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Werbung ist nutzerfeindlich!

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  1. Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: DrWurst 17.07.13 - 11:58

    Es ist legitim Werbung zu schalten um kostenlose Inhalte zu finanzieren.

    Es ist jedoch nicht in Ordnung Nutzer zu tracken, mit kaum wegklickbaren Layern und lauter Videowerbung zu neven und vor allem sich ständig darüber aufzuregen.

    Wer sich daran stört, dass Nutzer Werbung blockieren soll entweder keine kostenlosen Inhalte ins Netz stellen oder eben diese User ausschließen oder die Klappe halten.

  2. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: droptable 17.07.13 - 12:06

    +1

  3. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: gru 17.07.13 - 12:07

    Gegen Werbung habe ich auch nichts. Aber sich über die Blocker zu beschwehren und auf der anderen Seite eine Site so dicht zu ballern, das man den eigentlichen Content suchen muss, das geht einfach zu weit.

    Dadurch schaden die sich doch nur selbst. Aber das wollen die nicht hören.

  4. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: dumdideidum 17.07.13 - 12:17

    Ich kann dem nur zustimmen. Wenn wir hier von kleinen "dubiosen" Internetfirmen reden, die nix anderes tun als Tracker und Adware zu verteilen, sollen sie sterben, das kann insgesamt für den Ruf des Internets nur gut sein.

    Wenn der gute Mann schon weint, dann soll er die Leute auch beim Namen nennen und zeigen, wer denn und warum genau darunter leiden soll. Pauschalisierungen sind immer schlecht. Das ist wie mit Internetsperren...sie sind für eine Sache gut, der Rest ist aber scheiße und unnütz isses zudem auch noch.

  5. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: madMatt 17.07.13 - 12:25

    Sehe das ganz genau so. Teilweise sind allein die Skripte zum launchen der Werbung größer als der eigentliche Code der Seite. Vor allem immernoch auf Flash zu setzen finde ich total banane. Ist natürlich klar aus welchem Grund man immernoch Flash verwendet, nänlich weil man die Leute da so schön eindeutig identifizieren kann, selbst wenn cookies und Tracking-Funktionen deaktiviert sind. Unter anderem anhand der installierten Schriftarten.

    Es ist echt eine Dreistigkeit sondergleichen sich hier so zu echauffieren, als wenn es ein Grundrecht der Lügenindustrie wäre, jeden Menschen zu tracken. Die haben den Schuss wohl noch nicht gehört.

    Da sag ich nur: Jetzt erst recht!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.13 12:28 durch madMatt.

  6. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: yeppi1 17.07.13 - 12:27

    Beim Lesen des Artikels war mir bewusst, dass die Kommentare hier nur in eine Richtung gehen können. Scheinbar ist kundenfreundlich = unternehmensfeindlich. Von mir aus.
    Das Zitat von McDonald ist auch komplett richtig. Wenn Anbieter sich nur über Tracking und Verkauf von entsprechenden Analysen finanzieren, braucht man diese Anbieter - als Nutzer/Kunde/wasauchimmer - schlicht nicht.

  7. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: Destroyer2442 17.07.13 - 12:28

    +1

  8. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: Z101 17.07.13 - 12:50

    dumdideidum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann dem nur zustimmen. Wenn wir hier von kleinen "dubiosen"
    > Internetfirmen reden

    Nun die Leute hinter Adblock usw. sind ebenso dubios wie manche Werbefirmen.

    Schlußendlich bleibt nur zu sagen: Adblocker sind überflüssig. Wen die Werbung auf einer bestimmten Internetseite stört soll diese halt nicht mehr besuchen. Wer sie stattdessen mit Adblocker besucht ist nicht mehr als ein Schmarotzer.

  9. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: nykiel.marek 17.07.13 - 12:58

    Das Problem ist meistens tatsächlich der Ausmaß. Die Werbung, wie sie z.B. wie sie von Google bei den Suchergebnissen platziert wird stört mich kaum. Wenn aber die halbe Seite Blinkt und Geräusche macht, ist das Maß des erträglichen überschritten.
    LG, MN

  10. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: cepe 17.07.13 - 13:11

    Schmarozer?

    Ja hier, hier - *meld*, find ich super, steh ich dazu

    Außer bei Seiten, die etwas für aktzeptable Werbung getan haben. Da bleibt Adblock aus. Kenn aber bis jetzt nur eine.

