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Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

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  1. Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: Elizaroth 12.11.19 - 13:47

    Ich habe kein Problem damit, wenn ich bei euch das Jahresabo abschließe und ihr jeden Monat 3,00¤ von meiner KK abbuchen würdet, aber ich sehe nicht ein, ein Jahr im Voraus zu bezahlen um dann vielleicht in einem halben Jahr oder so lesen zu müssen, dass Golem eingestellt wird oder sonstiges. Ja, es sind nur 36,00¤, vorfinanzieren nicht mit mir!

    Macht das Monatsabo günstiger, dann bin ich gerne bereit zu zahlen!

  2. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: zweiundvierzig 12.11.19 - 15:33

    Elizaroth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe kein Problem damit, wenn ich bei euch das Jahresabo abschließe und
    > ihr jeden Monat 3,00¤ von meiner KK abbuchen würdet, aber ich sehe nicht
    > ein, ein Jahr im Voraus zu bezahlen um dann vielleicht in einem halben Jahr
    > oder so lesen zu müssen, dass Golem eingestellt wird oder sonstiges. Ja, es
    > sind nur 36,00¤, vorfinanzieren nicht mit mir!
    >
    > Macht das Monatsabo günstiger, dann bin ich gerne bereit zu zahlen!

    schon mal an die Kosten der Abwicklung für monatliche Zahlung gedacht? Wir reden hier über lächerliche 36,- ¤ pro JAHR

  3. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: MrAnderson 12.11.19 - 15:58

    zweiundvierzig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schon mal an die Kosten der Abwicklung für monatliche Zahlung gedacht? Wir
    > reden hier über lächerliche 36,- ¤ pro JAHR

    Ihm ist sicher auch das Wort "Planungssicherheit" unbekannt und dass man die z.B. für feste Arbeitsverträge benötigt.
    Unbekannt ist ihm wohl auch, dass im richtigen Leben der Preis immer günstiger wird, wenn man sich für längere Zeit committed
    Und würde 1 Monat nur 4 ¤ kosten, wäre ihm das sicher auch zu viel.
    Wahrscheinlich würde ein Monatsabo aber eh nicht in Frage kommen, weil er will ja eigentlich die Vorteile (Preis/Bequemlichkeit) von einem Jahresabo, das er aber jederzeit kündigen kann.

    Hauptsache alles schön unverbindlich halten, sich blos nicht mal auf etwas festlegen, Heute Hühh morgen Hopp. Hauptsache ICH, was scheren die Bedürfnisse von anderen.
    Vielleicht sind die ganzen befristeten Arbeitsverträge, ja die "Antwort des Universums" auf diese immer weiter verbreitete Einstellung ... who knows. ¯\_(ツ)_/¯

  4. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: LH 12.11.19 - 18:13

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihm ist sicher auch das Wort "Planungssicherheit" unbekannt und dass man
    > die z.B. für feste Arbeitsverträge benötigt.

    Das ist allerdings Golems Geschäftsrisiko. Sieh es anders herum: Wenn die Kunden innerhalb der 12 Monate abspringen, hat Golem seinen Job nicht gut gemacht. Wenn sie aber der Meinung sind, sie werden über 12 Monaten gute Arbeit leisten, gibt es ja kein Risiko in Monatsabos.

    Fakt ist: Andere Firmen kriegen das auch hin.

    > Unbekannt ist ihm wohl auch, dass im richtigen Leben der Preis immer
    > günstiger wird, wenn man sich für längere Zeit committed

    Korrekt, aber der Preisunterschied ist in diesem Fall etwas großzügig, zudem ist der Preis pro Monat im Monatsabo schlicht zu happig.

    Ansonsten gäbe es aus Kostengründen (denn am Ende ist eine einmalige Abbuchung günstiger als 12 Abbuchungen) auch die Option für ein Monatsabo mit Vorauszahlung, bei dem eine Rückzahlung bei vorzeitiger Kündigung durchgeführt wird.
    Damit hätten beide Seiten gewonnen, Golem müsste es nur tun.

  5. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: MrAnderson 12.11.19 - 18:27

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MrAnderson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ihm ist sicher auch das Wort "Planungssicherheit" unbekannt und dass man
    > > die z.B. für feste Arbeitsverträge benötigt.
    >
    > Das ist allerdings Golems Geschäftsrisiko. Sieh es anders herum: Wenn die
    > Kunden innerhalb der 12 Monate abspringen, hat Golem seinen Job nicht gut
    > gemacht. Wenn sie aber der Meinung sind, sie werden über 12 Monaten gute
    > Arbeit leisten, gibt es ja kein Risiko in Monatsabos.

