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Was kostet es denn?

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  1. Was kostet es denn?

    Autor: rafterman 29.09.22 - 15:52

    Wir haben nun Glasfaser bekommen aber ich nutze es nicht, 1Gbit kostet mich dort 90 Euro statt 40 Euro bei meinem Kabelanbieter mit gleichen Download. Und der Upload ist mir keinen Fünfziger wert.
    Stattdessen kann ich in meiner Tiefgarage weiterhin nicht ein E Auto laden, aber hauptsache ich bin mit Internet versorgt. 1gbit fiber 1gbit cable und 250mbit vdsl yeah.

  2. Re: Was kostet es denn?

    Autor: px 29.09.22 - 16:02

    Hat der Artikel ja gut benannt, keiner kann sagen, wozu es mal gut sein wird. Es deswegen abzulehnen, ist zumindest eine zweifelhafte Entscheidung.

    Ich, der auch für 40¤ Gigabit hat und behält und trotzdem die 850¤ investiert hat.

  3. Re: Was kostet es denn?

    Autor: lincoln33T 29.09.22 - 16:05

    Kann man mit nem Gkasfaseranschluss wirklich kein e-Auto laden? Misst dann brauche ich den auch nicht.

  4. Re: Was kostet es denn?

    Autor: 43rtgfj5 29.09.22 - 16:16

    Ist doch egal ob man es nutzt - niemand muss. Bei meinen Eltern war es zumindest so. Eines Tages lag Post im Briefkasten, dass man sich bei Interesse doch bitte anmelden soll. Es gibt keine Pflicht, einen entsprechenden Anschluss zu buchen, noch kostet es mich etwas. Das Kabel wird dann in eine Übergabedose im Keller gelegt, und da kann es ja bleiben, wenn ich es nicht will.
    Der Nachbar meiner Eltern, dessen Haushälfte ich in Zukunft gerne kaufen möchte, hat es auch abgelehnt. Das gute in meinem Fall wäre, dass ich im Zweifel einfach den Anschluss meiner Eltern nutze, der im Keller nebenan liegt. Loch durch die Wand, Kabel durch, fertig.
    Aber wenn da jemand anderes einzieht, wird der entweder später dafür bezahlen müssen, oder er findet sich mit gigantischen 10Mbit/s ab, die aktuell via DSL kommen.

  5. Re: Was kostet es denn?

    Autor: rafterman 29.09.22 - 16:26

    Heißt es kostet nichts?

  6. Re: Was kostet es denn?

    Autor: 43rtgfj5 29.09.22 - 16:28

    rafterman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heißt es kostet nichts?

    Vermute es kommt einfach drauf an, wer ausbaut, und ggf. mit wem / ob die Gemeinde etwas mit trägt usw.

    Bei uns kostet es absolut gar nichts, trotzdem weigern sich die ganzen Rentner. Müssen nix machen, aber sagen nein. Gut, ihr recht, aber kotzt trotzdem an bei uns.
    Woanders mag das aber anders sein, schreiben zumindest viele.

  7. Re: Was kostet es denn?

    Autor: Joey5337 29.09.22 - 16:37

    Auch ich habe ungenutzte Glasfaser der Stadtwerke im Haus.
    Punkt ist: ich bin aktuell bei Vodafone Cable und zahle 40¤ für 1000/40 MBit Up/Down.
    Das ist zugegeben preiswert, aber bei den Stadtwerken mit der Glasfaser bekomme ich für das gleiche Geld nur 100/50.

    Die Stadtwerke haben einen Gigabit-Tarif mit 1000/500. Der Upstream wäre wirklich super. Aber ist mir halt die 90¤/Monat nicht wert.

  8. Re: Was kostet es denn?

    Autor: robinx999 29.09.22 - 16:40

    Kommt wohl auf den Anbieter an, gerade heute bei der Telekom gebucht und es soll im nächsten Jahr ausgebaut werden
    Kosten:
    Kosten 69¤ für den Anschluss
    Kosten 49¤ Glasfasermodem (zzgl. Versand die Kosten habe ich gerade nicht im Kopf, aber ich glaube die waren 6,95¤)

    Einmalig 100¤ Gutschrift (gleicht die Anschlusskosten aus)
    Vertrag wird wie ein Neuvertrag behandelt 24 Monate Laufzeit, aber gleichzeitig die ersten 6 Monate 19,99¤ statt 44,99¤ (erst mal keine höhere Bandbreite gebucht, wobei Magenta L bei Glasfaser 100/50 ist statt 100/40 bei den selben Kosten)

    Abgesehen davon das der Vertrag wieder 24 Monate Mindestlaufzeit hat bedeutet dies am Ende habe ich ca. 125¤ gespart, ich muss aber vermutlich für die Installation des ganzen einen Tag Urlaub nehmen und wohl auch ein Loch in die Decke bohren, wenn ich nicht will das der Anschluss im Keller landet.