    Nur Flashblock bleibt überall an.

  11. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: GrenSo 17.07.13 - 13:13

    Da bleib ich doch lieber bei No-Script.

  12. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: azeu 17.07.13 - 13:14

    Als Schmarotzer würde ich eher die ganzen Werbetreiber bezeichnen, die vom Content anderer leben indem sie diesen mit ihren Anzeigen zukleistern.

    DU bist ...

  13. Richtig, aber Inhalte,

    Autor: dabbes 17.07.13 - 13:52

    die mit der Webung nunmal bezahlt werden, sind NutzerFREUNDlich.

  14. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: Danse Macabre 17.07.13 - 14:09

    Vor allem vergleicht die Rothenberg das Tracking mit dem Sammeln von Daten an der Kasse. So ein Quark. Im Netz reicht es, sich einmal an einem Shop anzumelden, und man hinterlässt mittels Tracking eine Datenspur, die einem persönlich zugeordnet werden kann. Seit wann melde ich mich bei Aldi an der Kasse mit Name und Anschrift und teile der Kassiererin mit, was ich wo und wann bis dahin gekauft habe, für welche Artikel ich Interesse zeigte etc.? Ich kille auf meinem System jedenfalls nicht nur Cockies, sondern auch die im verborgenen abgelegten LSO Cockies (auch Flash-Cockies genannt, die können ohne Plugin nicht so ohne weiteres gelöscht werden).

  15. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: NeverDefeated 17.07.13 - 14:54

    Ich habe bis 2010 ein Pentium 2 300MHz System mit 256MB RAM zum Internetsurfen verwendet (Ich verwende immer die ältesten Kisten die ich habe zum Surfen, da neues Equipment für einige Jahre erstmal nur in meinem internetfreien zweiten Hausnetz zum Einsatz kommt, wo ich die Leistung für wichtigere Dinge brauche.) und habe mir irgendwann um das Jahr 2006 herum einen Adblocker im Firefox installieren und Flash deinstallieren müssen, weil damals mein eMail-Hoster seine Start- bzw. Zugangsseite so mit teils aggressiver und teils Flash-Videos abspielender Werbung zugeballert hat, dass der Firefox schon für Minuten einfror, bevor ich auch nur das Login-Feld für den eMail-Zugang sehen konnte. Ich stelle mir doch nicht extra einen neuen Rechner zum Internetsurfen hin und zahle zusätzlich auch noch den Strom, den das prozessorlastgenerierende Werbegenerve zusätzlich verbraucht.

    Sorry, aber ich verzichte gerne auf jede Internetseite, die ich wegen der Werbung ohnehin nicht ohne Adblocker ansurfen kann, weil dann selbst mein etwas leistungsstärkerer heutiger Internetrechner überfordert ist. Wenn mein eMail-Anbieter deshalb in die Pleite geht, habe ich noch genug eMail-Adressen bei anderen Anbietern weltweit.

    Die heutige Werbung im Internet ist somit nutzerfeindlich und durch den zusätzlich generierten Energieverbrauch sogar umweltschädlich. Ich habe nichts gegen statische Werbebanner mit kleinen Bildern und Text, aber wenn mein Prozessor ständig auf 100% Leistung herumrödelt, weil die Werbung sogar Filme mit Ton nachläd und diese ungefragt abspielt (sowas ist besonders toll, wenn man gerade an die hundert Tabs im FF offen hat und dann nicht weiss, aus welchem das verdammte Gedudel stammt) oder sich mir ständig Werbepopups vor den Text legen den ich lesen will, dann ist der Ofen aus.

    Unternehmen verhalten sich heute extrem nutzerfeindlich, wenn nicht sogar kriminell. Sie haben keinen Respekt vor der Privatsphäre der Nutzer und keinen Respekt vor dem Grundgesetz, dass den Nutzern informationelle Selbstbestimmung garantiert und sind jetzt auch noch so dummdreist sich darüber zu beschweren, wenn sich die ohnehin kleine Zahl der etwas mündigeren Nutzer (Leute, die es gerade mal schaffen mit einem smartPhone oder Lifestyle-Tablet ins Netz zu kommen, haben ohne fremde Hilfe ohnehin keine Chance sich gegen die Werbung zu wehren.) zur Wehr setzen und Mozilla diesen Nutzern den passenden Browser dazu an die Hand gibt? Gegenüber solchen gegen das Grundgesetz verstossenden Unternehmen ist das Klima in Deutschland bei weitem noch nicht "unternehmensfeindlich" genug. Die sollte man zuerst wegen ihrer Verbrechen vor den Richter stellen und dann des Landes verweisen.

