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Dabei wollten wir doch nur eins.....

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  1. Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: Micha_T 19.02.19 - 19:38

    Eine streaming dienst der uns die inhqlte gesammelt wiedergibt.


    Was ist passiert?

    "Ihre Argumente: Erstens gibt es mehr Streamingdienste"

    Das ist das problem. Statt das sie Lizenzen von allen filme schmieden einkaufen, produzieren sie lieber selber inhalte die zumeist nicht die dollsten sind und eher wegen der masse viele geschmäcker treffen.

    Resultat? Sachen wie der hauseigene streamingdienst von disney.

    Was passiert wenn das alle machen? Sollen wir jedem 9,99¤ mntö überweisen damit das abo leben so richtig läuft?

    Ich guck gerne alte serien aus den 80ern und 90ern. Die findet man kaum bei streamingdiensten. Klar werden hier und dq die bestseller dieser jahre mal gür ein oder zwei jahre ins inventar gestellt. Aber das ist eben nicht was wir wollten.


    Es gab für one click hoster mal ein anbieter der dir logins für alle hoster geboten hat. Einfqch ein abo über dem abo. So etwas wäre im bereich streaming wohl nur dchwer reaöisierbar aber auf illegalem weg... tja

    Eine seite die dich weiter leitet ist toll. Aber was bringt es mir wenn ich jedesmal einen anderen anbieter buchen muss?


    Getippt beim stehpinkeln.

  2. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.19 - 19:43

    Die Ideallösung: Monopol?

    Also zwei sollten es schon sein, wie jetzt Amazon und Netflix. Die können miteinander schön konkurrieren. Aber mehr als drei sollten es nicht werden, dann geht der Vorteil für den Kunden wieder flöten.

  3. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: Micha_T 19.02.19 - 20:00

    Nja ich bin ja nun auch kein experte und ein monopol wäre natürlich nicht die lösung.

    Die öffentlich rechtlichen wollen dieses jahr ja ihre reform starten... naja ... zumindest darf man das hoffen.


    Aber dort stell ich mir das ganze halt in klein vor.


    Mdr wrd etc pp alle produzieren ihren minicontent jeder ist selbst verantwortlich wie er ihn verfügbar macht usw.

    Das ganze gebündelt in einer verwaltung.
    Ich bleche meine 20 ¤ netflix amazon etc pp bekommen anteilig ihr geld je nach nutzung.

    Wieso sollte man das konzept was spotify mit künstlern und musikproduzenten macht nicht darauf umlegen.


    Evtl muss es bald für gewisse sachen neue gesetze geben. Artikel 13 zB xD neejjjj lieber nicht haha.

  4. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: Huanglong 19.02.19 - 21:00

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Ideallösung: Monopol?
    >
    > Also zwei sollten es schon sein, wie jetzt Amazon und Netflix. Die können
    > miteinander schön konkurrieren. Aber mehr als drei sollten es nicht werden,
    > dann geht der Vorteil für den Kunden wieder flöten.


    Durch die Zersplitterung des Angebots entsteht keine echte Konkurrenz. Als hätte man 2 Obsthändler und der eine verkauft nur Äpfel und der andere nur Birnen.

  5. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: unbuntu 19.02.19 - 22:01

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Ideallösung: Monopol?

    Die Idellösung lautet viele Anbieter mit großer Schnittmenge. So wie im Musikbereich. Aber nicht 30 Abodienste von jedem, der Filme dreht und nur seine eigenen Sachen anbietet.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: Hotohori 19.02.19 - 22:56

    Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es eben nur in den Wunschvorstellungen der Menschen. Leider verstehen das aber die wenigsten und hoffen weiter aus sie anstatt sich mit dem zu arrangieren was man hat. Niemand sagt, dass man alle Dienste gleichzeitig abonnieren MUSS. Man kann auch prima hin und her wechseln.

    Aber wie der Mensch so ist, er ist gierig und will alles und das möglichst günstig. Dann aber sich über Unternehmen wundern, die das auch sind. Da sitzen eben auch nur gierige Menschen, die nichts zu verschenken haben.

