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  5. › Hildmann, Naidoo, Identitäre: Warum…

Dark Social Media

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  1. Dark Social Media

    Autor: elmo-space 09.08.20 - 02:32

    Auf den Inhalt des Artikels will ich hier gar nicht groß eingehen.

    Hildmann und co. sind definitiv absolute Idioten und evtl. sollte Telegram wirklich mal etwas gegen solche Gruppierungen unternehmen und verhindern das diese dort ihren Schwachsinn verbreiten.

    Ich finde es aber absolut lächerlich, dass deshalb Telegram und auch Discord als "Dark Social Media" bezeichnet werden.
    Nur weil einige Rechte Spinner diese Plattformen ebenfalls für sich entdeckt haben macht das diese nicht zu "Sammelbecken für Rechtsradikale".
    Telegram wird genauso von Millionen anderen ganz normal funktionierenden Menschen genutzt weil es nun mal einfach ein sehr guter und vor allem sicherer Messenger ist der zudem einiges mehr an Features bietet als Whatsapp.

    Warum Discord hier überhaupt erwähnt wird kann ich mir nur damit erklären das der Autor schlicht keine Ahnung hat und irgendwo mal was dazu auf geschnappt hat.
    Denn Discord löscht bereits seit einiger Zeit massiv rechte Gruppen und Server (und in der Regel sogar die Accounts die auf solchen Servern unterwegs waren).
    Die Hauptnutzerschaft von Discord sind wohl kaum Rechte sondern eher 14 jährige kiddies die die Plattform als Chat zum zocken nutzen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.20 02:33 durch elmo-space.

  2. Re: Dark Social Media

    Autor: Fragger 09.08.20 - 02:40

    elmo-space schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf den Inhalt des Artikels will ich hier gar nicht groß eingehen.
    >
    > Hildmann und co. sind definitiv absolute Idioten und evtl. sollte Telegram
    > wirklich mal etwas gegen solche Gruppierungen unternehmen und verhindern
    > das diese dort ihren Schwachsinn verbreiten.
    >
    > Ich finde es aber absolut lächerlich, dass deshalb Telegram und auch
    > Discord als "Dark Social Media" bezeichnet werden.
    > Nur weil einige Rechte Spinner diese Plattformen ebenfalls für sich
    > entdeckt haben macht das diese nicht zu "Sammelbecken für Rechtsradikale".
    > Telegram wird genauso von Millionen anderen ganz normal funktionierenden
    > Menschen genutzt weil es nun mal einfach ein sehr guter und vor allem
    > sicherer Messenger ist der zudem einiges mehr an Features bietet als
    > Whatsapp.
    >
    > Warum Discord hier überhaupt erwähnt wird kann ich mir nur damit erklären
    > das der Autor schlicht keine Ahnung hat und irgendwo mal was dazu auf
    > geschnappt hat.
    > Denn Discord löscht bereits seit einiger Zeit massiv rechte Gruppen und
    > Server (und in der Regel sogar die Accounts die auf solchen Servern
    > unterwegs waren).
    > Die Hauptnutzerschaft von Discord sind wohl kaum Rechte sondern eher 14
    > jährige kiddies die die Plattform als Chat zum zocken nutzen.
    Auf solchen und anderen Plattformen wurden leider in Vergangenheit Terroranschläge in bester Let's-Play-Gamermanier gestreamt, HD-Grafik und Gehirne an der Wand inklusive. Einige der Plattformen haben dann tatsächlich nur auf Druck von FBI und Co. die entsprechenden Maßnahmen ergriffen.

    Leider radikalisieren sich die Rechten weiterhin und es ist nur eine Frage der Zeit, wann der nächste Wahnsinnige ein Gewehr nimmt und in eine Moschee/Synagoge geht. Wenn Telegram also ganz groß ankündigt, Islamisten zu löschen, Rechte aber gewähren lässt, passiert das, was auch in der Vergangenheit passiert ist: Die Rechten migrieren auf diese Plattform. Ist zwar ein nettes User-Zahlen-Plus. Aber spätestens wenn der nächste Terrorangriff-Live-Stream läuft, ist es ganz schlechte PR.

