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Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

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  1. Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: scrumdideldu 21.07.20 - 22:32

    Sprit sparen, weniger Verschleiß am Auto und viel Gewinn an Zeit. Für die meisten wahrscheinlich mehrere HUNDERT EURO im Monat weniger Ausgaben...

    ABER: Man jammert rum weil man nun 4,20¤ mehr Strom für den Rechner und 10 Euro mehr Heizung und 1,50 mehr Wasser im Monat braucht!

    Oder man jammert weil man daheim nicht unfallversichert ist. Da geht man lieber raus in den Straßenverkehr und die Firma. Ist zwar im Endeffekt viel riskanter aber man ist ja versichert!

  2. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: robinx999 22.07.20 - 07:49

    Wobei es zumindest bei Leasing Fahrzeugen durchaus sein kann das der Sprit zwar gespart wird aber der geringere Verschleiß am Auto kaum relevanz hat da der Wagen am Ende der Laufzeit wieder abgegeben wird. Spannend kann es aber auch bei der Kilometerpauschale sein, da man diese ja auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen darf, und dann fährt man nicht sitzt aber evtl. trotzdem auf dem bereits bezahlten Monats / Jahresticket

  3. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: ibsi 22.07.20 - 08:29

    Ich habe effektiven Verlust von Geld durch Home Office, also nix mit weniger Ausgaben. Und da geht es pro Monat um eine dreistellige Summe.

  4. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: ubuntu_user 22.07.20 - 08:40

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sprit sparen, weniger Verschleiß am Auto und viel Gewinn an Zeit. Für die
    > meisten wahrscheinlich mehrere HUNDERT EURO im Monat weniger Ausgaben...

    fahr selbst mit auto und spare jetzt.
    gibt aber auch Leute mit Jahreskarte oder ganz exotisch, die mit Fahrrad zur Arbeit kommen

  5. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: NaTopp 22.07.20 - 08:44

    Ich fahre auch mit Rad (ca 20 min einfach) und genieße trotzdem primär den Vorteil von HO (schon vor Corona). Zum Büro fahre ich nur, wenn es absolut notwendig ist (d.h. Termin vor Ort oder Zugriff auf spezielle Hardware). Auch wenn ich kein Geld direkt spare, ist mir allein die Zeitersparnis das alles wert!

  6. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: ImBackAlive 22.07.20 - 10:33

    Und wie kommt es dazu?

  7. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: nachwuchsmisanthrop 22.07.20 - 11:49

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sprit sparen, weniger Verschleiß am Auto und viel Gewinn an Zeit. Für die
    > meisten wahrscheinlich mehrere HUNDERT EURO im Monat weniger Ausgaben...

    Wie kommst du darauf, dass jeder Auto fährt?
    2x 45min Fahrt mit Bus/Bahn/Rad werden gespart. Wobei man trotzdem den halben Arbeitsweg fahren muss, wenn man zum Supermarkt oder ins Fitnessstudio möchte. Vorher konnte das direkt auf dem Heimweg erledigt werden.
    Also vielleicht eher 45min Zeitersparnis pro Tag.

    Sehe da kein großes Potential Geld zubsparen, schon garnicht mehrere Hundert Euro.
    Und durch Homeoffice sind die Stromkosten mit 10 Euro mehr pro Monat um ¼ gestiegen.
    Dazu kommt Wasser, Abnutzung der Möbel sowie Dinge die der Arbeitgeber gestellt hat wie Tee/Kaffee/Wasser/Obst.
    Also vielleicht so 70 Euro Mehrkosten im Monat gegenüber ~15h Ersparnis beim Weg.

  8. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: tomatentee 22.07.20 - 12:24

    Ich hab ca. 170¤ Verlust pro Monat durch HO und nen zwar bezahlten aber nicht genutzten Firmenwagen in der Einfahrt stehen...

  9. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: LoudHoward 22.07.20 - 12:29

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab ca. 170¤ Verlust pro Monat durch HO und nen zwar bezahlten aber
    > nicht genutzten Firmenwagen in der Einfahrt stehen...


    den Wagen hast du auch wenn du ins Office faehrst, also entweder abstossen oder mit leben.

