Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Huawei: Hundehaufen flächendeckender…

1,2 Millionen ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 1,2 Millionen ...

    Autor: Icestorm 11.11.18 - 09:40

    Soll das wirklich die Zukunft sein? Jeder Netzbetreiber unterhält seine eigenen Antennen?
    Wie schauts dann bei 6G aus? Teurer und nochmehr Antennenwälder.
    Die Betreiber müssen kooperieren und eine Antenneninfrastruktur gemeinsam nutzen, auch wenn die Vergabebedingungen dies verbieten.
    In anderen Länder gehts auch.

  2. Re: 1,2 Millionen ...

    Autor: crustenscharbap 11.11.18 - 10:55

    Das ist halt Deutschland. Geh mal dort hin, wo 2 Restaurants nebeneinander sind. Kaufe den Burger im Restaurant A und setz dich ins Restaurant B. Was meinst du wie schnell die da sind und du, als Kunde, richtig große Probleme bekommst.

    Ja sagen wir mal man macht es wie beim DSL. Es gibt nur ein Netz, das sich Provider anmieten können. Das wäre günstiger und Anbieter könnten die Preise nur marginal verringern. Sie würden richtig Geld machen.

    Bei 6G werden dann wohl die Reseller ihr eigene Netze aufbauen: D1, D2, O2, Drillisch, Otelo, Congstar... (Ironie off)

  3. Re: 1,2 Millionen ...

    Autor: okidoki 11.11.18 - 11:53

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soll das wirklich die Zukunft sein? Jeder Netzbetreiber unterhält seine
    > eigenen Antennen?
    > Wie schauts dann bei 6G aus? Teurer und nochmehr Antennenwälder.
    > Die Betreiber müssen kooperieren und eine Antenneninfrastruktur gemeinsam
    > nutzen, auch wenn die Vergabebedingungen dies verbieten.
    > In anderen Länder gehts auch.

    Antennen gemeinsam nutzen, Netzkapazität um Faktor 3 (da drei Netze) vermindern? Aber da in den Foren das von den unzähligen Experten für Mobilfunk so geschrieben wird, muss es ja wahr sein.
    Fakt ist: Auf dem Land ohne Bewohner ist das richtig, für alles andere ist das aber eine extrem schlechte Idee.

    Was würdest Du machen, wenn kein Netz bei Dir in der Stadt verfügbar ist, da der "amtliche" Standort für Dich ungünstig liegt? Heute wechselt man einfach das Netz. Irgendein Netz versorgt mein Haus gut. Bei mir z.B. ist Vodafone indoor kaum eine Option, O2 ist optimal. Und das in der Großstadt.

  4. ..

    Autor: senf.dazu 11.11.18 - 12:14

    ..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.18 12:16 durch senf.dazu.

  5. 20 Mio

    Autor: senf.dazu 11.11.18 - 12:15

    Bei 6G oder 7G ist's einfach. 20 Mio. Auf jedem Gebäude der Republik eine - ist aber billig wenn die Gebäude eh alle mit FTTB/H angeschlossen sind.. Dazu vielleicht noch ein paar auf Laternen, Pylonen oder Schildermasten - um die Verkehrswege zu bestrahlen.

    Nicht zu vergessen die 200 Mio 60Ghz WLAN/xG Antennchen in jedem Zimmer.

    Mehr Antennen als eine je Gebäude werden's übrigens nicht - auch wenn sich die Netzbetreiber nicht einig werden. Dazu müßten die Betreiber aber die Hauseigentümer zum Mitspielen bewegen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.18 12:19 durch senf.dazu.

  6. Re: 1,2 Millionen ...

    Autor: ClausWARE 12.11.18 - 17:16

    Wieso sollte eine gemeinsame Nutzung bedeuten, das nur noch 1/3 an Kapazitäten gebaut würde?
    Da wo benötigt, kann dann doch weiterhin entsprechend ausgebaut werden, nur haben dann halt alle Netze & Kunden was davon, und nicht nur 1/3.
    Und in Städten haben die anbieter doch auch kaum Probleme mit entsprechendem Ausbau, sind ja genug Kunden da, die das finanzieren. Aber in dünn besiedelten Gebieten ist es zwingend notwendig zusammen zuarbeiten, da es ohne nachweislich nicht funktioniert.