    Ja, Geschäftsrisiko ... und um das abzumildern wählen Sie das Abo-Modell.
    Wenn du bei mir einen Rahmenvertrag fürs Jahr abschließt, ist das auch deutlich günstiger, als wenn du 5 mal einzeln bestellst.

    > Fakt ist: Andere Firmen kriegen das auch hin.
    Stimmt
    WoW Abo 1 Monat = 13 ¤, 3 Monate = 12 ¤/p.m., 6 Monate = 11 ¤

    >
    > > Unbekannt ist ihm wohl auch, dass im richtigen Leben der Preis immer
    > > günstiger wird, wenn man sich für längere Zeit committed
    >
    > Korrekt, aber der Preisunterschied ist in diesem Fall etwas großzügig,
    > zudem ist der Preis pro Monat im Monatsabo schlicht zu happig.
    Ja, der ist happig ... das macht man im Vertrieb so, damit sich die Kunden länger binden.
    Sicherheit auf der einen Seite, dafür günstigere Preise auf der anderen. Ist doch eigentlich fair?

    > Ansonsten gäbe es aus Kostengründen (denn am Ende ist eine einmalige
    > Abbuchung günstiger als 12 Abbuchungen) auch die Option für ein Monatsabo
    > mit Vorauszahlung, bei dem eine Rückzahlung bei vorzeitiger Kündigung
    > durchgeführt wird.
    > Damit hätten beide Seiten gewonnen, Golem müsste es nur tun.

    Und dann lässt sich einer 3¤ zurückzahlen und erzeugt auf Verlagsseite nochmal Kosten in mindestens dieser Höhe. .... Gebühren, Buchhaltung, Rechnungswesen, Finanzamt, etc .... Gemeinkosten.

  6. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: LH 15.11.19 - 10:45

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Geschäftsrisiko ... und um das abzumildern wählen Sie das Abo-Modell.

    Womit sie das Risiko auf den Kunden abwälzen und dann eben auch akzeptieren müssen, dass ein Kunde aus diesem Grund die Zusammenarbeit mit ihnen ablehnt.

    > Ja, der ist happig ... das macht man im Vertrieb so, damit sich die Kunden
    > länger binden.

    Und eben genau der Grund, warum Kunden solch ein Verhalten ablehnen. Es gibt daran nichts schön zu reden. Ein normales Monatsabo ohne lange Bindung wäre für Golem möglich. Sie tricksen hier einfach, und das muss man nicht gut heißen.

    > Und dann lässt sich einer 3¤ zurückzahlen und erzeugt auf Verlagsseite
    > nochmal Kosten in mindestens dieser Höhe. ..

    Das kommt natürlich vor, ist dann aber eben Risiko für Golem, im Gegenzug sinkt die Schwelle für die Vertragsabschlüsse. Gleichzeitig ist es ein Kundenfreundliches Verhalten und die Kosten für solch einen Vorgang sind gering, und sicherlich keine 3 ¤. Und selbst wenn es so wäre, dann hätte Golem vorher offensichtlich 33 ¤ verdient, dann eben noch 30 ¤. Dafür haben sie einen Kunden bekommen, der vielleicht sonst keinen Vertrag abgeschlossen hat.

    Aber mal ernsthaft: Welche Motivation hast du, dass du im Sinne einer Kundenunfreundlichen Abrechnungsmethode argumentierst? Das nützt es dir als Kunde, wenn Golem eine solche Methode anwendet? Sorgst du gerne für Nachteile für dich?

  7. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: /mecki78 17.11.19 - 00:54

    zweiundvierzig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schon mal an die Kosten der Abwicklung für monatliche Zahlung gedacht? Wir
    > reden hier über lächerliche 36,- ¤ pro JAHR

    Mein Passwordmanager Premium Abo kostet ca. 11¤ pro Jahr; dafür bekomme ich Apps für alle meine Systeme, einen Webservice, sichern Speicherplatz, integrierter OTP Generator, 2FA und kann über meinen eigenen Server syncen, wenn ich deren Cloud nicht vertraue. Wohlgemerkt, ich könnte den gleichen Passwortmanager mit ein paar Einschränkungen auch kostenlos und ganz ohne Werbung nutzen.