  10. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: taifun850 22.07.20 - 14:19

    Wahrscheinlich ein ÖPNV-Jahresticket, dass nun nicht genutzt und damit nicht abgesetzt werden kann.

  11. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: mj 22.07.20 - 14:47

    die 0.03% könnte man für HO Zeit aussetzen.

  12. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: crazypsycho 22.07.20 - 18:27

    nachwuchsmisanthrop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > scrumdideldu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sprit sparen, weniger Verschleiß am Auto und viel Gewinn an Zeit. Für
    > die
    > > meisten wahrscheinlich mehrere HUNDERT EURO im Monat weniger Ausgaben...
    >
    > Wie kommst du darauf, dass jeder Auto fährt?
    > 2x 45min Fahrt mit Bus/Bahn/Rad werden gespart. Wobei man trotzdem den
    > halben Arbeitsweg fahren muss, wenn man zum Supermarkt oder ins
    > Fitnessstudio möchte. Vorher konnte das direkt auf dem Heimweg erledigt
    > werden.
    > Also vielleicht eher 45min Zeitersparnis pro Tag.

    Also mein Supermarkt ist 5min Fußweg weg. Da lauf ich hin. Und man fährt ja nicht täglich einkaufen, sondern vielleicht jede Woche mal. Und die wenigsten werden 20min bis zum nächsten Supermarkt haben.
    Zudem heißt 45min Fahrt ja nicht, dass man erst 45min vor Arbeitsbeginn aus dem Haus geht.
    Man baut ja immer etwas Puffer ein, will ja nicht zu spät kommen. Zudem muss man Schuhe und co anziehen.
    Und es gibt ja auch mal Verzögerungen (Bahn verspätet, Stau).


    >
    > Sehe da kein großes Potential Geld zubsparen, schon garnicht mehrere
    > Hundert Euro.

    Rechne doch mal allein die Freizeit in Lohn um. Und Freizeit ist eigentlich sogar mehr wert.

    > Und durch Homeoffice sind die Stromkosten mit 10 Euro mehr pro Monat um
    > ¼ gestiegen.

    Wie hast du das denn geschafft? Läuft der Rechner dauerhaft unter Volllast?

    > Dazu kommt Wasser, Abnutzung der Möbel sowie Dinge die der Arbeitgeber
    > gestellt hat wie Tee/Kaffee/Wasser/Obst.
    > Also vielleicht so 70 Euro Mehrkosten im Monat gegenüber ~15h Ersparnis
    > beim Weg.

    Wie kommt man bitte auf 70¤ Mehrkosten? Aber egal, selbst wenn man die 15h mit Mindestlohn kalkulieren würde, wäre das wesentlich mehr.

  13. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: eechauch 28.07.20 - 14:56

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nachwuchsmisanthrop schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > scrumdideldu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Sprit sparen, weniger Verschleiß am Auto und viel Gewinn an Zeit. Für
    > > die
    > > > meisten wahrscheinlich mehrere HUNDERT EURO im Monat weniger
    > Ausgaben...
    > >
    > > Wie kommst du darauf, dass jeder Auto fährt?
    > > 2x 45min Fahrt mit Bus/Bahn/Rad werden gespart. Wobei man trotzdem den
    > > halben Arbeitsweg fahren muss, wenn man zum Supermarkt oder ins
    > > Fitnessstudio möchte. Vorher konnte das direkt auf dem Heimweg erledigt
    > > werden.
    > > Also vielleicht eher 45min Zeitersparnis pro Tag.
    >
    > Also mein Supermarkt ist 5min Fußweg weg. Da lauf ich hin. Und man fährt ja
    > nicht täglich einkaufen, sondern vielleicht jede Woche mal. Und die
    > wenigsten werden 20min bis zum nächsten Supermarkt haben.
    > Zudem heißt 45min Fahrt ja nicht, dass man erst 45min vor Arbeitsbeginn aus
    > dem Haus geht.
    > Man baut ja immer etwas Puffer ein, will ja nicht zu spät kommen. Zudem
    > muss man Schuhe und co anziehen.
    > Und es gibt ja auch mal Verzögerungen (Bahn verspätet, Stau).
    >
    Also ich hab zwar auch einen Supermarkt um die Ecke, aber das ist halt der Luxus der Innenstadtlage, 10-20 Minuten zum nächsten Supermarkt würde ichals völlig normal zählen. Dass man etwas mehr als 45 Minuten vorher los muss ist auch klar, aber wenn ich da bin, ist es Arbeitszeit, also spar ich mir die hintenraus, das ist also jetzt nicht wirklich ein Verlust. Und wenn Schuhe anziehen ein relevanter Zeitaufwand wäre, würde ich mir glaub ich mal Gedanken machen.
    > >
    > > Sehe da kein großes Potential Geld zubsparen, schon garnicht mehrere
    > > Hundert Euro.
    >
    > Rechne doch mal allein die Freizeit in Lohn um. Und Freizeit ist eigentlich
    > sogar mehr wert.

