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"kostet die Unternehmen"

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  1. Keine "Parasiten"!

    Autor: demon driver 19.02.19 - 14:13

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Oder Du verwechselst hier TV mit illegalem Streaming? :)
    > >
    > > Beim TV entsteht den Unternehmen kein Schaden, auch wenn Du es kostenlos
    > > ansiehst, weil der Produzent bereits vom TV-Sender bezahlt wurde.
    > >
    > > Die illegalen Streamingdienste zahlen den Produzenten jedoch nichts. Sie
    > > sind nur Parasiten die sich an ihren Wirten bedienen.
    >
    > Ja das stimmt. Die Nutzer sind von mir aus auch Parasiten. Schaden entsteht
    > trotzdem keiner, wenn die- oder derjenige das Medium nicht gekauft hätte.

    Der Parasitenbegriff ist nicht nur problematisch, weil er grundsätzlich tendenziell faschistoid ist, sondern weil die biologische Analogie hier falsch ist. Ein Parasit schädigt den Wirt. Der Nutzer, der schwarz Filme schaut, die er nicht schauen würde, bekäme er sie nicht kostenlos zu sehen, schädigt niemanden, wie du hier völlig zu Recht ausgeführt hast (danke dafür übrigens)...

  2. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: demon driver 19.02.19 - 14:14

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entweder mir gefällt etwas, dann zahle ich auch dafür, oder halt nicht und
    > ich verzichte.

    Das kannst du so handhaben, wenn's dir Spaß macht und du das Geld hast, aber wer das anders handhabt, schädigt deswegen immer noch niemanden.

  3. Re: Dummdreistigkeit

    Autor: demon driver 19.02.19 - 14:14

    https://forum.golem.de/kommentare/internet/illegales-streaming-am-gesetz-vorbeigeguckt/kostet-die-unternehmen/124137,5301235,5301350,read.html#msg-5301350

  4. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: h3nNi 19.02.19 - 14:15

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das man das überhaupt erklären muss ist eigentlich schon ziemlich schade.
    >
    > Dass Produzenten auf ihren Kosten sitzen bleiben wenn alle nur illegal
    > schauen scheint vielen tatsächlich nicht bewusst zu sein.

    Ja das stimmt zwar. Aber dieser Schaden der kalkuliert wird, existiert nicht wirklich. Denn viele, die das illigal gucken, sind wahrscheinlich gar nicht bereit (vielleicht auch nicht in der Lage), überhaupt etwas zu zahlen und würden die Serien/Filme überhaupt nicht gucken.

  5. Lügen mit Zahlen

    Autor: demon driver 19.02.19 - 14:17

    svnshadow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > svnshadow schrieb:
    > > ---------------------------------------------------------------------------
    > > > weil ihnen der umsatz fehlt
    > >
    > > Der Ausfall eines lediglich imaginierten, hypothetischen Umsatzes bedeutet
    > > keine "Kosten", das ist reine Unternehmenspropaganda.
    > > Unternehmenspropaganda, die außerdem die logisch wie sachlich völlig
    > > unzulässige Annahme beinhaltet, dass das Material, das da kostenlos
    > > geschaut wird, so geil und wertvoll wäre, dass alle Kostenlosseher dafür
    > > bezahlen würden, wären sie dazu gezwungen. Und das ist so geistig arm dass
    > > man fast schon Mitleid mit den entsprechenden Leuten haben müsste, wäre es
    > > nicht gleichzeitig so dummdreist.
    >
    > und der nächste der im wirtschaftsunterricht nur sauerstoff verbraucht hat
    > Oo du weisst schon wie man eine prognose aufstellt oder? und mit den dort
    > errechneten zahlen weiter kalkuliert?

    Ja, ich kenne mich mit Zahlen aus. Und hier geht es exakt um den Unterschied zwischen einer realistischen Prognose (die hier NICHT gewollt ist) und alarmistischer Propaganda, oder anders gesagt um LÜGEN MIT ZAHLEN (ich verweise bei solchen Gelegenheiten immer gerne auf www.luegen-mit-zahlen.de, schon weil ich den Statistikprofessor, der das geschrieben hat, sehr schätze).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.19 14:17 durch demon driver.

