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Fakenews sind Fakenews

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  1. Fakenews sind Fakenews

    Autor: Tigerf 19.04.17 - 13:51

    Des einen Wahrheit ist des anderen Fantasie, das war schon immer so. Meinungsfreiheit führt unweigerlich zu mehreren Wahrheiten und alternativen Fakten.

    Sie wollen uns ein Wahrheitsministerium aufdrücken, das ist die Wahrheit.

  2. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: AngryFrog 19.04.17 - 14:00

    Es geht um Kontrolle und je weniger feste Regularieren da eine Rolle spielen, desto besser. Das fängt bereits bei der Definition von "Hass" an, denn die gibt es im Kontext des Internets nicht. Jemandem zu widersprechen oder ihn zu beleidigen ist nicht automatisch Hass.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.04.17 14:00 durch AngryFrog.

  3. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 14:12

    >Des einen Wahrheit ist des anderen Fantasie, das war schon immer so. Meinungsfreiheit >führt unweigerlich zu mehreren Wahrheiten und alternativen Fakten.

    Es gibt keine mehreren Wahrheiten oder "alternative Fakten" - es gibt nur Fakten und Lügen. Und mehrere unterschiedliche Ansichten darüber, wie diese zu interpretieren/beurteilen sind.

    >Sie wollen uns ein Wahrheitsministerium aufdrücken, das ist die Wahrheit.

    Soweit würde ich nicht gehen, und das halte ich auch für Unsinn. Das ist eher der typische blinde Aktionismus, wenn's darum geht, Misstände im "Neuland" anzugehen ohne mal wirklich intensiv darüber nachgedacht zu haben. Und dass sich Wähler auf Basis von gezielt gestreuten Desinformationen und Meinungsblasen manipulieren lassen, was durchaus eine konkrete Gefahr für die Demokratie darstellt, ist wohl nicht von Hand zu weisen. Dass da nur Bildung, die Vermittlung von Medienkompetenz und das Angebot eines neutralen, auf Fakten basierenden Informationsangebots bzw. Faktencheck-Seiten helfen, und sicher keine schwammigen gesetzlichen Verbote mit der großen Keule, ist natürlich eine andere Sache.

  4. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: AngryFrog 19.04.17 - 14:18

    "Lüge" impliziert Vorsätzlichkeit und die ist selten gegeben. Wenn zwei Reporter am selben Ort unterschiedliche Dinge sehen und berichten macht sie das nicht zu Lügnern.

  5. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: narfomat 19.04.17 - 14:21

    wahrheit, und das was wirklich passiert ist, ist nicht das selbe. wahrheit ist subjektiv. und damit gibt es sehr wohl mehrere wahrheiten... :)

  6. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 14:26

    >"Lüge" impliziert Vorsätzlichkeit und die ist selten gegeben. Wenn zwei Reporter am selben Ort unterschiedliche Dinge sehen und berichten macht sie das nicht zu Lügnern.

    Aber bei diesen "fake-news" geht es ja gerade um die vorsätzlichen Lügen, die über diverse einschlägige Propaganda-Portale im Web und in den sozialen Medien verbreitet werden, nicht um zwei Reporter, die (natürlich) zwei individuelle subjektive Sichten auf eine Beobachtung haben. Wenn ein Journalist zB mit eindeutig gefälschtem Zahlenmaterial, rein erfundenen "Begebenheiten" oder mit erfundenen oder stark in ihrer Bedeutung abgefälschten Zitaten argumentiert, ist das etwas anderes, als wenn er eine Situation subjektiv beurteilt.

  7. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: seizethecheesl 19.04.17 - 14:27

    Worüber wird hier eigentlich diskutiert?
    Ihr wisst genau worum es geht.
    Hier geht es nicht darum ob FAZ und SZ berichten, dass es 5 oder 8 Verletzte gegeben hat, und was jetzt davon stimmt.
    Es geht um Breitbart und Kopp, die völlig aus der Luft gegriffenes behaupten.