    Also meine Freizeit durch den wegfallenden Arbeitsweg ist in etwa 20-30 Minuten Fahrradfahren, die dann aber als Sport trotzdem drauf kommen. Mein zusätzlicher Zeitaufwand, weil ich Morgens und Mittags essen mache und deswegen deutlich häufiger einkaufen muss, ist in etwa 30-40 Minuten. Also vom Zeitaufwand her ist es bestenfalls gleich. Umso länger der Arbeitsweg ist, desto mehr lohnt sich das, aber der ist ja durchaus etwas was man beeinflussen kann.

    > > Dazu kommt Wasser, Abnutzung der Möbel sowie Dinge die der Arbeitgeber
    > > gestellt hat wie Tee/Kaffee/Wasser/Obst.
    > > Also vielleicht so 70 Euro Mehrkosten im Monat gegenüber ~15h Ersparnis
    > > beim Weg.
    >
    > Wie kommt man bitte auf 70¤ Mehrkosten? Aber egal, selbst wenn man die 15h
    > mit Mindestlohn kalkulieren würde, wäre das wesentlich mehr.

    Also 70¤ Mehrkosten sehe ich jetzt nicht als unrealistisch. Für die ~120¤ die ich jeden Monat in der Kantine lasse bekomme ich Zuhause ganz sicher nicht 22x Frühstück und Mittag hin, ohne mich deutlich in der Abwechslung einzuschränken. Wenn ich natürlich anfange jeden Tag Nudeln zu machen ist das günstiger, aber das ist ja nicht das Ziel. Rechnen wir noch 1-3 Kaffee, 1,5l Sprudel, ein bisschen Obst, Strom, Wasser, kommt da schon ein bisschen was zusammen. Am Ende wird das aber wohl für niemanden den Ausschlag machen.

  14. Re: Ist das typisch Deutsch? Einen Haufen sparen und trotzdem jammern?

    Autor: crazypsycho 28.07.20 - 17:54

    eechauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
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    > > nachwuchsmisanthrop schrieb:
    > >
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    >
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    > > > scrumdideldu schrieb:
    > > >
    > >
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    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Sprit sparen, weniger Verschleiß am Auto und viel Gewinn an Zeit.
    > Für
    > > > die
    > > > > meisten wahrscheinlich mehrere HUNDERT EURO im Monat weniger
    > > Ausgaben...
    > > >
    > > > Wie kommst du darauf, dass jeder Auto fährt?
    > > > 2x 45min Fahrt mit Bus/Bahn/Rad werden gespart. Wobei man trotzdem den
    > > > halben Arbeitsweg fahren muss, wenn man zum Supermarkt oder ins
    > > > Fitnessstudio möchte. Vorher konnte das direkt auf dem Heimweg
    > erledigt
    > > > werden.
    > > > Also vielleicht eher 45min Zeitersparnis pro Tag.
    > >
    > > Also mein Supermarkt ist 5min Fußweg weg. Da lauf ich hin. Und man fährt
    > ja
    > > nicht täglich einkaufen, sondern vielleicht jede Woche mal. Und die
    > > wenigsten werden 20min bis zum nächsten Supermarkt haben.
    > > Zudem heißt 45min Fahrt ja nicht, dass man erst 45min vor Arbeitsbeginn
    > aus
    > > dem Haus geht.
    > > Man baut ja immer etwas Puffer ein, will ja nicht zu spät kommen. Zudem
    > > muss man Schuhe und co anziehen.
    > > Und es gibt ja auch mal Verzögerungen (Bahn verspätet, Stau).
    > >
    > Also ich hab zwar auch einen Supermarkt um die Ecke, aber das ist halt der
    > Luxus der Innenstadtlage, 10-20 Minuten zum nächsten Supermarkt würde
    > ichals völlig normal zählen.