  7. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: Zony86 20.02.19 - 07:27

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es eben nur in den Wunschvorstellungen
    > der Menschen. Leider verstehen das aber die wenigsten und hoffen weiter aus
    > sie anstatt sich mit dem zu arrangieren was man hat. Niemand sagt, dass man
    > alle Dienste gleichzeitig abonnieren MUSS. Man kann auch prima hin und her
    > wechseln.
    >
    > Aber wie der Mensch so ist, er ist gierig und will alles und das möglichst
    > günstig. Dann aber sich über Unternehmen wundern, die das auch sind. Da
    > sitzen eben auch nur gierige Menschen, die nichts zu verschenken haben.

    Nur dass wir in diesem Szenario eben nicht zwangsläufig auf die Plattform der Unternehmen angewiesen sind (sehr wohl aber auf den produzierten Content).

    Wenn ich Serie X zuerst werbefinanziert im Free-TV sehen kann, anschließend bei Dienst A kaufen muss bis sie wiederum ein Jahr später bei Streaming-Plattform B im Abo enthalten ist, auf der ich aber sonst fast keine Serien schaue ist das nicht optimal.

    Wenn jetzt noch zig Plattformen dazukommen mit denen man Abo-Roulette spielen soll wählen viele Kunden nun mal den gewohnten, bequemen Weg.
    Und der nennt sich meistens Plex oder Kodi.

  8. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: marcel_j 20.02.19 - 09:49

    Was ja auch okay wäre, dass Anbieter X seinen eigenen Content für x Monate exklusiv auf seiner Plattform zeigt und dann diesen für andere Anbieter "freigibt". So kann man die Fans einer Serie dazu bringen sich ein Abo zu holen und wenn der Hype abflacht betreibt man Gewinnmaximierung.

  9. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: lock_ 20.02.19 - 10:01

    marcel_j schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ja auch okay wäre, dass Anbieter X seinen eigenen Content für x Monate
    > exklusiv auf seiner Plattform zeigt und dann diesen für andere Anbieter
    > "freigibt". So kann man die Fans einer Serie dazu bringen sich ein Abo zu
    > holen und wenn der Hype abflacht betreibt man Gewinnmaximierung.
    und genau das wollen die neuen streming dienste von disney, cbs und hbo eben nicht...
    die wollen ihren content nur auf ihren plattformen anbieten und garnicht freigeben, in der hoffnung, dass der kunde den scheiß mit sich machen lässt.

  10. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: nightmar17 20.02.19 - 10:11

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Ideallösung: Monopol?
    >
    > Also zwei sollten es schon sein, wie jetzt Amazon und Netflix. Die können
    > miteinander schön konkurrieren. Aber mehr als drei sollten es nicht werden,
    > dann geht der Vorteil für den Kunden wieder flöten.


    Genau. Bei Musik funktioniert das ja auch.
    Apple und Spotify haben ja auch Millionen Kunden.
    Die Anbieter könnten ja den gesamten Katalog im Angebot haben und dann durch andere Leistungen Punkten, von mir aus mit irgendwelchen Eigenproduktionen die erstmal exklusiv auf nur einer Plattform gezeigt werden.

    Gab es bei Apple Music ja auch. Dort erscheint dann ein Album 1-2 Wochen bevor es bei Spotify verfügbar ist (zumindest habe ich das mal so bei einem Album mitbekommen).

    Bei Disney werde ich mir kein Abo holen, evnetuell einen Gratismonat, damit ich ein paar Filme schauen kann, aber 10¤ zahle ich sicherlich nicht dafür.

  11. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: nille02 20.02.19 - 11:27

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Ideallösung: Monopol?

    Nicht zwangsweise. Es kann gerne mehr als einen Dienst geben aber der Katalog soll halt nicht so begrenzt sein bzw. Serien nur Exklusiv bei einem zur Verfügung stehen.

    Dann kann es auch mal richtigen Wettbewerb zwischen den Anbietern geben. Bisher geht es ja nur darum bei wem ich was schauen kann.

  12. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: Janquar 20.02.19 - 11:46

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es eben nur in den Wunschvorstellungen
    > der Menschen.

    Ich musste lachen... ich hab eine brilliante Idee! Wir eröffnen einen Laden und dort stellen wir alle Filme die es so gibt hin und die Leute können sich das dann ausborgen. Unglaublich! Alle Filme in einem Laden!

    Aber nein! Ich eröffne einen Laden und dort stelle ich nur Disneyfilme rein und 2 Straßen weiter eröffne ich einen Laden und dort stelle ich nur Hollywoodfilme rein ...

