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Ihr meint Rechtsextreme und nicht Rechte oder ?

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  1. Re: Linke Ideologie ist nicht humanistischer

    Autor: HierIstMarco 09.08.20 - 13:56

    Du produzierst sehr wenig Beiträge in sehr wenig Zeit. Leider lesen sie sich auch so, und so kann ich deine Argumentation nicht nachvollziehen.

    Ich werde mich jetzt auch nicht verteidigen, denn das führt zu nichts. Nur so viel: Mein Ex-Links sein beziehe ich auf das jahrelange Vertreten linker Positionen, das Wählen einer bekannten linken Partei, sowie die Teilnahme an entsprechenden Demonstrationen zu linken Themen. Wenn das nicht reicht ists ok, ist dann halt ein sehr exklusiver Verein :).

  2. Re: Ihr meint Rechtsextreme und nicht Rechte oder ?

    Autor: isaccdr 09.08.20 - 14:25

    Fragger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > goto10 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > linke menschenfreundlich, und deswegen sollte jede humanistisch
    > denkende
    > > Person
    > >
    > > Dann waren die sowjetischen Straflager (Gulags) also der Hort der
    > > Menschenfreundlichkeit? Und die Toten durch Mao nur ein Akt der
    > > Menschlichkeit?
    > Wie schon geschrieben wurde: Diktaturen und keine Freiheit. Mao und Gulags
    > haben mehr mit der Nazi-Ideologie zu tun, als mit der linken.

    Rechter und linker Faschismus unterscheiden sich nicht in ihren Methoden und auch nicht im Leid, was sie über die Menschen bringen. Wenn sagst, gemäßigt links habe damit nichts zu tun, dann hat auch gemäßigt rechts nichts mit damit. Wenn du hingegen meinst, gemäßigt rechts wäre der Wegbereiter, gemäßigt links aber nicht, dann ist das Ideologie.. Such dir was aus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.20 14:28 durch isaccdr.

  3. Re: Linke Ideologie ist nicht humanistischer

    Autor: Fragger 09.08.20 - 14:26

    HierIstMarco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jfolz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die UN-Menschenrechtscharta ist in der Theorie wunderbar. In der Praxis
    > > kann von gelebter Gleichbehandlung nicht gesprochen werden. Sich in den
    > > humanistischen Elfenbeinturm zurückzuziehen und zu proklamieren "alle
    > > Menschen sind gleich, Problem gelöst!" ist natürlich leichter als an
    > echter
    > > Gleichberechtigung zu arbeiten. Denn das bedeutet leider bestimmte
    > > Bevölkerungsgruppen zeitweilig zu Bevorteilen, damit sie gegenüber dem
    > Rest
    > > der Gesellschaft aufholen können. Da das Geld kostet wirds dann
    > schwierig.
    >
    > Das ist dann aber genau das, wo linke Ideologie menschenfeindlich wird,
    > weil in Gruppen und nicht in Individuen gedacht wird.
    >
    > Nehmen wir mal Thomas Ruth aus Bottrop. Aufgewachsen als schmächtiger Junge
    > wurde er in der Schule gemobbt, hat dafür aber viel gelernt und einen guten
    > Schulabschluss. In seinem Leben hat er niemals einer Frau und schon
    > garkeinem schwarzen etwas zu Leide getan. Als er sich jedoch auf seine
    > Traumstelle bewirbt, wird er abgelehnt, weil die Frauenquote noch nicht
    > erfüllt ist.
    >
    > Aus Sicht der Ideologie ist das vollkommen gerecht und korrekt. Denn Thomas
    > ist männlich, hat also bisher die Vorteile des Patriarchats genossen, und
    > soll gefälligst einer Frau den Vortritt lassen. Und wenn er keine Vorteile
    > hatte (wie es hier der Fall ist), so gilt deine Argumentation, dass eine
    > Benachteiligung von Thomas wegen seines Geschlechts gut ist, damit die
    > Frauen endlich aufholen.
    Ein Paar Fakten:
    1. Die Frauenquote besagt, das bei ->gleicher Qualifikation<- eine Frau genommen werden muss.
    2. Das soll gelten, solange eine Quote nicht erfüllt ist.