    Mein E-mail Dienst kostet mich 12¤ pro Jahr; dafür bekomme ich mehrer E-Mail Adressen, ein Postfach mit 2 GB Speicher, Kalender und ToDo Liste (per CalDAV auf all meinen Geräten oder per Webseite), ein Adressbuch (per CardDAV auf allen meinen Geräten oder per Webseite) und noch vieles mehr. Wohlgemerkt, ich könnte ein vergleichbares Postfach auch kostenlos bekommen, mit nur einem Newsletter im Monat und etwas Werbung auf der Webseite.

    Wie steht das jetzt in einem sinnvollen Verhältnis dafür 36¤ pro Jahr zu zahlen, nur um keine Werbung auf einer einzeigen deutschen Webseite sehen zu müssen?

    /Mecki

  8. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: NoShitSherlock 17.11.19 - 11:10

    /mecki78 schrieb:

    > Wie steht das jetzt in einem sinnvollen Verhältnis dafür 36¤ pro Jahr zu
    > zahlen, nur um keine Werbung auf einer einzeigen deutschen Webseite sehen
    > zu müssen?

    Du zahlst eigentlich, um Golem.de zu nutzen. Das ist doch etwas anderes.

    I'm living in a world of goldfish

  9. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: /mecki78 17.11.19 - 19:38

    NoShitSherlock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du zahlst eigentlich, um Golem.de zu nutzen. Das ist doch etwas anderes.

    Nein, ich muss nicht dafür zahlen, um Golem.de zu nutzen. Wer etwas offen und für jedermann zugänglich in's Internet stellt und auch an jedermann auf Anfrage ausliefert, der kann nicht hinterher verlangen, dass jemand dafür zahlt. Wer das nicht will, der darf eben sein Material nicht so in's Internet stellen, sondern nur an zahlende Kunden bereitstellen, wie das z.B. Stiftung Warentest mit 98% ihres Materials macht. Nur das ist der Punkt: Wenn Golem das machen würde, dann würden sie wahrscheinlich nicht mehr lange überleben, auf jeden Fall garantiert nicht zu diesem Preis.

    Und das bringt uns wieder zum Thema meines Posts. Ich zahle um meinen Passwortmanager und meinen E-mail Anbiter zu nutzen, aber eben deutlich weniger und das obwohl sie mir deutlich mehr Mehrwert bieten für mein Geld. Das ist nicht zuletzt eine Preis-Leistungs-Frage. Artikel auf Golem zu lesen ist Zeitvertreib, bietet mir aber keinen echten nennswerten Mehrwert. Warum sollte für optionale Zeitvertreib das dreifache zahlen, wie ich aktuell für essentiell wichtige Dienstleistungen bezahle?

    /Mecki

  10. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: NoShitSherlock 18.11.19 - 07:32

    Ich verstehe echt die Aufregung nicht. Grund dieser ganzen Diskussion hier ist doch, dass sie nun eben nicht mehr alles kosten offen und für jedermann zugänglich ins Internet stellen sondern man eben auf irgendeinem Weg was dafür zahelen soll. Na und? Ist doch normal? Und es zwingt dich doch keiner, das Angebot zu nutzen. ist ja schließlich keine Trinkwasserversorgung oder so, die jeder nutzen MUSS.

    I'm living in a world of goldfish

  11. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: /mecki78 18.11.19 - 19:08

    NoShitSherlock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grund dieser ganzen Diskussion hier
    > ist doch, dass sie nun eben nicht mehr alles kosten offen und für jedermann
    > zugänglich ins Internet stellen sondern man eben auf irgendeinem Weg was
    > dafür zahelen soll.

    Das steht wo? Ich lese hier nur, dass sie weiterhin alles frei zugänglich in's Netz stellen, aber dem Nutzer jetzt eine zweite Möglichkeit bieten wollen, sich die Werbung vom Hals zu schaffen.

    > Und es zwingt dich doch
    > keiner, das Angebot zu nutzen.

    Hat das denn irgendwer behauptet? Lies doch nochmal was ich konkret in meinem Post geschrieben habe, denn irgendwie scheinst du das nicht gelesen oder nicht verstanden zu haben.

