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Fragmentierung ist das Problem

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  1. Fragmentierung ist das Problem

    Autor: Psy2063 19.02.19 - 13:14

    man hätte grade meinen können, die Filmindustrie hätte von der Musikindustrie lernen können, da beweisen sie einem das Gegenteil. Statt dass jeder Streaminganbieter einen nahezu vollständigen Katalog anbieten kann, zerfällt die Medienlandschaft in immer mehr, immer teurere Einzelteile.

    Bei Musik ist es egal, ob ich mich für Google Play, Itunes, Spotify oder was auch immer entscheide, alle haben zu mehr oder weniger 95+% das im Angebot, was ich hören will. Warum kann man das nicht für Bewegtbilder ähnlich halten?

  2. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: violator 19.02.19 - 13:18

    Ich hab Netflix und Amazon Prime. Wenn die meinen, mehr Geld zu bekommen, bloß weil sie nur woanders verkaufen, dann bitte. Von mir bekommen die jedenfalls nix.

  3. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: XYoukaiX 19.02.19 - 13:20

    Genau das selbe wollte ich auch gerade schreiben.
    Mal abgesehen davon das die meisten Menschen jetzt eh nicht 10 stunden am Tag Zeit haben serien zu Konsumieren (und es vermutlich meist auch nicht wollen) lohnt es sich einfach nicht X anbieter zu haben die alle etwas zeigen was interessant ist aber halt keiner alles.

    Ich hab mir nach langer Zeit auch endlich mal einen Netflix account eingerichtet für den ich jetzt Regelmäsig zahle ... das ist schon okay so da es wirklich vieles gibt was ich gerne sehen möchte, aber jetzt noch mal 10+ Euro für Sky nur wegen Game of Thrones ? im leben nicht.

    Auch wenn disney demnächst mit seinem Quatsch rüber kommt und geld will werde ich halt entweder auf die Inhalte verzichten oder wenn wirklich mal was dabei ist was ich unbedingt sehen will dann Kino, Videothek oder halt "illegaler stream" nutzen.


    Für die Fußball fans ist das ja noch bekloppter die haben sky, eurosport, dezer und was weis ich nicht noch alles dazwischen hängen und alle wollen ein Abo .... das wird dann wieder so Teuer das man das nicht mal so nebenbei alles laufen haben mag.

  4. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: theFiend 19.02.19 - 13:21

    Man könnte das für Bewegtbilder ähnlich halten, müsste dann aber das Lizensierunsmodell mal auf "wir sind nicht mehr in den 1980ern" umstellen.

    Solange da ständig exklusive Rechte pro Dienst, Land, Sprache und so weiter verkauft werden, kann das mit einem übergreifenden Angebot nicht funktionieren.

    Als Konsument kannste fast nur noch darauf hoffen das die mit ihrer Fragmentierung alle nah an den Ruin rutschen, und so irgendwann wieder ein Anbieter auftritt, der alle Rechte akkumuliert...

  5. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: ikhaya 19.02.19 - 13:25

    Darum mit Kollegen und Freunden einen Abo-Tausch-Ring organisieren.
    Beinen dritten Amazon Streamingslot gegen deinen Slot für Disney.
    Sonst verkommen die ja noch ungenutzt ;)

  6. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: DerTeufel 19.02.19 - 13:27

    Ich habe auch Netflix und Prime. Prime behalte ich alleine schon wegen dem kostenlosen Versand und Netflix teile ich mir mit Freunden. Wäre dem nicht so, hätte ich Netflix schon lange gekündigt, für den vollen Preis lohnt sich das für mich überhaupt nicht.

    Und eins werde ich garantiert nicht tun: mir noch einen weiteren Streaminganbieter ins Haus holen, der dann auch noch 10¤/Monat kassieren will. Egal was der alles im Angebot hat. Dann wirds halt wieder ein Share-Online-Account.

  7. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: bummelbär 19.02.19 - 13:31

    Tja was soll man machen. Es war mal einfach. Es gab Netflix und es gab Prime. Aber seit jede Butze ihren Streamingdienst eröffnen will, hat sich das wohl erledigt mit einfach und gut.
    Ich weiß nicht wozu ich den anderen Geld geben soll. Wenn die nicht auf diesen zwei Plattformen anbieten wollen ist das ok. Aber dann miete ich eben wieder einen Seedserver. Kostet weniger, bietet mehr.

  8. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: MickeyKay 19.02.19 - 13:42

    DerTeufel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Egal was der alles im Angebot hat. Dann wirds halt wieder ein
    > Share-Online-Account.
    Verstehe ich das richtig? Du willst Geld ausgeben, um illegal downloaden zu können anstatt das gleiche Geld für einen Streaming-Anbieter zu zahlen? Verdrehte Welt!

