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"kostet die Unternehmen"

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  1. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: crazypsycho 19.02.19 - 20:03

    svnshadow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 0mega schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > azeu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das man das überhaupt erklären muss ist eigentlich schon ziemlich
    > > schade.
    > > >
    > > > Dass Produzenten auf ihren Kosten sitzen bleiben wenn alle nur illegal
    > > > schauen scheint vielen tatsächlich nicht bewusst zu sein.
    > >
    > > Erklär mir kurz wo genau die Kosten entstehen, wenn jemand der es nicht
    > > bezahlen würde es illegal streamt?
    > >
    > > Nirgends? Achso. Ist ja fast so, als wären Dinge nicht nur schwarz und
    > weiß
    > > :-D
    >
    > die kosten SIND BEREITS ENTSTANDEN! von der Planung über die Produktion hin
    > zur Werbung und dem Vertrieb! wenn du dir auf kinoz dann einen
    > runterziehst....entsteht dem unternehmen ein verlust auf das investierte
    > kapital!
    > man hat keinen anspruch drauf es zu sehen wenn man dafür nicht bereit ist
    > zu zahlen!

    Wenn jemand auch nicht bezahlen würde, wenn es keine Möglichkeit zum kostenlosen Konsum gäbe, dann entsteht kein Verlust.
    Oder wenn das Angebot gar nicht existiert. Ich schaue viele Serien im O-Ton mit Untertiteln. Die sind meist hier in der Form nicht legal verfügbar. Da kann also auch kein Verlust entstehen.

    Sicher würde es vereinzelt Leute geben, welche ein Abo abschließen würden, wenn es kein kinox.to und co gäbe. Aber wieviele das sind und wieviele Abos die machen würden, weiß keiner.

  2. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: richtchri 19.02.19 - 20:13

    Aus meinem bisherigen beruflichen Werdegang kann ich berichten, dass derartige Positionen nicht als Kosten verrechnet werden. In den kalkulatorischen Schätzungen, die zu Beginn durchgeführt werden, werden Annahmen getroffen. Was in diesem Kontext am ehesten zutrifft, ist die sogenannte Penetrationsrate.

    Mir persönlich ist noch kein Geschäftsführer begegnet, der mit mit so einer Position rechnet. Aus diesem Grund halte ich das ganze ebenfalls als reine Marketing Kampagne (siehe aktuell ARD).

  3. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: throgh 19.02.19 - 20:20

    Nochmals: Du bezeichnest Mitmenschen als "Parasiten". Ich habe jetzt einen anderen Weg gewählt aber faktisch wirst du als gar nichts bezeichnet sondern deine Äußerung wurde entsprechend kritisiert. Sobald du bereit bist diesen Tatbestand anzuerkennen und vielleicht auch die Querlage des Problems besprechen möchtest, kann man weitere Möglichkeiten besprechen. Aber zunächst einmal muss Bewusstsein geschaffen werden und du verfällst jetzt ganz konkret in die sprichwörtliche Umkehr und Darstellung des eigenen Selbstbildes als "Opfer". Das die wirklichen Opfer einer entsprechend ausgrenzenden Sprache aber sich hier gar nicht äußern fällt dir auch auf? Das du "sie" anonym vorverurteilst ebenso?

    Und bitte: Die Filmindustrie geht nicht morgen unter, weil Einnahmen fehlen. Das ist eine Illusion und die Skizzierung einer steten Katastrophe. Oder hast du eingewilligt riesige Ausgaben für CGI-Effekte und Schauspieler-Ensembles abzunicken? Ich für meinen Teil nicht und ja, ich mag Filme und Serien, bin auch bereit dafür Geld auszugeben. Aber ich lasse mir keine unnötigen Kosten aufbinden und mich schon gar nicht hinter das sprichwörtliche Licht führen. Ein Schaden entsteht erst wenn wirklich dieser auch bewiesen werden kann. Illustre Kosten aber auf Kunden abzuladen, weil man den Hals nicht voll bekommt ... das ist kein Schaden erzeugt durch "Kopien". Und die "Raubkopie" selbst gibt es ebenso nicht, das ist ein illustres Schreckgespenst, welches eine riesige Abmahnindustrie und angebundene Medienrechtler gleichwohl mit finanziert. ;-)