  3. Re: Dark Social Media

    Autor: elmo-space 09.08.20 - 02:49

    Der Anschlag in Christchurch wurde auf Facebook gestreamt und das war so ziemlich der erste Fall dieser Art.

    Telegram und Discord haben damit absolut nichts zu tun. Telegram hat zudem nichtmal eine Streaming Funktion und bei Discord wurde diese erst vor kurzem hinzugefügt. Und der Video Chat von Discord (mit streaming a la Twitch hat das nicht viel gemeinsam) ist für Leute die so etwas planen ohnehin uninteressant da dieser auf einige Dutzend Personen limitiert ist. Wenn jemand einen Anschlag verübt will er ja wahrscheinlich Reichweite in Social Media generieren.

    Bei solchen Dingen sind eher Plattformen wie Twitch und YouTube von Relevanz und diese haben bereits eine sehr aktive Moderation in solche Inhalte zu blockieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.20 02:54 durch elmo-space.

  4. Re: Dark Social Media

    Autor: Fragger 09.08.20 - 03:19

    elmo-space schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Anschlag in Christchurch wurde auf Facebook gestreamt und das war so
    > ziemlich der erste Fall dieser Art.
    >
    > Telegram und Discord haben damit absolut nichts zu tun. Telegram hat zudem
    > nichtmal eine Streaming Funktion und bei Discord wurde diese erst vor
    > kurzem hinzugefügt. Und der Video Chat von Discord (mit streaming a la
    > Twitch hat das nicht viel gemeinsam) ist für Leute die so etwas planen
    > ohnehin uninteressant da dieser auf einige Dutzend Personen limitiert ist.
    > Wenn jemand einen Anschlag verübt will er ja wahrscheinlich Reichweite in
    > Social Media generieren.
    >
    > Bei solchen Dingen sind eher Plattformen wie Twitch und YouTube von
    > Relevanz und diese haben bereits eine sehr aktive Moderation in solche
    > Inhalte zu blockieren.
    Geteilt und gestreamt wurde es nicht nur auf Facebook. Die anschließende Glorifizierung und weitere Pläne fanden auch nicht nur auf Facebook statt. Sondern auf Plattformen, die die Terroristen gewähren ließen. Ganz so wie Telegram, wo sie sich jetzt alle sammeln.

  5. Re: Dark Social Media

    Autor: User_x 09.08.20 - 03:28

    Wäre es dann nicht sinnvoller sowas wie "anonyme Rechtsradikale ala Alkoholiker" in Selbsthilfegruppen zu stecken als das Sammelbecken trockenzulegen? Egal welches 5tool die verwenden, bastelt man nur am Ende und nicht am Anfang des Problems.

  6. Re: Dark Social Media

    Autor: jfolz 09.08.20 - 09:38

    Dark im Sinne von semi-öffentlich bis privat. Teilweise invite-only. Evtl. nicht mal direkt im normalen Internet verfügbar, sondern über Umwege (App). Passt ziemlich genau auf Telegram und Discord. Nur weil Discord Gamer-Branding hat im Gegensatz zu Telegram, was gerne Whatsapp wäre, heißt das nicht, dass sie sich in der Nutzung unterscheiden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.20 09:45 durch jfolz.

  7. Re: Dark Social Media

    Autor: elmo-space 09.08.20 - 11:07

    jfolz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dark im Sinne von semi-öffentlich bis privat. Teilweise invite-only. Evtl.
    > nicht mal direkt im normalen Internet verfügbar, sondern über Umwege (App).
    > Passt ziemlich genau auf Telegram und Discord. Nur weil Discord
    > Gamer-Branding hat im Gegensatz zu Telegram, was gerne Whatsapp wäre, heißt
    > das nicht, dass sie sich in der Nutzung unterscheiden.

    Bei Facebook und Twitter muss man sich ebenfalls einen Account erstellen um mit diskutieren zu können. Bei Facebook gibt es ebenfalls Gruppen die nur über einladung erreichbar sind.
    Für Whatsapp muss man sich auch eine App herunterladen.

    Dark heißt für mich das die Teilnahme Dritter aktiv verhindert wird wie z.b. beim TOR Netzwerk.

