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Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

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  1. Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: RheinPirat 07.08.20 - 16:00

    Wenn in solch einem Artikel die Amadeu-Antonio-Stiftung genannt wird, dann weiss man genaz genau, dass das was von der Amadeu-Antonio-Stiftung kommt alles andere als neutral ist.

    Warum dieser Verein noch durch den Staat finanziert wird verstehe nicht. Schon gar nicht weil eine Ex Stasi und Denunziantin der Spitze sitzt. Die Amadeu-Antonio-Stiftung bewegt sich im Linksradikalen Spektrum deren Mittel zum denunzieren und angreifen von Personen und des Staats recht sind.

    Man sollte sich mal genauer mit der Amadeu-Antonio-Stiftung auseinander setzten bevor man deren Zahle und Kommentare irgendwo abtippt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.20 16:00 durch RheinPirat.

  2. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: Anonymer Nutzer 07.08.20 - 16:08

    zöpfe sind nazi
    damit haben sie doch ihre seriosität mehr als bewiesen

  3. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: MotzenAusLeidenschaft 07.08.20 - 16:08

    RheinPirat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn in solch einem Artikel die Amadeu-Antonio-Stiftung genannt wird, dann
    > weiss man genaz genau, dass das was von der Amadeu-Antonio-Stiftung kommt
    > alles andere als neutral ist.
    >
    > Warum dieser Verein noch durch den Staat finanziert wird verstehe nicht.
    > Schon gar nicht weil eine Ex Stasi und Denunziantin der Spitze sitzt. Die
    > Amadeu-Antonio-Stiftung bewegt sich im Linksradikalen Spektrum deren Mittel
    > zum denunzieren und angreifen von Personen und des Staats recht sind.
    >
    > Man sollte sich mal genauer mit der Amadeu-Antonio-Stiftung auseinander
    > setzten bevor man deren Zahle und Kommentare irgendwo abtippt.

    Ich verfolge die Protagonisten bei der Stiftung seit geraumer zeit (sind praktisch immer die gleichen 4-5 leute). Ich kann dir da nur zustimmen. Mit neutralität hat das ganze nichts zu tun.

    Die standardmeinung der MSM und der Regierung. Kann man getrost überspringen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.20 16:09 durch MotzenAusLeidenschaft.

  4. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: demon driver 07.08.20 - 16:38

    RheinPirat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn in solch einem Artikel die Amadeu-Antonio-Stiftung genannt wird, dann
    > weiss man genaz genau, dass das was von der Amadeu-Antonio-Stiftung kommt
    > alles andere als neutral ist

    Hä? Wieso sollte eine Stiftung, die als "gegen rechts" konstituiert ist, "neutral" sein wollen, oder gar müssen?

    Darüber heult eigentlich nur eine politische Richtung permanent, und wer das tut, sagt damit nur über sich selbst was aus.

    > Warum dieser Verein noch durch den Staat finanziert wird verstehe nicht.
    > Schon gar nicht weil eine Ex Stasi und Denunziantin der Spitze sitzt

    Weil die Vergangenheit seiner Vorsitzenden, jetzt mal ganz unabhängig davon, was die damals da wirklich getan hat, nichts damit zu tun hat, dass er sinnvolle Aufgaben erfüllt und deswegen zu Recht als gemeinnützig anerkannt ist?

    "Kritik an Kahanes IM-Vergangenheit wurde häufig instrumentalisiert für Angriffe auf die aktuelle Tätigkeit Kahanes, insbesondere als Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS)" (Wikipedia) – besonders gern natürlich von rechts...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.20 16:39 durch demon driver.

  5. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: M 07.08.20 - 20:05

    Ihre Unkenntnis zu Kahane, spricht Bände. Man muss nicht Rechts sein, um mit inoffiziellen Stasi-Informanten ein Problem zu haben. Dazu reicht es schon einfach nur Mensch zu sein und um die Geschehnisse in der DDR Bescheid zu wissen. Das macht einen nicht Rechts und nicht zum Nationalsozialisten, wie Sie in Ihrem billigen Versuch der Association Fallacy zu verstehen geben.