    Oder noch besser. Im Mediamarkt werden nur noch Aktion und Bollywoodfilme verkauft. Für Komödien muss ich wieder den Laden wechseln...

    Wie könnte man auf die Idee kommen, das es eine Eierlegende Wollmilchsau wäre, alle Filme auf einer Plattform zu vereinen? Das ist doch das mindeste!

  13. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: Doedelf 20.02.19 - 12:37

    Ich muß sagen (bin auch nicht mehr der jüngste) das ich ein guter Streamingkunde bin.

    Sky, Neflix, Prime - bei Musik noch spotify (family). Netflix im 4er Abo nur für uns, wegen 4k.

    Macht im Monat mehr 60 Euro (dazu kommt ja dann noch die Gez). Liebe Industrie, macht was draus. Wenn ihr es nicht schafft dafür eben auch fast alles anzubieten, dann wird das mit der legalität nie was. Ich glaube bei vielen ist das kpl. alles bei max. 50 Euro im Monat. Immerhin hört es was Medien angeht, da nicht mal auf. PSN, Xbox live da gibts ja noch einiges mehr wo das liebe Geld hingehen kann.

    Wenn das weiter kleinteilig wird, geht es entweder nur so das ich regelmäßig Netflix kündige, Sky kpl. abstoße (es sei es gibt da auch irgendwann ein Monatsabo) und eben nur noch azyklisch schaue - also Dezember Disney, im Februar dann Warner, im Sommer gibts Neflix - unterm strich wird es aber bei meinen 50-60 Euro bleiben, mehr ist nicht. Der Kuchen wird nicht größer liebe Industrie, nur die Stücke werden kleiner.

  14. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: captaincoke 20.02.19 - 13:02

    Ich leiste mir immer nur ein Abo, abhängig von dem was ich gerade sehen möchte. Im Moment schaue ich mir The Expanse an, daher hab ich ein Prime Abo. Wenn ich damit durch bin, wird Prime gekündigt und ich schaue mich um, was ich als nächstes sehen möchte. Dann mache ich beim entsprechenden Streamingdienst ein Abo für einen Monat.
    Für mich lohnt es sich auch nicht anders, ich habe am Abend meist nur Zeit für eine Folge (45 min) von einer Serie. Selten habe ich Zeit für nen kompletten Film oder mehrere Folgen.

  15. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: suicicoo 20.02.19 - 13:40

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Ideallösung: Monopol?
    > >
    > > Also zwei sollten es schon sein, wie jetzt Amazon und Netflix. Die
    > können
    > > miteinander schön konkurrieren. Aber mehr als drei sollten es nicht
    > werden,
    > > dann geht der Vorteil für den Kunden wieder flöten.
    >
    > Durch die Zersplitterung des Angebots entsteht keine echte Konkurrenz. Als
    > hätte man 2 Obsthändler und der eine verkauft nur Äpfel und der andere nur
    > Birnen.

    vergleichst Du grade Äpfel und Bir... oh wait...

  16. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: EdRoxter 20.02.19 - 14:27

    Ich hab eine noch brilliantere Idee: Wir erstellen jede Menge Musikstreamingdienste, nennen sie Apple Music, Spotify, Google Play Music, Deezer und noch ein paar andere. Auf Apple Music gibt's nur Metal, auf Spotify nur Pop, auf Deezer nur EDM.

    Halt, Moment. NOCH bessere Idee: Jeder von denen ist eine eierlegende Wollmilchsau und die Musikverlage haben verstanden, dass es angesichts dessen besser ist, ihre Inhalte so breit gestreut wie möglich zu lizenzieren - möglicherweise mit weniger Tantiemen pro Stream, aber in der Masse trotzdem hinreichend Umsatz erwirtschaftend und für den Kunden wesentlich angenehmer, da er nicht erst stundenlang recherchieren muss, ob es seine Lieblingsband nur auf diesem oder jenem Dienst zu hören gibt.

    Ja, die Musikbranche hat einen ziemlich heulend-und-zähneklappernden Weg zurückgelegt, um in der jetzigen Situation anzukommen, aber (sicher teils unfreiwillig) gezeigt, dass das absolut möglich ist, ohne dass die Welt untergeht - insbesondere weil es bei den Rezipienten auf viel größere Akzeptanz stößt.