  6. Re: Dummdreistigkeit

    Autor: DeathMD 19.02.19 - 14:22

    Ich glaube du bist der einzige der da verpennt hat. Prognosen muss man an die äußeren Umstände anpassen und sollten halbwegs realistisch sein. Wenn ich seit Jahrzehnten weiß, dass es eine gewisse Quote an Raubkopien gibt, bringt es herzlich wenig, diese in die Prognose miteinzubeziehen, nur weil es eben schön wäre.

    Das Problem ist, dass diese Prognosen größtenteils für Investoren und Anteilseigner erstellt werden. Denen muss man natürlich das Paradies auf Erden versprechen und da greift man eben gerne in die Trickkiste. Die bösen Raubmordkopierer sind da natürlich ein gefundenes Fressen, denn man kann sie weder genau beziffern, noch kann man sie genau benennen. Es ist eine undefinierte, x-beliebig große Anzahl, die man sich immer zurecht biegen kann wie man es gerade braucht.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  7. Re: Dummdreistigkeit

    Autor: demon driver 19.02.19 - 14:30

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, dass diese Prognosen größtenteils für Investoren und
    > Anteilseigner erstellt werden.

    Und, nicht zu vergessen, für den Gesetzgeber, damit der sich die gewünschten Gesetze diktieren lässt, und für das Wahlvolk, von dem man so zuverlässig immer wieder beträchtliche Teile aufhetzen kann, so dass nachher auch niemand groß aufmuckt, wenn die Strafen für Belanglosigkeiten, die in Wirklichkeit nur wenig Schaden verursachen, mal wieder ein Stück drakonischer geworden sind.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.19 14:31 durch demon driver.

  8. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: Usernäme 19.02.19 - 14:33

    Wenn das wirklich ein schaden auf kalkulierte gewinne ist würde ich die zuständigen BWLer feuern, da die die gewinne falsch kalkuliert hat, bzw die schwarz Seher falsch eingeschätzt haben.

  9. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.19 - 14:33

    > Der Nutzer, der schwarz Filme schaut, die er nicht schauen würde, bekäme er sie nicht kostenlos zu sehen,

    Der Nutzer gibt sich immerhin genug Mühe um brauchbare, illegale Quellen zu finden. Was übrigens gar nicht so einfach ist und schon etwas kriminelle Energie erfordert.

    Dass dieser Nutzer sich die Inhalte dann gar nicht ansehen würde kann ich so ehrlich gesagt nur schwer glauben.

  10. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: DeathMD 19.02.19 - 14:35

    Du kannst also Google nicht bedienen, mein herzlichstes Beileid!

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  11. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: goto10 19.02.19 - 14:36

    > die kosten SIND BEREITS ENTSTANDEN! von der Planung über die Produktion hin
    > zur Werbung und dem Vertrieb! wenn du dir auf kinoz dann einen
    > runterziehst....entsteht dem unternehmen ein verlust auf das investierte
    > kapital!

    a) Ich zahle nicht, weil ich schwarz schaue. => Unternehmen hat also Verlust auf das investierte Kapital.

    b) Ich zahle nicht, aber ich schaue auch nicht. => Unternehmen hat also ?

    Ganz so einfach ist es wohl doch nicht. Es entstehen keinerlei zusätzliche Kosten für das Unternehmen. Die große Frage ist: Würde ich kaufen, wenn es die Möglichkeit des Schwarzsehens nicht gäbe? Nur dann entgeht dem Unternehmen ein zusätzlicher Gewinn oder der Verlust minimiert sich, falls das Unternehmen falsch kalkuliert hätte.

    Und dann kommt auch noch was dazwischen liegt: Welchen Betrag bin ich bereit für diesen Film zu zahlen? Das ist sehr individuell. Es gibt Filme dafür wäre ich bereit 10 ¤ zu zahlen, bei anderen maximal 2 ¤ und manche sind mir gar nichts wert.

    Fazit: So einfach sind die Rechnungen nicht, Beide Seiten scheinen mir sehr stark zum eigenen Vorteil zu rechnen. ;-)

    Und natürlich: Wenn der geforderte Betrag zu hoch ist, dann sollte man halt verzichten.