    Alleine die Tatsache, dass sich die heutigen Unternehmen erdreisten ohne die Kunden zu fragen ihre Kundendatenbanken an werbetreibende andere Unternehmen weiterzuverkaufen ist ein Verstoss gegen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Wer so handelt hat keinerlei Rechte die Mozilla Corporation als unternehmensfeindlich zu bezeichnen. Mozilla schützt seine Kunden gegen Verbrecher, während andere Unternehmen ihre Kunden offenbar gerne Verbrechern ausliefern indem sie selbst illegale Geschäfte machen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.13 15:10 durch NeverDefeated.

  16. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: mnementh 17.07.13 - 14:55

    Z101 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dumdideidum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kann dem nur zustimmen. Wenn wir hier von kleinen "dubiosen"
    > > Internetfirmen reden
    >
    > Nun die Leute hinter Adblock usw. sind ebenso dubios wie manche
    > Werbefirmen.
    >
    > Schlußendlich bleibt nur zu sagen: Adblocker sind überflüssig. Wen die
    > Werbung auf einer bestimmten Internetseite stört soll diese halt nicht mehr
    > besuchen. Wer sie stattdessen mit Adblocker besucht ist nicht mehr als ein
    > Schmarotzer.
    LOL. Wenn kein Schutzgeld mehr bezahlt wird dann geht die Mafia pleite - Leute die kein Schutzgeld zahlen sind also totale Schmarotzer. Das Ausspionieren von Nutzern ist kein Geschäftsmodell, welches auch nur annähernd seriös ist. Wenn Webseiten im Internet sich nur so finanzieren können - nun dann ist das Geschäftsmodell wohl nicht tragbar. Nun denn, einige Seiten weniger. Die Welt wird nicht untergehen. Ich werde keine unseriösen Spionagefirmen unterstützen. In meinen Augen ist diese Unterstützung für komplett unseriöse Geschäftsmodelle rückständig. Wie jemand hier im Forum schon kommentierte: Wenn ein Geschäftsmodell nicht mehr funktioniert, weil man keinen Müll mehr in den Fluss kippen darf, dann ist es kein seriöses Geschäftsmodell.

  17. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: Egon E. 17.07.13 - 15:42

    Absolute Zustimmung!

  18. Re: Richtig, aber Inhalte,

    Autor: violator 17.07.13 - 16:35

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die mit der Webung nunmal bezahlt werden, sind NutzerFREUNDlich.

    Und wenn ich dieselben Inhalte auch auf anderen Seite finde, diese mich aber nicht mit nerviger Werbung vollmüllen? ;)

  19. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: Hauptauge 17.07.13 - 16:57

    Nur um mal etwas Sachlichkeit in diese "Diskussion" zu bringen.

    Hier ist immer die Rede vom Nutzer und vom bösen "Unternehmen". Aber welches Unternehmen ist eigentlich gemeint? Denn die Werbeindustrie scheidet eigentlich aus, da sie primär nicht für "mit Werbung zugeballerte Seiten" verantwortlich ist. Das sind ausschliesslich die Seitenbetreiber, denn diese lassen die Werbung auf ihren Seiten erst einmal zu/ bzw. arbeiten mit einem Refinanzierungsmodell, dass auf Online-Werbung basiert.
    Hat man kein alternatives Geschäftsmodell, befindet man sich natürlich in einer gewissen Abhängigkeit. Aber ist das jetzt alleinige Schuld der Werbeindustrie?
    Die Autoindustrie ist ja auch nicht Schuld an jedem Verkehrstoten, oder?

    Haben wir Nutzer diese Modelle nicht auch jahrelang durch unseren Konsum mit aufgebaut? Sind wir vielleicht selbst für den Dreck um uns herum verantwortlich?
    Oder ist das wirklich immer nur der Andere?

    Und wenn irgendwelche Werbenetzwerke kriminell sein sollten, warum zeigt sie dann keiner an?

    Und noch etwas für die Oberschlaubis hier: Das Recht auf informelle Sebstbestimmung steht NICHT im Grundgesetz. Daher wird auch das Grundgesetz hier nicht von den "Unternehmen" verletzt oder missachtet.