  6. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: DjangoUnchained33 07.08.20 - 20:19

    Was ist daran schlimm, rechts zu sein? Rechts zu sein ist eine völlig legitime Haltung.

    Können Sie rechts (gewaltfrei) nicht von rechtsextrem (mit Gewalt) unterscheiden?

    Wie stehen Sie im Gegenzug dazu, dass mehrere Politiker der Linken, Grünen und SPD offen mit der linksextremen Antifa sympathisieren?

    Die oben genannte Stiftung sympathisiert übrigens offen mit der Antifa, von der wiederum einige Anhänger laut heutigem Focus-Artikel ein Kampftraining bei der linken kurdischen Miliz YPG in Syrien absolvieren.

    Na dann ist doch alles gut! (Sarkasmus)



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.20 20:26 durch DjangoUnchained33.

  7. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: M 07.08.20 - 20:34

    Lesen Sie den Beitrag, auf den ich reagiert habe, noch einmal und danach meinen. Wenn Sie dann immer noch der Meinung sind, ich hätte dem rechten Meinungsspektrum die Legitimation abgesprochen, versuchen Sie es mit Nachhilfe in der Abendschule. Context matters.

  8. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: Cöcönut 07.08.20 - 20:40

    M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lesen Sie den Beitrag, auf den ich reagiert habe, noch einmal und danach
    > meinen. Wenn Sie dann immer noch der Meinung sind, ich hätte dem rechten
    > Meinungsspektrum die Legitimation abgesprochen, versuchen Sie es mit
    > Nachhilfe in der Abendschule. Context matters.

    DjangoUnchained33 hat auf den Beitrag von demon driver reagiert.
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  9. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: tomate.salat.inc 07.08.20 - 20:41

    M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lesen Sie den Beitrag, auf den ich reagiert habe, noch einmal und danach
    > meinen. Wenn Sie dann immer noch der Meinung sind, ich hätte dem rechten
    > Meinungsspektrum die Legitimation abgesprochen, versuchen Sie es mit
    > Nachhilfe in der Abendschule. Context matters.

    Damit zeigst du sehr gut wie rechte denken und warum es falsch ist, rechts zu sein.

    1. Schließt du komplett aus, dass die Person vor dir auch auf den Beitrag geantwortet hat, auf den du geantwortet hast
    2. Da du dich gerne in der Opferrolle siehst, wirst du auch natürlich direkt persönlich.
    3. Hast du selber keinen Kontext, wirfst es aber deinem "genossen" vor.

    Danke, dass du als abschreckendes Beispiel dienst :-)

    Edit: Falls du dich fragst wie das eine zivilisierte Person gelöst hätte, das ginge so:

    1. Man liest den Text und merkt: "das passt nicht so ganz als Antwort auf meinen Text"
    2. Man erinnert sich zumindest mal daran, wem man zuvor geantwortet hat und überlegt sich: "hätte das auch eine Reaktion auf diese Person sein können?"
    3. Man schreibt einen stinknormalen Beitrag mit der Frage, auf wen sich die Antwort bezieht.

    Hat natürlich den Nachteil, dass man sich nicht chronisch angegriffen fühlen kann ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.20 20:45 durch tomate.salat.inc.

  10. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: M 07.08.20 - 20:48

    Nun, vielleicht sollte Golem einfach sein Mailbenachrichtigungssystem und Präsentation überdenken. Für mich sah es aus, als wäre das eine Antwort an mich.

    Ihr Aufzählungen können Sie gerne für sich behalten, aber auch für Sie gilt: Association Fallacy ist kein Argument.

  11. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: DjangoUnchained33 07.08.20 - 21:23

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit zeigst du sehr gut wie rechte denken und warum es falsch ist, rechts
    > zu sein.
    >

    Seine Art hat aber nichts mit "rechts" zu tun.