  8. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 14:29

    >wahrheit, und das was wirklich passiert ist, ist nicht das selbe. wahrheit ist subjektiv. und damit gibt es sehr wohl mehrere wahrheiten... :)

    Natürlich können wir als rein subjektive Wesen nicht die absolut objektive Wahrheit wahrnehmen. Aber es gibt Fakten und Tatsachen, die man auf ihre Authentizität überprüfen kann - und die man ebenso zwecks Meinungsmanipulation fälschen kann. Es gibt zwar alternative "Wahrheiten", aber eben keine "alternativen Fakten".

  9. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: lestard 19.04.17 - 14:30

    Aber wie macht man denn die Abgrenzung zwischen FAZ und Breitbart? Es kann ja schließlich nicht so sein, dass der FAZ immer ungefragt geglaubt wird und Breitbart in jedem Fall Fakenews unterstellt wird. Also als Leser kann man das natürlich machen. Nennt sich dann Reputation. Aber ein Gesetz muss doch klarere Regeln haben als soetwas subjektives wie Reputation.

  10. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 14:31

    >Hier geht es nicht darum ob FAZ und SZ berichten, dass es 5 oder 8 Verletzte gegeben hat, und was jetzt davon stimmt.
    >Es geht um Breitbart und Kopp, die völlig aus der Luft gegriffenes behaupten.

    Richtig. Oder um RT, die keinen wirklichen journalistischen, sondern nur einen rein propagandistischen Anspruch haben. Oder die "Bild", die auch gerne mal "Fakten" absichtlich verfälscht oder erfindet, um den maximalen "Sensationseffekt" herauszuholen.

  11. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: AngryFrog 19.04.17 - 14:34

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Hier geht es nicht darum ob FAZ und SZ berichten, dass es 5 oder 8
    > Verletzte gegeben hat, und was jetzt davon stimmt.
    > >Es geht um Breitbart und Kopp, die völlig aus der Luft gegriffenes
    > behaupten.
    >
    > Richtig. Oder um RT, die keinen wirklichen journalistischen, sondern nur
    > einen rein propagandistischen Anspruch haben. Oder die "Bild", die auch
    > gerne mal "Fakten" absichtlich verfälscht oder erfindet, um den maximalen
    > "Sensationseffekt" herauszuholen.

    Hat früher - seltsam, nicht? - auch keinen gestört und selbst wenn, Bild kriegt ja regelmäßig vom Presserat eins auf den Deckel.

    Dass verschiedene Zeitungen das selbe Ereignis unterschiedlich interpretieren erzeugt auch nicht automatisch "Fake News".

  12. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 14:41

    >Hat früher - seltsam, nicht? - auch keinen gestört und selbst wenn, Bild kriegt ja >regelmäßig vom Presserat eins auf den Deckel.

    Richtig. Die Bild ist aber durch Presserat und Gesetzgebung anderen (strengeren) Vorschriften und Maßstäben unterworfen als eine beliebige Website oder eine facebook-Präsenz. Eine Zeitung ist verpflichtet Gegendarstellungen abzudrucken, wenn sie einer Falschdarstellung überführt wurde. Auf RT oder Breitbart habe ich noch nie Gegendarstellungen oder eine sonst wie geartete kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Inhalten gesehen - im Gegenteil, Kritiker werden einfach mit dem "Lügenpresse" oder "Systemlemming"-Vorwurf platt gemacht, und dann wird noch einer oben drauf gesetzt...

    >Dass verschiedene Zeitungen das selbe Ereignis unterschiedlich interpretieren erzeugt auch nicht automatisch "Fake News".

    Das meinte ich auch gar nicht - und das war tatsächlich auch schon immer so, und auch den Lesern bewusst, die sich aus dem Angebot eben dann die Zeitung ausgesucht haben, die mit ihnen am ehesten auf einer politischen Linie sind. Aber zwischen "gefärbte Berichterstattung" und "gezielte Desinformation" gibt es einen großen Unterschied, den viele nicht mehr wahrnehmen wollen/können.