    Hier wird ganz schön viel zusammengeworfen. Das schafft ein Stammtischniveau, welches man kaum noch unterbieten kann...

    Und bevor ihr mich in eine falsche Schublade steckt: Ich surfe auch nur mit Flash-Blocker. Nicht nur wegen unerträglicher Flashbanner, es schon auf ungemein den Akku.

  20. Re: Werbung ist nutzerfeindlich!

    Autor: mnementh 17.07.13 - 17:09

    Hauptauge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur um mal etwas Sachlichkeit in diese "Diskussion" zu bringen.
    >
    > Hier ist immer die Rede vom Nutzer und vom bösen "Unternehmen". Aber
    > welches Unternehmen ist eigentlich gemeint? Denn die Werbeindustrie
    > scheidet eigentlich aus, da sie primär nicht für "mit Werbung zugeballerte
    > Seiten" verantwortlich ist. Das sind ausschliesslich die Seitenbetreiber,
    > denn diese lassen die Werbung auf ihren Seiten erst einmal zu/ bzw.
    > arbeiten mit einem Refinanzierungsmodell, dass auf Online-Werbung basiert.
    > Hat man kein alternatives Geschäftsmodell, befindet man sich natürlich in
    > einer gewissen Abhängigkeit. Aber ist das jetzt alleinige Schuld der
    > Werbeindustrie?
    > Die Autoindustrie ist ja auch nicht Schuld an jedem Verkehrstoten, oder?
    >
    Die Werbeindustrie ist schuld daran, dass sie meinen den Nutzer ohne dessen Zustimmung auszuspionieren sei ein gutes Geschäftsmodell. Die Seitenbetreiber trifft eine Mitschuld, da sie nicht näher nachgefragt haben, woher das Geld kommt, dass sie gerne eingestrichen haben.

    > Haben wir Nutzer diese Modelle nicht auch jahrelang durch unseren Konsum
    > mit aufgebaut? Sind wir vielleicht selbst für den Dreck um uns herum
    > verantwortlich?
    > Oder ist das wirklich immer nur der Andere?
    >
    Ich habe schon seit langer Zeit Werbung und Tracking geblockt, an der Stelle hätte die Eskalierung auch stoppen können. Aber ich finde es auch albern dem Nutzer die Schuld zuzuschieben. Spionage ohne seine Zustimmung und sein Wissen heißt eben auch, dass Nutzer nicht davon wussten, wenn sie sich nicht näher mit den Dingen beschäftigt haben. Dem Nutzer eine Mitschuld zu konstruieren, weil er nicht seinen HTTP-Traffic analysiert hat und die thirdd-Party-Cookies entdeckt hat halte ich für übertrieben. Man muss auch Vertrauen in die Ehrlichkeit anderer haben dürfen.

    > Und wenn irgendwelche Werbenetzwerke kriminell sein sollten, warum zeigt
    > sie dann keiner an?
    >
    Hat jemand behauptet sie wären kriminell? Ich sage nur ihr Geschäftsmodell riecht. Deshalb muss es noch nicht illegal sein. Abwässer in Flüsse einzuleiten war auch lange legal, deshalb aber noch lange nichts Gutes.

    > Und noch etwas für die Oberschlaubis hier: Das Recht auf informelle
    > Sebstbestimmung steht NICHT im Grundgesetz. Daher wird auch das Grundgesetz
    > hier nicht von den "Unternehmen" verletzt oder missachtet.
    >
    Nein, aber das BVerfG hat das Recht konstruiert. Deshalb hat es schon einen hohen Stellenwert. Aber die von Dir zitierte Behauptung habe ich ja auch nicht gemacht.

    > Hier wird ganz schön viel zusammengeworfen. Das schafft ein
    > Stammtischniveau, welches man kaum noch unterbieten kann...
    >
    Eigentlich nicht. Es ist asozial was die Werbenetzwerke betreiben. Die Firmen mit Gewissen konnten anscheinend in der Konkurrenz nicht bestehen. Es wird Zeit gegenzusteuern, und AdBlocker + Anti-Tracking-Plugins sind derzeit das beste Mittel.

    > Und bevor ihr mich in eine falsche Schublade steckt: Ich surfe auch nur mit
    > Flash-Blocker. Nicht nur wegen unerträglicher Flashbanner, es schon auf
    > ungemein den Akku.
    Jupp. Das auch.

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