinho 12.07.18 - 19:20

    Das klingt erst einmal eingaengig und richtig. Aber auf den zweiten Blick wird damit unterstellt, dass dann nur die eine Seite ihre Argumente noch nachvollziehbar vortragen kann.
    Nur wegen einem Hashtag faellt doch Niemand um, der eine fundierte und durchdachte Meinung hat und auch dazu steht und diese vertreten kann.

    Ist die andere Meinung nicht fundiert und durchdacht, dann wird sie mit Sicherheit zerpflueckt werden. Es gibt als Gegengewicht nicht nur #ichAuchAberOhneEigeneMeinung oder #ichbinbier.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.18 19:21 durch bombinho.

  11. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: McWiesel 12.07.18 - 19:53

    Mittlerweile wird das #ichbinhier jedoch schon in total fremden Kontext vorgetragen ich halte das ganze nur für eine

    - Steigerung der gegenseitigen Provokation & Polarisierung
    - Meinungsverstärkung durch scheinbare Gruppenzugehörigkeit (seht her, wir sind viele)
    - ich kann nicht differenziert zu dem Thema Stellung nehmen, ich bin total einseitig gewickelt

    Sicher ist das auch schon wieder verallgemeinert, aber für mich ist dieser Hashtag die ideale Kennzeichnung eines Trollposts. Das absolut passende Gegenstück zu "Ich bin zwar kein Nazi, aber ...." Den Kauderwelsch, der nach der Einleitung kommt, ist meistens auch sehr schnell unterirdisch.

    Selbiges auf der Straße mit diesen "Gegendemonstranten" ... lasst doch den brauen Mob durch die Straße ziehen, macht alle Rolläden runter und interessiert euch nicht für die dummen Parolen. Irgendwann hören die schon auf, wenn sie damit absolut keinen beeindrucken. Gegendemonstrationen führen sehr leicht nur zur Eskalation, am Ende fliegen von beiden Seiten Steine und dann ist absolut keiner mehr besser oder mehr im Recht als der andere. Und sowas zieht gerne nur noch mehr Proleten an, denen es am Ende grundsätzlich nur um den Krawall geht und eigentlich überhaupt keine Position zur eigentlichen Sache haben (siehe S21-Demos).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.18 19:55 durch McWiesel.

  12. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: bombinho 12.07.18 - 20:36

    Ja, da gebe ich dir weitestgehend recht, sehe es aber so, dass sich #ichbinhier aus einem Beduerfnis heraus gegruendet hat. Und das hast du schon ganz gut erkannt, es bildet einen Gegenpol. Einen, den es so noch nicht gab. Das ist ein natuerlicher Ausgleich, wie es ihn in einer gesunden Gesellschaft gibt.

    Wenn Rechts propagandiert, dann eben auch Links. Warum soll es dann nicht auch ein Gegengewicht zu Mitte/Rechts geben mit Mitte/Links?
    Oder zum Troll den Trollversteher. Oder zum Applegegner den Applebefuerworter usw.

    Schlussendlich ist der Disput gut. Zum Einen koennen die Disputierenden los werden, was sie bewegt und was sie stoert und muessen nicht Alles in sich hineinfressen. Zum Anderen, weil die Argumentationen immer wieder neue Aspekte beleuchten und neue Argumente erfordern. Und zum Dritten, es wird ja niemand gezwungen, auch nur mitzulesen oder gar sich zu beteiligen.

  13. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: ShaDdoW_EyE 13.07.18 - 01:13

    Bombinho hat eigentlich alles gesagt.
    Die rechten haben sich zuerst organisiert um ihre Meinung jeden wissen zu lassen.
    Mit 5% der Leute 50% der Hetze im Netz zu generieren ist auch eine Hausnummer.

    Und wehe dem der als erstes schreibt das Juden und Moslems auch Menschen sind.

    Der wird/wurde vom rechten Internet sofort so lange und so intensiv in der Luft zerlegt bis derjenige nie wieder Lust drauf hat mit dem rechten Gesocks zu kommunizieren.

    Dadurch ist natürlich nur rechte Meinung sichtbar wodurch sich rechts immer mehr selbst beweihräuchern kann/konnte.

    Und Meinung potenziert sich im Netz, falls ihr das noch nicht mitbekommen habt.

    Doch, #ichbinhier ist wichtig.
    Klar die 2 Lager würden sich am liebsten gegenseitig mit geschärften und in Salz eingeriebenen Betonteilen tot hauen.