  9. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: DeathMD 19.02.19 - 13:46

    Ja, weil ein Share-Online Account 2,8 ¤/Monat kostet und du damit Zugriff auf Filme, Serien, Dokus, Spiele.... hast, also legal bekommst du dafür nicht einmal ein halbes Abo.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  10. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: Muhaha 19.02.19 - 13:52

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darum mit Kollegen und Freunden einen Abo-Tausch-Ring organisieren.
    > Beinen dritten Amazon Streamingslot gegen deinen Slot für Disney.
    > Sonst verkommen die ja noch ungenutzt ;)

    Und jetzt rate mal, was passieren wird, wenn die neuen Streaming-Dienste seltsamerweise nicht die Zuwachsraten haben werden, die man gemäß des großen Vorbild Netflix erwartet ... jammernde Lobbyisten, welche die Politik dazu aufforden endlich etwas gegen diese Raub-Accountsharer zu unternehmen, die bei den Unternehmen jährlich mehrere Trilliarden Slotnix Schaden verursachen.

    Es wird so kommen und es ist mittlerweile so ermüdend, dass es so kommen wird, weil die Konzerne sich nicht für Volkswirtschaft und verfügbare Kaufkraft interessieren und die Politik, die nur die Volkswirtschaft im Blick haben sollte, sich ständig von den Lobbyisten der Konzerne auf eine kleinteilige, betriebswirtschaftliche Sichtweise runterziehen lässt, wo jeder Raub-Accountsharer seinen Teil zum Untergang unserer Zivilisation beiträgt.

  11. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: violator 19.02.19 - 14:00

    MickeyKay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verdrehte Welt!

    Eigentlich nicht, denn illegal bekommt man alles, legal hat man nur eingeschränkte und fragmentierte Angebote.

    Im Musikbereich ist das nicht so ein Problem, warum bekommen die das bei Filmen/Serien nicht hin? Wer ein gutes Angebot macht bekommt auch Geld. Aber so wird das nichts.

  12. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: aLpenbog 19.02.19 - 14:02

    Sehe ich ähnlich, wobei es sich mit Netflix und Amazon und ihrer Größe hier sehr verbessert hat. Trotzdem hat man unterschiedliche Apps und co. die konfiguriert werden müssen, Accounts brauchen, teilweise gibt es Sachen im O-Ton, teilweise nicht.

    Ich persönlich hätte gern ein vernünftiges Paket, das mir möglichst wenig Arbeit macht. Dafür zahle ich dann auch gern das Doppelte, bis Dreifache. Irgendwo ist es traurig, das kostenlose Software wie z.B. Kodi wesentlich bessere Usability bietet, als es diese Unternehmen hinkriegen.

    Und ja ggf. will ich es Offline und zwar fällt mir das genau ein, wenn das Internet mal verreckt und ich ungeplant einen anderen Zeitvertreib am Abend suche. Habe zwar Prime, muss aber gestehen, dass Primeinhalte hier und da aus erwähnten Gründen gerne mal vom LKW fallen.

    Alleine schon wenn die App im TV mal den Login vergisst und ich mit KeePass und der Fernbedienung gefühlt 30 Minuten beschäftigt bin mich einzuloggen (ja stark übertrieben).

  13. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: tomate.salat.inc 19.02.19 - 14:13

    Handhabe ich so ähnlich mit meinem Bruder. Ich hatte keinen Slot mehr frei, den ich hergeben wollte. Aber für 4¤/Monat hab ich 2 Slots + bessere Bildquali bekommen. Die Differenz überweist mir mein Bruder und bekommt dafür dann nen Slot. Er ist glücklich über das günstigere Netflix-Abo und ich hab keine Nachteile dadurch.

  14. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: theFiend 19.02.19 - 14:23

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Im Musikbereich ist das nicht so ein Problem, warum bekommen die das bei
    > Filmen/Serien nicht hin? Wer ein gutes Angebot macht bekommt auch Geld.
    > Aber so wird das nichts.

    Du scheinst sehr jung zu sein, wenn du dich nicht mehr an die selbe Phase im Musikbereich erinnern kannst....

    Und genauso wird es im Filmbereich irgendwann wieder sein. Wenn die ganzen Anbieter mal erlebt haben, das sich der Markt nicht beliebig fragmentieren lässt, und der Kunde eben nicht 50 ¤ im Monat für 5 Dienste zahlen will, sondern vielleicht höchsten 20 für 2...

  15. Exakt

    Autor: demon driver 19.02.19 - 14:27

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man hätte grade meinen können, die Filmindustrie hätte von der
    > Musikindustrie lernen können, da beweisen sie einem das Gegenteil. Statt
    > dass jeder Streaminganbieter einen nahezu vollständigen Katalog anbieten
    > kann, zerfällt die Medienlandschaft in immer mehr, immer teurere
    > Einzelteile [...]

    So siehts aus, und dann wundern sie sich, dass die Attraktivität der Einzelangebote manchen nicht mehr reicht.

  16. Geplanter Wahnsinn

    Autor: Trockenobst 19.02.19 - 14:28

    > kann, zerfällt die Medienlandschaft in immer mehr, immer teurere Einzelteile.