    Warum ist das so? Nun, weil Chefs liebend gerne Männer eingestellt haben, weil Frauen ja alle nichts leisten und nur schwanger (so 3 Mal im Jahr) werden. Heutzutage ist es wissenschaftlich erwiesen, dass das erstere Schwachfug ist, das letztere aber in Teilen stimmt.

    Das hatte leider in der Vergangenheit Nachteile für die Frauen, die sich mit einem schlechteren Beruf abfanden, die Männer waren also bei der Jobsuche bevorzugt. Die Frauenquote will dem nun entgegenwirken, wie du richtig geschrieben hast. Frauen sollen eine faire Chance auf dem Arbeitsmarkt haben.


    > Aber Thomas kann schlichtwegs nichts dafür. Weder hat er sich sein
    > Geschlecht ausgesucht, noch ist er an irgendeiner Benachteiligung Schuld,
    > noch hat er irgendeine Macht. Aber er ist der, der den Preis dafür zahlen
    > soll. Ist das wirklich Gerechtigkeit? Ist das menschenfreundlich?
    Er profitiert natürlich immer noch. Menschen, die noch nie systematische Diskreminierung oder gar Unterdrückung erlebt haben, wissen halt nicht, was das ist. Sie können sich nicht vorstellen, was es tatsächlich heißt, z.B. bei Bewerbungsgesprächen eine Jobzusage nur zu bekommen, wenn man die Gebärmutter in einem Einmachglas bringt. Heute kann auch der Mann mal für ein halbes Jahr ausfallen, weil er in Vaterschaft geht. Würde Thomas sein Geschlechtsteil in einem Becher mitbringen?

    Für den Priviligierten ist halt alles selbstverständlich, man sieht seine Privilegien nicht. Wenn aber die Privilegien entzogen werden, indem einer Gruppe die selben Rechte zugestanden werden, die der Priveligierte schon immer hatte: Dann sieht es für den Priviligierten aus, als ob seine Rechte eingeschränkt werden. Verrückt, ne? Menschliche Psyche. Nimm einem Menschen etwas weg, was er nicht verdient hat, und er empfindet es als ungerechter, als wenn du es ihm nie gegeben hättest.

    Hier ist ein kleines Problem, was ich in diesen "Szenarien" immer wieder sehe. Warum denkt Thomas, dass der Platz ihm gehört? Wir erinnern uns: "bei ->gleicher Qualifikation<-", d.h. ohne die böse Quote hätte er eine 50% Chance auf den Platz. Wenn er besser ist, gar 100%, ganz mit böser Quote. D.h. die Frau hätte auch in einer perfekten Welt ohne Quote die Stelle kriegen können und er wäre leer ausgegangen, weil die Stelle ja nicht für ihn reserviert ist (vielleicht ist es ja die Traumstelle der bösen Frau).

    Wäre es fair, wenn der Chef gesagt hätte: Du = Frau, du nichts Job! Nö. Die Frau bewirbt sich dann bei 10 anderen Plätzen und 10 andere Thomas' kriegen den Vorrang. Ist es fair? Nö. Ist die Frauenquote optimal? Nö. Ist sie gerechter als der Status Quo? Wenn man die Geschichte und etwas Soziokultur versteht: Ja.

    Deswegen, während dieses Denken noch verankert ist und keine wirkliche Änderung stattfindet, bleibt die Quote. Wenn wir uns von der Denke gelöst haben, ist die Quote weg. Da hat aber Thomas trozdem TROTZDEM immer nur 50% Chance auf die Stelle.

    Das, was ich hier beschrieben habe, heißt "Entitlement", ein ganz böses Wort, deswegen: TRIGGER WARNUNG!

    > Ich glaube, dass man Diskriminierung nur durch Transparente
    > Entscheidungskriterien besiegen kann, die die Variablen komplett
    > ausschließen und nur die wichtige und individuell veränderbare Variablen
    > zählen lassen (Können, Noten, etc.).
    Das ist natürlich optimal und bei der Quotenregelung gilt das auch: Wenn ein Thomas also besser geeignet ist, kann die Frau soviel Frau sein, wie sie will. Die Stelle kriegt Thomas. Den anderen Fall habe ich ja oben erläutert.

    > Aber das erlaubt die Ideologie nicht,
    Ich glaube, du hast die Quote nicht verstanden. Denn das, was du oben geschrieben hast, gilt!