    Da sich Musik- und Filmbranche in beinah jeder Hinsicht strukturell (volkswirtschaftlich, betriebswirtschaftlich, juristisch...) verdammt ähnlich sind, frage ich mich wirklich, wieso man sich nicht am funktionierenden Beispiel aus der Nachbarschaft orientiert.

  17. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: marcel_j 21.02.19 - 10:29

    EdRoxter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab eine noch brilliantere Idee: Wir erstellen jede Menge
    > Musikstreamingdienste, nennen sie Apple Music, Spotify, Google Play Music,
    > Deezer und noch ein paar andere. Auf Apple Music gibt's nur Metal, auf
    > Spotify nur Pop, auf Deezer nur EDM.
    >
    > Halt, Moment. NOCH bessere Idee: Jeder von denen ist eine eierlegende
    > Wollmilchsau und die Musikverlage haben verstanden, dass es angesichts
    > dessen besser ist, ihre Inhalte so breit gestreut wie möglich zu
    > lizenzieren - möglicherweise mit weniger Tantiemen pro Stream, aber in der
    > Masse trotzdem hinreichend Umsatz erwirtschaftend und für den Kunden
    > wesentlich angenehmer, da er nicht erst stundenlang recherchieren muss, ob
    > es seine Lieblingsband nur auf diesem oder jenem Dienst zu hören gibt.
    >
    > Ja, die Musikbranche hat einen ziemlich heulend-und-zähneklappernden Weg
    > zurückgelegt, um in der jetzigen Situation anzukommen, aber (sicher teils
    > unfreiwillig) gezeigt, dass das absolut möglich ist, ohne dass die Welt
    > untergeht - insbesondere weil es bei den Rezipienten auf viel größere
    > Akzeptanz stößt.
    >
    > Da sich Musik- und Filmbranche in beinah jeder Hinsicht strukturell
    > (volkswirtschaftlich, betriebswirtschaftlich, juristisch...) verdammt
    > ähnlich sind, frage ich mich wirklich, wieso man sich nicht am
    > funktionierenden Beispiel aus der Nachbarschaft orientiert.

    Weil man gerne noch mehr Geld verdienen möchte ;-)

  18. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: bofhl 21.02.19 - 10:46

    captaincoke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich leiste mir immer nur ein Abo, abhängig von dem was ich gerade sehen
    > möchte. Im Moment schaue ich mir The Expanse an, daher hab ich ein Prime
    > Abo. Wenn ich damit durch bin, wird Prime gekündigt und ich schaue mich um,
    > was ich als nächstes sehen möchte. Dann mache ich beim entsprechenden
    > Streamingdienst ein Abo für einen Monat.
    > Für mich lohnt es sich auch nicht anders, ich habe am Abend meist nur Zeit
    > für eine Folge (45 min) von einer Serie. Selten habe ich Zeit für nen
    > kompletten Film oder mehrere Folgen.

    Was ich immer noch nicht ganz verstanden habe - oder besser: nicht verstehen will! - ist die Tatsache, warum es keine Firma gibt, die nichts selbst auf deren Servern lagert, sondern nur als Broker die Streams ALLER Streaming-Anbieter gesammelt anbietet!??
    D.h. Amazon, Netflix, Disney, Sky, CBS, etc. liefern ihren Content über eine "Sammelstelle" und bekommen eben von dort ihr Geld.

  19. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: EdRoxter 21.02.19 - 12:02

    Ich wage zu prophezeien, dass Fragmentierung eher zum Gegenteil führen wird, weil die Leute sich dann eben im Zweifelsfall nur für einen oder zwei der künftigen drölf Anbieter entscheiden werden... Aber möglicherweise habe ich auch einfach nur keine Ahnung - eine Horde BWLer weiß das bestimmt wesentlich besser als ich. :D

  20. Re: Dabei wollten wir doch nur eins.....

    Autor: master_slave_configuration 21.02.19 - 13:28

    Weil ein Album für 10.000$ produzierbar ist, aber selbst eine Serie pro Staffel schon mehr als 100.000.000 Dollar kostet und die Infrastruktur zum Streamen von Filmen auch teurer ist. Die Leute sind aber nicht bereit auch entsprechend viel Geld für einen Streamingservice auszugeben. Daher gibt es die vielen Kompromisse.

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