    Das trifft weder auf Telegram noch Discord zu.
    Beide Apps sind frei in jedem Playstore verfügbar und bei Discord kann man sich über Websites wie DisBoard sogar nahezu alle großen Server auflisten lassen. Es ist dort nichts wirklich privat oder gar versteckt.

  8. Re: Dark Social Media

    Autor: jfolz 09.08.20 - 11:41

    elmo-space schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Facebook und Twitter muss man sich ebenfalls einen Account erstellen um
    > mit diskutieren zu können. Bei Facebook gibt es ebenfalls Gruppen die nur
    > über einladung erreichbar sind.
    > Für Whatsapp muss man sich auch eine App herunterladen.
    >
    > Dark heißt für mich das die Teilnahme Dritter aktiv verhindert wird wie
    > z.b. beim TOR Netzwerk.
    >
    > Das trifft weder auf Telegram noch Discord zu.
    > Beide Apps sind frei in jedem Playstore verfügbar und bei Discord kann man
    > sich über Websites wie DisBoard sogar nahezu alle großen Server auflisten
    > lassen. Es ist dort nichts wirklich privat oder gar versteckt.

    https://play.google.com/store/apps/details?id=org.torproject.torbrowser

    Und jetzt? Die Existenz einer frei verfügbaren App bedeutet erst mal gar nichts. Es geht darum wie Informationen für wen zugänglich sind und ob z.B. illegale Inhalte gemeldet werden können und moderiert werden. Gerade bei Twitter und Facebook sind viele Inhalte öffentlich im Internet einsehbar. Ganz besonders dann, wenn jemand möglichst viele Menschen erreichen will. Whatsapp eignet sich wegen fehlender Features nicht wirklich für viel mehr als Unterhaltungen unter Bekannten. Twitter moderiert mittlerweile ziemlich öffentlich und versieht u.a. irreführende Nachrichten mit entsprechenden Hinweisen. Facebook sträubt sich zwar sehr öffentlich dagegen u.a. Trumps Posts die zu Gewalt aufrufen zu entfernen, moderiert im Hintergrund aber massiv. Gibt dazu sogar eine Dokumentation "The Cleaners". Telegram und auch Discord verlassen sich da vollständig auf die Moderatoren der jeweiligen Gruppen. So die denn überhaupt existieren. Natürlich sollte tunlichst vermieden werden, dass auf private Unterhaltungen Einfluss genommen wird, aber ist es wirklich noch privat, wenn eine Gruppe tausende Mitglieder hat?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.20 11:43 durch jfolz.

  9. Re: Dark Social Media

    Autor: User_x 09.08.20 - 13:53

    Will man das wirklich, moderierte Gruppen? Wenn es öffentliche Gruppen sind, steht es doch den Ermittlern frei, sich dort mit einzuklinken. Und auch die Identität bekommt man früher oder später heraus, selbst wenn man die Zielperson mittels social engineering selbst anspricht.

    Alternativen gibt es immer. Ein Raspy für 70 Euro und es gibt fertige Images die alles für einen privaten kleinen Server mitbringen. Dann kommt tatsächlich auch niemand mehr ohne Einladung rein. Unter Ubuntu kann man out of the Box Nextcloud installieren. Das hat neben Speicherfunktionen per Addon auch Mailclient und Chat onboard. Selbst ein Wordpress mit Kommentarfuntkion und geblocktem Zugang nur für registrierte Mitglieder sind möglich.

    Technisch ist jede Menge möglich, daher sollte das gar nicht erst kontrolliert werden, sondern wir ich zuvor auch meinte, an den Ansätzen die zum Problem führen - also klassisch Analog bereits einzugreifen. Dass kann man in der Schule, am Arbeitsplatz und selbst als Infostand fördern.