    Also ja auch wenn ich aktuell keine höheren Bandbreiten benötige so erscheint es mir Dumm dies nicht zu buchen, sofern man Internet nutzt. Bei alten Rentnern die nur Telefonieren und kein Internet nutzen kann ich es verstehen, aber die Erben werden sich irgendwann ärgern wenn dann 700 oder 800 Euro für den Anschluss fällig werden

  9. Re: Was kostet es denn?

    Autor: Oktavian 29.09.22 - 16:45

    > Hat der Artikel ja gut benannt, keiner kann sagen, wozu es mal gut sein
    > wird. Es deswegen abzulehnen, ist zumindest eine zweifelhafte
    > Entscheidung.

    Nein, das ist unter Kostenaspekten eine absolut sinnvolle Entscheidung (Stichwort Kapitalwert / NPV).

    Wenn ich heute nicht absehen kann, ob eine Investition in 5, 7, oder 10 Jahren wirklich benötigt wird oder vielleicht auch nie, dann wäre es Wahnsinn, das Geld heute auszugeben.

  10. Re: Was kostet es denn?

    Autor: B0SS4K 29.09.22 - 16:53

    Haben uns damals gesagt es koste etwas über 1000, aber es kommt auch drauf an wo der Kasten steht und wie viel Straße aufgemacht werden muss.

  11. Re: Was kostet es denn?

    Autor: bytewarrior123 29.09.22 - 17:04

    Dumm ist dann nur der Versorger, der in der jetzt ausgebauten Straße die Haus-Zubau-Ressourcen vergisst bzw. vernachlässigt.

    Wir haben hier in der Gemeinde Glasfaser zusammen mit Fernwärme bekommen. Fernwärme kostete 4.165 ¤ incl. Glasfaser, die Glasfaser alleine 3.165 ¤. Da haben viele der älteren Semester gefragt, was es denn weniger kostet, wenn keine Glasfaser verlegt wird. Die Antwort : 0¤ , denn die Glasfaser mit oben drauf in den Graben zu verbauen kostet pro Meter ca. 10 ¤ (Speedpipe + Trassenwarnband).

    Kaum kam Corona, haben viele der "Gas ist viel billiger"-Nichtanschließer um Glasfaser fürs Home-Office+Home-Schooling gebettelt, und das bei einem der schlimmsten Provider : INEXIO.
    Nun war die Zubau-Verdichtung in der Planung ausreichend berücksichtigt, in der Nachbar-Kommune leider nicht. Hier hat jeder seinen Glasfaser-Anschluss bekommen, die Speedpipe war für Ihn bereits vor seinem Grundstück. Bei der Nachbar-Kommune leider nur jeder potentiell 2., denn so viele Röhrchen hatte man gar nicht eingeplant, und "durchschleifen von Haus A zum Haus B" geht nur, wenn dort auch tatsächlich ein Anschluss gebaut wurde ..

    Derzeit berate ich 3 Kommunen u.a. für den Ausbau von Geothermie-Fernwärme + Glasfaser, und die sind alle dankbar, denn die "Business-Kasperle" der großen Provider schrauben den Ausbau-Preis gerne in astronomische Höhen, die reell gar nicht notwendig sind - und haben dann nicht einmal Nachverdichtungs-Reserven eingeplant ...

  12. Re: Was kostet es denn?

    Autor: Oktavian 29.09.22 - 17:14

    > Gut, ihr recht, aber kotzt
    > trotzdem an bei uns.

    Warum kotzt es an? Ist es nicht eigentlich vollkommen egal, was andere in ihrem Haus machen?

    Das ist einer der Hauptgründe, warum ich ein Haus besitze. Weil es meins ist, weil ich in meinen vier Wänden tun und lassen kann, was ich will.