    Der Wahnsinn ist noch nicht mal am Anfang

    Seit letzten Freitag in USA verfügbar
    DC Universe
    https://www.dcuniverse.com/coming-soon/

    Disney+
    https://en.wikipedia.org/wiki/Disney%2B

    Warner Brothers baut an seinem eigenen Streamingdiensten
    https://www.wuv.de/medien/warner_media_plant_drei_streaming_varianten

    MGM will auch mitmischen und schmeißt die Bond Lizenzen in den Pool
    https://www.theverge.com/2019/2/10/18219486/mgm-owned-epix-epixnow-streaming-service
    Neben Epix planen sie weitere zwei Angebote

    Facebook mischt schon mit
    https://www.facebook.com/watch

    Apple und Walmart sind auch noch dabei und beide haben globale Ambitionen.

    Und dann sind noch asiatische Geldberge mit riesigen Katalogen mit Asiatischen Filmen, Mangas etc. noch gar nicht aufgezählt, Crunchyroll soll mindestens zwei Konkurrenten kriegen.

  17. Re: Geplanter Wahnsinn

    Autor: DeathMD 19.02.19 - 14:31

    Na dann... wird der JDownloader wieder glühen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  18. Re: Geplanter Wahnsinn

    Autor: demon driver 19.02.19 - 14:32

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > kann, zerfällt die Medienlandschaft in immer mehr, immer teurere Einzelteile.
    >
    > Der Wahnsinn ist noch nicht mal am Anfang
    >
    > Seit letzten Freitag in USA verfügbar
    > DC Universe
    > www.dcuniverse.com
    >
    > Disney+
    > en.wikipedia.org
    >
    > Warner Brothers baut an seinem eigenen Streamingdiensten
    > www.wuv.de
    >
    > MGM will auch mitmischen und schmeißt die Bond Lizenzen in den Pool
    > www.theverge.com
    > Neben Epix planen sie weitere zwei Angebote
    >
    > Facebook mischt schon mit
    > www.facebook.com
    >
    > Apple und Walmart sind auch noch dabei und beide haben globale Ambitionen.
    >
    > Und dann sind noch asiatische Geldberge mit riesigen Katalogen mit
    > Asiatischen Filmen, Mangas etc. noch gar nicht aufgezählt, Crunchyroll soll
    > mindestens zwei Konkurrenten kriegen.

    Die gute Nachricht: Die werden *alle* scheitern. Und da freu ich mich schon drauf.

  19. Re: Fragmentierung ist das Problem

    Autor: demon driver 19.02.19 - 14:33

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ikhaya schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Darum mit Kollegen und Freunden einen Abo-Tausch-Ring organisieren.
    > > Beinen dritten Amazon Streamingslot gegen deinen Slot für Disney.
    > > Sonst verkommen die ja noch ungenutzt ;)
    >
    > Und jetzt rate mal, was passieren wird, wenn die neuen Streaming-Dienste
    > seltsamerweise nicht die Zuwachsraten haben werden, die man gemäß des
    > großen Vorbild Netflix erwartet ... jammernde Lobbyisten, welche die
    > Politik dazu aufforden endlich etwas gegen diese Raub-Accountsharer zu
    > unternehmen, die bei den Unternehmen jährlich mehrere Trilliarden Slotnix
    > Schaden verursachen.
    >
    > Es wird so kommen und es ist mittlerweile so ermüdend, dass es so kommen
    > wird, weil die Konzerne sich nicht für Volkswirtschaft und verfügbare
    > Kaufkraft interessieren und die Politik, die nur die Volkswirtschaft im
    > Blick haben sollte, sich ständig von den Lobbyisten der Konzerne auf eine
    > kleinteilige, betriebswirtschaftliche Sichtweise runterziehen lässt, wo
    > jeder Raub-Accountsharer seinen Teil zum Untergang unserer Zivilisation
    > beiträgt.

    ++

  20. Re: Geplanter Wahnsinn

    Autor: Trockenobst 19.02.19 - 14:37

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die gute Nachricht: Die werden *alle* scheitern. Und da freu ich mich schon
    > drauf.

    Fast alle dieser Angebote hängen an Firmen mit 100 Milliarden Jahresumsatz und 20 Milliarden REINGEWINN pro Jahr.

    Die sitzen das für 10 Jahre aus und werden wahrscheinlich Joint Ventures haben, wo Zeug erst auf dem eigenen Kanal und dann eine Woche, ein Monat, ein Jahr später bei Netflix erscheint.
    So wie es CBS Access mit ST:Discovery bei Netflix macht.

    Natürlich wird Disney+ scheitern. "Was Toystory 5 gibt es NUR ab nächsten Sonntag auf Disney
    +"? "Gut, meine Kinder werden das verstehen. Das geht hier ums Prinzip!!!"

    Glaubwürdig, äußerst glaubwürdig ;)

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