  4. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: 0mega 19.02.19 - 20:29

    kevla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Quatsch, du scheinst deine Branche nicht sonderlich gut zu kennen,
    > sondern stellst seinen Horizont mit der gesamten Branche gleich. Ich kenne
    > vom Schauspieler oder Youtube-Sternchen, über den Kameramann bis hin zum
    > Regisseuer Leute aus allen Bereichen des Films. Wirklich dauerhaft großes
    > Geld machen nur ein Trailer-Cutter (Hollywood-Blockbuster), besagter
    > Youtuber und ein Special-FX Erzeuger (deutsche Blockbuster). Der Rest
    > mussgucken, wo er bleibt. Klar, die Tagessätze sind schön. Kaum einer hat
    > diese aber in genügens hoher Anzahl.
    >
    > Statt du dich freust, dass du zu den wenigen gehörst, die damit gut über
    > die Runden kommen, fällst du deiner eigenen Branche auch noch in den
    > Rücken. Die Branche ist ungefähr wie der Profi-Fußball. Einer von hundert,
    > wenn überhaupt, mach die fette Kohle. Das wars.

    Nur dass du Leute in der Branche kennst, denen es nicht gut geht, heißt nicht, dass es an den Streaming Seiten liegt. Das hat andere Ursachen. Generell geht es ihnen besser, als zu der Zeit wo es noch kein streaming gab. Das ist einfach Fakt. Einer von hundert, ich lach mich schlapp. Ich weiß nicht woher du die Leute angeblich kennst, aber ich kenne sie tatsächlich alle, und allen geht es blendend. Einige gehen mit 50 in Rente. Ein guter Freund, der extrem sparsam ist, hat mit 45 die Millionen zusammen. Und das sind fast alles Leute ohne klassische Ausbildung. Aber okay.

    Den Leuten die du kennst wird es sicher besser gehen, wenn Kinder, Studenten und Hartz4-ler die sich auf streaming Seiten rumtreiben, strafverfolgt werden :)

  5. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: 0mega 19.02.19 - 20:33

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmals: Du bezeichnest Mitmenschen als "Parasiten". Ich habe jetzt einen
    > anderen Weg gewählt aber faktisch wirst du als gar nichts bezeichnet
    > sondern deine Äußerung wurde entsprechend kritisiert. Sobald du bereit bist
    > diesen Tatbestand anzuerkennen und vielleicht auch die Querlage des
    > Problems besprechen möchtest, kann man weitere Möglichkeiten besprechen.
    > Aber zunächst einmal muss Bewusstsein geschaffen werden und du verfällst
    > jetzt ganz konkret in die sprichwörtliche Umkehr und Darstellung des
    > eigenen Selbstbildes als "Opfer". Das die wirklichen Opfer einer
    > entsprechend ausgrenzenden Sprache aber sich hier gar nicht äußern fällt
    > dir auch auf? Das du "sie" anonym vorverurteilst ebenso?
    >
    > Und bitte: Die Filmindustrie geht nicht morgen unter, weil Einnahmen
    > fehlen. Das ist eine Illusion und die Skizzierung einer steten Katastrophe.
    > Oder hast du eingewilligt riesige Ausgaben für CGI-Effekte und
    > Schauspieler-Ensembles abzunicken? Ich für meinen Teil nicht und ja, ich
    > mag Filme und Serien, bin auch bereit dafür Geld auszugeben. Aber ich lasse
    > mir keine unnötigen Kosten aufbinden und mich schon gar nicht hinter das
    > sprichwörtliche Licht führen. Ein Schaden entsteht erst wenn wirklich
    > dieser auch bewiesen werden kann. Illustre Kosten aber auf Kunden
    > abzuladen, weil man den Hals nicht voll bekommt ... das ist kein Schaden
    > erzeugt durch "Kopien". Und die "Raubkopie" selbst gibt es ebenso nicht,
    > das ist ein illustres Schreckgespenst, welches eine riesige Abmahnindustrie
    > und angebundene Medienrechtler gleichwohl mit finanziert. ;-)