    Und vor allem: Was ist für dich –Stand heute– rechts? Die AfD vertritt z.B. zum Thema Migration den von Merkel vorgetragenen Standpunkt aus dem Jahr von 2003. Die CDU galt damals als konservativ – und heute immer noch, obwohl sie nun ganz andere Ansichten hat (massiver Linksruck). Also was ist nun Mitte, was rechts?

    Ich finde, man sollte eine Gesamtheit auch nicht aufgrund von Aussagen einzelner Individuen verunglmpfen. Weil so gesehen bräuchte es bei links, Mitte, und rechts jeweils nur eine fragwürdige Aussage und schon würde es heißen, dass genau diese politische Haltung falsch seien – damit wäre alles falsch. Verstehst du?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.20 21:25 durch DjangoUnchained33.

  12. Was Anti-Faschismus bedeutet - und was nicht

    Autor: oldmcdonald 08.08.20 - 01:52

    Es gibt nicht "Die Antifa".
    "Die Antifa" ist weder ein Verein, noch gibt es so etwas wie einen Dachverband oder ähnliches. "Die Antifa" ist jedenfalls keine homogene Gruppe.

    Es gibt Anti-Faschisten. Das sind Leute, die sich gegen faschistische Tendenzen engagieren. Das beschreibt allerdings in keinster Weise, auf welcher Art das stattfinden muss. Es gibt den "Bund der Anti-Faschisten", der sich als direkter Nachfolger des Widerstands gegen das Nazi-Regime in Deutschland zwischen 1933 und 1945 versteht, sowie etliche Antifa-Gruppen in verschiedenen Städten und Gemeinden. Jede Gruppe spricht für sich, es gibt keine gemeinsame Organisationsstruktur, höchstens Vernetzungsbestrebungen.

    Grundlage für Anti-Faschismus ist ein humanistisches und liberales Weltbild. Die Kategorisierung von Menschen nach äußeren Kriterien oder nach Herkunft einer Person ist Anti-Faschisten ein Gräuel, genau so wie der Anspruch auf Herrschaft qua Geburt - wie er zum Beispiel vom "traditionsbewussten" Adel formuliert wird.

    So gesehen ist Anti-Faschismus, gerade in Deutschland, unbedingte Voraussetzung für Demokratie - sofern sie ernst gemeint ist. Und genau das ist das Problem, das politisch rechts stehende Menschen immer wieder mit Anti-Faschismus und demokratischen Bestrebungen haben: Es ist ihnen ein Dorn im Auge, dass Macht verhandelbar geworden ist und nicht einer bestimmten Gruppe automatisch zufällt.
    Unter anderem deswegen wird "die Antifa" grundsätzlich als "extremistisch" diffamiert - obwohl jeder aufrechte Demokrat sich als Antifa(schist) verstehen sollte.

  13. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: tomate.salat.inc 08.08.20 - 06:49

    M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun, vielleicht sollte Golem einfach sein Mailbenachrichtigungssystem und
    > Präsentation überdenken. Für mich sah es aus, als wäre das eine Antwort an
    > mich.
    Gab auch fälle, wo die Leute einfach auf den falschen "Antworten"-Link geklickt hatten. Und dann? Ändert nichts an der Tatsache, dass man sich einfach mal zivilisiert verhalten könnte ;-)

    > Ihr Aufzählungen können Sie gerne für sich behalten, aber auch für Sie
    > gilt: Association Fallacy ist kein Argument.
    Hab ich einen wunden Punkt getroffen was? Und hier haben wir einen weiteren Grund warum es falsch ist rechts zu sein. Die Leute sind einfach zu primitiv. Darfst du auf der Straße jemand zusammenschlagen, weil du glaubst er hätte dich bedroht. Und hinterher sagen "Hab nicht gewusst das Halloween ist und war der Meinung der wollte uns angreifen. Tja, kann ja mal passieren".

    Hättest du ein klein wenig Anstand, dann würdest du das wenigstens zugeben ;-).

