Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Humanitarian OSM: Kästchen malen kann…

Überraschend einfach

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Überraschend einfach

    Autor: Whampa 01.02.16 - 16:47

    Als Gelegenheits-Mapper war ich überrascht, wie einfach es ist, bei den Projekten mitzumachen. Einfach aus der Task-Liste eine Aufgabe auswählen. Das ist in der Regel einen Kartenausschnitt von ca. einem Quadratkilometer. Beim Kartografieren mappt man im gewählten Bereich Gebäude und Straßen. Hat man alle, setzt man die Aufgabe als erledigt.
    Alternativ nimmt man eine erledigte Aufgabe und überprüft, ob alle Straßen und Gebäude enthalten sind.

    Innerhalb einer halben Stunde habe ich eben ein paar Quadratkilometer Swasiland bearbeitet.

    Whampa

  2. Re: Überraschend einfach

    Autor: obermeier 01.02.16 - 17:45

    Habs auch gerade mal ausprobiert. Einfach super!
    Ich glaube ich werde ein paar Zocker- und TV-Stündchen gegen das Kartografieren
    eintauschen.

    Klasse Projekt!

  3. Re: Überraschend einfach

    Autor: Moe479 02.02.16 - 01:13

    vektorisierungen kosten gewöhnlich was, weil wenn du das nen ganzen tag machst wirst du dämlich dabei und das gehört entschädigt ;-)

    ich finde das projekt vergleichweise nicht so wahnsinning interessant, viel wichtiger währe selbst persönlich vorort zu helfen, sich für 5 min arbeit irgendwo entfernt vom leid gut zu fühlen ist schon leicht ... ich mein was nützt die beste karte wenn dort sowieso eh nie was hinkommt weil dort keiner sonst hingeht ... es gibt orte da interessiert sich einfach keiner für, egal ob es dafür ne map gibt oder nicht ... ob inuit in alaska und kanada die sich wegen der perspektivlosigkeit ihres lebens umbringen oder hunger und elend in der europäschen 'union' ... es gibt genug baustellen, nah wie fern.

  4. Re: Überraschend einfach

    Autor: Lasse Bierstrom 02.02.16 - 07:32

    Stimmt, diejenigen die hier helfen machen es nur für Ihr gewissen. Kein Grund das gleich gut zu heißen. Wer nicht direkt dort hingeht, braucht gar nicht meinen überhaupt was positives gemacht haben!
    Aber auch die vor Ort sind nur Heuchler! Nur diejenigen die direkt sich vor Ort ansiedeln um dauerhaft zu helfen tun das richtige. Alle anderen schenken halbherzig ein paar Tage ihres Lebens, wahrscheinlich auch nur im ihr Gewissen zu beruhigen...
    Dann lieber gleich sein lassen. Sollen die Vorteile Ort kartographieren!

  5. Re: Überraschend einfach

    Autor: M.P. 02.02.16 - 09:52

    Insbesondere, wenn man das, was z. B. "obermeier" dafür lassen will dagegenstellt ...

    Besser, als Nichtstun, oder zur Verdrängung der Bilder aus dem Kopf Counterstrike spielen ist es allemal...

  6. Re: Überraschend einfach

    Autor: berritorre 02.02.16 - 12:58

    Wir können natürlich jetzt ein Ranking erstellen, welche Art von Hilfe mehr Gutfühlpunkte geben sollte. Und sicher, die Hilfe vor Ort müsste natürlich mehr Gutfühlpunkte bringen, als jemand der daheim vom Sofa aus kartographiert.

    Na und???

    Du sagst im Prinzip: Wer nicht jetzt seinen Rucksack packt und sein erspartes zusammenkratzt und nach Afrika fliegt, der hilft nicht. Und das stimmt so einfach nicht. Offensichtlich helfen diese kleinen Dinge denen, die an den grossen Dingen arbeiten enorm. Wenn viele ein bisschen was dazu beitragen kann da schnell was grosses draus werden. Und wer weiss, vielleicht kommt ja jemand der vorher nie darüber nachgedacht hat dazu, noch mehr zu tun?

    Ich denke auch das kartografieren kann helfen und ich habe Respekt vor jedem, der auch nur 5-10min seiner Zeit aufgibt um anderen zu helfen. Wirklich normal ist das nämlich leider nicht. Die meisten sind doch zu sehr mit sich beschäftigt.

    Und um nach Afrika zu gehen sollte man dann auch wirklich nützlich sein. Denn die meisten von uns überzivilisierten Bleichgesichtern wären da unten vermutlich mehr eine Bürde als eine Hilfe.

  7. Re: Überraschend einfach

    Autor: obermeier 03.02.16 - 15:56

    Wenn du dir die Tasks ansiehst, wirst du feststellen, dass diese von bestehenden Hilfsorganisationen erstellt wurden. Diese sind bereits bei der Arbeit und können über die Kartographierung, z.B. von Malaria-Gebieten, ihre Hilfe effizienter gestalten. Alles andere als überflüssig.

  8. Re: Überraschend einfach

    Autor: Apollo13 05.02.17 - 17:25

    Es ist im Gegenteil sehr oft sogar kontraproduktiv, wenn Leute, die keine dort benötigten Fähigkeiten aufweisen (d.h. zum Beispiel keine Logistikexperten, medizinisches Fachpersonal, speziell ausgebildete Ingenieure, etc., sind), in Katastrophengebiete reisen und dort dann im Weg rumstehen.

    Ich kenne selbst einige Leute, die wirkliche Experten und oft in Katastrophengebieten unterwegs sind, und die bestätigen das genau so.

    Über Spenden kann man sicher nachdenken, aber vor Ort zu sein bringt einfach in der Regel nichts!

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt
  3. Bundeskartellamt, Bonn
  4. Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, Ratzeburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  3. 9,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

  1. Telekom Speedport Pro: Neuer Hybrid-Router der Telekom kann Super Vectoring
    Telekom Speedport Pro
    Neuer Hybrid-Router der Telekom kann Super Vectoring

    Der Telekom Speedport Pro ist noch gar nicht auf dem Markt, gewinnt aber schon einen Designpreis. Einige Details zu den Funktionen lassen sich auch bereits finden.

  2. VVO: Sächsische Park-and-Ride-Parkplätze bekommen Sensoren
    VVO
    Sächsische Park-and-Ride-Parkplätze bekommen Sensoren

    Autofahrer sollen im Dresdner Umland künftig besser einen Platz zum Parken finden: Der regionale Verkehrsverbund VVO will Parkplätze mit Sensoren ausstatten. Fahrer können in einer App sehen, an welcher Park-and-Ride-Station ein Platz für das eigene Auto frei ist.

  3. Raumfahrt: @astrolalex musiziert mit Kraftwerk
    Raumfahrt
    @astrolalex musiziert mit Kraftwerk

    Die Besucher des Kraftwerk-Konzerts auf dem Stuttgarter Schlossplatz haben nicht schlecht gestaunt über einen Gastmusiker, den die Band eingeladen hatte: den Astronauten Alexander Gerst, live zugeschaltet von der ISS.


  1. 16:00

  2. 14:45

  3. 13:26

  4. 11:28

  5. 13:24

  6. 12:44

  7. 11:42

  8. 09:48