    Danke für deine Worte. Ich bin auch über den Parasiten Begriff gestolpert. Und ich finde es so unfassbar absurd, wenn man sich die Zahlen der Industrie ansieht, und die Tatsache dass die ganzen Anbieter aufploppen wie verrückt. Mittlerweile kenne ich sogar einen Anwalt, der eine Idee für eine Serie bei Netflix gepitcht hat, so verzweifelt suchen die nach Material. Geld spielt überhaupt keine Rolle mehr in der Industrie, Hauptsache es wird ständig für Nachschub gesorgt. Und solange alle an der Wertschöpfungskette profitieren und gut davon leben können, ist es doch wirklich scheissegal ob einige wenige sich den scheiss woanders angucken. Allein aus Bequemlichkeit nutzen fast alle die ich bisher kenne legale streams. Außer die die keine Kohle haben.

  6. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: 0mega 19.02.19 - 20:36

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Genauso wird dafür ausser einem Rechenzentrum und Breitbandanbindung
    > nichts weiter benötigt.
    >
    > Und das Rechenzentrum lässt sich für 99 EUR im Monat betreiben? Überleg
    > doch mal was für ein Rechenzentrum Du brauchst, wenn Du Amazon bist und
    > weltweit Streams anbieten möchtest - gleichzeitig. Da zahlst Du zig Tausend
    > EUR im Monat nur für den Strom.

    Das Rechenzentrum von illegalen streaming Anbietern kostet die legalen streaming Anbieter keinen cent.

  7. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: throgh 19.02.19 - 20:41

    Gerne, freue mich wenn wir hier miteinander etwas herausfinden können und es ist ja auch nicht gesagt, dass man selbst auf einmal "Alles" weiß oder kennt. Das Gesagte wird ja insofern kritisiert, nicht der Mensch selbst denn dieser hat die Möglichkeit seine Position zu verändern - zumindest wenn der Wille vorhanden ist, leider dreht sich das aber gerne in Internet-Diskussionen und von daher bin ich darüber froh sofern es einfach um den Diskurs selbst geht. :)

  8. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: crazypsycho 19.02.19 - 20:50

    magic23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sonderangebote mal außen vor. Finde lustig, dass sie im Moment mit großem
    > GoT-Logo locken, für nur 4,99¤ pro Monat, was dann aber nur bis Ende März
    > gilt, ab April dann aber 9,99¤ kostet. GoT Staffel 8 kommt aber erst im
    > April. ;)

    Vielleicht kommt ja für GoT wieder ein Sonderangebot. Letzte Staffel hatte ich für 2x2¤ bekommen.

  9. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: Huanglong 19.02.19 - 20:55