  13. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: AngryFrog 19.04.17 - 14:44

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf RT oder Breitbart habe ich noch nie Gegendarstellungen oder eine
    > sonst wie geartete kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Inhalten
    > gesehen - im Gegenteil, Kritiker werden einfach mit dem "Lügenpresse" oder
    > "Systemlemming"-Vorwurf platt gemacht, und dann wird noch einer oben drauf
    > gesetzt...

    Wieso auch, wenn keine Falschaussage vorliegt?
    Das sind Dinge die ein Gericht klären müsste, also ran ans Werk und Anzeigen erstatten.

  14. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: F4yt 19.04.17 - 14:54

    Rein aus Interesse: Gibt es irgendwo schon eine Auflistung der von den dauernd genannten Portalen als Falschmeldungen angesehenen Nachrichten?

    Habe mich nun mit Breitbart noch nicht eingehend selbst befassen können, es aus dem Augenwinkel aber nicht als "schlimmer" wahrgenommen als es die BILD stellenweise auch ist. Eben lediglich auf der politischen Landkarte anders verordnet.

  15. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 14:54

    >Wieso auch, wenn keine Falschaussage vorliegt?
    >Das sind Dinge die ein Gericht klären müsste, also ran ans Werk und Anzeigen erstatten.

    Ich bin leider nicht so firm in der juristischen Beurteilung, ab wann ein Blog oder eine facebook Präsenz ein "Presseerzeugnis" ist, und ab wann welche Bestimmungen und Auflagen gelten. Ich vermute aber es ist schwieriger, die facebook-Präsenz "Die Wahrheit(TM), die euch die Lügenpresse vorenthält eins111!!elf" mit rechtlichen Mitteln zu einer Gegendarstellung zu bringen, als eine Tageszeitung... Zumal diese "Medien" ja in der Regel aus hunderten von Portalen, Aggregatoren und Partnerseiten bestehen, die alle voneinander abschreiben, und wo sich selten ein zentraler Verantwortlicher ausmachen lässt.

  16. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: mnementh 19.04.17 - 14:55

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Hat früher - seltsam, nicht? - auch keinen gestört und selbst wenn, Bild
    > kriegt ja >regelmäßig vom Presserat eins auf den Deckel.
    >
    > Richtig. Die Bild ist aber durch Presserat und Gesetzgebung anderen
    > (strengeren) Vorschriften und Maßstäben unterworfen als eine beliebige
    > Website oder eine facebook-Präsenz. Eine Zeitung ist verpflichtet
    > Gegendarstellungen abzudrucken, wenn sie einer Falschdarstellung überführt
    > wurde. Auf RT oder Breitbart habe ich noch nie Gegendarstellungen oder eine
    > sonst wie geartete kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Inhalten
    > gesehen - im Gegenteil, Kritiker werden einfach mit dem "Lügenpresse" oder
    > "Systemlemming"-Vorwurf platt gemacht, und dann wird noch einer oben drauf
    > gesetzt...
    >
    Breitbart ist als amerikanisches Medium nicht deutschen Gesetzen. RT Deutsch müsste dagegen sehr wohl Gegendarstellungen bringen, wenn sie dazu verurteilt werden, oder gibt es da irgendetwas was dagegen spricht?

    Beide sprechen nicht von Lügenpresse, das sind andere (obwohl diese die genannten Medien konsumieren könnten).

    > >Dass verschiedene Zeitungen das selbe Ereignis unterschiedlich
    > interpretieren erzeugt auch nicht automatisch "Fake News".
    >
    > Das meinte ich auch gar nicht - und das war tatsächlich auch schon immer
    > so, und auch den Lesern bewusst, die sich aus dem Angebot eben dann die
    > Zeitung ausgesucht haben, die mit ihnen am ehesten auf einer politischen
    > Linie sind. Aber zwischen "gefärbte Berichterstattung" und "gezielte
    > Desinformation" gibt es einen großen Unterschied, den viele nicht mehr
    > wahrnehmen wollen/können.

