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  5. › HP: Teure Luft in der Tintenpatrone

Instant Ink nutzen

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  1. Instant Ink nutzen

    Autor: StefanG3 04.03.17 - 21:26

    Hallo zusammen,

    bin eigentlich nur auf anderen Plattformen aktiv im Kommentarbereich. Aber dieses explosive Thema hat mich dazu gebracht, meinen Senf dazuzugeben.

    Hier wird HP besonders als Bösewicht hervorgehoben und nur eine Seite der Medaille gezeigt. Allerdings muss ich hier kurz mal in die Bresche springen. Alle Druckerhersteller bieten ihre Tinten zu überhöhten Preisen an, nicht nur HP. Allerdings haben einige auch ein alternatives Modell, welches sie anbieten. Bei Epson ist es das Ecotank-Thema. Für die, die es nicht kennen: Ein billiger Drucker wird zu einem enorm überhöhten Preis (299 bis 399) angeboten, dafür kann man die Tanks selbst nachfüllen. Das ist aber kaum interessant für einen Normalkunden, da die meisten eher wenig drucken. Außerdem sind es minderwertige Drucker, die nur ein Bruchteil der Kohle wert sind. Wenn man es mit der Lebensdauer eines durchschnittlichen Epson kalkuliert, lohnt es sich kaum beim Normalgebrauch.

    Ich nutze HP Instant Ink. Zahle knapp 36,- Euro im Jahr und hab nie Ärger mit Tinte. Nur um es zu erklären, man hat hierbei 50 Seiten im Monat inkl. für 2,99 Euro. Alternativ gibt es 100 Seiten für 4,99 oder 300 Seiten für 9,99. Keine anderen Kosten und man kann es jeden Monat kündigen oder ändern. Und das egal was man druckt. Deckung ist egal, Druckverhalten ist egal, Reinigungsvorgänge sind egal. Es werden nur die Seiten gezählt, die ausgespuckt werden. Da ich früher eh immer mind. einen Satz Patronen im Jahr gekauft habe, was mehr als 36 Euro gekostet hat, nur nie mehr als 50 Seiten im Monat drucke, finde ich das sehr fair. Gerade weil ich mir einen billigen oder einen hochwertigen Drucker aussuchen kann und nicht in eine bestimmte Preisregion gezwungen werde.

    So, jetzt duck ich mich und hau wieder ab ;)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.17 21:30 durch StefanG3.

  2. Re: Instant Ink nutzen

    Autor: traktor72 04.03.17 - 23:41

    Instant Ink ist wirklich ein gutes Mittel zur Kundenbindung und ein faires und günstiges System, für einen Kunden, der nicht mehr als 300 Seiten im Monat druckt.

    Dein Beitrag ist aber arg erkennbar als Promotion seitens HP. Magst du nun direkt für HP arbeiten oder aber als Mitarbeiter in einem günstigen Outsource Projekt (dann mein Beileid. Sicher kannst du dir selbst nicht einmal einen HP Drucker leisten).

    So etwas ist sehr armselig und schmälert mehr das Produkt, als das mit solch einem Eintrag dafür Werbung gemacht werden könnte.

    Versucht doch einfach Werbung ehrlich/offen zu kommunizieren und potenzielle Kunden nicht für dumm verkaufen zu wollen.

  3. Re: Instant Ink nutzen

    Autor: Bouncy 04.03.17 - 23:59

    StefanG3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird HP besonders als Bösewicht hervorgehoben und nur eine Seite der
    > Medaille gezeigt. Allerdings muss ich hier kurz mal in die Bresche
    > springen. Alle Druckerhersteller bieten ihre Tinten zu überhöhten Preisen
    > an, nicht nur HP.
    Ich vermisse die andere Seite der Medaille, die nach dem Artikel klar "Betruf am Kunden durch extrem wenig Tinte" lautet. Dass Andere auch überhöhte Preise verlangenund ein Abomodell erdacht wird, um die Wucherpreise, die man selbst gesetzt hat, wieder zu relativieren ist wohl keine Bresche, in die man rettenderweise springen kann, eher ein tiefer Griff ins Klo...

  4. Re: Instant Ink nutzen

    Autor: traktor72 05.03.17 - 00:18

    Die andere Seite der Medaille...Konzerne zu verleiden, dass sie zu viel Wert auf die Marge legen, wäre so, als das man dir vorwerfen würde, Lohn für deine Arbeit einzufordern. Meist ist es doch zu wenig...oder? Es könnte immer mehr sein.

    Als Kunde möchte man möglichst viel für möglichst wenig. Ein Konzern möchte das ebenso. Beide Gruppen haben also das gleiche Ziel.

    Hier sollte man als "Kunde" denken und das Optimum aus dem mitnehmen, was einem die Hersteller zugestehen.

    Es ist ein Katz- und Mausspiel. Sich darüber zu mokieren, lohnt nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.17 00:25 durch traktor72.

  5. Re: Instant Ink nutzen

    Autor: TouchTM 05.03.17 - 06:45

    traktor72 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dein Beitrag ist aber arg erkennbar als Promotion seitens HP. Magst du nun
    > direkt für HP arbeiten oder aber als Mitarbeiter in einem günstigen
    > Outsource Projekt (dann mein Beileid. Sicher kannst du dir selbst nicht
    > einmal einen HP Drucker leisten).

    Sehr geil, dass hier direkt das Getrolle losgeht und man als 'Mitarbeiter' gekennzeichnet wird wenn man ein zufriedener Kunde ist und nicht auf eine Marke draufhaut. Ich dachte das wäre hier ein Forum zum Austausch von Meinungen und keine Hassplattform. Du bist das beste Beispiel dafür, was mit der Diskussionskultur nicht stimmt in der heutigen Zeit. Ich weiß wie man wissenschaftliche Arbeiten schreibt, daher kommt dir mein Schreibstil wohl zu intelligent rüber. In dem Fall lies einfach ein paar mehr Bücher mein lieber.