    countzero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jedes Mal die gleiche dumme Diskussion! "Hätte ich es nicht kostenlos
    > bekommen, hätte ich es eh nicht geschaut" ist die volkswirtschaftliche
    > Betrachtung, also wieviel mehr (oder auch weniger) Umsatz hätte die
    > Industrie gemacht, wenn es keine Raubkopien gäbe.
    >
    > Bei "Kosten für die Unternehmen" geht es aber um konkrete Eriegnisse. x
    > Personen haben einen Stream geschaut und nichts dafür bezahlt. Bei einem
    > legalen Streaming-Anbieter kostet der Stream 2¤, somit ist ein Schaden von
    > 2¤ * x entstanden. Das ist eine völlig legitime Sichtweise. Ich verstehe
    > nicht, was daran so schwer zu verstehen ist, nur weil es sich nicht um
    > physikalische Güter handelt.
    >
    > Nehmen wir an, Media Markt würde selbst Filme produzieren. Wenn ich nun
    > eine DVD, die 5¤ kostet, stehle, ist MM ein Schaden von 5¤ entstanden.
    > Jetzt kommt natürlich das Argument "Die DVD ist jetzt weg und kann nicht
    > mehr verkauft werden". Media Markt kann aber einfach eine neue DVD für
    > 0,10¤ im Presswerk bestellen. Ob der Materialwert nun 0¤ oder 0,10¤ beträgt
    > ändert aber nichts am entstandenen Schaden.


    Der Vergleich hinkt. Treffender ist hier der klassische DVD-Schwarzhändler. Welcher eine DVD klaut oder gar kauft, vervielfältigt und dann diese Kopien verkauft. Media Markt entstünde hier der Schaden einer DVD, sofern geklaut oder gar Gewinn, wenn gekauft. Ab diesem Punkt entsteht Media Markt kein unmittelbarer Schaden mehr. Und jedwede Vermutung Meida Markt hätte den selben Absatz der DVD wie der DVD-Schwarzhändler ist reine Spekulation.

  10. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: unbuntu 19.02.19 - 21:57

    svnshadow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man hat keinen anspruch drauf es zu sehen wenn man dafür nicht bereit ist
    > zu zahlen!

    Darum gehts ja auch gar nicht. Aber es gibt Leute, die glauben, dass der Hersteller einen Schaden erleiden würde, wenn man Dinge konsumiert, für die man sonst gar kein Geld ausgegeben hätte. Oder ausgeben kann, weil das Produkt in diesem Land leider nicht angeboten wird.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  11. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: unbuntu 19.02.19 - 22:00

    Die Musikindustrie ist ja auch seit 40 Jahren am Existenzminimum. Erst werden Kassetten erfunden, dann CD-Brenner, dann Internet. Alles böse und macht die Musik kaputt.

    Und die Filme auch. Und trotzdem schlagen aktuelle Filme jeden Rekord von früher in Sachen Einnahmen. Schon komisch.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  12. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: unbuntu 19.02.19 - 22:06

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei man sich dann schon die Frage stellen muss, warum man für etwas, dass
    > man offensichtlich sehen will - sonst würde man sich den Aufwand sparen es
    > illegal zu beziehen - nicht bereit ist Geld auszugeben.

    Was für ein Aufwand?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  13. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: unbuntu 19.02.19 - 22:10

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Leute die gerne illegales
    > Streaming nutzen generell nicht zahlen wollen ist jetzt auch nicht gerade
    > überraschend, oder?

    Und wie erklärst du dir dann die ganzen Leute, die für Streamingseiten und 1-Click-Hoster bezahlen? Scheinbar wollen die ja doch Geld ausgeben, sie sind halt nur mit dem offiziellen Angebot unzufrieden.

    Genau das hat mich auch abgehalten, nen Blurayplayer zu kaufen. Ich will kein Produkt, das mir überall Steine in den Weg legt, obwohl ich der zahlende Kunde bin. Sollen die halt ihren Gängelscheiss behalten.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  14. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: crazypsycho 19.02.19 - 22:22

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei man sich dann schon die Frage stellen muss, warum man für etwas, dass
    > man offensichtlich sehen will - sonst würde man sich den Aufwand sparen es
    > illegal zu beziehen - nicht bereit ist Geld auszugeben.
    > Deswegen kann ich diese Argumentation nicht ganz nachvollziehen.
    >
    > Entweder mir gefällt etwas, dann zahle ich auch dafür, oder halt nicht und
    > ich verzichte.

    Es kann einem auch etwas gefallen, dessen Preis nicht angemessen erscheint und man nicht bereit ist diesen zu zahlen.