  13. Re: Was kostet es denn?

    Autor: sleeper1982 29.09.22 - 17:16

    Ich selbst bekomme grade Glasfaser von Deutsche Glasfaser und bisher bin ich bei EWE.
    Bei EWE habe ich eine 100.000 Leitung und zahle 40 oder 45 ¤ im Monat.
    Bei Deutsche Glasfaser musste ich einen zwei Jahresvertrag abschließen und zahle im ersten Jahr 25 ¤ egal für welche Leistungsstufe ich mich entscheide und für das zweiten Jahr werde ich dann die 400.000 nehmen und zahle 5 ¤ mehr als jetzt bei EWE.

    Finde ich ist ein fairer Preis.

  14. Re: Was kostet es denn?

    Autor: bytewarrior123 29.09.22 - 17:22

    43rtgfj5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rafterman schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Heißt es kostet nichts?
    >
    > Vermute es kommt einfach drauf an, wer ausbaut, und ggf. mit wem / ob die
    > Gemeinde etwas mit trägt usw.
    >
    > Bei uns kostet es absolut gar nichts, trotzdem weigern sich die ganzen
    > Rentner. Müssen nix machen, aber sagen nein. Gut, ihr recht, aber kotzt
    > trotzdem an bei uns.
    > Woanders mag das aber anders sein, schreiben zumindest viele.

    Es kostet dennoch bei vielen "kostenlosen" Anschlüssen was, denn die Speedpipe wird meistens nicht "geschossen", sondern vergraben. Das bedeutet Baumaschinen (Gartenbagger etc.) auf dem Grund, und meistens sieht es danach schlimmer aus wie vorher ...

    Von daher kann ich ein "Nein" bei viele Älteren Semestern auch verstehen, zumal auch sehr viele der alten Hütten beim Vererben abgerissen werden und auf dem Grund neu gebaut wurde (aktuell vermutlich nicht mehr, aber noch bis Ende 2021 war das so).

    Und die fragen sich da zurecht : warum (soll da was gebaut werden, was dort niemanden etwas bringt oder je genutzt wird) ?
    Zumal viele in dem Alter das "Ende des Lebensmeterstabs" bereits sehen können, und in der Phase geht einem vieles des "neumodischen Technik-Krimskrams" am Allerwertesten vorbei - das war bereits bei unseren Ur-Ur-Ur-Großeltern so, und glaub mir : es wird bei Dir/uns vermutlich dann auch nicht anders sein ;-)

  15. Re: Was kostet es denn?

    Autor: Faksimile 02.10.22 - 14:59

    bytewarrior123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 43rtgfj5 schrieb:
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    > -----
    > > rafterman schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > Heißt es kostet nichts?
    > >
    > > Vermute es kommt einfach drauf an, wer ausbaut, und ggf. mit wem / ob
    > die
    > > Gemeinde etwas mit trägt usw.
    > >
    > > Bei uns kostet es absolut gar nichts, trotzdem weigern sich die ganzen
    > > Rentner. Müssen nix machen, aber sagen nein. Gut, ihr recht, aber kotzt
    > > trotzdem an bei uns.
    > > Woanders mag das aber anders sein, schreiben zumindest viele.
    >
    > Es kostet dennoch bei vielen "kostenlosen" Anschlüssen was, denn die
    > Speedpipe wird meistens nicht "geschossen", sondern vergraben. Das bedeutet
    > Baumaschinen (Gartenbagger etc.) auf dem Grund, und meistens sieht es
    > danach schlimmer aus wie vorher ...
    >
    > Von daher kann ich ein "Nein" bei viele Älteren Semestern auch verstehen,
    > zumal auch sehr viele der alten Hütten beim Vererben abgerissen werden und
    > auf dem Grund neu gebaut wurde (aktuell vermutlich nicht mehr, aber noch
    > bis Ende 2021 war das so).
    >
    > Und die fragen sich da zurecht : warum (soll da was gebaut werden, was dort
    > niemanden etwas bringt oder je genutzt wird) ?
    > Zumal viele in dem Alter das "Ende des Lebensmeterstabs" bereits sehen
    > können, und in der Phase geht einem vieles des "neumodischen
    > Technik-Krimskrams" am Allerwertesten vorbei - das war bereits bei unseren
    > Ur-Ur-Ur-Großeltern so, und glaub mir : es wird bei Dir/uns vermutlich dann
    > auch nicht anders sein ;-)

    Wann ist denn, Deiner Meinung nach, dieser Alter erreicht, ab dem man so denkt?

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