    > sie bietet keinen Ausweg. Sie reißt nur das Pendel in die andere Richtung,
    > auf zu neuer Diskriminierung.
    Nö.
    Der Start war: "Du Frau, du keine Chance, ich will deine Gebärmutter haben!".
    Das Ziel ist: "Gleichberechtigung. Du Frau oder Mann, mir egal!".
    Der Weg ist NICHT!!!: "Du Mann, du keine Chance ich will deine Eier haben!". Auch wenn du es versuchst zu drehen und wenden, damit es irgendwie aussieht, als ob die Männer diskriminiert werden. Werden sie nicht.

  4. Re: Linke Ideologie ist nicht humanistischer

    Autor: HierIstMarco 09.08.20 - 14:27

    Und die linke Ideologie sagt, dass es gut ist, auch auf diese Individuen drauf zu hauen. Ich als Humanist sage, dass das nicht so ist.

    Bei deinem PDF geht es um einen einfacheren Zugang zu tollen Positionen, für die man viel arbeiten muss, nicht um Gerechtigkeit. Zu sehen ist das sehr gut an Berufen, die nicht so toll wie Führungspositionen sind. Im Bergwerk, bei der Müllverwaltung, der Logistik und beim Bauwesen ist der Unterschied noch viel gewaltiger. Nur dass es hier keine Macht und kein Ansehen zu gewinnen gibt. Also gibt es scheinbar auch niemanden, der sich für den Frauenanteil dort interessiert.

    Führungsposition ist ein Ort, der sehr viele persönliche Opfer benötigt. Nicht jeder will diese Opfer bringen. Und dass es dort weniger als 50% Frauen gibt schätze ich, liegt daran, dass Frauen im Schnitt eher andere Dinge im Leben vorhaben.

  5. Re: Linke Ideologie ist nicht humanistischer

    Autor: Fragger 09.08.20 - 14:35

    HierIstMarco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du produzierst sehr wenig Beiträge in sehr wenig Zeit. Leider lesen sie
    > sich auch so, und so kann ich deine Argumentation nicht nachvollziehen.
    Meine Argumentation ist ganz einfach: Du erzählst Horrorgeschichten über "Linkssein", die ich sonst nur in den einschlägigen Guppen lese und die sehr wenig mit der Realität zu tun haben.

    > Ich werde mich jetzt auch nicht verteidigen, denn das führt zu nichts.
    Musst du auch nicht, wir sind ein freies Land.

    > Nur
    > so viel: Mein Ex-Links sein beziehe ich auf das jahrelange Vertreten linker
    > Positionen, das Wählen einer bekannten linken Partei, sowie die Teilnahme
    > an entsprechenden Demonstrationen zu linken Themen.
    Das ist jetzt eine sehr generische Antwort, die auch teilweise dem widerspricht, was du sonst so geschrieben hast. Wo genau hat man dich denn nun als Nazi beschimpft, weil du nicht zu einer Sprache recherchieren kannst? Beim wählen in der Wahlkabine? :'D

    > Wenn das nicht reicht
    > ists ok, ist dann halt ein sehr exklusiver Verein :).
    Exklusiv ist es nicht. Nur drin sein sollte man, bevor man behauptet, man sei drin gewesen. Sonst wird's peinlich ;)

  6. Re: Ihr meint Rechtsextreme und nicht Rechte oder ?

    Autor: Fragger 09.08.20 - 14:41

    isaccdr schrieb:
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    > Fragger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > goto10 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > > linke menschenfreundlich, und deswegen sollte jede humanistisch
    > > denkende
    > > > Person
    > > >
    > > > Dann waren die sowjetischen Straflager (Gulags) also der Hort der
    > > > Menschenfreundlichkeit? Und die Toten durch Mao nur ein Akt der
    > > > Menschlichkeit?
    > > Wie schon geschrieben wurde: Diktaturen und keine Freiheit. Mao und
    > Gulags
    > > haben mehr mit der Nazi-Ideologie zu tun, als mit der linken.
    > Rechter und linker Faschismus unterscheiden sich nicht in ihren Methoden
    > und auch nicht im Leid, was sie über die Menschen bringen. Wenn sagst,
    > gemäßigt links habe damit nichts zu tun, dann hat auch gemäßigt rechts
    > nichts mit damit. Wenn du hingegen meinst, gemäßigt rechts wäre der
    > Wegbereiter, gemäßigt links aber nicht, dann ist das Ideologie.. Such dir
    > was aus.
    Interessant. Warum lässt du den wichtigsten Teil weg?