    /Mecki

  12. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: Gokux 19.11.19 - 13:39

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Passwordmanager Premium Abo kostet ca. 11¤ pro Jahr; dafür bekomme ich
    > Apps für alle meine Systeme, einen Webservice, sichern Speicherplatz,
    > integrierter OTP Generator, 2FA und kann über meinen eigenen Server syncen,
    > wenn ich deren Cloud nicht vertraue. Wohlgemerkt, ich könnte den gleichen
    > Passwortmanager mit ein paar Einschränkungen auch kostenlos und ganz ohne
    > Werbung nutzen.
    Trotzdem haben die vmtl. weniger MA als Golem, mehr Kunden als Golem und hocken vmtl. in einem günstigen Land.

    > Mein E-mail Dienst kostet mich 12¤ pro Jahr; dafür bekomme ich mehrer
    > E-Mail Adressen, ein Postfach mit 2 GB Speicher, Kalender und ToDo Liste
    > (per CalDAV auf all meinen Geräten oder per Webseite), ein Adressbuch (per
    > CardDAV auf allen meinen Geräten oder per Webseite) und noch vieles mehr.
    > Wohlgemerkt, ich könnte ein vergleichbares Postfach auch kostenlos
    > bekommen, mit nur einem Newsletter im Monat und etwas Werbung auf der
    > Webseite.
    Das Verwalten von 10000 solcher Kunden ist im Jahr wohl weniger Aufwand als das schreiben eines einzigen Artikels auf Golem und weniger MA hat Posteo auch.

    > Wie steht das jetzt in einem sinnvollen Verhältnis dafür 36¤ pro Jahr zu
    > zahlen, nur um keine Werbung auf einer einzeigen deutschen Webseite sehen
    > zu müssen?
    Es gibt gar kein Verhältnis. Manche Sachen kosten einfach mehr, ganz ohne böse Absicht.

  13. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: thobi 19.11.19 - 15:38

    ich hatte nicht gedacht, dass man solche diskussionen über golem führen könnte. aber man lernt jeden tag dazu... traurig.

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NoShitSherlock schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du zahlst eigentlich, um Golem.de zu nutzen. Das ist doch etwas anderes.
    >
    > Nein, ich muss nicht dafür zahlen, um Golem.de zu nutzen. Wer etwas offen
    > und für jedermann zugänglich in's Internet stellt und auch an jedermann auf
    > Anfrage ausliefert, der kann nicht hinterher verlangen, dass jemand dafür
    > zahlt. Wer das nicht will, der darf eben sein Material nicht so in's
    > Internet stellen, sondern nur an zahlende Kunden bereitstellen, wie das
    > z.B. Stiftung Warentest mit 98% ihres Materials macht. Nur das ist der
    > Punkt: Wenn Golem das machen würde, dann würden sie wahrscheinlich nicht
    > mehr lange überleben, auf jeden Fall garantiert nicht zu diesem Preis.

    Hat auch niemand gesagt, dass Sie zahlen _müssen_. Aber Sie dürfen. Wenn Sie das Projekt unterstützenswert finden und noch dazu die nervigen Banner los werden wollen.

    > Und das bringt uns wieder zum Thema meines Posts. Ich zahle um meinen
    > Passwortmanager und meinen E-mail Anbiter zu nutzen, aber eben deutlich
    > weniger und das obwohl sie mir deutlich mehr Mehrwert bieten für mein Geld.
    > Das ist nicht zuletzt eine Preis-Leistungs-Frage. Artikel auf Golem zu
    > lesen ist Zeitvertreib, bietet mir aber keinen echten nennswerten Mehrwert.
    > Warum sollte für optionale Zeitvertreib das dreifache zahlen, wie ich
    > aktuell für essentiell wichtige Dienstleistungen bezahle?

    Das ist Ihre Entscheidung. Viele hier finden den Mehrwert von Golem gegeben und finden es auch finanziell unterstützenswert. Wenn es für Sie reiner Zeitvertreib ist, dann belassen Sie es doch dabei. Nutzen Sie es mit der Werbung.

  14. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: /mecki78 20.11.19 - 14:28

    thobi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat auch niemand gesagt, dass Sie zahlen _müssen_.

    Doch, mein Vorposter hat das gesagt:

    >>> Du zahlst eigentlich, um Golem.de zu nutzen.

    Das ist aber falsch, da niemand für etwas zahlen muss, das für jedermann frei zugänglich ist, das habe ich nur richtig gestellt. Man zahlt nicht um Golem.de zu nutzen, sondern man nutzt Golem.de und darf optional wenn mal will etwas bezahlen, was ein komplett andere Aussage ist. Bitte meine Aussage nicht so aus dem Kontext reißen!