    Zeitungen bringen oft genug Falschmeldungen. Ob sie da nur ihrerseits einer Lüge anderer aufgesessen sind oder die Meldung selbst fabriziert haben ist manchmal schwer nachzuvollziehen. Aber bei Facebook-Nachrichten wissen wir plötzlich dass das unbedingt fabriziert sein muss und die Poster da nicht ihrerseits einem Fehlschluss oder einer Falschinformation zum Opfer gefallen sind?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.04.17 14:56 durch mnementh.

  17. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: Elgareth 19.04.17 - 15:09

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >wahrheit, und das was wirklich passiert ist, ist nicht das selbe. wahrheit
    > ist subjektiv. und damit gibt es sehr wohl mehrere wahrheiten... :)
    >
    > Natürlich können wir als rein subjektive Wesen nicht die absolut objektive
    > Wahrheit wahrnehmen. Aber es gibt Fakten und Tatsachen, die man auf ihre
    > Authentizität überprüfen kann - und die man ebenso zwecks
    > Meinungsmanipulation fälschen kann. Es gibt zwar alternative "Wahrheiten",
    > aber eben keine "alternativen Fakten".

    "Letztlich muss der Leser entscheiden, was wahr ist"... was für eine absurde Aussage. Nur weil jemand etwas glaubt, macht es das nicht wahr o_O
    Also zumindest in meinem Universum ist Wahrheit etwas objektives, wie physikalische Gesetze, Evolution etc.
    Genauso wie Tatsachen wahr sind, wenn passiert... "Trump spielt Golf"... wahr, egal was der Leser denkt.

    Oder sind wir inzwischen so "tolerant", dass wir jemandem nicht mehr sagen dürfen "Nein, das IST falsch.", wenn etwas nachweisbar, tatsächlich falsch ist? In dem Fall will ich nicht weiter auf diesem Planeten leben :-/

  18. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: AngryFrog 19.04.17 - 15:15

    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder sind wir inzwischen so "tolerant", dass wir jemandem nicht mehr sagen
    > dürfen "Nein, das IST falsch.", wenn etwas nachweisbar, tatsächlich falsch
    > ist? In dem Fall will ich nicht weiter auf diesem Planeten leben :-/

    Willkommen im Poststrukturalismus.

  19. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: frostbitten king 19.04.17 - 15:16

    Du hast die Frage selbst beantwortet. Ja wir sind so "tolerant". Andere Meinung ist hate speech und Wiederspruch ist harassment oder cyber bullying... a feminist, probably.

  20. Re: Fakenews sind Fakenews

    Autor: Trollversteher 19.04.17 - 15:16

    >Breitbart ist als amerikanisches Medium nicht deutschen Gesetzen.

    Das stimmt. Aber die vielen kleinen "alternativen Medien"-Sites, die ihren Content vorwiegend von Seiten wie Breitbart und RT beziehen bzw. weiterverbreiten dann schon.

    >RT Deutsch müsste dagegen sehr wohl Gegendarstellungen bringen, wenn sie dazu verurteilt werden, oder gibt es da irgendetwas was dagegen spricht?

    Wie gesagt, ich kenne mich mit dem Pressegesetz nicht gut genug aus - habe eben nur noch nie gehört, dass sie jemals eine Gegendarstellung oder Richtigstellung veröffentlicht hätten. Vielleicht hat sich ja auchg nur noch niemand die Mühe gemacht, anwaltlich gegen die vorzugehen.

    >Beide sprechen nicht von Lügenpresse, das sind andere (obwohl diese die genannten Medien konsumieren könnten).

    Oh, das tun sie beide sehr wohl. Es wird immer wieder gerne mehr oder weniger direkt auf "mainstream media" herumgehackt, und den Propagandavorwurf gegen Kritiker hat es auch schon häufiger gegeben.

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