    Aber da muss man halt nur einmal die Woche hin, den Fahrtweg zur Arbeit hat man in der Regel jeden Tag.

    > Dass man etwas mehr als 45 Minuten vorher los
    > muss ist auch klar, aber wenn ich da bin, ist es Arbeitszeit, also spar ich
    > mir die hintenraus, das ist also jetzt nicht wirklich ein Verlust.

    Das geht nicht überall. Oft hat man feste Arbeitszeiten von bspw 8-17 Uhr.

    > Und wenn
    > Schuhe anziehen ein relevanter Zeitaufwand wäre, würde ich mir glaub ich
    > mal Gedanken machen.

    Ich sprach von Schuhe anziehen und co. Zuhause kann man mit Boxershorts und Shirt sitzen, für die Arbeit muss man sich mehr anziehen, je nach Wetterlage.
    Das summiert sich.

    > > > Sehe da kein großes Potential Geld zubsparen, schon garnicht mehrere
    > > > Hundert Euro.
    > >
    > > Rechne doch mal allein die Freizeit in Lohn um. Und Freizeit ist
    > eigentlich
    > > sogar mehr wert.
    >
    > Also meine Freizeit durch den wegfallenden Arbeitsweg ist in etwa 20-30
    > Minuten Fahrradfahren, die dann aber als Sport trotzdem drauf kommen. Mein
    > zusätzlicher Zeitaufwand, weil ich Morgens und Mittags essen mache und
    > deswegen deutlich häufiger einkaufen muss, ist in etwa 30-40 Minuten. Also
    > vom Zeitaufwand her ist es bestenfalls gleich.

    Du musst nicht häufiger einkaufen, sondern nur mehr einkaufen.
    Aber morgens und mittags Kantine? Und mit kaum Wartezeit.
    Tolle Kantine habt ihr da.

    > Umso länger der Arbeitsweg
    > ist, desto mehr lohnt sich das, aber der ist ja durchaus etwas was man
    > beeinflussen kann.

    Naja, kann man nur bedingt beeinflussen.

    > > > Dazu kommt Wasser, Abnutzung der Möbel sowie Dinge die der Arbeitgeber
    > > > gestellt hat wie Tee/Kaffee/Wasser/Obst.
    > > > Also vielleicht so 70 Euro Mehrkosten im Monat gegenüber ~15h
    > Ersparnis
    > > > beim Weg.
    > >
    > > Wie kommt man bitte auf 70¤ Mehrkosten? Aber egal, selbst wenn man die
    > 15h
    > > mit Mindestlohn kalkulieren würde, wäre das wesentlich mehr.
    >
    > Also 70¤ Mehrkosten sehe ich jetzt nicht als unrealistisch. Für die ~120¤
    > die ich jeden Monat in der Kantine lasse bekomme ich Zuhause ganz sicher
    > nicht 22x Frühstück und Mittag hin, ohne mich deutlich in der Abwechslung
    > einzuschränken. Wenn ich natürlich anfange jeden Tag Nudeln zu machen ist
    > das günstiger, aber das ist ja nicht das Ziel. Rechnen wir noch 1-3 Kaffee,
    > 1,5l Sprudel, ein bisschen Obst, Strom, Wasser, kommt da schon ein bisschen
    > was zusammen. Am Ende wird das aber wohl für niemanden den Ausschlag
    > machen.

    Da muss man aber auch das Glück haben eine Kantine zu haben, welche einem für 5¤ Frühstück und Mittag anbietet, also minus macht.
    Dazu ein AG der von sich aus gratis Kaffee, Obst und Wasser spendiert und man das alles auch nutzt.
    Dürfte wohl auf die wenigsten zutreffen. Aber selbst dann wird es schwer auf 70¤ zu kommen.
    Ich trinke eine Kanne Kaffee am Tag, das macht im Monat 5-7¤. Strom und Wasser ist kaum spürbar, dass sind allenfalls 10¤.

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