    Aber auch in dem Punkt bin ich mir nicht so ganz einig: Was ist mit den Filmen die eine staatliche Förderung erhalten? Da habe ich als Steuerzahler doch schon bezahlt, oder? ;-)

    Übrigens, wenn man sich die Gagen der Stars anschaut, soooo schlecht kann es ihnen gar nicht gehen, sonst wären die Gagen in ganz anderen Höhen. Aber das ist ein anderes Thema.

  12. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: demon driver 19.02.19 - 14:37

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der Nutzer, der schwarz Filme schaut, die er nicht schauen würde, bekäme er sie nicht kostenlos zu sehen,
    >
    > Der Nutzer gibt sich immerhin genug Mühe um brauchbare, illegale Quellen zu
    > finden. Was übrigens gar nicht so einfach ist und schon etwas kriminelle
    > Energie erfordert.
    >
    > Dass dieser Nutzer sich die Inhalte dann gar nicht ansehen würde kann ich
    > so ehrlich gesagt nur schwer glauben.

    Das ist keine Glaubensfrage. Es gibt dazu genug, auch wenn sie mangels Medienmacht nicht so bekannt geworden sind, unabhängige, nicht-content-industrie-finanzierte Untersuchungen, die hinreichend belegen, dass nur ein begrenzter Teil aller "illegalen" Medienkonsumenten dafür zahlen würde, fielen die kostenlosen Kanäle weg.

  13. Re: Dummdreistigkeit

    Autor: tschick 19.02.19 - 14:41

    Hier von "Kosten" zu schreiben ist ein gewollter Narrativ, der die Rechteinhaber von der Verantwortung befreit, richtig gerechnet zu haben. Denn die leben immer noch in einer Welt, in der unberechtigte Nutzung auf einer Stufe mit Diebstahl und Raub steht.
    Kernproblem: geistigem Eigentum werden dieselben Eigenschaften wie materiellem Eigentum zugesprochen. Dass das nicht funktionieren kann, haben eigentlich schon alle Beteiligten kapiert.

    Aber man hält am alten Prinzip halt fest, solange die Judikative noch weitgehend mitspielt.

  14. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: Trockenobst 19.02.19 - 14:52

    svnshadow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wird halt nie verstehen wie man in der selbstständigkeit arbeitet

    Du meinst Denuvo Seuche und Konsole only mit bestenfalls halbherzigen PC Port?
    Versteckte Casinospiele auf dem Handy, Mikrotransaktionen in Vollpreis Spielen, "Lootboxen"? Konzerte für 100¤ das Ticket usw.

    Die Firmen haben sehr wohl verstanden. Für den User ist das alles SHIT.

    Deswegen stinkt das alles inzwischen, denn das MUSS man tun um das Risiko abzumildern. Und wenn es mit legalem Streaming auch noch das Kino opfert dann sei es so.

    Bis der Stream geknackt ist, vergeht es ein bischen und man kann durch Fingerprinting jeden einzelnen User finden der den Stream "kopiert" hat. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist das Thema Gamestreaming gar nicht tot, es wird nur weiter optimiert, bis die Leute erschrocken sein werden wenn es kommt.

    Schon jetzt gibt es zu viele Games wo Denuvo weiterhin sehr gut funktioniert.

  15. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.19 - 14:55

    > die hinreichend belegen, dass nur ein begrenzter Teil aller "illegalen" Medienkonsumenten dafür zahlen würde, fielen die kostenlosen Kanäle weg.

    Das ist doch auch nur Kaffeesatz, oder? Das Leute die gerne illegales Streaming nutzen generell nicht zahlen wollen ist jetzt auch nicht gerade überraschend, oder?

  16. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: aetzchen 19.02.19 - 14:58

    Ich finde die Argumentation mit den entgangenen Gewinnen auch etwas dürftig. Da hier so viele mit BWL Argumentieren. Es gibt bei dem Konsumenten auch etwas wie Zahlungsbereitschaft. Wenn diese NULL /0 ist dann wird er die Medien nicht konsumieren wenn Sie 0,01 Euro Kosten. Somit kann man hier schwer mit entgangenen Gewinnen argumentieren.