    "Oder wollen wir über Demokratien herziehen, schließlich ist es die "DEMOKRATISCHE Volksrepublik Korea" und die "Deutsche DEMOKRATISCHE Republik"?"

    Deine ganze Argumentation ist ein solides "Thema verfehlt". Du kannst nicht einfach Labels auf Sachen packen, die du nicht magst, und dann dagegen argumentieren. Was kommt als nächstes? Krankenversicherungen sind schlecht, weil die DDR welche hatte?

    Argumentiere bitte am Thema, und hör auf, alles was du nicht magst, mit dem Label "links" zu versehen.

  7. Re: Linke Ideologie ist nicht humanistischer

    Autor: Fragger 09.08.20 - 14:58

    HierIstMarco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die linke Ideologie sagt, dass es gut ist, auch auf diese Individuen
    > drauf zu hauen.
    Nö. Sie sagt, wenn ein Individuum neuerdings manchmal Opfer bringen muss, damit ein anderes Individuum, dass die ganze Zeit lang Opfer gebracht hat, nicht mehr die ganze Zeit lang Opfer bringen muss, ist es zwar nicht toll, aber dieser Zustand ist akzeptabler als der vorherige.

    Auf Individuen draufzuhauen, das kennt die linke Ideologie nicht. Du projezierst.

    > Ich als Humanist sage, dass das nicht so ist.
    Die Humanisten stimmen zu, dass die Quote nicht optimalste Lösung ist, aber besser, als der Status-Quo. Lies dir bitte

    > Bei deinem PDF geht es um einen einfacheren Zugang zu tollen Positionen,
    > für die man viel arbeiten muss, nicht um Gerechtigkeit.
    Dann hast du das PDF nicht verstanden.

    > Zu sehen ist das
    > sehr gut an Berufen, die nicht so toll wie Führungspositionen sind. Im
    > Bergwerk, bei der Müllverwaltung, der Logistik und beim Bauwesen ist der
    > Unterschied noch viel gewaltiger. Nur dass es hier keine Macht und kein
    > Ansehen zu gewinnen gibt. Also gibt es scheinbar auch niemanden, der sich
    > für den Frauenanteil dort interessiert.
    Für den Frauenanteil bei DM an der Kasse interessiert sich auch niemand. Da fordert auch niemand eine Männerquote. Und nu?

    Ich merke, dir geht's nicht darum, das Problem zu verstehen oder zu beheben. Dir geht es darum, die Propaganda-Sprechblase "arme Männer werden alle unterdrückt111!" zu blubbern. Das klappt nicht, das scheitert an der Realität. Auch wenn du das abgenutzt Buzzword "Müllverwaltung" zehn Mal wiederholst.

    > Führungsposition ist ein Ort, der sehr viele persönliche Opfer benötigt.
    > Nicht jeder will diese Opfer bringen. Und dass es dort weniger als 50%
    > Frauen gibt schätze ich, liegt daran, dass Frauen im Schnitt eher andere
    > Dinge im Leben vorhaben.
    Schön das du schätzt. Bei Umfragen ergibt sich aber, dass dein "Schätzen" und deine Gefühle eben keine Fakten sind. Das Wort "Glasdecke" haben sich nicht irgendwelche bösen linksfaschistischen Feminazisten ausgedacht, musst du wissen.

    Also, es existiert ein Problem, auch wenn es deine Gefühle verletzt. Die Quoten sind wichtig und richtig, auch wenn du es nicht wahrhaben willst. Wenn du dazu nichts beitragen willst, möchte ich dich bitten, zur Seite zu gehen.

    PS:
    Weil wir hier schon beim wehleidigen Thomas sind: Ein Arbeitskollege hat im Büro eine Führungsposition nicht bekommen. Eine böse Frau hat sie ihm genommen. Uh.
    Seine Reaktion: "Die hat es nur wegen der Frauenquote!"
    Meine Reaktion im Kopf: "Die Frau kommt immer zwei Stunden vor dir und ist die letzte im Büro. Und auch wenn ich nicht wirklich gerne spioniere, sie hat mehr Erfolge auf dem Buckel als du."
    Meine Reaktion aus dem Mund: "Schade!"