  10. Re: Dark Social Media

    Autor: Tr1umph 09.08.20 - 21:16

    Ich glaube das Problem ist heutzutage eher die Haftung. Damals, als im Internet noch alles in Ordnung war, gab es haufenweise Foren zu jedem Thema. Der Hoster/Admin stand in der Verantwortung und hat aus Angst(?) vor Konsequenzen dafür gesorgt, dass das Form sauber blieb. Oft mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern als Moderatoren. Im zweifelsfall wurde gelöscht und gesperrt. Damals hat im übrigen keine Zensur und Meinungsfreiheit geschrieen, da so ziemlich jedem noch bewusst war, dass Meinungsfreiheit mit dem Thema nichts zu tun hat.

    Was aber wichtig war: Der Admin fühlte sich verantwortlich und hat sich gekümmert.

    Heute ist das alles Richtung einiger weniger privater Plattformen abgewandert. Der Admin einer Gruppe (damals Forum) fühlt sich nicht dafür verantwortlich die Gruppe sauber zu halten. Dafür ist der Anbieter der Plattform ja da. Der Anbieter der Plattform hingegen versteckt sich hinter derm Providerprivileg und meint, dass er nicht in der Verantworung ist, er kann ja nicht alles prüfen. Man fühlt sich einzig dem Geld der geschalteten Werbung gegenüber verantwortlich.

    Letztendlich hat die Monopolisierung/Zentralisierung des Internets uns diesen Mist gebracht.

    Meiner Meinung nach kann die Konsequenz draus nur sein, dass man die großen Platformen für die Inhalte verantwortlich macht. Wenn die Plattform dann nicht mehr wirtschaftlich ist, dann ist es eben so. Von mir aus kann man die Verantwortung auch an die Gruppenadmins weiterreichen. Wichtig ist, dass einer für den Mist haftet.

  11. Re: Dark Social Media

    Autor: jfolz 10.08.20 - 09:47

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technisch ist jede Menge möglich, daher sollte das gar nicht erst
    > kontrolliert werden, sondern wir ich zuvor auch meinte, an den Ansätzen die
    > zum Problem führen - also klassisch Analog bereits einzugreifen. Dass kann
    > man in der Schule, am Arbeitsplatz und selbst als Infostand fördern.

    Das skaliert nicht. Wenn du dir einen Tag lang am Infostand die Beine in den Bauch stehst und den Mund fusselig redest, dann erreichst du vielleicht 100, 200 Menschen? Jedem von denen kannst du dann nur ein paar Minuten widmen. Ein Hildmann oder Jebsen drückt einen Knopf und erreicht mit seinen Lügen Tausende. Außerdem ist das nur ein Pflaster auf einer klaffenden Wunde. Du kriegst das Problem durch Bildung nicht weg:

    https://www.deutschlandfunk.de/verschwoerungsmythen-das-boese-in-uns-selbst.886.de.html?dram:article_id=481711

    Anfällig ist prinzipiell jeder. Gefragt sind attraktive, einfache Erklärungen für komplexe Probleme.
    Du bist arbeitslos? Das liegt an den vielen Ausländern, die den Deutschen die Jobs wegnehmen!
    Treibhausgas erwärmt das Klima? Da ist eindeutig die Sonne Schuld, weil die so stark strahlt (kein Witz, Zitat Beatrix von Storch, AfD)!
    Genauso liefern Verschwörungsmythen einfache und vor allem ausgewogene Erklärungen für Tragödien. Es kann nicht sein, dass irgendwo auf der Welt einfach so, ganz zufällig ein Coronavirus mutiert und damit von Tieren auf Menschen überspringt und eine weltweite Pandemie und Wirtschaftskrise auslöst. Eine so kleine, unsichtbare Ursache ist keine zufriedenstellende Erklärung für ein so großes Ereignis. Es muss einen sehr mächtigen Akteur geben, der im Verborgenen die Welt steuert. Für Viele ist der Mythos dann gleich doppelt zufriedenstellend. Er bringt nicht nur Ursache und Wirkung ins Gleichgewicht, sondern gibt dem Gläubigen auch noch das wohlige Gefühl mehr zu wissen als andere. Wie bei einer Religion haben sie jetzt das Wissen, wie man die Erlösung erlangt und die dummen Ungläubigen müssen für alle Ewigkeit im Fegefeuer schmoren. Da wundert es dann auch nicht, wieso manche zu Missionaren werden. Das Gute Wort muss schließlich verbreitet werden...

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