  14. Re: Was Anti-Faschismus bedeutet - und was nicht

    Autor: isaccdr 08.08.20 - 07:01

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt nicht "Die Antifa".
    > "Die Antifa" ist weder ein Verein, noch gibt es so etwas wie einen
    > Dachverband oder ähnliches. "Die Antifa" ist jedenfalls keine homogene
    > Gruppe.
    >
    > Es gibt Anti-Faschisten. Das sind Leute, die sich gegen faschistische
    > Tendenzen engagieren. Das beschreibt allerdings in keinster Weise, auf
    > welcher Art das stattfinden muss. Es gibt den "Bund der Anti-Faschisten",
    > der sich als direkter Nachfolger des Widerstands gegen das Nazi-Regime in
    > Deutschland zwischen 1933 und 1945 versteht, sowie etliche Antifa-Gruppen
    > in verschiedenen Städten und Gemeinden. Jede Gruppe spricht für sich, es
    > gibt keine gemeinsame Organisationsstruktur, höchstens
    > Vernetzungsbestrebungen.
    >
    > Grundlage für Anti-Faschismus ist ein humanistisches und liberales
    > Weltbild. Die Kategorisierung von Menschen nach äußeren Kriterien oder nach
    > Herkunft einer Person ist Anti-Faschisten ein Gräuel, genau so wie der
    > Anspruch auf Herrschaft qua Geburt - wie er zum Beispiel vom
    > "traditionsbewussten" Adel formuliert wird.
    >
    > So gesehen ist Anti-Faschismus, gerade in Deutschland, unbedingte
    > Voraussetzung für Demokratie - sofern sie ernst gemeint ist. Und genau das
    > ist das Problem, das politisch rechts stehende Menschen immer wieder mit
    > Anti-Faschismus und demokratischen Bestrebungen haben: Es ist ihnen ein
    > Dorn im Auge, dass Macht verhandelbar geworden ist und nicht einer
    > bestimmten Gruppe automatisch zufällt.
    > Unter anderem deswegen wird "die Antifa" grundsätzlich als "extremistisch"
    > diffamiert - obwohl jeder aufrechte Demokrat sich als Antifa(schist)
    > verstehen sollte.

    Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

    Jeder aufrechte Demokrat weiß das. Das Gelaber das es nicht "die Antifa" gibt ist nur Verschleierungstaktik die davon ablenken soll, dass dieser nicht homogene Haufen immer wieder mit Gewalt auffällt und kein Interesse an einem demokratischen Diskurs hat, da alle abweichenden Meinungen als rechts und damit als böse gelten und daher mit Gewalt und denunziantentum bekämpft werden müssen. Ist ja für die gute Sache! Ihr letzter Satz ist der blanke Hohn.

    Wer mit der Antifa sympathisiert, sympathisiert mit Gewalt oder nimmt sie durch ignoranz billigend in Kauf und ist KEIN Demokrat. Gewalt hat in der Demokratie keinen Platz. Für Niemanden!



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.20 07:17 durch isaccdr.

  15. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: isaccdr 08.08.20 - 07:25

    RheinPirat schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Warum dieser Verein noch durch den Staat finanziert wird verstehe nicht.

    Umverteilung nach Links, im Gegenzug gibt es wohl das, was man sich erhofft.

    Das hat in Deutschland inzwischen System. Deshalb sprießen Stiftungen und Stellen für Anti-Rassismus, Gleichstellung und vieles andere wie Pilze aus dem Boden.

  16. Re: Amadeu-Antonio-Stiftung - Hell NO

    Autor: Peter V. 08.08.20 - 08:08

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hä? Wieso sollte eine Stiftung, die als "gegen rechts" konstituiert ist,
    > "neutral" sein wollen, oder gar müssen?
    Muss sie nicht, sie ist damit aber in keiner Weise mehr Glaubwürdig in bestimmten Themen und sollte schon keine öffentliche oder halböffentlichen Aufgaben übernehmen, da es die Demokratie aushöhlt. Sonst können wir demnächst auch in Schulen politische Aufklärung durch die Identitäre Bewegung machen lassen, wäre ähnlich sinnvoll.