    Viel wichtiger ist aber für Mitleser, das sie sehen, dass es differenzierte Meinungen überhaupt gibt.

  14. +1

    Autor: bombinho 13.07.18 - 01:26

    ShaDdoW_EyE schrieb:
    > Viel wichtiger ist aber für Mitleser, das sie sehen, dass es differenzierte
    > Meinungen überhaupt gibt.

    Besser haette ich das nicht zusammenfassen koennen.

  15. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: Tremolino 13.07.18 - 07:13

    ShaDdoW_EyE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bombinho hat eigentlich alles gesagt.
    > Die rechten haben sich zuerst organisiert um ihre Meinung jeden wissen zu
    > lassen.
    > Mit 5% der Leute 50% der Hetze im Netz zu generieren ist auch eine
    > Hausnummer.

    Haben sie das? Auf deren Seite hört sich das genau umgekehrt an?! Das mögliche "Kritik" an bestehenden Zuständen stärker auffällt, kann auch einfach daran liegen, dass sich die "schweigende Mehrheit" nicht äußert.

    > Und wehe dem der als erstes schreibt das Juden und Moslems auch Menschen
    > sind.

    > Der wird/wurde vom rechten Internet sofort so lange und so intensiv in der
    > Luft zerlegt bis derjenige nie wieder Lust drauf hat mit dem rechten
    > Gesocks zu kommunizieren.

    Naja. "zerlegt" mit Gewalt, Boykottaufrufen, Internet- und Realpranger, Schlägermob, Sachbeschädigung bis versuchtem (?) Mord mit Hilfe von z.B. abgeschraubten Radmuttern sind doch Spezialitäten vom linken Spektrum?! Aus einer "Internetdiskussion" kann man sich ja auch immer mit einem entsprechenden Kommentar zurückziehen, wenn man sich unwohl fühlt.

    > Dadurch ist natürlich nur rechte Meinung sichtbar wodurch sich rechts immer
    > mehr selbst beweihräuchern kann/konnte.
    >
    > Und Meinung potenziert sich im Netz, falls ihr das noch nicht mitbekommen
    > habt.

    Da werden Dir die CSU-Wähler bestimmt auch zustimmen.

    > Doch, #ichbinhier ist wichtig.

    Wer sagt mir, dass Du nicht selber dabei bist und Dir hier gerade selber einen Persilschein ausstellst?!

    > Klar die 2 Lager würden sich am liebsten gegenseitig mit geschärften und in
    > Salz eingeriebenen Betonteilen tot hauen.
    >
    > Viel wichtiger ist aber für Mitleser, das sie sehen, dass es differenzierte
    > Meinungen überhaupt gibt.

    Differenzierte Meinungen sind immer wichtig!

  16. Re: Jungs und Mädels von #ichbinhier

    Autor: Flyns 13.07.18 - 07:42

    Ich finde beide Diskussionsansätze hier im Post nachvollziehbar und richtig.

    Meiner Meinung nach kommt es auch immer ein bisschen auf das Dikussionsforum an. Wenn ich mir beispielsweise die Kommentare unter Welt-Artikeln durchlese (ist wohl kein Stück besser als Focus), wünsche ich mir manchmal schon, dass es etwas gäbe, was diese braune Welle dämpft. Wenn ich wiederum die Kommentare unter Spiegel-Online (oder taz) lese, wünsche ich mir manchmal eher was gegen den SJW-Einheitsbrei.

    Das Problem ist einfach, dass es (zumindest bei den Kommentatoren) keine gemäßigte Mitte mehr zu scheinen gibt, irgendwie tragen sich die meisten Diskussionen immer an den extremen Rändern aus. Auf einen extrem dummen brauen Post wird oftmals ebenso dumm aus dem roten (bisweilen schwarzen) Block zurückgeblökt. Insofern ist #ichbinhier zwar wirklich sehr gut vom Gedanken her, sachlich und moderat aufzutreten, allerdings ist es doch in den meisten Fällen nur ein weiteres Übergewicht im eher linken Spektrum der Diskussion und führt damit unter dem Strich eigentlich zu noch weniger Moderation (im Sinne von Linderung) und zu noch stärkerer Aufheizung beider Seiten. Wirkliche Neutralität ist nicht erkennbar (ist ja aber vielleicht auch gar nicht der Grundgedanke?)

    Was ich wirklich gut finde ist, dass sie an Schulen gehen, um auf die Problematik zu sensibilisieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.18 07:43 durch Flyns.

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