    > Wenn es für Sie reiner
    > Zeitvertreib ist, dann belassen Sie es doch dabei.

    Tue ich doch auch. Wo bitte habe ich was anderes geschrieben oder andere zu etwas anderem aufgefordert?

    /Mecki

  15. Re: Ich zahle nicht für ein Jahr im Voraus!

    Autor: /mecki78 20.11.19 - 14:56

    Gokux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trotzdem haben die vmtl. weniger MA als Golem,

    Möglich, aber irrelevant. Oder wärst du bereit, morgen für ein täglich genutztes Produkt auf einmal deutlich mehr zu zahlen, nur um zu finanzieren, dass der Hersteller einfach mal einen Haufen mehr Mitarbeiter eingestellt hat? Was hast du davon? Ich zahle für ein Produkt und da ist es mir egal ob 2 Leute oder 2000 Leute das Produkt gefertigt haben. Alles was ich bewerte ist das Endprodukt und dessen Preisschild und da muss das eine zum anderen passen. Oder soll ich es am Ende noch belohnen, wenn ein Produkt maximal ineffizient gefertigt wurde?

    > mehr Kunden als Golem

    Möglich, aber irrelevant. Es ist nicht meine Schuld, dass Golem zu wenig Kunden hat, warum soll ich also finanziell dafür aufkommen? Vielleicht hätten sie ja deutlich mehr Kunden, wenn der Preis auch zum Produkt passen würde? Schau, so wird ein Schuh daraus. Denn dass mein Anbieter mehr Kunden hat, kann vielleicht auch nur am günstigen Preis liegen, schon mal daran gedacht?

    > und hocken vmtl. in einem günstigen Land.

    Die Lebensunterhaltskosten sind in den USA 8% höher als in Deutschland. Das gleicht das im Schnitt 33% höhere Gehalt aber locker wieder aus. Wobei letztere Zahl wieder gegen dich arbeitet, weil egal wie viel Mitarbeiter mein Anbieter hat, er muss wahrscheinlich mehr Lohn zahlen als Golem.

    Kleine Anmerkung: Vorsicht bei nackten Zahlen! Mit ein Grund, warum Amerikaner 33% mehr Lohn bekommen ist, dass sie sich meistens selber um eine Kranken- und um eine Rentenversicherung kümmern müssen. Bei uns hingegen zahlt ja der Arbeitgeber mit in diese beiden Kassen ein. Würde man das mit auf das Gehalt aufschlagen, dann sind es keine 33% mehr. Da lassen sich viele blenden, die immer in die USA schauen, nur um dann vor Ort zu merken, dass Netto nicht so viel vom Mehrverdienst übrig bleibt, wenn man wirklich dauerhaft in den USA leben will.

    > Das Verwalten von 10000 solcher Kunden ist im Jahr wohl weniger Aufwand als
    > das schreiben eines einzigen Artikels auf Golem

    Wenn sich das Geschäftsmodell von Golem nicht rechnet, dann müssen sie halt was anderes machen. Von 10 Artikeln hier sind 8 sowieso derart inhaltsleer, die hätte man sich auch gleich schenken können. Eigene Recherche ist da z.B. absolut nicht zu erkennen, hier werden vorformulierte Pressetexte und ein paar Zitate zu einem "Artikel" verwurstet. Bei vielen anderen Artikel ist nicht im entferntesten überhaupt noch ein Bezug zu IT zu erkennen, da frage ich mich manchmal, bin ich jetzt auf Bunte.de gelandet und wie lange noch, bis hier über Diäten und Kochrezepte geschrieben wird? Mangelnde Qualität kannst du mit Quantität nicht kompensieren.

    > und weniger MA hat Posteo auch.

    Hatte zwar nicht von Posteo gesprochen, aber ja, die sind auch gut (kann ich empfehlen) und auch günstiger. Aber wenn es so super einfach ist eine E-mail Dienst zu betreiben, warum betreibt Golem nicht nebenher einen E-mail Dienst und verdient sich damit ihre Brötchen? Die Antwort ist, weil es nicht im Ansatz so einfach ist, wie du es hier hinstellst, nur um ein Argument zu haben.

    > Manche Sachen kosten einfach mehr, ganz ohne böse Absicht.

    Und machen Kunden ist ein Produkt aber einfach nicht so viel wert, ganz ohne böse Absicht.

    /Mecki

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