    > Darüber heult eigentlich nur eine politische Richtung permanent, und wer
    > das tut, sagt damit nur über sich selbst was aus.
    Eine solche politische Schlagseite sollte jeden Demokraten interessieren. Wer aber jegliche berechtigte Kritik so abfertigt, sagt viel über sich selbst aus.

    > Weil die Vergangenheit seiner Vorsitzenden, jetzt mal ganz unabhängig
    > davon, was die damals da wirklich getan hat, nichts damit zu tun hat, dass
    > er sinnvolle Aufgaben erfüllt und deswegen zu Recht als gemeinnützig
    > anerkannt ist?
    >
    > "Kritik an Kahanes IM-Vergangenheit wurde häufig instrumentalisiert für
    > Angriffe auf die aktuelle Tätigkeit Kahanes, insbesondere als Vorsitzende
    > der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS)" (Wikipedia) – besonders gern
    > natürlich von rechts...
    Kein Mensch sollte Stasi Mitarbeiter tolerieren, wer dies tut outet sich als Menschenfeind. Vielleicht sollte man sich mal mehr mit Geschichte und vor allem die des Unrechtsstaates DDR beschäftigen.

  17. Re: Was Anti-Faschismus bedeutet - und was nicht

    Autor: zilti 08.08.20 - 08:36

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundlage für Anti-Faschismus ist ein humanistisches und liberales
    > Weltbild.

    Die Antifa ist alles, nur nicht liberal. Leute die keine linksextreme Meinung haben physisch anzugreifen, mundtot zu machen versuchen, andere mit Steinen zu bewerfen und Leute und Häuser anzünden ist ebenfalls weder humanistisch noch liberal, sondern einfach nur erbärmlich.

  18. Re: Was Anti-Faschismus bedeutet - und was nicht

    Autor: Emanuele F. 08.08.20 - 08:39

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oldmcdonald schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Grundlage für Anti-Faschismus ist ein humanistisches und liberales
    > > Weltbild.
    >
    > Die Antifa ist alles, nur nicht liberal. Leute die keine linksextreme
    > Meinung haben physisch anzugreifen, mundtot zu machen versuchen, andere mit
    > Steinen zu bewerfen und Leute und Häuser anzünden ist ebenfalls weder
    > humanistisch noch liberal, sondern einfach nur erbärmlich.

    "die Antifa" gibt es nicht, es gibt vielmehr verschiedenste Gruppen, die sich gegen Faschismus einsetzen. Dazu sollte jeder Bürger gehören, der hinter dem Grundgesetz und der Demokratie steht. Ein paar linksextreme Chaoten sind alles, aber nicht "die Antifa".

  19. Re: Was Anti-Faschismus bedeutet - und was nicht

    Autor: Emanuele F. 08.08.20 - 08:41

    isaccdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird
    > sagen: Ich bin der Antifaschismus.

    So wie die AfD das tut, also? Nough' said!

  20. Re: Was Anti-Faschismus bedeutet - und was nicht

    Autor: Pete Sabacker 08.08.20 - 08:45

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt nicht "Die Antifa".
    > "Die Antifa" ist weder ein Verein, noch gibt es so etwas wie einen
    > Dachverband oder ähnliches. "Die Antifa" ist jedenfalls keine homogene
    > Gruppe.

    Es nützt aber auch nichts, ständig den Begriff in Abrede zu stellen, um eine Diskussion zu vermeiden. Mit 'Antifa' dürfte das kollektive Gedankengut der kompromisslosen Philantropen gemeint sein, aber auch gleichzeitig das Gedankengut derer, die Zöpfe oder Kraftsport als Indikator für rechtsradikale Haltungen betrachten, mit 'Do it again, Bomber Harris!' provozieren oder 'Nie wieder Deutschland' fordern.

    Hirnrissig. Und genau da setzt die Kritik an 'Antifa' an, auch meine. Ich bin überzeugt davon, dass Demokratie richtig ist, gleichzeitig aber kein Antifaschist, weil ich mich eben nicht mit oben genanntem identifizieren will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.20 08:49 durch Pete Sabacker.

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