    Also, wenn immer dir ein Mann (oder du selbst) unfair behandelt vorkommt, denke daran: Frauen können auch ganz einfach besser sein. Ich weiß, dieser Gedanke ist absurde Blasphemie (deswegen brauchen wir auch die Quoten^^), aber manchmal ist es wahr...

  8. Re: Linke Ideologie ist nicht humanistischer

    Autor: jfolz 09.08.20 - 15:07

    HierIstMarco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Führungsposition ist ein Ort, der sehr viele persönliche Opfer benötigt.
    > Nicht jeder will diese Opfer bringen. Und dass es dort weniger als 50%
    > Frauen gibt schätze ich, liegt daran, dass Frauen im Schnitt eher andere
    > Dinge im Leben vorhaben.

    Ich schätze diese Einstellung ist auch der Grund wieso die dich bei den "Linken" nicht mehr haben wollten. Das mit dem generische Maskulinum war, meiner Schätzung nach, nur vorgeschoben.

  9. Re: Linke Ideologie ist nicht humanistischer

    Autor: Emanuele F. 09.08.20 - 15:08

    Ich hätte es ihm direkt ins Gesicht gesagt.

  10. Re: Linke Ideologie ist nicht humanistischer

    Autor: Fragger 09.08.20 - 15:14

    Emanuele F. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hätte es ihm direkt ins Gesicht gesagt.
    Dann hätten wir die selbe zähe Diskussion wie hier im Forum gehabt, die langsam aber sicher in ein "Männer werden unterdrückt" abgeschweift ist/wäre. Über Quoten zu diskutieren ist schon interessant, keine Frage. Wenn der Gegenüber aber überhaupt nicht weiß, warum weshalb und wieso, und es auch nicht erfahren will, ist es mühselig.

    Im Fall meines Kollegen war das aber überhaupt keine Quotenfrage, sondern eine Frage der Leistung, weswegen ich da lieber die Klappe gehalten habe :)

  11. Re: Ihr meint Rechtsextreme und nicht Rechte oder ?

    Autor: isaccdr 09.08.20 - 15:19

    Fragger schrieb:
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    > isaccdr schrieb:
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    > > Fragger schrieb:
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    > > > goto10 schrieb:
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    > > > > > linke menschenfreundlich, und deswegen sollte jede humanistisch
    > > > denkende
    > > > > Person
    > > > >
    > > > > Dann waren die sowjetischen Straflager (Gulags) also der Hort der
    > > > > Menschenfreundlichkeit? Und die Toten durch Mao nur ein Akt der
    > > > > Menschlichkeit?
    > > > Wie schon geschrieben wurde: Diktaturen und keine Freiheit. Mao und
    > > Gulags
    > > > haben mehr mit der Nazi-Ideologie zu tun, als mit der linken.
    > > Rechter und linker Faschismus unterscheiden sich nicht in ihren Methoden
    > > und auch nicht im Leid, was sie über die Menschen bringen. Wenn sagst,
    > > gemäßigt links habe damit nichts zu tun, dann hat auch gemäßigt rechts
    > > nichts mit damit. Wenn du hingegen meinst, gemäßigt rechts wäre der
    > > Wegbereiter, gemäßigt links aber nicht, dann ist das Ideologie.. Such
    > dir
    > > was aus.
    > Interessant. Warum lässt du den wichtigsten Teil weg?
    >
    > "Oder wollen wir über Demokratien herziehen, schließlich ist es die
    > "DEMOKRATISCHE Volksrepublik Korea" und die "Deutsche DEMOKRATISCHE
    > Republik"?"
    >
    > Deine ganze Argumentation ist ein solides "Thema verfehlt". Du kannst nicht
    > einfach Labels auf Sachen packen, die du nicht magst, und dann dagegen
    > argumentieren. Was kommt als nächstes? Krankenversicherungen sind schlecht,
    > weil die DDR welche hatte?
    >
    > Argumentiere bitte am Thema, und hör auf, alles was du nicht magst, mit dem
    > Label "links" zu versehen.

    Du willst also leugnen das es linken Faschismus gibt. Statt dich zu distanzieren, labelst du es einfach als Nazi-Ideologie um. Ja, darauf muss man erstmal kommen.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.20 15:24 durch isaccdr.