  15. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: Hotohori 19.02.19 - 22:43

    Usernäme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gar nix, egal ob ich den Stream legal oder illegal angucke. Wieso sollten
    > die mehr bezahlen wenn ich raubgucke?

    Stell dir vor alle würden illegal gucken, wie würden Unternehmen dann Geld mit ihren Produktionen verdienen? Eben, gar nicht.

  16. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: crazypsycho 19.02.19 - 22:58

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Usernäme schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gar nix, egal ob ich den Stream legal oder illegal angucke. Wieso
    > sollten
    > > die mehr bezahlen wenn ich raubgucke?
    >
    > Stell dir vor alle würden illegal gucken, wie würden Unternehmen dann Geld
    > mit ihren Produktionen verdienen? Eben, gar nicht.

    Dies ist aber nicht der Fall. Die Unternehmen verdienen mehr den je, trotz den illegalen Streams.

  17. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: Hotohori 19.02.19 - 23:21

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Usernäme schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Gar nix, egal ob ich den Stream legal oder illegal angucke. Wieso
    > > sollten
    > > > die mehr bezahlen wenn ich raubgucke?
    > >
    > > Stell dir vor alle würden illegal gucken, wie würden Unternehmen dann
    > Geld
    > > mit ihren Produktionen verdienen? Eben, gar nicht.
    >
    > Dies ist aber nicht der Fall. Die Unternehmen verdienen mehr den je, trotz
    > den illegalen Streams.

    Schmarotzer Argument. Nur weil genug Andere dafür zahlen ist das kein Argument auch nur in irgend einer Form für illegales Streaming.

  18. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: crazypsycho 19.02.19 - 23:33

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hotohori schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Usernäme schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Gar nix, egal ob ich den Stream legal oder illegal angucke. Wieso
    > > > sollten
    > > > > die mehr bezahlen wenn ich raubgucke?
    > > >
    > > > Stell dir vor alle würden illegal gucken, wie würden Unternehmen dann
    > > Geld
    > > > mit ihren Produktionen verdienen? Eben, gar nicht.
    > >
    > > Dies ist aber nicht der Fall. Die Unternehmen verdienen mehr den je,
    > trotz
    > > den illegalen Streams.
    >
    > Schmarotzer Argument. Nur weil genug Andere dafür zahlen ist das kein
    > Argument auch nur in irgend einer Form für illegales Streaming.

    Tut ja keinem weh.

  19. Re: "kostet die Unternehmen"

    Autor: as112 20.02.19 - 00:01

    kevla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Rücken. Die Branche ist ungefähr wie der Profi-Fußball. Einer von hundert,
    > wenn überhaupt, mach die fette Kohle. Das wars.

    Du hast mal sowas von keine Ahnung. Mittlerweile verdienen selbst Fußballer in der dritten Liga deutlich mehr als ein Durchschnittsverdiener. Hier mal ein Artikel von 2016 https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/116-000-euro-pro-jahr-selbst-drittliga-kicker-verdienen-wie-top-banker-aber-mit-einem-haken_H254104146_288017/

    Und wir wissen alle, daß der Markt in den letzten Jahren explodiert ist.

  20. Re: Keine "Parasiten"!

    Autor: crazypsycho 20.02.19 - 00:10

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der Nutzer, der schwarz Filme schaut, die er nicht schauen würde, bekäme
    > er sie nicht kostenlos zu sehen,
    >
    > Der Nutzer gibt sich immerhin genug Mühe um brauchbare, illegale Quellen zu
    > finden. Was übrigens gar nicht so einfach ist und schon etwas kriminelle
    > Energie erfordert.

    Dafür muss man sich keine Mühe geben. Portale wie Kinox.to sind ziemlich bekannt und wurden schon in vielen Medien erwähnt. Man braucht also nicht mal nach illegalen Quellen zu suchen.

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