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Lesson learned, Herr Unge

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  1. Lesson learned, Herr Unge

    Autor: marcchan 25.12.14 - 14:05

    Monatliche Kündbarkeit? Das soll die Lösung aller Probleme sein? Gilt das dann auch für alle anderen Verträge die man so hat?

    Meine Antwort an die Damen und Herren Youtube-Stars ist: Einfach mal vorher Verträge lesen und gut verhandeln, bevor man unterschreibt. Das gibt es keinen Unterschied zwischen Topmodels, Popstars, Häuslebauern, Kreditnehmern usw.etc.pp.

    Genau schauen, was man vom Vertragspartner einfordern kann und ob eine bestimmte Vertragslaufzeit den Investitionen, der Leistung und dem Geschäftsrisiko angemessen ist.

    Lesson learned: Herr Unge, willkommen in der Welt der Erwachsenen !
    Aber wenn ich mir das Wut-Video so anschaue, dann würde ich eher sagen: Es dauert vielleicht noch eine Weile.

  2. Re: Lesson learned, Herr Unge

    Autor: Turner 25.12.14 - 16:28

    >Sich gegenseitig uebers Ohr hauen,
    >juristisch auf's Blut bedrohen
    >und auspressen.

    Muss ja ne ganz schoen beschissene Gesellschaft sein in du so verkehrst, wenn das dort als 'erwachsenes' Verhalten gilt.

  3. Re: Lesson learned, Herr Unge

    Autor: TheAlexEe 25.12.14 - 19:16

    @ Turner: Welcome to the Wall Street. Nein aber ernst, so funktioniert Wirtschaft. Wer das nicht kann sollte Hausmeister werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.12.14 19:17 durch TheAlexEe.

  4. Re: Lesson learned, Herr Unge

    Autor: TrudleR 25.12.14 - 20:09

    TheAlexEe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @ Turner: Welcome to the Wall Street. Nein aber ernst, so funktioniert
    > Wirtschaft. Wer das nicht kann sollte Hausmeister werden.

    Was von dir und dem Threadhersteller gekonnt ignoriert wird ist, dass man auch in Verträgen "Gummiparagraphen" verwendet. Denkt ihr wirklich, Unge würde vor Gericht gehen, wenn die Sachlage klar und eindeutig wäre?
    Hört mal auf, so zu denken.

    Monatliche Kündigungsfrist ist NICHT die Lösung, da Projekte teilweise deutlich länger laufen und subventioniert werden wollen. Aber einfach zu sagen, der Herr Unge wäre Analphabet, finde ich schon ein bisschen bäuerlich von euch. :)

  5. Re: Lesson learned, Herr Unge

    Autor: throgh 27.12.14 - 00:22

    Mir wird schlecht wenn ich diese Einstellungen hier lese: Totschlagargumentationen, um sich eine mehr als fragwürdige Handlungsweise weiter schönreden zu können. Das soll die Lösung sein? Akzeptanz und Toleranz statt wirkliches Aufbegehren gegen fragwürdige Handlungsweisen und gedehnte Paragraphen, die zum Vorteil des Vertragsausstellers jederzeit interpretiert werden können? Genau das wird weiterhin gekonnt ignoriert. Aber nur schön weiter die fadenscheinigen Argumente der Wirtschaft herunterbeten. Kann nur besser werden! Schlimmer geht es nämlich kaum noch. :-)

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  6. Re: Lesson learned, Herr Unge

    Autor: Little_Green_Bot 27.12.14 - 13:22

    Natürlich hat Herr Unge vertragstreu zu sein. Ein Vertrag über mehrere Jahre war im Zeitalter der Hochgeschwindigkeits-Popularität nicht klug. Ein-Monats-Kündbarkeit ist vielleicht etwas knapp, aber mit halbjährlich kündbaren Verträgen könnten alle leben, denke ich.

    Es ist übrigens seltsam wie wenig Infos Herr Unge seinen Fans gibt, denn Reden ist sein Beruf. Die Vertragslaufzeit hätte er ruhig offen legen können. Verlässlichkeit und Aufrichtigkeit sind Eigenschaften, die einen erwachsenen Menschen ausmachen.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  7. Re: Lesson learned, Herr Unge

    Autor: Moe479 28.12.14 - 15:37

    ein vertrag ist ein vertrag ist ein vertrag (aber nur unter ferengi) ... ;)

    mal im ernst, wenn etwas im vertrag dem bgb oder hgb entgegen sprächen, dann währen diese passie unwirksam

    hat denn herr unge bzw. seine dafür ggf. gewählte fachkraft dies schon näher beleuchtet? zu welchem ergebnis kam man? ist der vertag mit mediakraft vollen endes rechtsgültig oder nicht? und wenn nicht, welche passagen müssen nicht erfüllt werden? (das kann übrigens auch zur zur entlastung von mediakraft laufen ...)

    aktuell hat herr unge ggf. seine schweigevereinbarung gebrochen, wilden terz gemacht, dass irgendwas unrecht (unrecht mit absicht, denn ungerecht war das leben schon immer ... und es wird bei hernm unge keine ausnahme machen, unfall, krebs, demenz etc.) sei ohne konkrete fakten vorzulegen ...

  8. Re: Lesson learned, Herr Unge

    Autor: Little_Green_Bot 28.12.14 - 16:40

    *zustimm*

    Herr Unge hätte an die Öffentlichkeit gehen können, wenn ihm grobes Unrecht durch seinen Arbeitgeber widerfahren wäre. In dem Fall hätte er insbesondere das Kernproblem - die Vertragslaufzeit - veröffentlichen müssen. Evtl. hätte das gegen Geheimhaltungs-Klauseln verstoßen, wäre aber bei einem unrechtmäßigen Vertrag zu billigen.

    Das hat er nicht getan, will aber dennoch diffus gegen seinen Arbeitgeber Front machen. Das ist ganz mieses Verhalten. Er hat sich in erster Linie selbst Schaden zugefügt, denn künftige Arbeitgeber, welcher Art auch immer, werden das zur Kenntnis nehmen.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  9. Re: Lesson learned, Herr Unge

    Autor: guzzty 29.12.14 - 13:51

    Das Kräfteverhältnis ist so unausgeglichen, auch was das juristische Know-How angeht, würd ich mal blind behaupten. Wenn auf der einen Seite mit Privatinsolvenz gedroht werden kann... wundert es mich nicht, dass auf der anderen Seite nur sehr schwammige Äußerungen hervorkommen, um sich nich noch mehr zu verbauen als eh schon. Denkt vielleicht mal darüber nach?
    Und "es sich mit seinen späteren Arbeitgebern zu versauen" hält mMn eh schon viel zu viele hässliche Flecke unter Verschluss, die eigentlich ins Rampenlicht gehörten. Extremstes Extrembeispiel Snowden...

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