    Außerdem bin ich der Meinung das sich die Contentindustrie längst darauf eingestellt hat. Es fällt beispielweise auf, dass der Content welcher nicht gut läuft, relativ zeitig und sehr guter Qualität verfügbar ist. Man könnte annehmen , dass versucht wird den Deckungsbeitrag bewusst über Abmahnungen zu generieren.

    Weiterhin gibt es bestimmt auch positive Effekte von Schwarzsehen. Der Nutzer schaut sich evtl. auch Content an, welchen er nicht geschaut hätte, wenn er hätte bezahlen müssen und man gewinnt neue Kunden. Evtl. geht er sogar noch einmal ins Kino um beispielsweise den Film in guter Qualität zu sehen. Vielleicht gibt es sogar einen Marketing Effekt, da er sich mit potenziellen Kinobesuchern unterhält.

    Es könnte unterm Strich sogar positiv ausfallen.

  17. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: 0mega 19.02.19 - 15:01

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei man sich dann schon die Frage stellen muss, warum man für etwas, dass
    > man offensichtlich sehen will - sonst würde man sich den Aufwand sparen es
    > illegal zu beziehen - nicht bereit ist Geld auszugeben.
    > Deswegen kann ich diese Argumentation nicht ganz nachvollziehen.
    >
    > Entweder mir gefällt etwas, dann zahle ich auch dafür, oder halt nicht und
    > ich verzichte.

    Es gibt Menschen, die haben nur sehr wenig Geld zur freien Verfügung und würde sich das illegal angeschaute Medium nicht kaufen, sondern konsumieren es eben nur, weil es illegal gestreamt nichts kostet. Ich behaupte mal das ist die größte Mehrheit der Streamenden.

  18. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: 0mega 19.02.19 - 15:04

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > die hinreichend belegen, dass nur ein begrenzter Teil aller "illegalen"
    > Medienkonsumenten dafür zahlen würde, fielen die kostenlosen Kanäle weg.
    >
    > Das ist doch auch nur Kaffeesatz, oder? Das Leute die gerne illegales
    > Streaming nutzen generell nicht zahlen wollen ist jetzt auch nicht gerade
    > überraschend, oder?

    Nee. Das was du machst ist Kaffeesatz. Die Studien sagen nämlich, dass insbesondere die, die am meisten illegal streamen, auch überdurchschnittlich viel kaufen. Sogar überproportional mehr.

  19. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: Vaako 19.02.19 - 15:24

    Bei den Preisen im Kino oder für Serienboxen oder sowas wie Sky, würde ich eher gar nix mehr konsumieren als das zu bezahlen, kann mir meine Zeit auch mit youtube und freeshards oder alten offline games vertreiben. Und sowas wie Game of Thrones würde dann halt an den meisten vorbei gehen, was ich nicht weiss macht mich nicht heiß.

    Die sollten mal über abos nachdenken die zurück erstattet werden wenn man sie kaum oder gar nicht nutzt, gibt halt immer wieder mal ein paar monate wo kaum was läuft.

  20. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: svnshadow 19.02.19 - 15:30

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wobei man sich dann schon die Frage stellen muss, warum man für etwas,
    > dass
    > > man offensichtlich sehen will - sonst würde man sich den Aufwand sparen
    > es
    > > illegal zu beziehen - nicht bereit ist Geld auszugeben.
    > > Deswegen kann ich diese Argumentation nicht ganz nachvollziehen.
    > >
    > > Entweder mir gefällt etwas, dann zahle ich auch dafür, oder halt nicht
    > und
    > > ich verzichte.
    >
    > Es gibt Menschen, die haben nur sehr wenig Geld zur freien Verfügung und
    > würde sich das illegal angeschaute Medium nicht kaufen, sondern konsumieren
    > es eben nur, weil es illegal gestreamt nichts kostet. Ich behaupte mal das
    > ist die größte Mehrheit der Streamenden.


    und darum is das okay? weil sie "sehr wenig geld" haben? was definiert diese Größe´? und wo stand nochmal das du einen Anspruch drauf hast die neusten Sachen sehen zu dürfen wenn du es dir nicht leisten kannst?

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