  6. Re: Instant Ink nutzen

    Autor: StefanG3 05.03.17 - 07:21

    traktor72 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dein Beitrag ist aber arg erkennbar als Promotion seitens HP. Magst du nun
    > direkt für HP arbeiten oder aber als Mitarbeiter in einem günstigen
    > Outsource Projekt (dann mein Beileid. Sicher kannst du dir selbst nicht
    > einmal einen HP Drucker leisten).

    Trump macht das genauso oder? Wenn man keine Argumente mehr hat, Greift man die Glaubwürdigkeit des anderen an. Ich muss meine Meinung gerade dir gegenüber nicht verteidigen. Wie in ein anderer Forist in einem Beitrag beschrieben hat, ist teure Tinte der Preis, den wir für günstige Drucker zahlen. Ich hab für mich eine Alternative dazu und zu der Schmiererei des Nachfüllens gefunden. Meine Zeit ist mir nämlich mehr wert. Da ist hier aber jegliche Diskussion zu nichts führt, ziehe ich mich zurück. Tob dich ruhig aus.

  7. Re: Instant Ink nutzen

    Autor: Bouncy 05.03.17 - 12:26

    traktor72 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ein Katz- und Mausspiel. Sich darüber zu mokieren, lohnt nicht.
    ich würde dir in fast allen Lebenslagen zustimmen, dass motzen nichts bringt - aber ausgerechnet bei sowas bringt es tatsächlich sehr viel, Druck auszuüben, denn wie du sagst, es ist ein beidseitiges Spiel und der Kunde spielt eben mit dem was er hat, seinem Konsum und seiner Stimme...

  8. Re: Instant Ink nutzen

    Autor: jak 05.03.17 - 13:11

    StefanG3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nutze HP Instant Ink. Zahle knapp 36,- Euro im Jahr und hab nie Ärger
    > mit Tinte. Nur um es zu erklären, man hat hierbei 50 Seiten im Monat inkl.
    > für 2,99 Euro. Alternativ gibt es 100 Seiten für 4,99 oder 300 Seiten für
    > 9,99. Keine anderen Kosten und man kann es jeden Monat kündigen oder
    > ändern. Und das egal was man druckt. Deckung ist egal, Druckverhalten ist
    > egal, Reinigungsvorgänge sind egal. Es werden nur die Seiten gezählt, die
    > ausgespuckt werden. Da ich früher eh immer mind. einen Satz Patronen im
    > Jahr gekauft habe, was mehr als 36 Euro gekostet hat, nur nie mehr als 50
    > Seiten im Monat drucke, finde ich das sehr fair. Gerade weil ich mir einen
    > billigen oder einen hochwertigen Drucker aussuchen kann und nicht in eine
    > bestimmte Preisregion gezwungen werde.

    Da kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Billigsten Drucker kaufen, Instant Ink, und Ruhe ist.

  9. Re: Instant Ink nutzen

    Autor: jak 05.03.17 - 13:39

    jak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > StefanG3 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich nutze HP Instant Ink. Zahle knapp 36,- Euro im Jahr und hab nie
    > Ärger
    > > mit Tinte. Nur um es zu erklären, man hat hierbei 50 Seiten im Monat
    > inkl.
    > > für 2,99 Euro. Alternativ gibt es 100 Seiten für 4,99 oder 300 Seiten
    > für
    > > 9,99. Keine anderen Kosten und man kann es jeden Monat kündigen oder
    > > ändern. Und das egal was man druckt. Deckung ist egal, Druckverhalten
    > ist
    > > egal, Reinigungsvorgänge sind egal. Es werden nur die Seiten gezählt,
    > die
    > > ausgespuckt werden. Da ich früher eh immer mind. einen Satz Patronen im
    > > Jahr gekauft habe, was mehr als 36 Euro gekostet hat, nur nie mehr als
    > 50
    > > Seiten im Monat drucke, finde ich das sehr fair. Gerade weil ich mir
    > einen
    > > billigen oder einen hochwertigen Drucker aussuchen kann und nicht in
    > eine
    > > bestimmte Preisregion gezwungen werde.
    >
    > Da kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen. Billigsten Drucker kaufen,
    > Instant Ink, und Ruhe ist.

    Naja, nicht für mich, ich drucke nur so 6 Seiten alle 6 Monate (Gesetzgeber verlangt Arbeitszeitentabellen für Mini-Jobber und somit stud. Hilfskräfte...). Ich brauch da schon eher nen Laserdrucker... :( Aber für jemand, der auch so 50 Seiten / Monat druckt, ist das super.

  10. Re: Instant Ink nutzen

    Autor: Tom21 29.04.18 - 07:22

    Hallo, ich habe seit 6 Wochen Hp Instant ink und finde es sehr gut. Man muss sich nicht mehr um tintenkäufe bemühen und nicht mehr überlegen, ob man noch ein Farbfoto ausdrucken kann. Zahle 36,- im Jahr, denke es ist für mich unter dem Strich preiswerter.
    P.s bin kein Hp Mitarbeiter. Wenn mal etwas gut ist, sollte man es auch so bewerten.

  11. Re: Instant Ink nutzen

    Autor: regn 10.09.19 - 11:38

    Was ist eigentlich, wenn man die Patronen nach Erhalt in einem anderen Drucker einsetzt, der evtl. gar keine Internetverbindung hat? So kann man die beliebig schnell leerdrucken. Sind sie dann leer, setzt man sie wieder in den registrierten Drucker ein – und kommen dann neue??

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