  12. Re: Ihr meint Rechtsextreme und nicht Rechte oder ?

    Autor: Fragger 09.08.20 - 15:43

    isaccdr schrieb:
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    > Fragger schrieb:
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    > > isaccdr schrieb:
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    > > > > goto10 schrieb:
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    > > > > > > linke menschenfreundlich, und deswegen sollte jede humanistisch
    > > > > denkende
    > > > > > Person
    > > > > >
    > > > > > Dann waren die sowjetischen Straflager (Gulags) also der Hort der
    > > > > > Menschenfreundlichkeit? Und die Toten durch Mao nur ein Akt der
    > > > > > Menschlichkeit?
    > > > > Wie schon geschrieben wurde: Diktaturen und keine Freiheit. Mao und
    > > > Gulags
    > > > > haben mehr mit der Nazi-Ideologie zu tun, als mit der linken.
    > > > Rechter und linker Faschismus unterscheiden sich nicht in ihren
    > Methoden
    > > > und auch nicht im Leid, was sie über die Menschen bringen. Wenn sagst,
    > > > gemäßigt links habe damit nichts zu tun, dann hat auch gemäßigt rechts
    > > > nichts mit damit. Wenn du hingegen meinst, gemäßigt rechts wäre der
    > > > Wegbereiter, gemäßigt links aber nicht, dann ist das Ideologie.. Such
    > > dir
    > > > was aus.
    > > Interessant. Warum lässt du den wichtigsten Teil weg?
    > >
    > > "Oder wollen wir über Demokratien herziehen, schließlich ist es die
    > > "DEMOKRATISCHE Volksrepublik Korea" und die "Deutsche DEMOKRATISCHE
    > > Republik"?"
    > >
    > > Deine ganze Argumentation ist ein solides "Thema verfehlt". Du kannst
    > nicht
    > > einfach Labels auf Sachen packen, die du nicht magst, und dann dagegen
    > > argumentieren. Was kommt als nächstes? Krankenversicherungen sind
    > schlecht,
    > > weil die DDR welche hatte?
    > >
    > > Argumentiere bitte am Thema, und hör auf, alles was du nicht magst, mit
    > dem
    > > Label "links" zu versehen.
    >
    > Du willst also leugnen das es linken Faschismus gibt.
    Ähm?

    "Linksfaschismus (auch Linker bzw. Roter Faschismus oder Rot-Faschismus) ist ein politischer Kampfbegriff ohne einheitliche Bedeutung."
    Genau deswegen kann ich ihn schlecht leugnen.

    "Die Politikwissenschaft verwendet den Begriff, anders als den Faschismusbegriff, nicht zur Beschreibung einer Ideologie oder Gesellschaftsordnung."
    Weil es ein Kampfbegriff ist, der immer von einer bestimmten Seite kommt.

    "[Der Begriff diente] in der Bundesrepublik Deutschland meist zur Diffamierung linksgerichteter Gruppen und Parteien."
    Er dient immer noch dazu...

    > Statt dich zu distanzieren,
    Ich distanziere mich von Faschismus und von der Ideologie Stalins, Maos und von Nord Korea. Und auch von den anderen Ideologien, die den Tod von Menschen und Diktatur als Folge hatten.

    > labelst du es einfach als Nazi-Ideologie um. Ja, darauf muss
    > man erstmal kommen.
    Siehe ganz oben.

    PS: 6 Edits für einen Absatz? o_O

  13. Re: Ihr meint Rechtsextreme und nicht Rechte oder ?

    Autor: Emanuele F. 09.08.20 - 15:49

    Fa·schis·mus
    /Faschísmus/
    Aussprache lernen
    Substantiv, maskulin [der]
    1.
    von Mussolini errichtetes Herrschaftssystem in Italien (1922–1945)
    2a.
    POLITIK
    nach dem Führerprinzip organisierte, nationalistische, antidemokratische, rechtsradikale Bewegung, Ideologie
    2b.
    POLITIK
    auf dem Faschismus (2a) basierende totalitäre Herrschaftsform

    Faschismus ist nicht links. Beispiele von Menschen oder Gruppierungen, die vorgeben links zu sein ohne dass das den Tatsachen entspricht, gibt es aber immer wieder ;)

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