  7. Re: 1,2 Millionen ...

    Autor: mnementh 12.11.18 - 20:11

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soll das wirklich die Zukunft sein? Jeder Netzbetreiber unterhält seine
    > eigenen Antennen?
    > Wie schauts dann bei 6G aus? Teurer und nochmehr Antennenwälder.
    > Die Betreiber müssen kooperieren und eine Antenneninfrastruktur gemeinsam
    > nutzen, auch wenn die Vergabebedingungen dies verbieten.
    > In anderen Länder gehts auch.
    Gab es nicht die Idee einer staatlichen Infrastrukturgesellschaft, die diskriminierungsfrei an alle vermietet?

  8. Re: 1,2 Millionen ...

    Autor: Dieselmeister 13.11.18 - 07:20

    Ja, hatten wir. Die Deutsche Post. Da gab es auch "Internet" und Telefon. Alles Staatlich. Ist prima gelaufen. Ganz toll.

    Nein, staatlich funktioniert da gar nix. Wäre der BER privat gebaut wurden, flögen dort schon seit Jahren Flugzeuge.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AKDB, München, Regensburg
  2. NETZSCH-Gerätebau GmbH, Selb
  3. Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V., Bonn
  4. Universität Potsdam, Potsdam

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,00€
  2. 2,49€
  3. (-80%) 11,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Android & Fido2: Der Traum vom passwortlosen Anmelden
Android & Fido2
Der Traum vom passwortlosen Anmelden

Windows Hello, Android und kleine bunte USB-Sticks sollen mit Webauthn das Passwort überflüssig machen. Wir haben die passwortlose Welt mit unserem Android Smartphone erkundet und festgestellt: Sie klingt zu schön, um wahr zu sein.
Von Moritz Tremmel

  1. Sicherheitslücken in Titan Google tauscht hauseigenen Fido-Stick aus
  2. Stiftung Warentest Zweiter Faktor bei immer mehr Internetdiensten verfügbar
  3. Zwei-Faktor-Authentifizierung Die Lücke im Twitter-Support

Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

  1. Intercity 2: Kleiner Teil der neuen Doppelstockzüge mit Softwareproblemen
    Intercity 2
    Kleiner Teil der neuen Doppelstockzüge mit Softwareproblemen

    Einem Medienbericht zufolge hat die Deutsche Bahn Probleme mit den neuen Doppelstockgarnituren im Fernverkehr. Bei genauerer Betrachtung trifft es aber nur einen kleinen Teil der Züge einer neueren Auslieferung.

  2. Matisse: AMDs 12-kerniger Ryzen 9 kostet 500 US-Dollar
    Matisse
    AMDs 12-kerniger Ryzen 9 kostet 500 US-Dollar

    Computex 2019 Fünf CPUs ab Juli 2019: AMD hat die Ryzen 3000 vorgestellt und erste Benchmarks gezeigt. Schon der Achtkerner schlägt Intels Mittelklasse-Topmodell, der 12-Kerner überholt viel teurere Enthusiasten-Prozessoren.

  3. Futuremark: PCMark10 erhält Microsoft-Office- und Akku-Tests
    Futuremark
    PCMark10 erhält Microsoft-Office- und Akku-Tests

    Computex 2019 Bisher unterstützte der Benchmark PCMark10 nur offene Software wie Firefox und Libre Office, das Update fügt Benchmarks mit Micrsoft Office und dem Edge-Browser hinzu. Zudem gibt es endlich Akkulaufzeitmessungen.


  1. 08:56

  2. 08:33

  3. 08:27

  4. 08:22

  5. 06:00

  6. 06:00

  7. 06:00

  8. 03:45